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Aupair USA: Kinder, Kultur, Abenteuer (Jobs, Praktika, Studium) Taschenbuch – 1. Mai 2010

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aupair Programm
Eine Chance, im Ausland zu leben, zu arbeiten, zu reisen und zu studieren – der Traum vieler junger Menschen.
Kurzgefasst verbringt man als Aupair ein Jahr in einer Gastfamilie im Ausland, lernt neue Menschen kennen, erfährt die Amerikanische Kultur aus der Sicht einer Familie, belegt einige Kurse an einem College und hat am Ende des Jahres noch einen 13. Monat zum Reisen zur Verfügung. Auf ein Aupair wartet ein Jahr voller Überraschungen, Spaß und neuen Erfahrungen.

Die Programmdauer beträgt zwölf Monate. Eine kürzere Programmdauer von zum Beispiel sechs Monaten ist derzeit nicht möglich. Stattdessen besteht die Möglichkeit, das Programm um drei, sechs, neun oder zwölf Monate zu verlängern. Diese Leistung ist jedoch nicht Programmbestandteil aller Anbieter.

Gründe zur Teilnahme
Die Gründe zu einem Aupair-Jahr in den USA sind vielfältig.
Fernweh, Auszeit und Veränderung
Den ein oder anderen oder die ein oder andere plagt schon sehr lange das Fernweh und er oder sie träumt davon, einige Zeit im Ausland zu leben.
Gerade jungen Menschen, die später einen sozialen Beruf oder einen Beruf mit Kindern anstreben, können mit einem Aupair-Aufenthalt erste Erfahrungen sammeln, um festzustellen, ob sie mit ihrem Berufswunsch auch richtig liegen.

Einige Aupairs sind sich noch nicht sicher, was sie nach dem Schulabschluss machen sollen, und brauchen noch etwas Zeit, um sich über die Zukunft klar zu werden. Schulabgängern mit festem Berufswunsch bietet die Teilnahme an dem Programm die Möglichkeit, eine Art soziales Jahr im Ausland zu machen, um einmal etwas anderes zu erleben und sich persönlich weiterzuentwickeln.

Genauso können Frust im aktuellen Job und die Lust auf Veränderung Gründe dafür sein, eine Pause einzulegen oder sich neu zu orientieren und sich dabei einmal ganz andere Luft um die Nase wehen zu lassen.
Aber auch Arbeitslosigkeit - zum Beispiel nach Beendigung einer Ausbildung oder dem Studium - führt dazu, dass so mancher eine Möglichkeit sucht, eine Wartezeit zu überbrücken und dabei neue Erfahrungen zu sammeln, die sich positiv auf die Bewerbungschancen auswirken.

Amerikanische Lebensweise
Die Teilnahme am Aupair-Programm eröffnet die Möglichkeit, einen legalen und organisierten Aufenthalt in den USA zu verbringen und dabei die amerikanische Lebensweise hautnah zu erleben. Eine bessere Möglichkeit, direkt mit Amerikanern zu leben, findet man nicht. Man erlebt mit ihnen all die typischen kleinen Alltagsdinge und Freizeitaktivitäten, die den " ausmachen, wie zum Beispiel großes Aaerikanisches Kino im Original, Sportveranstaltungen, berühmte Museen oder Wochenendausflüge in die großen Städte.

