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Das Auschwitz Album. Die Geschichte eines Transports Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2005

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch widersetzt sich einer Bewertung. Denn dafür fehlen die Kriterien; Auschwitz vernichtet alle Maßstäbe. Allenfalls bleibt dies zu sagen: Dieses Album ist einzigartig.« ((Lothar Schröder, Rheinische Post 27.1.2005))

»Einzelne Frauen, Männer, Kinder auf den Fotos treten in dieser überarbeiteten Ausgabe näher an den Betrachter heran. Sie haben wieder einen Namen bekommen. Sie sind Menschen, einzigartig, unverwechselbar, entronnen zumindest der Anonymisierung in der Todesfabrik Auschwitz.« ((Christine Richard, Basler Zeitung, 27.1.2005))


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Aus Anlass des 60. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erschien im letzten Jahr im Wallstein Verlag eine einzigartige, ebenso traurige wie politisch wichtige Dokumentation der von den Nazis in diesem größten Vernichtungslager verübten Verbrechen. Was das Auschwitz Album so einzigartig macht, ist, dass es aus Sicht der Täter den Umgang mit den Opfern zeigt: Ein SS-Mann fotografierte im Mai 1944 einen Tag lang ungarische Juden, die in einem gemeinsamen Transportzug in das Lager gebracht worden waren. Warum er dies tat, ob mit offiziellem Auftrag oder aus persönlichen Beweggründen, ist ungeklärt.
Die berührenden Bilder zeigen die Ankunft einer kleinen Gruppe von Juden, die aus dem kleinen nordkarpatischen Dorf Bilek, gemeinsam mit 3500 weiteren Personen, deportiert wurden. Der SS-Fotograf hielt fest, wie die Menschen aus den engen Viehwaggons ausstiegen und an der Rampe aussortiert wurden: in noch Arbeitsfähige und nicht Arbeitsfähige. Das Schicksal Letzterer war sofort besiegelt – die Fotos zeigen alte und behinderte Menschen auf dem Weg in die Gaskammer. Die als noch arbeitsfähig Bezeichneten hatten zumindest noch einen kleinen Aufschub erhalten.
Die Fotos verheimlichen nichts. Dennoch ist es hilfreich, dass die Bilder kommentiert werden. Sehr aufschlussreich sind auch die verschiedenen einleitenden Artikel über das KZ Auschwitz.
Abgesehen von den im Auschwitz Album veröffentlichten, teilweise bekannten Fotos, gibt es nur wenige Fotografien, die den Alltag im KZ Auschwitz zeigen. All diese wurden heimlich aufgenommen.
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Das von Israel Gutman und Bella Guttermann herausgegebene Werk ermöglicht einen tiefen Einblick in die Abläufe nationalsozialistischer Vernichtungspolitik, in den Lageralltag und die Anatomie des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau mittels detaillierter Bilder. Der Gesichtsausdruck der Deportierten, die Haltung der deutschen Täter, die Atmosphäre der Schauplätze und Szenerien sind vielsagend. Wir sehen Momentaufnahmen von Menschen die vor einem großen Unglück stehen. Die Aufnahmen konnten auf wundersame Weise vor der Vernichtung gerettet werden, die meisten der darauf abgebildeten Menschen nicht.

Die Sprache der Bilder aus Auschwitz ist ausdrucksstark und sehr emotional, doch muss man diese Sprache im Schatten der Krematorien erst übersetzten können, um sie zu verstehen. An dieser Aufgabe scheitern die Herausgeber und ihr Mitarbeiterstab, zu oberflächlich bleiben die Bildlegenden, zu viele Fehler finden sich in den Bildbeschreibungen. Ihnen fehlt stellenweise der Blick für das Wesentliche sowie die notwendige Orientierung. In den meisten Fällen wird der Betrachter weder darüber informiert, wo sich der Standpunkt des Fotografen befindet, noch darüber in Kenntnis gesetzt, was er vor sich oder im Hintergrund des abgebildeten Fotos tatsächlich sieht. Diese Orientierungslosigkeit erklärt womöglich auch, warum die Fotos nicht - wie von den Herausgebern behauptet - chronologisch angeordnet sind. Sie sind es ebenso wenig wie die Fotos im Originalalbum, die bereits im Jahre 1944 thematisch geordnet wurden.
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Das vorliegende Buch ist die zweite überarbeitete Auflage eines von der israelischen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem herausgegebenen Buches, das aus Anlass des 60. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz 2005 auch in Deutschland im Wallstein Verlag veröffentlicht wurde.

Das Besondere an diesem Buch ist seine Perspektive. Die Bilder zeigen den Blick der Täter auf ihre Opfer und stammen von einem SS-Mitglied, der, ob im Auftrag von oben oder aus eigenem Antrieb, bleibt im Dunklen der Geschichte, im Mai 1994 einen ganzen Tag lang ungarische Juden Fotografierte. Sie waren im Rahmen einer großen Deportation aus Ungarn zusammen mit einem Transport von 3500 Menschen nach Auschwitz gebracht worden.

Sie stammten aus dem Dorf Bilek in den nördlichen Karpaten und der SS-Mann fotografiert sie von der Ankunft bis zur Selektion.

Gefunden und bis in das Jahr 1980 aufbewahrt, wurden diese Fotos in einem Album von der damals 19-jährigen Lili Jacob, wo sie in einer Krankenstation in Auschwitz Dora, wohin sie verlegt worden war, kurz vor der Befreiung des Lagers durch die Amerikaner dieses Fotoalbum findet und sich selbst auf Bildern darauf erkennt. Sie nimmt es mit, und übergibt es im Jahr 1980 der Gedenkstätte Yad Vaschem. Dort wurden dann wissenschaftliche Nachforschungen betrieben, die dazu führten, dass viele auf den Fotos abgebildete Opfer identifiziert werden konnten und damit wenigstens ihren Namen zurückerhielten.

Die erschütternden Fotos zeigen den unmenschlichen Alltag in Auschwitz und führen dem Betrachter vor Augen, welche Verbrechen damals begangen wurden. Nur wenige Fotos aus Auschwitz waren seitdem bekannt.
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