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Kundenrezensionen

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am 9. Mai 2017
Keanu Reeves verkörpert einen jungen Rechtsanwalt namens Kevin Lomax, der die Chance bekommt, in NY City für eine renommierte internationale Sozietät tätig zu werden. Dafür bekommen er und seine Frau (Charlize Theron) u.a. ein Luxusaparmtent gestellt. Sein Mentor (Al Pacino) fördert ihn bedingungslos, doch bald zeigen sich erste Schattenseiten des neuen Lebens und führen Lomax nach und nach in den Abgrund…

Das Drehbuch gefällt mir im Prinzip überaus gut und die Regierführung samt Drehorten (u.a. Penthousewohnung imTrump Tower) ist gut gelungen. Im zweiten Teil kommen jedoch Elemente eines Mytery-/Sciene Fiction-Films auf, die mich ein wenig störten und nicht wirklich zu der ganzen Story passten.

Dafür zeigt dieser Film wie bereits der Kinohit „The wolf of Wall Street“ mit L. DiCaprio (vgl. meine Rezension dazu) auch auf ziemlich eindrucksvolle und gelungene Weise, dass Erfolg und finanzieller Luxus zwar ein unbeschwertes Leben mit sich bringen können, man aber niemals die Bodenhaftung verlieren sollte bzw. nicht davon ausgehen, dass man unfehlbar ist.

FAZIT: Überaus Kaufempfehlung!
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am 12. März 2015
Als Keanu Reeves Fan bin ich, auf der Suche nach Filmen speziell mit ihm, die ich noch nicht kannte, auf diesen hier gestoßen und muss sagen, es ist der beste Film in dem er je gespielt hat neben Matrix (meine Meinung) und er wirkt alles andere als "hölzern" wie Kritiker sein Schauspiel gern bezeichnen. Der "junge" 90er Keanu ist ein wahrer Augenschmaus ;) Al Pacino ist auch grandios, aber der interessiert hier nicht ;)
Die Handlung reißt einen anfangs schon sofort mit.
Die Bildqualität in Bluray: erste Sahne 👍
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am 18. März 2017
Wenn man in einem guten Buch gelesen hat, dass die besten Anwälte Psychopathen sind;
wenn man es als Unrecht empfindet, dass Richter Ziele verfolgen im Erreichen von Vergleichen (hier gewinnt immer der Beklagte) und
wenn es die Höhe der Honorare für die "besten" Anwälte ist, die den Ausgang von juristischen Prozessen entscheidet;
überhaupt, wenn man RAe jener Provenienz für eine Fehlentwicklung der Evolution hält,
dann hat man an diesem Film richtig/mächtig viel Spaß.
Gäbe es sechs Sterne hier zu verteilen, dann hätte der Film auch diese noch verdient.
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am 27. April 2017
Ganz grosses Kino.Der Schlagabtausch am Ende des Filmes zwischen Al Pacino und Keanu Reeves-da hätte ich fast vorm TV Beifall geklatscht.Megatolle Schauspieler.Es war wie im Theater.
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am 19. März 2017
Im Auftrag des Teufels (Warner Brothers Star Selection) ist ein guter Film... aber leider kein Wendecover... Darum nur 4 statt 5 Sternen...
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am 26. Mai 2017
Bin sehr zufrieden. War ein guter Kauf. Hoffe finde wieder so ein tolles günstiges Angebot wie dieses, gefällt mir sehr gut.
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am 9. April 2008
In meinen Augen einer der besten Filme der 90er Jahre! Vielschichtig, intelligent, Bild gewaltig, überraschend und fesselnd, mit unerwartetem Ende, das einen noch lange nach dem Abspann über die Aussagen des Films nachdenken lässt.

Kevin Lomax (Keanu Reeves) ist Strafverteidiger und hat seit der Zulassung nie einen Fall verloren, selbst wenn er von der Schuld seines Mandanten überzeugt war. Schnell erhält er ein exzellentes Angebot von einer New Yorker Großkanzlei und zieht mit seiner jungen Frau (Charlize Theron) nach Manhatten. Das Glück scheint perfekt: Kevin gewinnt weiter, das Paar bezieht ein Traumappartment am Central Park, in dem Gebäude, in dem auch John Milton, der Seniorpartner der Kanzlei und einige von Kevins neuen Kollegen mit ihren Familien wohnen. Alle nehmen die Neuankömmlinge mit offenen Armen auf.

