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Kundenrezensionen

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am 19. September 2012
Ich spare mir an dieser Stelle die Zusammenfassung der Story.

Für mich ist es kein typischer Maggie O'Dell-Krimi. Das kann ich aber aufgrund der Vorkommnisse, die direkt zu Anfang des Buches vorkommen, verstehen. Dafür wurde Tully mehr in den Mittelpunkt gerückt, was ich gar nicht schlecht fand.
Interessant fand ich, WIE A.K. die Liebesbriefe benutzt hat um den Leser zu verwirren oder aber auf die richtige Fährte zu bringen. Vom letzten Brief war eigentlich klar, in welchem Umfeld sich der Täter bewegt.

Privates kam, wie immer, zu kurz. Nick und Gwen waren weniger als Randfiguren. Wieso das Verhältnis zwischen Maggie und Nick so kühl war, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, obwohl ich die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen haben.
Wie auch immer, am Ende ist wohl klar, dass Platt der neue Favorit bei Maggie ist.

Was gar nicht geklärt wurde: Wer war Artie? Und warum tat er, was er tat? Das Ende des Buches empfand ich sowieso zu glatt und zu schnell.
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am 17. Januar 2013
Kurzbeschreibung lt. amazon:
Quer durch die USA verschickt ein Wahnsinniger Briefe mit einem tödlichen Virus. Selbst vor dem FBI macht er nicht Halt. Ist Profilerin Maggie O` Dell auch infiziert? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Gelingt es das Virus und den anonymen Täter aufzuhalten, ehe eine Epidemie ausbricht? Während die Ärzte verzweifelt nach dem richtigen Impfstoff suchen, muss Maggie aus ihrer Isolationszelle heraus ein psychologisches Profil des Killers erstellen, um ihn zu überführen. Denn während seine ersten Opfer bereits qualvoll verblutet sind, tauchen ständig neue grauenvolle Briefe auf …

Erster Satz:
Waheem blutete bereits, als er das dicht besetzte Motorboot bestieg.

Meine Meinung:
Spannung pur!

Das Virus bahnt sich seinen Weg „durch“ die Menschen. Ein Verrückter hält sich für sehr mächtig und möchte dieses beweisen, indem er unschuldigen Menschen, darunter auch Kindern, das Virus per Post zusendet…
Gelingt es dem FBI den grausamen Mörder zu finden? Und gelingt es dem Militär das Virus einzudämmen? Welche Absichten hat der Täter wirklich?

Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Das Buch ist eins der spannendsten Krimis überhaupt. Hier geht es nicht um einen klassischen Mord, sondern um „verschickte Viren“. Und damit haben wir einen nervenaufreibenden Thriller.
Alex Kava hat ein echt wahnsinniges Talent so Schlag auf Schlag die Spannung immer weiter aufzubauen. Ich war echt lange im Ungewissen, wer der Täter wirklich ist. Als Tully sich dann alles zusammengereimt hat, viel es mir auch wie Schuppen von den Augen. Aber bist dato war ich genauso im Ungewissen wie alle anderen Personen im Buch. Das macht ja auch einen guten Krimi bzw. Thriller einfach aus.

Maggie ist wie immer einfach total taff. Zwar kommen Erinnerungen in ihr hoch und doch schlägt sie sich tapfer und recherchiert weiter. Aber dieses Mal löst nicht sie den Fall, sondern ein Anderer. Es gab auch wieder Momente, wo sie mir sehr leid Tat. Zum Beispiel als ihr klar wurde, dass sie niemanden hat, der wirklich für sie da ist; ausgenommen Gwen.
Der schlimmste Vorfall in der Story war, dass auch ein Kind mit reingezogen worden ist und da bangt man noch viel mehr mit. Jedenfalls ergeht es mir immer so.

Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Tully und seine Tochter Emma sich etwas mehr annähern. Ich bin schon gespannt, welchen Fall es im nächsten Band gibt und wie sich die Beziehungen der FBI Agenten weiter entwickeln.

Ich denke, dass hier alle Krimi und/oder Thriller Fans voll auf ihre Kosten gekommen sind. Ich empfehle es definitiv weiter.

