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Aurora Consurgens Import

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Audio-CD, Import, 27. März 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (27. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Jvc
  • ASIN: B000HXE35S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Interessant, interessant… wie heißt es so schön? „Gehe mit der Zeit“ - Angra halten sich daran und das Ergebnis ist ein modern und progressiv anmutender Silberling. Vielleicht nicht Jedermanns Sache, jedoch stehen einige Überraschungen auf dem Album bereit.

Obwohl kein Konzeptalbum vorliegt, so haben die Songs ein zentrales Thema – „Aurora Consurgens“ ist ein Buch aus dem 10. Jahrhundert geschrieben von Thomas von Aquin. Angra griffen die Theorien auf und behandeln in den Songs unterschiedliche Geisteszustände wie Schizophrenie und Selbstmordgedanken. Der Zugang zu den Texten ist gar nicht so einfach und bedarf wohl längerem Selbststudium....

Als Produzent hat Dennis Ward wieder einmal seine Finger im Spiel. Auffällig ist, dass Angra als logischen Nachfolger zu „The Temple Of Shadows“ die eingeschlagenen Wege einbehalten haben, aber einen härteren, noch komplexeren und noch progressiveren Weg gewählt haben, wenn auch dabei der eigene Stil nicht aus den Augen verloren wurde. Percussions, Einflüsse der brasilianischen Musik, sogar Flamenco-Gitarre sind hier als Instrumente der Stilmischung zu nennen. Die Keyboards treten vermehrt in den Hintergrund, unterstreichen nur noch die Melodie und weichen dem verstärktem Bass und den orchestralischen, akustischen Stellen in den Songs.

Kommerziell beginnt die Scheibe mit „The Course Of Nature“ als Aufwärmphase, die raue und ausdrucksstarke Stimme von Sänger Edu Falaschi kommt sehr gut rüber. Mit „The Voice Commanding You” geht es im Power Metal Rhythmus und melodischen Vocals weiter; als Besonderheit sind Chöre im Kanon eingebaut.
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Format: Audio CD
Eines vorweg: Für dieses Album muss man sich Zeit nehmen! Es wirkt ein wenig sperrig, z.Tl. sogar etwas glanzlos und ist nicht ganz so zugänglich wie die Alben davor. Aber sobald man sich reingehört hat, lässt einen dieses Meisterwerk nicht mehr los:
Songs mit Langzeitwirkung, ein Gesang zum Niederknien und technisch eh über jeden Zweifel erhaben! Man entdeckt ständig neue Feinheiten: die speedigen Metal-Attacken, technische Kabinettstückchen der Instrumentalisten, tolle Chor,-Orchester,-Percussion-Arrangements. Das Gitarren-Duo Bittencourt/Loureiro gehört übrigens mit zu dem Besten, was die Metal-Szene zu bieten hat. Was für eine Gitarrenarbeit... Grandios!!
Meine Güte, hoffentlich erkennt man mal auch in Deutschland,was für eine Ausnahmeband diese Brasilianer sind! Sie hätten es verdient! Ich kann selbst beim bösesten Willen keine Schwachstelle auf dem Götterteil finden. Vergesst die völlig überbewerteten Metallica, Savatage, Blind Guardian & Co.! DAS hier ist Metal in Vollendung!
Fette 5 Sterne! Ich habe fertig! :-)
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Format: Audio CD
Ich muss mich meinem Vorgänger voll anschließen. Dies ist mein drittes Album von Angra. Nach den tollen "Rebirth" und "Temple of shadows" war ich etwas unsicher, ob die Band allmählich nachlässt. Aber nein,die Stücke sind allesamt toll wie gewohnt! Teilweise etwas härter, aber auch sanfte Passagen, gemischt mit südamerikanischen Anklängen, virtuose Gitarrenriffs. Alles, was man sich wünscht. Ist mir völlig rästelhaft, wieso die Band hierzulande immer noch ein Geheimtip ist. Vielleicht ist das auch gut so. Weil man merkt, dass sich diese Musiker noch echt anstrengen und kein Pflichtalbum abliefern.
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Format: Audio CD
leider scheinen meine Befürchtungen sich doch noch zu bewahrheiten. Als Angra nach dem Fireworks-Album auseinander ging und nur die beiden Gitarristen Kiko Loureiro und Raffael Bittencourt "blieben", war ich neutral gesprochen gespannt, wie wohl das Nachfolge-Album klingen würde, ob es Angra als solches für mich überhaupt noch geben würde. Erstaunlicherweise klang "Rebirth" noch sehr nach Angra und war zudem wieder ein starkes Album nach der (v.a. von der Produktion her) schwachen Fireworks-Scheibe.
Danach ging es dann meiner Meinung nach bergab mit Angra im ursprünglichen Sinne. Temple Of Shadows war technisch sicher nicht schlecht. Aber bitte, Schuster bleib bei deinen Leisten. Und Progressiver Metal ist nun scheinbar nicht das Ding von Angra. Ok, ein kleiner Durchhänger habe ich mir gedacht. Und nun dies. Man hätte gewarnt sein müssen. Nach dem triefenden TOS-Album ein Album mit dem Titel Aurora Consurgens mit entsprechendem Cover.
Sicher, viele gute Scheiben brauchen etwas Zeit um zu wirken. Und sicher ist es kein schlechtes Album. Aber hey, wir reden hier über Angra. Angra ist eine von gerade mal 5 oder 6 Bands, von denen ich sämtliche Alben im Schrank stehen habe und dazu die EINZIGE, von der ich das Debüt-Album bereits im Jahr der Veröffentlichung besessen habe, und zwar als brasilianisches Original. Ich bin also nicht von vorneherein dazu angetan etwas "gegen" eine Band zu sagen, die mit "Angels Cry" und "Holy Land" zwei geniale Scheiben rausgehauen hat. Aber wenn ich mir das aktuelle Album anhöre, frage ich mich ersthaft, ob ich von dieser Band wirklich noch weitere Neuerscheinungen haben muß.
Gut, das Schema ist altbekannt. Etwas Instrumental am Anfang und eine Ballade zum Schluß.
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