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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2005
"Erst wenn wir uns selbst lieben, werden sich unsere Herzen füllen, und unsere Liebe wird auch zu unseren Mitmenschen hinüberfließen. Wir können andere nicht mehr lieben als uns selbst, und wir kännen die Liebe anderer nicht annehmen, wenn wir uns nicht selbst lieben können."
So lautet die von den Psychotherapeuten Erika Chopich und Margaret Paul am Ende des Vorworts aufgestellte Maxime dieses Buches. Der Weg zu innerer Ruhe, dem Gefühl, mit sich im Reinen zu sein, ein Leben ohne Verbitterung zu führen und warum dieser Zustand so schwer zu erreichen ist; genau dieser Frage versuchen die beiden Autorinnen in "Aussöhnung mit dem inneren Kind" auf den Grund zu gehen.
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach und wird schon im Titel gegeben: der Schlüssel zum Glück liegt in der Akzeptanz des inneren Kindes, welches in jedem von uns zu finden ist. Folgt man den Autorinnen, verkörpert dieses innere Kind einen Zustand des reinen Glücks, in dem sich jeder Mensch nach der Geburt befinde. Zurückweisungen, körperliche oder seelische Verletzungen, Unglück und Schmerz sind diesem Ursprungszustand noch unbekannt. Der Weg eines erwachsenen Menschen zurück zum inneren Kind liege nun also darin, alle Gefühle, vor allem die negativen, zu akzeptieren und als Teil seines Leben zu begreifen und zu akzeptieren. Die in unserer Gesellschaft vorliegende Tendenz Schmerz und Leid zu verdrängen ist, nach Chopich und Paul, ein Hauptgrund für die Unfähigkeit eines Großteil der Bevölkerung glücklich zu sein.
Die Autorinnen geben zunächst einen Überblick über die von ihnen verwendete Terminologie (inneres Kind, innerer Erwachsener, Co-Abhängigkeit usw.) und analysieren dann, wie jeder Mensch zwangsläufig während der Kindheit seinem inneren Kind entfremdet wird und erst wieder lernen muss, glücklich zu sein. Beispiele aus der Berufspraxis der Autorinnen sorgen dafür, dass das theoretische Modell immer wieder an Beispielen verdeutlicht wird.
Absolut empfehlenswert! Ähnlich wie Robert Blys Kultbuch "Eisenhans - Ein Buch über Männer" rufen Chopich und Paul auf, bei sich und seiner eigenen Kindheit zu beginnen, bevor man anfängt sich über seine Mitmenschen und die Ungerechtigkeit der Welt zu beklagen. Denn, so die These der drei Autoren, ohne innere Verletzungen kommt kein Mensch durch die Kindheit. Die Kunst sei nur, sich diesen Verletzungen, auch und gerade weil es schmerzhaft ist, zu stellen und in sein Leben zu integrieren. Tun wir dies nicht, verbittern wir und sind nicht in der Lage uns selbst, geschweige denn anderen Personen, glücklich zu machen.
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am 13. Oktober 2001
Wie oft kommt es vor, dass man in einer Situation etwas empfindet, was gar nicht in diese Situation passt! Warum reagiert man/frau immer wieder auf bestimmte Situationen, obwohl es einem im Kopf klar ist besser so nicht zu reagieren! Warum übernimmt man gerade die meist verhassten Verhaltensweisen der Eltern selber?
Auf viele "Warums" habe ich eine Antwort in meiner bisher 10monatigen Suche nach der Ursache von Unzufriedenheit, Angst und falscher Partnerwahl im Buch über die Aussöhnung mit dem inneren Kind gefunden. Nur die eigentliche Arbeit ist mit dem lesen des Buches sicher nicht getan. Es reicht eben nicht, es nur im Kopf verstanden zu haben - es muß fühlbar bis in den Bauch gehen... eben dort wo das verletzte Kind zuhause ist...!
Deshalb macht mich auch das Arbeitsbuch passend zu dem vorliegenden Taschenbuch neugierig.
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am 5. Januar 2003
Typisch esoterischer Titel, oder? Aber es ging mir schlecht genug, dass ich doch zu lesen begann. In diesem Buch habe ich mich nicht nur oft wieder gefunden. Schon beim einfachen Durchlesen, habe ich viel über mich gelernt.
Anfangs ist es sehr schwer mit dem eigenen inneren Kind in Dialog zu treten - klingt ja auch absurd. Aber wenn es wieder mal ganz schlimm war, war es das einzige, was half!
Ich habe dadurch unheimlich viel über mich und besonders meine verdrängten Gefühle gelernt. Und darüber, was mich bislang in meinem Handeln geleitet hat. Ich hatte nicht geahnt, wie sehr ich meine Gefühle und damit mich selbst verachtet hatte.