Ich vergebe 4 Bücher!
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am 8. Dezember 2008
Ich liebe Alex Kava - und ich liebe Maggie O'Dell. Nach einer Pause meiner Lieblingsheldin in "Organic" starten Alex und Maggie wieder voll durch. "Ausgeblutet" ist ein richtiger Page Turner, den ich bei einer Zugfahrt in einem durchgelesen habe. Das Thema ist zwar nicht neu (tödliche Viren in den falschen Händen), aber Alex Kava schafft es, die Bedrohung, die uns alle angeht, sehr plastisch und drastisch zu zu zeigen. Dabei wechselt sie wie gewohnt von Kapitel zu Kapitel die Perspektive und schafft es, einige falsche Fährten zu legen, die sie logisch auflöst. Und das Ende ist ein typisches Kava-Ende.
Ich habe "Ausgeblutet" sehr gern gelesen und freue mich schon auf den nächsten Maggie O'Dell-Thriller.
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am 8. Dezember 2008
Obwohl ich vom Klappentext nicht ganz überzeugt war, da ich mit dem Thema Viren nicht so viel anfangen kann, muß ich sagen, daß mich "Ausgeblutet" doch begeistert hat. Alex Kava hat es wieder geschafft, mich von Anfang bis Ende zu fesseln, das Thema spannend zu gestalten und die Hauptfiguren wie immer mit Leben zu füllen. Ich bin schon voller Vorfreude auf Agents O'Dells nächsten Fall.
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am 22. Dezember 2008
Ich bin eigentlich ein großer Fan von Alex Kava und Maggie O'Dell, aber dieses Buch hat mich doch enttäuscht. Das war nicht DIE Maggie O'Dell, die ich in den anderen Büchern kennengelernt hab.
Die Geschichte wirkte auf mich arg konstruiert und irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Ich hab es zwar auch zügig durchgelesen, aber mir fehlte die Spannung. Vielleicht lag es am Thema...diese Endzeitdramatik ist nicht mein Ding.
Ich warte trotzdem auf die nächste Maggie O'Dell-Geschichte...die überzeugt mich bestimmt wieder zu 100%.
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am 27. Oktober 2014
Es war mein erstes Buch des Autors und hat mir ganz allgemein sehr gut gefallen.
Angesichts der großen "Ebola-Welle", die momentan insbesondere in Afrika wütet und in Einzelfällen auch westliche Länder betrifft, ist das Thema natürlich wieder mit anderer Brisanz zu sehen und machte das Buch auch durchaus beklemmend. Ich möchte vom Inhalt her sonst nichts verraten, der eine oder andere möchte das Buch ja vielleicht noch lesen.
Die handelnden Personen fand ich persönlich überwiegend sympathisch und da ich einen Doppelband habe, kommen auch einige darin wieder vor.
Wer gerne Thriller mit Pathologen, Profilern o.ä. liest, ist beim Autor meiner Ansicht nach gut aufgehoben. Die Person der Maggie war mir sympathisch und es könnte sein, dass ich außer dem Doppelband noch weitere Bücher der Maggie-O'Dell-Reihe lesen werde.
Vier Sterne, weil Luft nach oben noch da ist.
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am 15. Januar 2014
Ich bin ein großer Alex Kava Fan. Nachdem ich die ersten 5 Bände in sehr kurzer Zeit durchgelesen hatte, brauchte ich erst einmal eine Pause. Zum einen, weil sich der Schreibstil immer wiederholt hat und zum anderen, weil die Bände 4 und 5 (Eiskalter Wahnsinn und Die Rückkehr des Bösen) an Spannung verloren hatten. Nach einer Pause hatte ich wieder Lust auf ein Alex Kava Buch und wurde auch nicht enttäuscht. Ausgeblutet macht Spaß zu lesen. Das Thema ist interessant und man denkt selbst über eine potentielle Virusbedrohung nach. Dies Buch ist sehr spannend geschrieben und ich wollte es einfach nicht aus der Hand legen.
Einziges Manko:
- Das Ende kam viel zu abrupt. Daraus hätte man noch mehr machen können.
- Es wird nicht aufgeklärt, wer Artie ist, was sein Motiv war und ob seine Leiche jemals gefunden wurde?
- Wieso ist die Stimmung zwischen Nick und Maggie zu distanziert?
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am 4. Oktober 2014
Beim lesen dieses Buches holte mich die aktuelle Realität mit EBOLA mehr als ein.....
Es bleibt die Frage am Ende, taucht das Virus wieder auf.
Gut und sehr spannend geschrieben, zum durchlesen für eine Nacht geeignet
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am 12. November 2009
Die Kapitel sind kurz gefasst und der Schreibstil lässt sich gut lesen. Jeder der die Reihe kennte will wissen wie es mit Maggie und Nick weiter geht und es spielen auch beide in diesem Buch mit. Das Szenario, dass hier beschrieben wird ist spannend und das Thema ist interessant. Terror einer anderen Art, aber auch dieser Terror ist gefährlich. Die Kombination zwischen Fiktion und Wahrheit ist in diesem Thriller sehr gut gelungen. Das Finale war für mich viel zu kurz, dass lag aber vielleicht auch daran, weil das Buch (Die Chemie des Todes) das ich vor diesem Buch gelesen habe ein super Finale über mehrere Seiten hatte. "Ausgeblutet" ist nicht der Beste Teil der Maggie O'Dell Reihe, aber ich freue mich trotzdem auf eine Fortsetzung!
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am 2. August 2012
Ausgeblutet
Der 6. Teil der Maggie O'Dell- Reihe ist Alex Kava wieder sehr spannend und gut gelungen. Das Szenario, dass hier beschrieben wird ist spannend und das Thema interessant. Terror einer anderen Art ' nämlich mit Ebola Zaire Viren -, aber auch dieser Terror ist sehr gefährlich. Ein Irrer versendet Briefe mit dem gefährlichen Ebola Virus quer durch die USA. Maggie und ihr Chef bekommen eine Nachricht mit einer Drohung, dass um 10.00 Uhr etwas passiert. Als sie dort eintreffen, stellen sie fest, dass es kein Sprengstoffanschlag ist. Aber was ist? Dabei kommt sie selbst mit dem Virus in Berührung und muss in Quarantäne. Gelingt es ihr dennoch den Täter zu finden? Dabei verwebt sie Wahrheit und Fiktion so geschickt in einander, dass mir als Leser mulmig geworden ist. Alex Kava hat den Schrecken einer nationalen Epedemie sehr gut beschrieben, ohne dabei auf Panik zu setzen. Auch Maggie O'Dell und das Team des FBI entwickeln sich stetig weiter. Lesenswertes Buch!
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