Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 5,24
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand. Abweichende Auflage möglich.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

August 1914 Taschenbuch – 21. November 2001

4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 5,24
6 gebraucht ab EUR 5,24

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Tuchman (1912-1989) war eine amerikanische Historikerin und Bestsellerautorin. Für ihr Buch »August 1914« wurde sie mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet. Ihre Werke gelten als moderene Klassiker der erzählenden Geschichtsschreibung. Weitere Bücher der Autorin im FISCHER Taschenbuch: »Bibel und Schwert.« (Bd. 15265), »Der erste Salut« (Bd. 15264), »Die Torheit der Regierenden« (Bd. 15394).


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch, das im Original „The Guns of August" heisst, ist eines der Klassiker über den 1. Weltkrieg. Es ist eine fundierte Analyse der Vorbereitung auf diesen scheinbar unausweichlichen Krieg und der ersten Monate in denen das Schicksal Europas noch an einem seidenen Faden hing. Profund beschreibt Barbara Tuchman die Hintergründe, insbesondere die Verbohrtheit der politischen und militärischen Entscheidungsträger. Auf beiden Seiten waren sie überzeugt, dass ein Krieg für ihr jeweiliges Land Vorteile bringen würde und mit ausreichend Entschlossenheit rasch zu gewinnen wäre. In großartigem Erzählstil berichtet sie über den Vorstoss der Deutschen, die Gegenoffensive der Franzosen und den Kriegseintritt der Russen. Angenehm fällt dabei auf dass sie sich überraschend unparteiisch verhält. Kein Funken Parteinahme ist zu erkennen wenn sie beispielsweise mit unterschwelligem Abscheu über die Dummheit der französischen Generäle berichtet. Diese hingen der verrückten These nach, mit genügend Elan wäre ein Durchbruch zum Rhein zu schaffen und weigerten sich ihre linke Flanke zu verstärken. Spannend wie ein Krimi entwickelt sich das Buch wenn Barbara Tuchman die kriegsentscheidenden Tage schildert. Staunend erkennt der Leser wie knapp die Deutschen vor dem Sieg standen und welch relativ geringe Entscheidungen zum Stillstand der Offensive und zum anschließenden mörderischen Auszehrungskrieg führten.
Fazit: Ein erstklassiges Buch, hervorragend recherchiert und spannend zu lesen
Kommentar 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von œ TOP 500 REZENSENT am 2. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Vorab ein paar Informationen zur Verfasserin selbst. Barbara Tuchman ist niemand anderer, als eine Enkelin des damaligen amerikanischen Botschafters am Bosporus: Morgenthau Sr., derselbe, der den Genozid an den Armeniern ausführlich dokumentiert hat. Ihr Onkel Henry Morgenthau Jr. ist der Finanzminister Roosevelts, der dem gescheiterten Morgenthau-Plan seinen Namen gegeben hat.

Barbara Tuchman befand sich mit ihren Eltern und Schwestern auf der Sicilia, einem kleinem italienischen Schiff, welches 1914 durch Zufall Zeuge des Gefechts der Goebben und Breslau mit einem englischen Verfolgerschiff wurde. Wenig überraschend also, daß eben diese Episode auch in ihrem Buch erzählt wird. Allerdings habe ich nirgendwo in "August 1914" einen Hinweis auf ihre persönlichen Erfahrungen gefunden. Erst das Buch "Ambassador Morgenthau's story" von Henry Morgenthau Sr. schaffte mir hier Klarheit.

Bei all Ihren verwandschaftlichen Beziehungen ist es überraschend wie neutral dieses Buch geschrieben ist. Leidenschaftslos erzählt die Verfasserin die Ereignisse in einer gut verständlichen Sprache.

August 1914 beginnt mit dem Begräbnis von Eduard VII, einem fast minutiösen Ablauf desselben sowie einer Beschreibung der damaligen Welt. Das Werk endet mit der Marne-Schlacht. Dazwischen taucht man dank der ausführlichen Beschreibungen von Frau Tuchman in die damalige Zeit ein. In Ihren Beschreibungen geht sie so weit, daß sie selbst die damaligen Bestseller aufführt, deren Theorien erklärt (z.B. daß die weitreichende Globalisierung einen Krieg verhindern wird).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die "Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts" - so hat ein Spiegel-Spezial im Januar 2004 den Ersten Weltkrieg beschrieben. Der Erste Weltkrieg war der erste totale Krieg in der Geschichte der Menschheit und verursachte letztlich den Aufstieg der faschistischen Bewegungen in Europa und den Aufstieg Adolf Hitlers zum deutschen Diktator 1933. Er forderte annähernd 15 Millionen tote und war der erste mit Gas industriell geführte Krieg.
Welche Motive führten zum Krieg? Dieser Frage ging - bereits 1962 - Barbara Tuchman in ihrem ausgezeichneten Buch nach. Im Gegensatz zu den Publikationen vno Fritz Fischer ("Griff nach der Weltmacht", 1961, "Der Krieg der Illusionen") weist Barbara Tuchman zwar in ihrem Buch der deutschen Regierung und ihrem Streben nach einem "Platz an der Sonne" eine erhebliche Mitschuld, jedoch nicht die Alleinschuld an der Entstehung des Krieges nach. Sie zeigt in ihrem einflussreichen und bis heute bekanntesten Buch die Fehleinschätzungen und Fehlwahrnehmungen aller beteiligten Staaten und Akteure auf. Durch Richard Ned Lebow sind ihre Hauptthesen, diese Fehleinschätzungen und Feindbilder aller Akteure habe entscheidend zum Weltkrieg beigetragen, inzwischen bestätigt worden (sein Beitrag zur Juli-Krise 1914 in: "Between Peace and WAr: The Nature of International Crisis" von 1981 wurde 1987 im Buch: "Kriegsursachen", hrsg. von der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung ins Deutsche übersetzt) wird von Barbara Tuchman bereits 1962 bestätigt, wobei sie sich auf einen allgemein gültigen Forschungskonsens in der Historikerzunft berufen konnte, der erst von Fritz Fischer mit seinen Publikationen in Frage gestellt wurde.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen