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Der Augenjäger: Psychothriller von [Fitzek, Sebastian]
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Der Augenjäger: Psychothriller Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 654 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Packend geschrieben, gutes Ende."
Oberösterreichische Nachrichten, 26.01.2013

Kurzbeschreibung

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 828 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 419 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3426503735
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (27. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005E87EN4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 654 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #63 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn einem die Augenlider entfernt wurden. Weggeschnitten von einem wahnsinnigen Augenchirurgen, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn man gerade dieses Buch liest. Verfasst von einem wahnsinnigen Autor, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
'Der Augenjäger' ist die Fortsetzung von 'Der Augensammler', und obwohl es ein in sich abgeschlossenes Buch ist, rate ich dazu, erst den ersten Band zu lesen, denn im 'Augenjäger' wird das Ende des 'Augensammlers' verraten. Ich verzichte daher auf eine Inhaltsangabe, damit ich nicht aus Versehen einen Spoiler einbaue.
Wie immer bei Fitzek ist auch in diesem Thriller nichts so, wie es auf den ersten Blick erscheint, er legt ständig falsche Fährten. Und obwohl ich das weiß, renne ich immer wieder in die falsche Richtung. Immer, wenn ich denke, ich sei dem Autor auf die Schliche gekommen, dreht sich das Ganze wieder in eine andere Richtung, und ich bin so ahnungslos wie zuvor.
Das Lesen dieses Buches gleicht einer Achterbahn der Gefühle. Schock und absolute Fassungslosigkeit über die Perfidität des Täters wechseln sich mit Mitgefühl mit seinen Opfern ab. Besonders zur Hauptfigur baut man eine emotionale Bindung auf. Ich wäre beim Lesen nicht erstaunt gewesen, wenn Alina zur Tür hereingekommen wäre.
Sebastian Fitzek ist ein Meister der überraschenden Wendungen. Davon gibt es viele in diesem Buch, und das ist einer der Gründe, dass es einfach nicht aus der Hand gelegt werden kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, sollte man lieber auf das Lesen meiner Rezension verzichten.

Noch vom Verlust seines Sohnes gezeichnet, muss Zorbach mit einer neuen Bedrohung fertig werden. Diese heißt Dr. Suker.
Suker ist tagsüber einer der besten Augenchirurgen der Welt, doch nachts schneidet er Frauen die Augenlider ab und misshandelt sie so sehr, dass sie sich anschließend selbst umbringen.
Wieder an Zorbachs Seite, Alina Gregoriev, die einen ganz besonderen Draht zu Suker hat.

Zwar rückt der Täter, wie hier von vielen kritisiert, wirklich eher in den Hintergrund und überlässt den Hauptcharakteren mehr Bücherseiten, doch das hat mich nicht gestört. Man bekommt trotzdem genug von den Taten des Augenjägers mit.
Der Augenjäger beginnt, wo der Augensammler aufgehört hat und Schockt einen direkt von Anfang an.

Zuviel möchte ich auch nicht verraten, aber es ist auf jeden Fall wieder ein Fitzek wie man ihn kennen und lieben gelernt hat. Ja, ich bin auch eine von denjenigen, die Fitzek in den Himmel loben, aber so ist es nun mal für mich. Ich finde ihn klasse, er ist einer der besten deutschen Thriller-Autoren und wenn man ihn trotzdem nicht mag, ist das auch ok, wir mögen ja Gott sei dank nicht alle die gleichen Bücher ;)
Etwas gestört hat mich jedoch die etwas unlogische Weiterentwicklung der Figur Zorbach, hier hätte Fitzek doch eher einen Gang zurückschalten sollen.
Das macht er aber mit den vielen Wendungen wieder wett, die mich das ein oder andere Mal mit offenem Mund haben weiterlesen lassen. Vor allem das Ende ist ihm unglaublich gut gelungen, ich hoffe auf eine Fortsetzung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder einmal hat Sebastian Fitzek es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass mich fesselte! Ich habe fast alle seine Bücher vorher gelesen und fand sie, wie auch dieses, einfach toll.
Er hat es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass man gar nicht mehr weglegen möchte. Dabei ist die Thematik sehr brisant:
Frauen werden vergewaltigt und ihnen werden die Augenlider entfernt, was sie dazu bringt, kurz darauf Selbstmord zu begehen.
Ich denke bei so einem Thema hätte man viel falsch machen können. Doch Fitzek macht alles richtig und hat einen hochspannenden Thriller geschrieben, der einen nicht mehr loslässt, sodass man ihn in Rekordzeit lesen wird. Zarin Suker, bekannter Augenchirurg und Meister seines Faches, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, mehren Frauen die Augenlieder entfernt und sie anschließend brutal vergewaltigt zu haben. Da bis jetzt alle seine scheinbaren Opfer, Selbstmord begangen haben, ist Alina Gregoriev, Soyas letzte Hoffnung. Nur bedingt freiwillig, lässt sie sich darauf ein. Was fatale Folgen hat...
Neben dem verrückten Augenarzt, treibt sich auch noch der Augensammler herum, der sein Spiel mit Alexander Zorbach noch nicht beendet hat. Zorbachs Sohn Julian ist am Leben, so bestätigt der Augensammler am Telefon, doch noch wie lange? Alexander muss eine schwere Entscheidung treffen: Er oder sein Sohn... Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war die kleine Warnung, die der Autor direkt zu Beginn an seine Leser richtet. Dort werden wir aufgeklärt, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, die aber auch selbständig zu lesen ist. Diese Warnung war aber so locker verfasst und brachte mich einfach gut ins Buch hinein.
Ich wünschte andere Autoren könnten so etwas auch machen.
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