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Augustus - Mein Vater, der Kaiser (2 DVDs)

2.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Peter O'Toole, Benjamin Sadler, Charlotte Rampling
  • Regisseur(e): Roger Young
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Dezember 2003
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 168 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000WXCQC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.964 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Die Ermordung Caesars stürzt Rom in ein blutiges Chaos. Intrigen und Gewalt bestimmen das Leben der Stadt. Da erhebt Gaius Octavius, der spätere Augustus und Caesars Adoptivsohn, Anspruch auf sein Erbe - die Macht über Rom. Er übt Rache an den Mörder seines Vaters, besiegt Kleopatra und ihren Liebhaber Marc Anton und schmiedet aus den Trümmern des Staates das römische Imperium..."

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Augustus ist der erste von sechs Zweiteilern, die aufwändig inszeniert und mit Starbesetzung die Geschichte des Römischen Weltreichs von den ruhmreichen Anfängen bis zum langsamen Niedergang erzählen sollen. In Rückblenden erzählt der vom Alter gezeichnete und um seine Nachfolge besorgte Kaiser Augustus, wie es ihm gelungen ist, das von Bürgerkriegen zerrissene Rom zu neuer Blüte zu führen.

Als junger Mann verschrieb Augustus sein Leben seinem Onkel Julius Cäsar und dessen Vision eines römischen Imperiums. Als Cäsar ermordet wird, tritt Augustus die Nachfolge an. Doch erst muss er sich im Kampf gegen die Mörder Cäsars bewähren und Gegner wie Marc Anton und die ägyptische Königin Kleopatra bezwingen. Augustus schenkt den Römern Frieden und Wohlstand, doch der Preis, den er dafür zahlt ist hoch: Seine Schwester Octavia, seine Frau Livia, seine Tochter Julia und sogar seine beiden Enkelsöhne dienen einzig und allein dem Zweck, das Wohl Roms zu mehren und zu sichern.

In knapp drei Stunden breitet der TV-Zweiteiler in epischer Länge das Schicksal Augustus' und Roms Blütezeit als mächtigste Stadt des Altertums aus. Inszenierung und Ausstattung sind dem Rahmen eines TV-Films angemessen, mehr aber auch nicht. Gedreht wurde die italienische Koproduktion im tunesischen Hammamet. Peter O'Toole als Augustus, Charlotte Rampling als Livia und Gottfried John als Cicero stechen als einzige namenswerte Stars gegenüber der übrigen Besetzung deutlich hervor, die sich zudem mit etlichen Längen des Drehbuchs herumschlagen muss.

Benjamin Sadler (Das Wunder von Lengede), der Augustus als jungen Mann gibt, wirkt unbeholfen und scheint von seiner Rolle eher überfordert. Regisseur Roger Young hat sich mit zahlreichen Bibel-Verfilmungen als Historienexperte etabliert und liefert fernsehgerechte Unterhaltungskost. Wer nicht mehr von Augustus erwartet, kommt auf seine Kosten. --Birgit Schwenger

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. Januar 2004
Format: DVD
Eigentlich mag ich historische Filme - und speziell mag ich die über Rom. Da fallen mir nämlich aus der Vergangenheit Werke wie "Masada" und "I Claudius" ein, die für meinen Geschmack zum Besten gehören, was je fürs TV produziert worden ist.
Von "Mein Vater, der Kaiser Augustus" kann man das aber bestimmt nicht sagen. Mit großem Anspruch angetreten, mit excellenten Schauspielern besetzt, gedieh der in Tunesien gedrehte Zweiteiler zu reinsten Sandalenkitsch, der noch nicht einmal ansatzweise so etwas wie "Authenzität" oder gar historische Gerechtigkeit vermittelt. Im Gegenteil: Ungeachtet aller historischen Fakten werden munter Klischees bedient und bunte Bilderchen produziert. Da wird aus Marcus Antonius Enkelsohn Jullus kurzerhand - weil wohl für den Zuschauer besser zu schlucken - der Sohn. Und der hat selbstverständlich nichts anderes im Sinn als den alten Kaiser über die Klinge springen zu lassen, dieweil - so vermittelt uns der Film - der "Adlige" Jullus die Einschränkungen der Adelsprivilegien durch den "Bauernsohn" Augustus nicht hinnehmen kann. Dass Augustus als Sohn eines Bankiers und Adoptivsohn von Julius Caesar zum einen reich und zum anderen selbst Patrizier war, fällt hier kurzerhand unter den Tisch.
Unter dem ist's aber voll, denn da unten tummelt sich schon jede Menge unterschlagener Verwandtschaft: Oktavian-Augustus erste Frau (der Film will uns suggerieren, dass er immer nur Livia geliebt habe - also wird eine seiner drei Ehen kurzerhand ausgelassen), Livias zweiter Sohn Drusus, Julias Tochter Agrippina und ihr Sohn Agrippa posthumus, Marc Antons Kinder - sowohl die beiden, die er von Augustus' Schwester Oktavia hatte wie auch die mit Kleopatra.
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Von profun TOP 1000 REZENSENT am 15. November 2011
Format: DVD
Sicherlich kann man darüber streiten, ob der Film historisch korrekt ist oder nicht.
Die allermeisten Buchverfilmungen sind lediglich in Anlehnung an den Text verfilmt worden, oft zum Ärger des Autors, man denke nur an Ecos "Der Name der Rose".