Voraussetzung ist allerdings eine große Offenheit und die Bereitschaft, etwas Wahrheit über sich selbst kennen zu lernen - egal, was dabei heraus kommen wird. Es erfordert viel Kraft, anscheinend geht Erkenntnis wirklich nur über Schmerz. Aber es war oft die einzige Möglichkeit, mich selbst aus dem tiefen Sumpf zu ziehen / mich selbst aufzubauen.
Dennoch ist es ein sehr sanftes, liebevolles Buch. Es lehrt die Selbstliebe, denn aus ihr geht die Liebe zu anderen und der Welt hervor und macht den Riesenunterschied zu Egoismus deutlich.
Keine Abhängigkeiten! Sondern Wege, sich auch den schlimmsten Verletzungen zu stellen und sie selbst zu heilen. (Es geht tatsächlich!) Also Eigenverantwortung für meine Gefühle und dafür, wie glücklich ich bin - niemand sonst. Von allein passiert nichts. Schon gar nicht, wenn man bislang ganz anders gelebt hatte.
Keine Wunder - es braucht viel Zeit und natürlich auch Arbeit .
Ich würde es besonders Menschen mit Depression und Magersucht empfehlen.
D.h. - eigentlich allen!!!
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am 6. Mai 2004
Zusammen mit dem gleichnamigen Arbeitsbuch (sehr zu empfehlen)hat dieses Buch mein Selbstverständnis neu geprägt. "Der Weg nach außen führt nach innen" habe ich einmal irgendwo gelesen - jetzt weiß ich, und noch viel wichtiger, ich fühle was das heißt. Wer seine Abhängigkeiten, ob versteckt oder offen, hinter sich lassen möchte, dem wird dieses Buch ein hilfreicher Begleiter sein. Liebevoll, einfühlsam und doch bestimmt decken die Autoren die Ursachen für Ängste und Abhängigkeiten auf und geben Rat zur Bewältigung.
Das Buch hat mir geholfen die vielen verworrenen Stimmen besonders in Kriesenzeiten in mir auseinander zu nehmen und zu halten. Wir alle haben ein Kind in uns, das unsere Liebe verdient. Wer sich mit Hilfe des Buches auf die Suche nach diesem Kind begibt, der wird Überraschungen erleben, von denen er nicht einmal gewußt hat, das es diese gibt.
...eine gute Reise!
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am 26. August 2009
ich habe das buch im rahmen einer psychotherapie empfohlen bekommen und: zugegeben, als ich es in seiner meiner ansicht nach klischeemäßig ratgeberliteraturhaften aufmachung erstmals in händen hielt, war auch ich sehr skeptisch ob der wissenschaftlichen fundiertheit dieses buches und habe es dann auch beim ersten lesen nach ca. 50 seiten erst einmal verärgert weggelegt, weil sich mir bei anmerkungen wie, dass man, wenn man mit seinem inneren kind in kontakt sei, mit dem universum in kontakt sei, schon auch mal die fußnägel hochrollten. beim ersten lesen wirkte das buch auf mich in der tat sehr - ich nenn es mal so - esoterisch in einem negativen sinne. ein gutes halbes jahr später habe ich mich entschlossen, mal großzügig über solche formulierungen hinwegzusehen und wurde reich belohnt. ich finde, die autorinnen schaffen es trotz einiger für mich fragwürdiger ansichten (s. o.), die probleme, die mit der abgetrenntheit zwischen innerem kind und innerem erwachsenen verbunden sind, auf eine art und weise klar,anschaulich und pointiert zu beschreiben, die mir letztlich viel mehr erkenntnis meiner selbst gebracht hat als eine rein wissenschaftliche darstellung eines bestimmten therapieansatzes zu einem speziellen psychischen problem. aber genau darum geht es ja auch in dem buch: nicht alles immer nur mit dem hirn erfassen zu wollen, weil angeblich nur der verstand alles richtig einschätzt. ich finde, hier sind die autorinnen erfreulich nah an ihrer zielgruppe: "normale" menschen, die etwas über sich erfahren wollen und keine studierten mediziner und psychologen. was nützte mir ein werk, in dem alle begriffe noch so intellektuell zerschreddert werden, wenn ich als leser, der sich handhabbare lösungen für seine probleme erhofft, nicht das entscheidende mit den richtigen worten vermittelt bekomme. mir gingen bei vielen sätzen jedenfalls reihenweise lichter über mich selbst auf und das ist für mich die hauptsache. da nehme ich den ein oder anderen satz zum universum gern in kauf ;-) mein fazit: auch über den ersten inneren widerstand hinweg mal weiterlesen, es kann sich lohnen!