Reisen
Kaum ein Land bietet so viele interessante und berühmte Reiseziele wie die USA.
Von New York, Boston, Chicago, New Orleans, Los Angeles über San Francisco – im ganzen Land erwarten ein Aupair beeindruckende Metropolen. Der ein oder andere Fan von Hollywood-Produktionen geht hier auf Entdeckungsreise, um sich die Originalschauplätze berühmter Filme anzusehen. Kunstbegeisterte Aupairs können in Museen Gemälde weltberühmter Maler wie Vincent van Gogh oder Andy Warhol im Original bestaunen.
Doch die USA bietet auch eine Vielfalt an geografischen Schönheiten. Naturliebhaber kommen in den Nationalparks wie dem Grand Canyon beim Wandern, in Gebirgen wie den Rocky Mountains beim Skifahren oder in reißenden Flüssen wie dem Colorado River beim Wildwasserrafting voll auf ihre Kosten. Auch finden sich in den New England-Staaten viele Reiseziele, bei denen die amerikanische Geschichte wieder lebendig wird. Man kann die Atmosphäre bei der „Boston Tea Party“, der Entstehung der Unabhängigkeitserklärung oder der blutigsten und entscheidenden Schlacht des Bürgerkriegs zwischen der Konföderation und der Union bei Gettysburgh an den historischen Schauplätzen erleben. Und wer weiß, wer die aktuelle Geschichte miterleben möchte, erhascht vielleicht bei einem Washington-Besuch einen Blick auf den amerikanischen Präsidenten.

Fremdsprachen lernen
Ohne Pauken und Anstrengung lernt ein Aupair während dem Aufenthalt durch das Sprechen mit Gastfamilie, Kindern und neuen Freunden aus aller Welt, ganz von selbst und fließend Englisch zu sprechen. Dies kann durch einen ESL-Sprachkurs (ESL = English as a second language), den man an allen Colleges und Abendschulen für Erwachsene belegen kann, noch beschleunigt werden.
Besonders in der Anfangszeit verbessern sich die Englischkenntnisse spürbar von Tag zu Tag, und man hat immer mehr Spaß daran, in einer anderen Sprache zu kommunizieren.
Ganz besondere Momente in einem Aupair-Jahr sind z. B., wenn einem bewusst wird, dass man auf Englisch denkt und träumt, oder wenn man zum ersten Mal für einen Amerikaner gehalten wird.

Weiterbildung
Teil des Aupair-Programms ist die Belegung von akademischen Kursen an einem amerikanischen College in der Nähe des Wohnortes der Gastfamilie. Amerikanische Colleges bieten in der Regel ein breites Spektrum an Kursen, und neben Englisch kann man zum Beispiel Kurse im eigenen Berufsfeld oder dem künftigen Beruf belegen.

Selbstbewusstsein
Durch die Auslandserfahrung werden das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gestärkt, so dass man als selbständigere Person nach Hause zurückkehrt.

Neue Freunde
Durch Collegekurse und Freizeitaktivitäten lernt ein Aupair im Laufe des Jahres viele Menschen kennen. Es entstehen neue Freundschaften, von denen einige vielleicht ein ganzes Leben lang halten. Nicht zuletzt bleiben viele Aupairs noch lange mit ihren Gastfamilien in Kontakt und kommen immer wieder auf einen Besuch in die USA.

Interkulturelle Kompetenz
Das Erleben einer anderen Kultur eröffnet einem Aupair Zugang zu einer ganz neue Sicht- und Lebensweise, was die Toleranz und das Verständnis für andere Kulturen fördert – neue Horizonte tun sich auf.
Ein Aupair-Aufenthalt ist weit mehr als ein langer Urlaub im Ausland – man kann viel erleben und sich dabei auch noch zwecks Verbesserung der eigenen Berufschancen weiterbilden.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Geschichte
Das mittlerweile weltweit verbreitete Kulturaustauschprogramm Aupair hat seine Wurzeln gleich vor unserer Haustür – hier, im Herzen Mitteleuropas.
Haustöchter in der Schweiz

Bereits im 18. Jahrhundert war es unter wohlhabenden Bürgern in der Schweiz üblich, ihre Töchter für einige Zeit zu Familien ins Ausland oder einen anderssprachigen Teil des Landes zu schicken. Nicht selten waren dies befreundete Familien oder Geschäftspartner. Ziel dieses Aufenthaltes war es, den jungen Damen zu ermöglichen, eine Fremdsprache zu lernen, neue Erfahrung zu sammeln und auch einen gewissen Grad an Bildung zu erlangen. Dass Frauen in dieser Zeit höhere Schulen besuchten oder gar studierten, war nicht üblich.
Diese so genannten Haustöchter lebten mit im Haushalt der Gastfamilien und halfen als Gegenleistung für die Gastfreundschaft bei der Kinderbetreuung.

