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'In Auschwitz wurde niemand vergast.' - 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt Broschiert – 1996

3.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Tiedemann studierte Philosophie, Geschichte, Erziehungswissenschaft und Psychologie in Hamburg und Hagen und war Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Nach dem Zweiten Staatsexamen war er zehn Jahre als Lehrer an einer Gesamtschule und als Fachseminarleiter für die Fächer Philosophie und Ethik tätig. Er lehrte als Professor für Didaktik der Philosophie an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und folgte 2010 einem Ruf an die Freie Universität Berlin. Veröffentlichungen von Markus Tiedemann wurden bisher in fünf Sprachen übersetzt. Im Verlag an der Ruhr erschiene von ihm ebenfalls der Titel „Unsere Tochter nimmt nicht am Schwimmunterricht teil! 50 religiös-kulturelle Konfliktfälle in der Schule und wie man ihnen begegnet“.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Keiner darf zurückbleiben - getreu diesem Motto liefert der Verlag an der Ruhr seit nun mehr als 30 Jahren innovative und praxisnahe Ratgeber und Arbeitsmaterialien für Lehrer, Erzieher, engagierte Eltern sowie Kinder und Jugendliche. Eine schnelle Reaktion auf aktuelle Bedürfnisse und Mut gegenüber schwierigen Themen zeichnen den Verlag aus und machen seine Ratgeber zu einer wertvollen Hilfestellung im pädagogischen Alltag. Der Verlag an der Ruhr hat daher für Sie das Buch "In Auschwitz wurde niemand vergast" entwickelt, um der Unwissenheit vieler Jugendlicher zu begegnen und Holocaust-Lügen sowie rechte Polemik sachgerecht und mithilfe politischer Fakten zu widerlegen. Das Buch war 1998 Preisträger der Auszeichnung "Politisches Buch" der Friedrich Ebert Stiftung.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Bhigr am 8. März 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Damit kann niemand irgendwelche Debatten gewinnen. Es werden einfach Behauptungen mit Gegenbehauptungen erwidert. Es werden keine ordentlichen Beweise präsentiert. Die Aussagen sind nicht nachprüfbar. Ein Buch für den Müll.
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Format: Taschenbuch
Man merkt dem Buch an, dass es um 1993 geschrieben worden ist. Nun ist der "Revisionismus" aber genauso wenig stehen geblieben wie die sonstige Geschichtsforschung. Wie schon ein Rezensent geschrieben hat: Der Autor argumentiert z.T. gegen Argumente, die gar keiner mehr vertritt.
Man sollte die Revisionisten nicht unterschätzen - so einfach, wie es sich der Autor teilweise macht, sind ihre Argumente nicht zu widerlegen.
Da das vorher gesagte aber längst nicht für alle Stichworte gilt: 3 Sterne
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Format: Broschiert
"..wie man sie wiederlegt" - ein vielversprechender Titel. Das Dumme ist nur, dass dies weitgehend misslungen ist. Die rechtsradikalen Behauptungen werden lediglich mit Gegenbehauptungen versehen, Belege fallen äußerst dürftig, unlogisch und sehr rudimentär aus. Wenn das wirklich alles ist, was den Rechtsradikalen entgegenzusetzen ist, dann werden die sich aber freuen. Ein "belesener" Neonazi könnte jedes Argument in diesem Buch mühelos zerpflücken und als reine, unwssenschaftliche Meinungsmache entlarven. Das macht solche gut gemeinten, aber schlechten Bücher geradezu gefährlich. Bestürzend ist, dass den meisten Rezensenten dieses Manko offenbar gar nicht auffällt.
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Format: Broschiert
Man muss dem Autor wohl zu Gute halten, dass er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten bemüht hat (das tun Waschmaschinen auch...).
Die Art und Weise der Argumentation allerdings ist jämmerlich: Behauptungen werden durch Behauptungen "widerlegt", auf die Sprache der Zeit ("ausrotten", "ausmerzen",...) wird nur dann Rücksicht genommen, wenn es dem Autor in den Kram passt.

Jeder "Neonazi" der auch nur mehr als ein einschlägiges Buch gelesen hat (und ich meine jetzt nicht Germar und Konsorten) kann den Autor selbst im Vollrausch zerpflücken (ich denke nur an: schriftlicher Befehl zum Holocaust, Obduktion, Sterbetafeln in KL/KZ, Bevölkerungsstatistiken,...).

Das Buch ist ein klarer Fall von: "Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht".

Zurück zum Start, vielleicht klappt's ohne Geifer beim nächsten Mal.
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Format: Taschenbuch
Der Autor probiert Lügen heutiger Nazis über und zum dritten Reich zu "wiederlegen". Das passiert in einer simplen, historisch flachen und völlig von Subjektivität geprägten Kurzargumentation. Als Beispiel sei genannt, daß der Autor sagt, es wäre eine Lüge, daß das Massaker von Katyn von Russen begangen worden sei. In seiner "Wiederlegung" schreibt er, daß Massaker sei tatsächlich von Russen begangen worden, aber man könne die Verbrechen ja nicht gegeneinander aufwiegen. (Kommentar überflüssig) Wenn man über ein so brisantes Thema schreibt, sollte man etwas Niveau bewahren. Wer Neonazis das Wasser abgraben will, wird so nichts erreichen, da derartige Texte von jedem Grundschüler "wegargumentiert" werden könnten. So etwas darf von keiner politischen Seite toleriert werden. Der Linken schadet es mehr, als es ihr nützt. Sollte dies das Niveau sein mit dem man dem aufkeimenden Rechtsextremismus begegnen will, dann Gute Nacht!
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Format: Taschenbuch
...weil das Hauptargument der sogenannten "Rechtsradikahlen" zum Holocaust-Revisionismus (siehe Buchladen shop.codoh.com) mit keinem Werk der Offiziellen Historikerschaft ala Gido Knopp, Raul Hilberg und anderen bishier wiederlegt wurde und auch in Zukunft nicht mehr wird. Germar Rudolf (Diplom Chemiker) hat in seinem, (auf Grund der Zensur in der OMF-BRD) nur in GB erschienenen Werk "Auschwitz Lügen - Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust" die habwegs ernsthaften Argumente aus diesem Buch in einem Kapietel (S. 261 - 282) wiederlegt und einwandfrei nachweisen können, wer her pseudowissenschaftlich und mit Ideologischen Vorurteilen urteilt. Die meisten der hier aufgestellten Lügen bezweifeln die Revisionisten gar nicht. Sie sollen dem Autor nur mehr "Kompetenz" verleihen und das Buch füllen! Die Holocaust-Referenz (h-ref.de) auf welcher es trotz Beendiegung der Online Arbeit seit vielen Jahren die gleichen Argumente gegen "Auschwitz Leugner" gibt, (kein Revisionist leugnet Auschwitz und ich war selbst dort) wird über die beiden Hauptwerke von Germar Rudolf nur abfällig geschrieben, weil er unter anderem unter Psoudonym schreibt, aber wiederlegt wird er nicht, da keine Quellen/Fußnoten aus Revisionistischen Büchern genannt werden und das von mir genannte und viele andere (z.B. siehe unten) kennt man dort auch nicht. Um interessierte vom lesen der wissenschaftlichen Forschungsarbeit Germar Rudolfs und anderer Revisionisten abzuhalten, müssen diese Leute mit Worten (Rechtsextrem, Neonazi, Holocaustleugner u.ä. verunglimpft werden. Die "Offenkundigkeit" soll aufrecht erhalten bleiben.Lesen Sie weiter... ›
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