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Das Auge. Meisterstück der Evolution Taschenbuch – 15. April 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Ings, Jahrgang 1965, hat einige Romane veröffentlicht, schreibt aber auch Kurz-geschichten und Drehbücher, verfasst Artikel zu Sachthemen und gelegentlich Rezensionen; Das Auge ist sein erstes Sachbuch. Er lebt mit seiner Familie in London. Hainer Kober, 1942 geboren, studierte Germanistik und Romanistik. Seit 1972 übersetzt er aus dem Französischen und Englischen. Unter anderem hat er Werke von Antonio R. Damasio, Brian Greene und Oliver Sacks ins Deutsche übertragen, für Hoffmann und Campe Stephen Hawking, Roger-Pol Droit und zuletzt Boris Cyrulnik.

Hainer Kober, Jahrgang 1942, studierte Germanistik und Romanistik. Seit 1972 ist er als Übersetzer tätig und übertrug u. a. Werke von Antonio R. Damasio, Brian Greene und Oliver Sacks. Für Hoffmann und Campe übersetzte er u. a. Bücher von Roger-Pol Droit und Stephen Hawking.


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Von Sunflower HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2008
Format: Taschenbuch
"Tiere kamen zweihundert Millionen Jahre ausgezeichnet ohne Augen zurecht. Sie fraßen Algen, sie hockten auf Steinen, sie pulsierten. Doch dann kamen die Augen - und der Spaß begann.", erzählt der Autor. Und - der Spaß geht weiter, nämlich während der Lektüre seines großartigen Buches über das "Meisterstück der Evolution". Simon Ings berichtet über das "Fenster zur Seele" und das rätselhafte Geschehen der visuellen Wahrnehmung.

In Homers Odyssee musste Odysseus Verstand, Geschicklichkeit und Stärke beweisen, um Polyphem, den Zyklop zu besiegen. Das Vorhandensein dieser einäugigen Riesen in der griechischen Mythologie kann nur spekulativ erklärt werden. Hat es in früherer Zeit vielleicht derartige Ungeheuer gegeben? Rühren sie voraussichtlich von Zwergelefanten her, die einst in Griechenland heimisch waren, und der Fund eines solchen fossilen Schädels möglicherweise falsch interpretiert wurde, indem das zentrale riesige Nasalloch irrtümlich für eine Augenhöhle gehalten wurde?
Wahrscheinlicher klingt die Erklärung von Simon Ings, mit der er sein Buch "Das Auge" einleitet. Denn das Leben eines jeden Menschen beginnt ca. eine Woche nach der Empfängnis mit einer feuchten, finster blickenden Augenhöhle mitten auf der Stirn, die sich im Laufe der Schwangerschaft wieder schließt. Manchmal aber auch nicht, und so ein entstellter Fötus wurde vielleicht geboren...

Missbildungen gibt es zwar immer wieder, doch meistens agieren die interaktiven menschlichen Baupläne völlig reibungslos. Sie sorgen dafür, dass völlig normale und gesunde Menschen geformt werden.
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Format: Taschenbuch
Das Buch liest sich leicht und interessant. Es gibt viele Hintergrundinformationen und ist alles andere als ein trockenes Anatomiebuch über das Auge.
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Format: Taschenbuch
Es ehrt den Autor und macht ihn sehr sympathisch, daß er sich nicht nur der schier unbewältigbaren Aufgabe einer literarischen Bearbeitung eines "Meisterstückes der Evolution" aus eigenem Antrieb stellt, sondern auch unumwunden bereits im Prolog seine Ratlosigkeit bezüglich der Ordnung eines so vielfältigen Stoffes zugibt. Nichtsdestotrotz schreibt und veröffentlicht er dieses Buch, wofür ihm zu danken ist. Allein für die Menge an naturwissenschaftlichen Fakten und zugehörigen Persönlichkeiten sowie der 23seitigen Quellenangabe gebührt ihm ein "pour le mérite". Mir gelang es allerdings nicht, dies angeblich flüssig geschriebene Buch auch flüssig zu lesen, da ich des öfteren mit syntaktischen Problemen zu kämpfen hatte, was möglicherweise aber auch an der Übersetzung liegen könnte. Etliche weitausholend begonnene Erläuterungen enden recht unerläuternd, unpräzise und zerfranst, sodaß ich mich manchmal zum (zumindest mir)verlorengegangenen Erläuterungsobjekt zurücklesen musste. Manchmal hatte dies, maliziös formuliert, durchaus den schlafanstossenden Effekt einer mathematischen Formelsammlung. Der (farbige) Bildteil passte besser zum jeweiligen Textteil und das Fehlen eines Glossars ist schmerzlich. Insgesamt ein lesens-und lobenswertes Buch, dem meiner bescheidenen Meinung nach ein besseres Lektorat, eine möglicherweise bessere Übersetzung und eine bessere Strukturierung in Gestalt einer verbesserten Auflage gut täte und in Hinblick auf den ihm prinzipiell zukommenden Rang eines herausragenden Sachbuches äußerst förderlich wäre.
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