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Aus der Waldorfschule geplaudert: Warum die Steiner-Pädagogik keine Alternative ist Taschenbuch – 1. Juni 2004

3.2 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich bin selbst Mutter auf der (inzwischen verzweifelten) Suche nach einer fundierten kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Waldorfschule. Nach allem, was ich bisher weiß, gibt es ausreichend Anlass, sich ausgiebig mit der Waldorfpädagogik auseinanderzusetzen bevor man sein Kind an eine Waldorfschule gibt. Ich bin keine Waldorfanhängerin und keine Anthroprosophin und äußerst empfindlich auf Dogmatismus. Aber die Art und Weise wie Waldorfschulen kritisiert weren, erschreckt mich zunehmend.

Ganz offensichtlich hat diese Mutter ihre Kinder völlig naiv auf die Waldorfschule gegeben, um sich in diesem Buch dann unter anderem ernshaft darüber zu beschweren, dass Kinder im Waldorfkindergarten ihren Erziehern die Hand geben müssen...Im Nachhein interpretiert sie auch die normalsten Regeln dieser Pädagogik/Schule als Teil eines ausgeklügelten Systems, Kinderseeelen zu zerstören und Eltern auszunehmen.

Das Buch ist sehr schlecht strukturiert, führt teils interessante, teils hanebüchene Argumente gegen die Waldorfschule an und schafft es lediglich, den Leser mit dem verwirrten Gefühl zurückzulassen, es irgendwie mit einer Art Sekte zu tun zu haben, die aus Kindern absichtlich unmündíge Bürger macht und die letztendlich nach Weltherrschaft drängt. Die Argumentationslinien, die dahin führen, sind ärgerlicherweise schwer nachvollziehbar.

Sicher muss man sich ausgesprochen kritisch mit den Schriften Rudolf Steiners befassen und auch die Waldorfschule nach ihrem Umgang mit bestimmten Themen deutlich befragen. Die fehlende Transparenz des Unterrichts finde ich ein großes Problem.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch habe ich mir mit grossem Interesse bestellt. Meine Tochter hat vier Jahre lang ( seit dem 2. Lebensjahr) einen Waldorfkindergarten besucht. Es war der schoenste und angenehmste Kindergarten, den man sich denken koennte. Zu keiner Zeit sind wir zur Mitarbeit genoetigt worden (undere Mitarbeit beschraenkte sich auf eine Stunde Kaffee verkaufen beim Jaehrlichen Weihnachtsbasar), nie kamen wir mit Anthroposophie in Beruehrung. Unsere Tochter war sehr gluecklich in dieser Zeit und wir haben heute noch gelegentlich Kontakt zu den Erziehern (per Facebook ;o))
Wir haben uns nach einem Umzug die oertliche Waldorfschule angesehen und uns dagegen entschieden, insbesondere in Anbetracht mehrerer, sehr guter staatlicher Schulen in unserer Gegend. Die Waldorfschule hat uns vom Lehrpersonal her nicht ueberzeugt und fiel so schlicht und ergreifend aus. So und nicht anders wuerde ich jede Schule ansehen und bewerten und dann eine Entscheidung treffen.

Das Buch beschreibt die Waldorfpaedagogik sehr polemisch und aeusserst emotional. Die betroffene Mutter hat sich und ihre Familie offensichtlich recht unueberlegt in eine schwierige Situation gebracht. Es scheint doch sehr zweifelhaft, wenn eine Familie sich so sehr mit Haut und Haar einer Gruppierung anschliesst (vielleicht waere dies auch bei einer anderen Gruppierung geschehen?), sogar einen offenbar sehr geliebten Wohnort verlaesst, die Mutter ihr Aeusseres anpasst, offenbar voellig kritiklos. Die Waldorfpaedagogik selbst hat mit einer solchen Neigung und dem scheinbar starkem Wunsch zu einer Gemeinschaft zu gehoeren, wohl recht wenig zu tun.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine kritische Darstellung der Waldorfschulen und Waldorfpädagogik, die an der einen oder anderen Stelle den Eindruck einer "Abrechnung" einer involvierten und enttäuschten Mutter macht.
Dennoch würde ich das Buch allen empfehlen, die erwägen, ihr Kind in die Waldorfschule zu schicken. Doch seien Sie gewarnt: dieses Buch wird Sie mit Sicherheit verunsichern. Doch wie für das meiste Geschriebene gilt auch hier, dass es eine subjektive Darstellung aus der individuellen Erfahrungswelt dieser Waldorf-Mutter ist.
Die Kritik dreht sich um:
* den "Sog" der der sich nach außen hin abgrenzende "Waldorf-Großfamilie"
* sozialem Gruppendruck("uniformierte" Kleidung, Haartracht, Redeweise, "Gesinnung", ...)
* den großer zeitlichen Bindung beim Elternengagement
* den "Dogmatismus" der Anthroposophie (höhere ex-Cathedra-Erkenntnisstufe mit Absolutheitsanspruch, teilw. intolerant gegen Kritik).
* die "Esoterischen" Elemente der Antrosopie bzw. der Waldorfpädagogik (z.B. Reinkarnation und Karma, Karmische Medizin (Krankheiten durch Untaten im Vorleben), Schutzengel, Psychologisch-Physiognomie (vom Aussehen auf den Charakter schließen), Vier-Gliederung der Leiber, Bedeutung von Märchen, keine Meinungs-/Urteilsbildung/Kritikfähigkeit vor dem 14. Lebensjahr, das andere Verständnis von "Selbstbewusstsein", starke Rolle der Temperamente (z.B. Zusammenhang von Temperamenten und Grundrechenarten), rhythmische Erziehung, etc.)
* mangelnde Freiheit und Einschränkung der Individualität bei der Kindererziehung (z.B.
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