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am 31. Januar 2001
Während eines Kuraufenthaltes (2 Mon. in einer Psychosomatik) fiel mir dieses Buch in die Hände. Ich schlug die "richtige" Seite auf und beschloss: Dies ist mein Buch. Voller Emotionen habe ich dieses Buch gelesen, zum richtigen Zeitpunkt hatte ich Zugang dazu, und alles kam im "Bauch" an. Es hilft zu verstehen, warum ich als Kind so und nicht anders reagiert habe und jetzt so bin, wie ich bin, und dass ich nicht schlecht bin, obwohl meine Eltern, die es immer nur "gut mit mir meinten", mir mit ihrem Verhalten genau das Gegenteil vermittelt haben. Man erkennt sich wieder, und dieses Buch sollten nicht nur Frauen lesen.
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am 3. Dezember 2003
Ich finde dieses Buch ist das Beste was ich je gelesen habe.
Seit etwa einem Jahr arbeite ich nun mit meinem inneren Kind und es hat mein Leben von grund auf zum positiven verändert. Noch nie war ich so glücklich, und doch ist es kein normales think-positiv-Buch. Sondern man lernt sich zum ersten Mal wirklich kennen und kann so die ganzen verinnerlichten Ängste erkennen und sich davon befreien. Vor einem Jahr, als ich dieses Buch noch nicht kannte, war ich depressiv und krank. Und heute? Bin ich glücklich und frei. Ich danke den Schriftstellerinnen vom Herzen....
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am 2. Januar 2004
Ob man es nun das innere Kind, das alter ego und das Selbst nennen mag, spielt keine Rolle. Und damit fängt das Gute an diesem Buch auch schon an: Chopich und Paul verlieren sich weder in Begriffsdefinitionen noch in (wissenschaftlichen) Erklärungen, Begründungen und Debatten, sondern schildern ihre persönlichen Erfahrungen und die ihrer Klienten aus jahrzehntelanger Arbeit.
Der Aufbau ist schlicht und vollständig: (1)Was ist das innere Kind, (2)was ist der innere Erwachsene, (3)was sollten die beiden warum miteinander zu tun haben, (4) warum haben sie nicht miteinander zu tun und wie sieht das dann aus und (5)wie gelange ich dahin, dass sie sich "gut verstehen" (um es ganz schlicht und nett auszudrücken).
Das Schönste an dem Buch ist aus meiner Sicht, dass es nicht bei (4) stehen bleibt, sondern großen Wert auf des Rätsels Lösung (5) legt: Wie finde ich zu mir selbst, wie nehme ich Kontakt zu meinem inneren Kind auf und wie finden Kind und Erwachsener zueinander und bleiben langfristig beieinander?
Inzwischen ist dieses Buch ein Klassiker, das Vergleiche mit den handelüblichen Ratgebern (wie werde ich besser, schneller, toller etc.) lääääängst hinter sich gelassen hat. Dieses Buch ist eine Klasse für sich und sollte von jedem gelesen werden, der es sich wert ist, er selbst zu sein.
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am 6. April 2001
Diese Buch kann ich nur empfehlen.Immer wieder habe ich mich gefragt warum ich in bestimmten Situationen ein ungutes Gefühl hatte.Mit diesem Buch kann man wirklich lernen sein inneres Kind zu hören und seine Wünsche zu verstehen.Es wird verständlich erklärt sein inneres Kind an zu nehmen und somit eine Heilung zu erlangen. Eine große Hilfe stellt es dar, für Menschen die körperlich oder seelisch Mißbraucht wurden. Gerade in diesen Bereichen gibt dieses Buch große Hilfe.
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am 11. März 2015
Ob bewusst oder unbewusst: Viele (ja ich würde sogar sagen nahezu alle) Menschen, die ich in meinem mittlerweile fast 50 Lebensjahren kennen gelernt habe - sei es als Eltern, "normale" Bekannte und Freunde, Geschäftspartner, etc. oder auch als Klienten, Kunden, Patienten, etc. leiden oder litten mehr order weniger darunter, dass es in deren Leben Disharmonien gibt. Die können mal schwächer ausgeprägt, stärker bewusst oder gar ganz und gar verdrängt und kompensiert sein: Ein tiefer Blick in die Augen des/der Gegenüber zeigt: Hier ist ein Mensch, der eigentlich nicht sein Leben lebt, sein Potential ausdrückt, sondern sich entweder mit schalen Kompensationen (Rauchen, Drogen, TV-Konsum, Schokolade, Betäubungsmittel aller Art, Alkohol, etc.) durchs Leben zu schlagen versucht oder aber offen leidet. Dieses Leiden drückt sich entweder in psychischen Symptomen von Schlafstörungen bis zur massiven Depression und Panikattacken und/oder körperlichen Beschwerden aus, die man zwar oberflächlich wie bei Kopfschmerzen "einfach wegsprudeln" kann (wie die Werbung uns verspricht) - eine grundsätzliche, an der Ursache ansetzende Heilung findet aber nicht statt. Und so bleiben diese Menschen stecken, stecken in unglücklichen Eltern-Kind-Beziehungen, unglücklichen Partnerschaften, unglücklichen Jobs, etc..

