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Aus den Ruinen des Empires: Die Revolte gegen den Westen und der Wiederaufstieg Asiens Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2013

3.8 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ein Appell, gemeinsam nach Alternativen zu suchen (Martin Hubert Deutschlandfunk (Andruck) 2013-11-18)

prall geschrieben und gut zu lesen. (Deutschlandradio Kultur - Lesart 2014-02-09)

Mishra selbst erweist sich mit seinem Buch als ein so leidenschaftlicher wie eigensinniger Denker (Claudia Kramatschek WDR 3 - Mosaik 2014-01-31)

Mishra öffnet eine unglaubliche historische und gedankliche Schatzkammer, die dem Denken im Westen wie im Osten neue Perspektiven ermöglicht. Sein Buch ist radikal (Georg Diez Der Spiegel 2013-10-28)

Mishra […] verwebt intellektuelle Biografien mit Ideen- und Sozialgeschichte zu einem großartigen und gut lesbaren Epochenportrait. (Steffen Vogel sonntaz 2014-01-04)

Pankaj Mishra hat ein provokantes Buch geschrieben. Eines, das in der Geschichte nach Antworten auf unsere Zukunft sucht. (Ariane Binder 3sat (Kulturzeit) 2014-01-24)

Für Europäer ist Mishras Buch unabdingbar, um die heutige Welt zu verstehen. (Sigrid Löffler Rundfunk Berlin-Brandenburg, rbb Kulturradio 2013-12-30)

Mishra gibt auf äußerst lesenswerte und zugleich fundierte Weise Nachhilfeunterricht zu einem lange ignorierten, aber zentralen Kapitel der jüngeren Geschichte. (Andreas Eckert Süddeutsche Zeitung 2014-01-14)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pankaj Mishra, geboren 1969 in Nordindien, schreibt seit über zehn Jahren regelmäßig für die »New York Review of Books«, den »New Yorker« und den »Guardian« über den indischen Subkontinent, über Afghanistan und China. Er gehört zu den großen Intellektuellen des modernen Asien und hat zahlreiche Essays in »Lettre International« und »Cicero« veröffentlicht; auf Deutsch sind darüber hinaus der Roman ›Benares oder Eine Erziehung des Herzens‹ und der Essayband ›Lockruf des Westens. Modernes Indien‹ erschienen. Pankaj Mishra war u. a. Gastprofessor am Wellesley College und am University College London. Für sein Buch ›Aus den Ruinen des Empires‹, das 2013 bei S.Fischer erschien, erhielt er 2014 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Er lebt abwechselnd in London und in Mashobra, einem Dorf am Rande des Himalaya.

» Ein globaler Intellektueller.«
Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung

Literaturpreise:

2014 Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung
2014 Windham Campbell Literature Prize der Yale University
2013 Crossword Book Award for Nonfiction



Detlev Claussen, geboren 1948 in Hamburg, studierte Philosophie, Soziologie, Literatur und Politik in Frankfurt (u.a. bei Theodor W. Adorno); Promotion 1975, Habilitation 1985, Publizist und Professor für Gesellschaftstheorie, Kultur- und Wissenschaftssoziologie an der Universität Hannover. Detlev Claussen lebt in Frankfurt am Main.
Wichtigste Buchveröffentlichungen: ›List der Gewalt. Soziale Revolutionen und ihre Theorien‹ (1982); ›Grenzen der Aufklärung. Die gesellschaftliche Genese des modernen Antisemitismus‹ (1987); ›Was heißt Rassismus?‹ (1994); ›Aspekte der Alltagsreligion. Ideologiekritik unter veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen‹ (2000) und die Biographien ›Theodor W. Adorno. Ein letztes Genie‹ (2003) und ›Béla Guttmann: Weltgeschichte des Fußballs in einer Person‹ (2008).


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Pankaj Mishra öffnet den europäischen und amerikanischen Lesern die Augen und weitet den Horizont. Mit überaschend vielen Quellen und Zitaten eröffnet es eine asiatische Sicht insbesondere auf das 19. und 20. Jahrhundert. Es zeigt auch auf, dass die laizistische Interpretation des Islam, die diesen anderen Religionen gleichstellt, diesem und seinen Zielen nicht gerecht wird. Auch die derzeitige Entwicklung in der Türkei kann man besser verstehen, wenn man Pankaj Mishra gelesen hat. Dieses Buch kann man allen Politikern und Geschäftsleuten nur wärmstens empfehlen. Für mich ist es das beste Buch, das ich in 2014 gelesen habe.
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Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Pankaj Mishra vollzieht einen für das Verständnis islamischer und asiatischer Staaten notwendigen Blickwechsel auf die Weltgeschichte, stellt in biografischen Essays die für ihre Zeit ungewöhnlich fortschrittlichen Denker Dschamal ad-Din al Afghani (1838-1897) und Liang Qichao (1873-1929) vor und vermittelt eindringlich den Eindruck der Demütigung muslimischer Staaten durch "den Westen", der Grundlage des Verständnisses aktueller Konflikte zwischen westlichen und muslimischen Staaten ist.