Das Wort Aupair stammt aus dem Französischen. Es geht zurück auf das Wort „on par“ – auf Gegenseitigkeit. Der Name ist also das Ziel dieses einzigartigen Austauschprogramms: Faires Miteinander mit gegenseitigem Geben und Nehmen - Kultur, Sprache und Bildung gegen Mithilfe bei Kinderbetreuung und im Haushalt.
Gastland USA

Aupairs als Touristen
Die USA gehören schon seit einigen Jahrzehnten zu den beliebtesten Zielen für einen Aupair-Aufenthalt. Offiziell gibt es das Programm aber erst seit knapp 20 Jahren. Zuvor war es nicht möglich, auf legalem Wege als Aupair in die USA einzureisen und dort zu arbeiten. Für viele junge Menschen hieß dies, dass sie ihren Traum von einem Auslandsaufenthalt als Aupair in einem anderen Land verwirklichen mussten. Einige entschieden sich jedoch auch, mit einem Touristenvisum in die USA einzureisen und dann illegal als Aupair zu arbeiten. Wie viele junge Menschen auf diesem Wege einige Zeit als illegale Aupairs in den USA verbracht haben, lässt sich nur schwer abschätzen, es müssen jedoch Tausende gewesen sein.

Kulturaustausch in den USA
Bereits 1961 setzte sich die USA mit dem so genannten „Mutual Educational and Cultural Exchange Act“ das Ziel mittels Kulturaustausch und Bildungsprogrammen gegenseitiges Verständnis zwischen Amerikanern und anderen Völkern zu fördern. Besonders engagiert hat sich dafür Senator William Fulbright, weshalb dies auch unter dem Namen „Fulbright-Hays Act“ bekannt geworden ist.
Seither sind viele Kulturaustauschprogramme entstanden, die jungen Menschen einen zeitlich begrenzten Aufenthalt in den USA im Sinne des Kulturaustausches und der Völkerverständigung ermöglichen. Einige der bekannten Programme sind zum Beispiel High School Exchange, Summer Work & Travel oder auch das Teachers Exchange Program.

Aupair Programm
Der Traum vom legalen Aupair Aufenthalt in den USA wurde schließlich 1986 wahr, als sich die Organisationen „American Institute for Foreign Study“ und „Experiment in International Living“ bei der amerikanischen Regierungebehörde USIA um die Genehmigung für ein Aupair Programm im Sinne der Völkerverständigung bemühten.

Die USIA war die „United States Information Agency“. Sie wurde 1959 zur Unterstützung der Amerikanischen Außenpolitik gegründet und war zuständig für die Durchführung internationaler Bildungs- und Kulturaustauschprogramme sowie Rundfunksendungen und Informationsprogramme.

Aupairprogramm:
Für und Wider
Die Anfänge des Aupair-Programms bargen politische Schwierigkeiten. Bis 1990, also vier Jahre nach Programmbeginn schließlich vom Kongress der USA erklärt wurde, dass das Programm nun auf Dauer bestehen bleibe, wurde dieses mehrfach fast aufgehoben. Bis heute kommen immer wieder Diskussionen in den Regierungsbehörden auf, ob das Aupair-Programm wirklich ein Kulturaustauschprogramm im Sinne der Völkerverständigung sei, oder doch eher ein Arbeitsprogramm, bei dem die Gastfamilien mehr an einer günstigen Arbeitskraft und die Aupairs mehr an einem Aufenthalt in den USA, als am Miteinander-Leben und Voneinander-Lernen interessiert seien.
Befürchtungen über illegale Einwanderung und Arbeitsplatzverluste für amerikanische Hausangestellte führten Ende 1987 erstmals dazu, dass eine Kommission der USIA die Beendigung des Programms empfahl. Es dauerte fast ein Jahr, bis die USIA durch einen Kongressbeschluss angewiesen wurde, das Programm weiterhin durchzuführen.