Oftmals erschließt sich die Ursache solch blockierten und manchmal selbstzerstörerischen Verhaltens beim Blick auf die prägende Epoche des Lebens, die Kindheit. Dort, in völliger Abhängigkeit von oft nicht gerade liebevoll-einfühlsamen Eltern sind die Deformationen und Zwangsanpassungen geschehen - einfach aus dem Grund, zu überleben und Konflikten, die man seinerzeit aufgrund mangelnder Möglichkeiten gar nicht lösen konnte (vgl. "Die Kind-GmbH: Geschöpfe mit beschränkter Handlungsvollmacht"), aus dem Weg zu gehen. Die Palette reicht von "einfachen Lieblosigkeiten" bis zur massiven Traumatisierung.

In ihrem Werk beschreiben die Autorinnen einen Weg, diese Deformationen eines ursprünglich vorhandenen Potentials wieder zu reparieren. Indem man sich als Erwachsener sozusagen nachträglich entscheidet, die Verantwortung für das innere Kind (bzw. die inneren Kinder) zu übernehmen, die man als Kind nicht übernehmen konnte. Angenehmerweise verzichten sie (analog zu Alice Miller, Ruppert, u. a.) dabei darauf, eine Elternliebe, die man aufgrund nicht erlebter Kinderliebe nicht fühlen kann, zu erzwingen, die Verantwortung für das seelische Wohlbefinden ist und bleibt also bei den Eltern - und damit auch eine Schuld, wenn diese Beziehung scheitert. Da Schuld als Endstation einer Wahrnehmung jedoch auch eine Denksackgasse darstellt, setzen sie eben die erwähnte "rückwärtige Verantwortung" einer reinen Anklage von Missständen, die ja nichts zu lösen imstande ist, positiv entgegen. Nach dem Motto: "Gib dir nachträglich das, was Dir Deine Eltern nicht geben wollten oder (auf Grund eigener Traumatisierungen) nicht geben konnten!" kann ein Nachreifungsprozess zu echter Autonomie geschehen - wenn auch mit schmerzlichen aber letztendlich befreienden Erkenntnissen.So kann dann die Herauslösung aus alten Verstrickungen gelingen und - falls sie bereit sind, diesen Prozess in gewisser Weise mit zu machen - auch eine Versöhnung, die jedoch nicht zwangsläufig oder gar zwanghaft angestrebt wird (Manche alten Eltern bleiben lieber in der Verleugnung stecken, weil das Ansehen auch eigenen erzieherischen Fehlverhaltens zu schmerzhaft wäre).

Ein unglaublich großer Wert des Buches liegt darin, selbstzerstörerische innere Dialoge, die von fremden (Erzieher-)Stimmen durchfärbt und durchsetzt sind, zu beenden, und in uns selbst liebevoll zugewandte Dialoge zu verändern, zu transformieren. Die Gefahr, dabei sozusagen zu "überballern", also von einem Extrem (das meist Depression, Angst, Unterwerfung & Co. bedeutet) ins andere (selbst aggressiv Macht ausüben, Grenzen Anderer verletzen) zu rutschen, halte ich für gering, da Menschen mit dieser Historie eh meist über eine gut entwickelte Empathie verfügen - seinerzeit zwar mehr aus der Not heraus entwickelt, in manchmal unerträglichen Lebenssituationen überhaupt zurecht zu finden, aber dennoch ebenso nützlich.Im Gegenteil: Der Gewinn liegt darin, echte Autonomie zu erreichen!

Unbedingt empfehle ich als nahezu unverzichtbare Ergänzung das zu diesem Buch erschienene Arbeitsbuch:
http://www.amazon.de/Das-Arbeitsbuch-Auss%C3%B6hnung-inneren-Kind/dp/354836702X/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1426036818&sr=1-1-catcorr&keywords=arbeitsbuch+auss%C3%B6hnung+mit+dem+inneren+kind

Dort finden sich die teilweise recht theoretischen Inhalte in ganz konkreten, einfach in den Alltag zu übertragenen Übungen und Beispielen wiedergegeben, so konkret, dass sie eine sehr gute Grundlage für passende Formulierungen in der jeweils individuellen Situation geben.

Unbedingt lobend zu erwähnen ist noch der absolut günstige Preis - auch für das Paket aus beiden Büchern!
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