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Ausgezählt (Grafitäter und Grafitote) Taschenbuch – 1. März 2002

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Die Welt des Düsseldorfer Polizisten Bruno Wegmann gerät aus den Fugen: Nachdem ein vermeintlicher Amokläufer seinen Kollegen auf Streife erschossen hat, wird er in Polizeikreisen wegen Feigheit angefeindet. Dann werden sein Freund, der Antiquitätenhändler Klee und dessen Familie bestialisch ermordet und Bruno erwischt gleichzeitig seine eigene Frau mit Fred Klee, dem Sohn der ermordeten Familie, im Bett. Sein Welt bricht zusammen.

Mit diesen Ereignissen wird Bruno von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt. Als 20-Jähriger hatte er sich mit seinem Freund Fred während einer Kambodscha-Reise für einen Antiquitätenschmuggel einspannen lassen. Dabei fanden zwei Menschen den Tod. Dass mit diesem traumatischen Erlebnis womöglich noch ein Drogenschmuggel im großen Maßstab verbunden war, kommt Bruno erst jetzt. Er ist geschockt und fühlt sich hintergangen.

Zu allem Überfluss wird er auch noch versetzt, findet jedoch in den neuen Kollegen Pommer und Seberich gute Freunde. Außerdem sucht er als ehemaliger erfolgreicher Amateurboxer Halt im Training für einen Schaukampf der Polizei, der ihm neue Karrierewege eröffnen soll. Mit der Erkenntnis, dass seine neuen Kollegen womöglich in die Düsseldorfer Drogenszene verstrickt sind, bahnt sich allerdings ein unerwarteter Entscheidungskampf an: Wer ist Freund und wer ist Feind?

Horst Eckert legt mit dem Polizeiroman Ausgezählt sein sechstes Buch vor, das erneut im Düsseldorfer Kripomilieu angesiedelt ist. Die einzelnen Polizisten und die Korruption bis in höchste Polizeikreise sind glaubwürdig und spannend dargestellt. Das Buch ist lesenswert, hat aber Schwächen, die möglicherweise auf ein nachlässiges Lektorat zurückzuführen sind: Brunos Handy beispielsweise, das die Melodie von Rimskij-Korsakows "Hummelflug" erklingen lässt, wirkt zunächst wie ein Running gag, wird dann aber bei weitem überstrapaziert. Von zu vielen Figuren überfrachtet wirkt das Buch aber vor allem am Ende unbefriedigend: Obwohl der Showdown mit Boxkampf und Schießerei furios angelegt ist, fällt die Spannung genau hier ab. Zu viele Handlungsstränge drängen nach Antwort, was erzählerisch nicht mehr ganz befriedigend aufzulösen ist. --Christian Koch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Horst Eckert wurde am 7. Mai 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren. Aufgewachsen in Pressrath, in der nordost-bayerischen Provinz. Studium der Politik in Erlangen und Berlin. Er arbeitet als Fernsehjournalist und Autor und lebt seit 1987 in Düsseldorf.
Mit Annas Erbe debütierte er 1995 als Kriminalschriftsteller. 1996 folgte Bittere Delikatessen, 1997 Aufgeputscht, 1999 Finstere Seelen und 2000 Die Zwillingsfalle. Drei Romane Horst Eckerts sind ins Tschechische übersetzt worden. Für Aufgeputscht erhielt Horst Eckert von der "Raymond-Chandler-Gesellschaft" den "Marlowe" für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres 1997.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. April 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Düsseldorf als Kulisse für Mord und Totschlag, korrupte Bullen, Drogen, eine vertrackte und völlig kaputte Familienstory mittendrin. Sehr schön erzählt. Und diesesmal wagt sich Eckert auch noch ins Boxermilieu. Das bekommt dem Buch extrem gut und lässt den Leser voll auf seine Kosten kommen. Mehr will ich nicht dazu verraten. Was will man mehr?
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mich weggehauen - Horst Eckert hat einen großen Sprung gemacht: von einem Besseren unter den deutschen Krimiautoren zu einem Meister seiner Klasse. Für Deutschland ist er mit diesem Buch das, was Ellroy für die internaionale Krimi-Welt ist. Eckert schafft einen dichten Beeat aus Verbrechen, Verlangen, Abhängigkeiten, Träumen, Wünschen und Fehlern, in dem alle Figuren mitgerissen und letztendlich zu Verlierern werden - jede auf ihre Weise.
Gleichzeitig ist sein Text mit jeder Silbe glaubwürdig - geschickt werden Realität und Fiktion vermischt. Was die Form angeht, so wirkt Ellroy stilbildend - jedenfalls für Deutschland: Er schafft es, daß der Ellroy'sche Beat auch außerhalb von Hollywood richtig "grovet".
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Von Ein Kunde am 10. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Lichtblick
Kein anderer deutscher Krimiautor schreibt so spannend, klar und realistisch wie Horst Eckert.
Obwohl Kriminalromane, erzählt aus der Ermittlerperspektive, nicht eben meine Favoriten sind,
zieht einen „Ausgezählt" unweigerlich in seinen Bann.
Eckerts Verzicht auf den erhobenen Zeigefinger, hebt ihn über all die Autoren, die Krimis nur dazu
benutzen ihr Weltverbesserungspathos zu verbreiten. Die Welt ist nicht schwarz und weiß,
sondern grau und selten siegt das Gute. Aber das ist spannend und hinreißend erzählt. Nichts wirkt aufgesetzt.
Es bleibt zu hoffen, daß Eckert sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern so weitermacht.
Unter den Deutschen Krimiautoren finde ich nichts, was sich mit Eckert vergleichen lässt.
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Von Ein Kunde am 2. April 2002
Format: Taschenbuch
Wieder einmal ein solider Krime aus der Feder von Horst Eckert, der jedoch nicht an seine früheren Werke heranreicht.
Bruno Wegmann zeiht es nach dem Mord an seinem Freund und Kollegen in einen tiefen Sumpf aus Korruption und Drogen und dem die Linie zwischen Freund und Feind immer mehr verwischt. In einer teilweisen recht vorhersehbaren und durchschaubaren Handlung kann man auch ein Wiedersehen mit Kommissar Benedikt Engel und Ela Bach erleben.
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Format: Taschenbuch
Mit „Ausgezählt" zeigt der Düsseldorfer Schriftsteller Horst Eckert einmal mehr sein Können als Erzähler von komplexen Krimigeschichten. Dient ihm die Figur des Hobby-Boxers Bruno Wegmann als roter Faden für seine Geschichte, so versteht es Eckert, um diesen roten Faden viele kleine, spannende Nebengeschichten zu stricken. Egal ob es um die privaten Rückschläge von Wegmann geht oder um seine düsteren Erinnerungen an den Krieg in Kambodscha - ohne sich zu verzetteln, führt Eckert die vielen Erzählstränge zu einem fesselnden Krimi zusammen.
Dabei ist Eckert in seinem sechsten Krimi seinen Themen treu geblieben: Es geht um Korruption, politische Machenschaften und Neid in der Polizei. Viele realistische Elemente, wie etwa der Fall des Amokläufers, der mehrere Polizisten in Nordrhein-Westfalen tötete, verleihen dem Buch zusätzliche Spannung und einen Wiedererkennungseffekt. Ein guter, deutscher Krimi, mit lebensnahen Figuren und einer dynamischen Handlung.
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