Doch bereits Anfang 1990 stand das Programm erneut in der Diskussion der Regierungsbehörden. Der Vorwurf lautete, dass das Programm Visa für Bildungs- und Kulturaustausch für ein Arbeitsprogramm missbrauche und somit das Aupair-Programm nicht mit der ursprünglichen Idee eines Kulturaustausches übereinstimme. Dennoch beschloss der Kongress, das Programm unter den damals gültigen Richtlinien fortzusetzen.
Die Regeln für das Aupair-Programm in den USA wurden seither mehrfach überarbeitet und hinsichtlich Auswahlprozess von Aupairs und Gastfamilie, Überprüfung der Programmteilnehmer sowie Platzierung in Gastfamilien geändert.

Seit 1996 müssen Aupairs vor Antritt ihrer Tätigkeit bei der Gastfamilie an einer mehrtägigen Schulung teilnehmen.
1999 wurde die USIA aufgelöst und die Administration und Durchführung des Aupair Programms an das Department of State übertragen.
Organisationen und Teilnehmer
Das Programm begann in seinen Anfängen mit zwei Agenturen und etwa 200 Aupairs. 1989 wurden sechs weitere Organisationen zur Durchführung des Programms zugelassen, wiederum drei mehr folgten im März 2004.
Inzwischen reisen etwa 12 000 junge Frauen und Männer aus Ländern rund um den Globus jedes Jahr als Aupair in die USA. Insgesamt haben sich wohl über 100 000 mit dem Aupair Programm den Traum vom vorübergehenden Leben und Arbeiten in den USA erfüllt.

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Format: Taschenbuch
Habe schon einige Bücher zum Thema gelesen und finde, dass dieses hier schon im Titel verspricht auch über die weniger schönen Seiten zu berichten, was es auch tut!!!
Es ist wichtig auch über die eventuellen Probleme Bescheid zu wissen, die auf einen noch zukommen können und nicht nur durch eine rosarote Brille zu schauen, wie viele zukünftige Au-Pairs es tun! Das Buch ist informativ wertvoll, wie auch realistisch durch Erlebnisberichte! Gute Vorbereitungslektüre, bevor man sich entgültig fürs Au-Pair-Sein und Amerika entscheidet!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch haben wir verschenkt. Kam gut an und wurde verschlungen. Man kann es mit in die USA nehmen, da auch viele Tipps für den Umgang mit den Kiddies und Spiele enthalten sind. Ist auf jeden Fall eine gute Grundlage für die meist sehr jugendlichen AuPairs.
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Format: Taschenbuch
Zur Vorbereitung und Bewerbung für mein Au pair Jahr hat mir das Buch total geholfen.
Man findet echt alles darin, was einen als zukünftiges Au pair in Amerika so interessiert: hilfreiche Tipps zum Finden einer Organisation und zur Bewerbung (z.B. auch ein HFL), Beispiele für Gastgeschenke, Infos zu den USA-Kultur, Leute, Kindererziehung,..., No gos für Au pairs, Anregungen zum Basteln mit den Gastkindern, Englischvokabeln im Zusammenhang mit Kindererziehung/betreuung, Listen mit Adressen von Organisationen, etc.

Das Buch ist zwar dünn und auch recht teuer und mit einigen Rechtschreibfehlern behaftet, der Informationsgehalt macht diese Mäkel aber absolut wett!!

Sozusagen ein kurzes und knappes Handbuch für Au pairs und die die es werden wollen.
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