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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
46
3,9 von 5 Sternen
Ausnahmezustand
Format: DVD|Ändern
Preis:14,60 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Juli 2013
Zwei tolle Schauspieler (Denzel Washington und Bruce Willis) und ein heikles Thema machen diesen Film zu einem sehr guten Thriller. Wer hätte zum Zeitpunkt der Herstellung dieses Filmes gedacht dass aus dieser Fiktion Realität wird.
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am 21. April 2011
Brutale Terror - Anschläge hinterlassen eine blutige Spur in New York.FBI Agent Hubbard(Denzel Washington)versucht die Attentäter aufzuspüren.Doch die Regierung verhängt den Ausnahmezustand.Schwerbewaffnete Soldaten patroullieren durch die Stadt.Sie stehen unter dem Kommando des Generals Devereaux(Bruce Willis)der durch seinen Fanatismus eine Katastrophe auslöst.
Bild in 16:9 Ton in DD 5.1 Laufzeit ohne Abspann 1.44.52.min. und mit 1.51.15.min. FSK 16
Extras:Trailer,Making of
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am 15. Januar 2015
Der Film "Ausnahmezustand" stammt aus dem Jahre 1998 - also noch vor 9/11 (WTC) und erst recht vor allen anderen Terroranschlägen, die danach kamen. Um so beeindruckender ist die Geschichte erzählt - wenn man den Film heute sieht, denkt man, es wäre eine Nachrichtensendung. Dieser Film ist ein vorweggedrehtes Stück Zeitgeschichte. Erstaunlich - und mehr als nur ein Action-Thriller...
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am 8. Oktober 2013
Super gemachter FBI-Thriller der Extraklasse mit dem gut aufgelegten FBI-Agenten Denzel Washington und dem superben General Bruce Willis...Spannung pur mit vielen Überraschungen...
Fazit: unbedingt ansehn, es lohnt sich...

LG, Stw.
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am 7. Juni 2013
ein super Film, mit sehr guter Besetzung.
Und natürlich einer soliden Story.

Diesen Fim kann ich jedem empfehlen, der Aktion gepaart mit ein wenig schwarzem Humor mag.
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am 11. Juli 2004
Nachdem ich diesen Film 1998 in Großbritannien im Kino sah, hatte ich eine angeregte Diskussion mit Freunden. Die meisten hielten das Szenario für sehr weit hergeholt. Besonders die Internierung arabischer Bürger wurde von meinen Freunden als übertrieben und sehr unglaubwürdig hingestellt. Argumente, daß dies ja bereits nach Pearl Harbour in den USA passierte, als in Kalifornien US-Bürger japanischer Abstammung in Lagern interniert wurden, wurden nicht akzeptiert. Nun habe ich mir gestern Ausnahmezustand zum ersten Mal seit dem 11. September wieder angesehen und es war erschreckend, wie die Fiktion von der Wirklichkeit überholt wurde. In diesem Film wurde 1998 bereits thematisiert, was heute zum Tagesgeschehen gehört: Anschläge, Truppen an neuralgischen Punkten in den USA, Internierung von arabischen Mitbürgern und weltweit festgenommenen Verdächtigen ohne jede Verhandlung und Rechte und zuletzt Folter, die von ganz oben gedeckt wurde. Einzig das versöhnliche Ende paßte nicht so recht ins Bild! Alles in allem kann man nur sagen: Eine erschreckende Vision wurde Wirklichkeit!
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am 11. Februar 2012
Zu den exzellenten Darstellern und dem sehr gut gedrehten Film braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen. Ich habe ihn eher zufällig im Abend-TV gesehen und mir postwenden gekauft. Beklemmend und schockierend zugleich ist das Ausufern des Terrorismus, das drei Jahre nach dm Abdrehen des Films in 9/11 finsterste Realität wurde. Ebenso die Unfähigkeit, die Hintergründe wirklich zu analysieren. Und das Foltern von Gefangenen unabhängig von jeder Unschuldsvermutung, das wenigstens im Film zum Verhaften und Absetzen des zuständigen US-Befehlshabers führt. Kaum zu fassen, was sich in Guantanamo und anderswo abspielte, obwohl es diesen Film schon gab. Offenbar sind selbst die besten demokratischen Instanzen nur sehr schleppend lernfähig. Den Film sollte wirklich jeder, der heute noch an 9/11 und den Folgen leidet (also buchstäblich jeder) gesehen haben.
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am 6. Januar 2004
Ausnahmezustand in New York! Verhängt wegen Terroranschlägen!
Das in diesem Thriller einmal die bittere Realität gezeigt werden wird, wäre Regisseur Edward Zwick wohl nie in den Sinn gekommen. Und beinahe wäre es auch so gewesen.
Der Film selber zeigt dieses Szenario in beeindruckender Intensität anhand seiner drei Hauptdarsteller, die eine beachtliche Leistung abgeben. Glaubwürdig hauchen die Darsteller ihren Charakteren Leben ein, man nimmt jedem seine Rolle ohne Probleme ab.
Die Handlung des Film erweist sich als genial und visionär. Sozialpolitische Elemente finden sich versteckt wieder und machen diesen Film zu einem bedrückend realistischem Werk.
Einziger Kritikpunkt ist das Ende des Films, bei dem einiges an der beeindruckenden Intensität verloren geht. Das Ende wirkt leider ziemlich unrealistisch, aber dennoch sehr erschreckend und schockierend.
Edward Zwick schuf eine beängstigend nahe Zukunftsvision, verpackt in einem atmosphärisch dichten und intensiven Thriller.
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am 1. Juni 2002
Dieser Film spiegelt mehr die Wirklichkeit wieder als jeder andere Film. Sowohl Machenschaften des CIA (Ausbildung vermeintlicher Verbündeter; Bsp. Bin Laden) als auch der entstandene Rassismus gegen Araber (wie nach dem 11. September) sind sehr glaubwürdig dargestellt. Der Film ist weder unlogisch noch unrealistisch, wer dies glaubt scheint in einer anderen Welt zu leben und sollte schnell aufwachen und die Augen aufmachen.
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am 5. Dezember 2006
Manchesmal ist in der Kunst etwas wahrzunehmen, das in der Wirklichkeit später auftaucht. Wag the dog ist so eine Voraus-Schau, Ausnahmezustand ebenfalls. Über den Ablauf der Story muss man sich nicht grämen. Kino ist Kino- mit einem gewissen Happy-End-Zwang, könnte man aber auch in den Wunsch nach Utopie umdeuten. Aber der Zusammenhang zwischen terroristischer Bedrohung und Militarisierung des Staatswesens ist unübersehbar. Vielleicht ein wenig plakativ die Gegenüberstellung zwischen militärischem Denken und Handeln und demjenigen des Rechtsstaats. Deutlich in der Folterscene. Die Militärs diskutieren nicht, ob gefoltert wird, sondern nur , wie. Abu Graib und alle die anderen Praktiken werden vorweggenommen, zu Zeiten, als es gar nicht in der Diskussion war, hat dieser Film es zur Diskussion gestellt.

Zu diesem Nachdenken lädt dieser Streifen nachdrücklich ein, der Rest ist Kino, ist Kino.
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