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Ausgetauscht: Roman Taschenbuch – 14. Juni 2012

3.4 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Jay Tii TOP 1000 REZENSENT am 6. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Den ganzen Mist hinter sich lassen und neu anfangen? Der Ungerechtigkeit des derzeitigen Lebens entfliehen und eine neue Perspektive einnehmen? Frust gegen Neuanfang tauschen? Diese Idee ist gewiss nicht neu und nicht nur Tom Hanks oder Nicolas Cage haben uns dies auch schon auf die Kinoleinwand gebracht.

Und so ist diesem "Roman" von Anfang an irgendwie der Stempel "schon mal dagewesen" aufgedrückt, auch wenn der Protagonist in einer (ach wie einfallsreich und modern) Werbeangentur arbeitet und der eigentlich Held des Büros ist, der mit der Werbekampagne für "... ein Handy, ohne Tastatur, nur mit einem Touchdisplay..." seinen Chef in den Himmel des Reichtums katapultiert hat, selbst aber total ausgebeutet und unterbezahlt, mit einer zickigen, verwöhnten Freundin an der Seite sein Dasein fristet.

Sorry, hatte die ursprüngliche Idee noch Witz und einen gewissen Charme, kommt jetzt beim Lesen nur gähnende Lageweile auf. Dazu trägt auch der mehr als saloppe Schreibstil bei; die Ausdrucksweise des Protagonisten lässt eher an einen Hilfsarbeiter in der Regalbefüller-Drückerkolonne bei Aldi denken als an einen studierten Kommunikationsdesigner, der er im Buch sein soll.

Insgesamt hängt die geschichte auch in der Logik anderen Originalen stark hinterher. Nach dem seitenlangen Nörgeln über die Ungerechtigkeit des Lebens und dem Switch in einen anderen Körper läuft alles quasi so ähnlich wie vorher weiter. Sogar die Schlüssel zur vorherigen Wohnung passen noch immer und so kommt, was kommen muss: der Schrei der Ex-freundin aus dem früheren Leben, die den Protagonisten im vermeintlichen Bett findet.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zum Inhalt der Geschichte wurde bereits viel geschrieben, daher gehe ich hierauf nicht genauer ein.
Die Idee - Wunsch auf neues besseres Leben wird erfüllt, macht aber auf Dauer nicht glücklich - ist nicht neu, wurde vom Autor aber teilweise gut umgesetzt. Die Betonung liegt hier allerdings auf "teilweise".
Etwa das erste Drittel der Geschichte ist ok umgesetzt und für ein Erstlingswerk (?) in Ordnung. Die letzten beiden Drittel musste ich mich zwingen, die Geschichte zu Ende zu lesen, um hier wenigstens eine objektive Gesamtbewertung abgeben zu können. Die Geschichte ist nur noch wirr und unlogisch erzählt, als hätte der Autor wild seine Gedanken niedergeschrieben, ohne nochmals darüber zu lesen. Am Anfang hielten sich die Rechtschreib- und Grammatikfehler auch in Grenzen (ich rede hier nicht von fehlenden Kommas!), aber beim lesen der besagten letzten beiden Drittel standen mir fast durchgängig die Haare zu Berge. Alles voller Fehler, die selbst ein Grundschüler beim durchlesen finden müsste.
Bewertung:
Für sein Erstlingswerk und die Idee der Geschichte gebe ich dem Autor ermutigende 3 Sterne.
Allerdings muss ich derzeit einen Stern für die vielen Fehler abziehen. Eine Bitte und gut gemeinte Empfehlung an den Autor: Lesen Sie sich ihr Werk einmal in Ruhe durch und beseitigen Sie bitte zumindest die größten Fehler. Solche Sachen wie "Sweet" statt korrekt: "Suite" oder auch "einem wild Fremden" statt "einem "Wildfremden" dürfen nicht passieren! Auch die Namen der Hauptpersonen sind nicht konsequent geschrieben, mal heißt er "Torsten", manchmal aber auch "Thorsten" und seine Freundin heißt meistens "Sahra", dann plötzlich wieder "Sarah". Sowas stört schon den Lesefluss.
Nach erfolgter Korrektur bin ich gerne bereit, diese Rezension zu überarbeiten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe zwar nichts für die Kindle-Edition bei amazon bezahlt, aber meines Erachtens ist das Buch auch nix wert. Habe nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, ob sich irgendwie noch eine Logik ergibt - leider nicht ;-(. Trotz der "Unlogik" ist Alles vorhersehbar, da sämtliche denkbaren Klisches auch prompt erfüllt werden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist ein sehr einfaches Buch. Der Inhalt: ein mit seinem Leben Unzufriedener tauscht dieses mit einem Anderen. Zum Schluss will er sein altes Leben wieder zurück! Es ist ein sehr einfach geschriebenes Buch und in 2 Stunden gelesen. Nicht anspruchsvoll! Leider kommt zur zum einfachen Inhalt und der einfachen Sprache, eine Unzahl an Rechtschreibfehlern ( der Unterschied zwischen das und dass scheint dem Autor nicht klar zu sein, neben vielen Tippfehlern ). Das macht das Lesen doch ein wenig mühsam.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als ich hörte "Stefan hat ein Buch geschrieben", musste ich es doch auch mal lesen. Und somit war "Ausgetauscht" schuld daran das ich anfing Kindle-Bücher zu lesen. Überhaupt war das Buch schuld daran das ich nach vielen Jahren wieder anfing zu lesen! Haste toll hinbekommen, Stefan! ;)

Den vielen negativen Kommentaren hier kann ich nur wiedersprechen, und das mache ich nicht weil ich den Vogel hier kenne, sondern weil meiner Meinung nach die Kommentare wirklich zu Unrecht negativ ausgefallen sind!

Thema Rechtschreibung: Ich habe zwar nicht die erste, sondern erst die dritte Auflage gelesen. Die erste soll ja angeblich schlimm gewesen sein, kann ich nicht beurteilen, aber in der aktuellen Auflage liest sich das Buch super! Ich glaube mir sind insgesamt 2 Fehler ins Auge gefallen. Einmal war ein Wort doppelt und ein Satz war nicht so toll formuliert. Und mal ganz ehrlich, sowas passiert auch großen Authoren. Selbst in 15 Euro Büchern von Eschbach, Olsberg, Hohlbein, etc. habe ich schon solche Fehler entdeckt. Also ich finde, es ist absolut ok und bei dem Preis sollte sich keiner über Rechtschreibung aufregen.

Dann zur Geschichte: Habe viele Kommentare gehört, von wegen "alles nur geklaut" und "schon mal da gewesen". NEIN, kann ich nicht bestätigen! Klar, die Idee "einmal jemand anders sein" gab es schon oft. Aber diese Geschichte ist definitiv neu und ich finde, sehr gut durchdacht!

Eine Omage an Tommy Jaud? ... Okay, ich kannte "Vollidiot" noch nicht. Aber ich musste oft laut auflachen, weil ich den Schreibstil sehr geil fand! Geile Metaphern und ne echt wunderbar stumpfe Schreibweise! In den Protagonisten konnte ich mich sehr gut hinein versetzen.
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