Wer sein Globusmodell in Bewegung setzt, um Geschichte einmal von der anderen Seite der Weltkugel aus zu betrachten, muss zwangsläufig aus anderer Perspektive urteilen. So ist für Pankaj Mishra nicht der Zweite Weltkrieg der prägende, "große" Krieg, sondern die militärischen Auseinandersetzungen zwischen Japan und China (die zwischen 1937 bis 1945 allein 3,5 Millionen Tote forderten). Japans militärische Überlegenheit hatte nicht nur politische und militärische Bedeutung, sondern ebenso geistig-moralische. Aus dem Blickwinkel Asiens fand 1904 die entscheidende Seeschlacht von Tsushima zwischen Russland und Japan um die Herrschaft über Korea und die Mandschurei statt. Japans Sieg beendete die Unbesiegbarkeit "der Weißen" und führte zu einem Domino-Effekt, der schließlich auch das Selbstbewusstsein der muslimischen Länder Vorderasiens hob.

Neben zahlreichen essayistischen Splittern zum Ost-West-Verhältnis konzentriert sich der gebürtige Nordinder Mishra in seinem Buch auf zwei beispielhafte Denker und Erneuerer.
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Von R Opelt TOP 1000 REZENSENT am 3. März 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das ruhmreiche britische Kolonialreich sah aus der Sicht der Unterdrückten ganz anders aus. Die Lords in ihren Manor Houses hatten es gut, aber die Inder zahlten dafür mit Hunger und Armut, die Chinesen mit erzwungener Opium-Sucht und die Araber mit der Zerstückelung ihrer Heimat, die uns heute als Syrien- und Irak-Krieg allen um die Ohren fliegt, man bedanke sich bei der britischen Kolonialbehörde und den Herren Sykes und Picot. Erstaunlich wie sich England aus seiner historischen Schuld schwindeln und sie einer hilfsbereiten Angela Merkel in die Schuhe schieben kann.
R Opelt, Autor (Im Schatten des Kriegers)
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Herrn Mishra ist ein wunderbarer Spiegel, eine wunderbare Erklärung, ein fehlender Blick auf diese Welt. Es ist eine Eröffnung für den Leser und es wirft viele Fragen auf. Es gibt viele Antworten. Man muss sich selbst identifizieren. Als Europäer, als Mensch aus der westlichen Welt, muss man "Demokratie" neu/anders definieren. Dieses Buch hallt nach. Man kann es nicht ins Regal stellen und sagen: "Oh! Nun weiß ich, wie man in Asien denkt und fühlt. Das ist aber schön." Ich habe mich ertappt, die Engländer seitenweise zu hassen, die Franzosen seitenweise zu hassen, die Europäer zu verdammen. Dann - und das beschreibt einen identischen Verlauf der beschriebenen Protagonisten - hätte ich gerne eine indische Identität gehabt, um wieder bei meinen Wurzeln zu landen. Dieses Buch zeigt zwischen den Zeilen auf, wo man tatsächlich steht, wenn man in der westlichen Welt steht. Das merkwürdige Gefühl bleibt bis zum Ende des Buches: Glücklicher sind wir durch Ausbeutung nicht geworden. Das Schöne an dem Buch bleibt das Unterlassene: Herr Mishra hebt nicht den Finger. Er verurteilt nicht. Er verdammt nicht. Er will nicht erobern, überzeugen, verkaufen, anbieten, rekrutieren.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im Angesicht des Aufstieges Asiens in die moderne Weltwirtschaft und Weltpolitik eine bemerkenswerte Zusammenstellung der wichtigsten Ereignisse aus asiatischer Sicht. Das Buch ist ein Muss für jeden Europäer, der sich mit Asien heute auseinandersetzt. Es wird beim Leser das Ende einer eurozentrierten Sichtweise einleiten. Das Buch ist leicht lesbar, übersichtlich, weist einen sauberen Literaturnachweis auf und endet mit einem guten Nachwort von Detlev Clausen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine sehr gute Rezension zu dem Buch hat Necla Kelek geschrieben. Mishra spricht den Orient einseitig von jeder Schuld frei und stellt den Islam als wichtige Waffe gegen die "Imperialisten" dar ...

"Ihm ist die klammheimliche Freude anzumerken, mit der er immer wieder seine Stichwortgeber – "den Westen", "die Zivilisation" oder "Europa" – für alles verantwortlich machen lässt, was zum Untergang der asiatischen Reiche beigetragen haben soll.
...
An vielen Stellen kippt der aufklärerische Anspruch des Autors so ins Ideologische, wird die Darstellung einseitig und fragwürdig. Seine Darstellung der Gesellschaften Asiens ist selektiv. Mishra schreibt weder von der Tyrannei der Osmanen, der Despotie indischer Mogule oder dem Rigorismus chinesischer Kaiser.
...
Das ist das Enttäuschende an diesem Buch. Mishra – selbst kein Muslim – kommt nicht darüber hinaus, was der islamische Gelehrte Abdelwahab Meddeb als "Die Krankheit des Islam" bezeichnet. "Es ist das Ressentiment desjenigen, der nur noch auf die Stunde der Vergeltung wartet."

Aufschlußreich ist die subtile Art, mit der der Autor seine Weltsicht sprachlich zu vermitteln sucht.
Mishra schreibt über den türkishen Genozid an den Armeniern nur einen Satz: "Zermürbt von armenischen Nationalisten im Osten Anatoliens, deportierten die Türken 1915 gnadenlos Hundertausende von Armeniern – ein Vorgehen, das ihnen später den Vorwurf des Völkermords einbrachte."
Der Autor legt uns – so lese ich das - mit dieser Formulierung nahe, dass die Armenier ihre Deportation provoziert haben müssen und die Türken gar nicht anders konnten. Und natürlich ist alles nur ein "Vorwurf", was heißt, es ist noch lange nicht bewiesen.
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7 Kommentare 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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