Ich würde die historische Stimmigkeit in diesem Fall nicht so in den Vordergrund rücken, als mehr der Gesamtzusammenhang, der Einblick in die Zeit vor 2000 Jahren, "das Bühnenbild", wenn ich es so ausdrücken darf, war stimmig und gut und der Inhalt im Groben betrachtet ebenso.

Sicherlich hat mann viel Gefühl und auch ein wenig "Schnulziges" mitverarbeitet, doch man wollte ja keine nüchterne Reportage, sondern einen prächtigen Spielfilm vor imponierender Kulisse.

Wenn ich mit diesem Anspruch an den Film herangehe, muss ich gestehen es ist ein unterhaltsames und von schönen Bildern und Schauspielern getragenes Werk, das es sich lohnt anzusehen.
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Format: DVD
Langsam wird es ärgerlich! Seit einigen Jahren werden regelmäßig irgendwelche überfrachtete, sich wichtig nehmende Historienschinken auf den Fernsehmarkt geworfen, die durch bierernste Selbstinszenierung suggerien, es handele sich um eine anspruchsvolle, lehrreiche Darstellung von Geschichte. Das interessante ist dabei jedoch, dass diese Filme, so auch dieser, so grandios über das Ziel hinaus schiessen in dem Bestreben historische Seriösität auszustrahlen, dass man sich fragt, was diese Filme eigentlich sollen? Mal ehrlich: was wird über das Leben und Wirken des Augustus ausgesagt? Mal abgesehen davon, dass er furchtbare Schuldgefühle hatte, weil er die schlimmsten und grausamsten Proskriptionen seit Sulla veranlassen ließ und dem ach so edlen Caesar (besonders peinlich ist die Grabungszene!)nacheifern wollte? Er tut einem ja so leid, dass er so brutal werden musste! Aber wenn man die Ironie beiseite läßt, bleibt letzten Endes nicht viel mehr übrig, als eine unkritische, aus humanistischer Bildungstradition erklärbare Verklärung von Caesar und Augustus, während die Schattenseiten entweder nicht angesprochen oder verharmlost werden. Ein weiterer großer Schwachpunkt des Filmes ist die Tatsache, dass er enorm hohe Voraussetzungen an die Bildung des Betrachters stellt ohne gleichzeitig selbst weiter in die Tiefe zu gehen. So ist beispielsweise für einen Laien nicht nachvollziehbar, wieso aus heiterem Himmel Cicero (sehr schwach: G. John) sich für Octavian einsetzt und dieser auf einmal den alten Senator verrät. Das wird alles so schnell und vergröbert dargestellt, dass eigentlich alles beliebig wird.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Der eine Stern, vorweg, geht an Peter Seamus O’Toole.

Ich bin ein großer Liebhaber von Historienfilmen und bewundere immer wieder, wie realitätsnah manche Streifen sind, man könnte hin und wieder meinen, man sei höchstpersönlich dabei.

Was man hier allerdings geboten bekommt, ist nicht in Worte zu fassen. Abgesehen von der historischen Ungenauigkeit, sind die Aufbauten im Film so laienhaft, daß wohl jedes mitteklassige Theater mehr herausholen würde, wäre das Geldsäckel für die Ausgaben ähnlich gefüllt.

Schlechte computeranimierte Hintergründe, man denke an das lustige Schauspiel des Wasserfalls, an dem der „Sohn“ Cäsars und Agrippa vorbeireiten, wo besteht die Schwierigkeit hier an einem echten zu drehen.

Die Städte aus der Fernsicht zeigen ebenfalls nicht gerade berauschende Computerarbeiten, oder aber plumpe Modelle. Ebenso die Freistellung des Cäsar und seines „Sohnes“ auf dem Balkon, einfach grauenhaft. Wahrscheinlich in der Bluebox gedreht und ein Hintergrund eingespielt, aber so schlecht, da man sich fragt, wie man so was hinbekommt.

Ich kann den Film mit bestem Gewissen nicht empfehlen!
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