Schnell nimmt die Arbeit in der Kanzlei Kevins gesammte Zeit in Anspruch. Mary Ann, Kevin's Frau, beschäftigt sich anfangs noch mit der Dekoration ihres neuen zu Hause und freundet sich mit den anderen Anwaltsfrauen an. Doch bald beginnt sie sich einsam zu fühlen und bemerkt die ständig wachsende Kluft zwischen ihr und Kevin. Dieser gerät immer mehr in den Bann des charismatischen John Milton, der ihm schnell die wichtigsten Fälle der Kanzlei übertragt. Ausserdem ist er von seiner Anwaltskollegin Christabella sexuell angezogen, und beginnt seine Frau im Geiste zu betrügen. Mary Ann's ständige Vorwürfe, Kevin habe keine Zeit mehr für sie, treiben ihn nur noch weiter von ihr weg.

Langsam beschleicht Mary Ann das Gefühl, dass etwas Unheimliches um sie herum geschieht: bei einem Einkauf mit ihren "Freundinnen" sieht sie seltsame Dinge und rastet aus. Kevin, der ihr nicht glaubt, schiebt ihre Gefühlslage auf die Tatsache, dass Mary Ann sich so sehr ein Kind wünscht. Jetzt beginnt auch der Zuschauer zu verstehen, dass es sich nicht um einen Anwaltsfilm im Stil von "Die Firma" handelt, sondern um einen Horrorfilm. Doch eine Zeit lang denkt man noch, die "unheimlichen Szenen" seien eigentlich Mary Ann's Wahnvorstellungen.

Erst als Kevin und John Milton in der New Yorker U-Bahn von zwei Hispanics bedroht werden und Milton den beiden, auf Spanisch (für Kevin unverständlich) klar macht, dass einer der beiden gerade von seiner Frau betrogen wird und ihm dabei Einzelheiten aus dessen Wohnung aufzählt, versteht der Zuschauer, dass Milton übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Da er dem jungen, Gewalt bereiten Hispanic den Vorschlag macht, er solle nach Hause fahren und seine Frau abstechen, liegt auch nahe warum: Milton ist der Teufel!

Kevin, der immer mehr der Verführung seines Erfolges erliegt, übernimmt schliesslich die Verteidigung eines bekannten New Yorker Baulöwen, der seine Frau ermordet haben soll, obwohl Mary Ann's Zustand immer schlechter wird. Auch Kevin's Mutter, die ebenfalls ein Geheimnis hütet, kann ihn nicht zur Vernunft bringen. Der "Teufelskreis" reisst Kevin und Mary Ann mit sich und endet schliesslich nach einem dramatischen (etwas überzogenen), infernalischen Filmhöhepunkt mit einer doppelt überraschenden Auflösung der Handlung.

Man kann den Film unter mehreren Gesichtspunkten betrachten. Einfach als Horrorfilm, in dem Milton als realer Teufel seine Macht mittels der modernen Möglichkeiten der Justiz ausübt und seine Untergebenen zu unmoralischen Zwecken benutzt.
Die Handlung bietet aber auch die Möglichkeit die "teuflischen Geschehnisse" als Metaphern zu verstehen, als Sinnbilder für die Sündenfälle der modernen Industrienationsgesellschaften, die im Streben nach Erfolg und Macht Werte wie Liebe, Treue, Nächstenliebe, etc. den eigenen Interessen opfern.
Letztlich ist es auch ein religiös inspirierter Film,der schlicht und ergreifend die Frage stellt, wo in der heutigen Zeit noch Platz für Moral und Religion ist!

Wer gerne etwas mehr über die Hintergründe der Filmhandlung erfahren möchte, findet auf dieser DVD einen Original-Audiokommentar von Taylor Hackford, dem Regisseur, der Seinesgleichen sucht. Alleine er ist das Bonusmaterial wert, der Rest (Kinotrailer, Filminfos, TV-Spots) ist verzichtbar!

Die Schauspielerischen Leistungen von Keanu Reeves sind nicht unbedingt herausragend, dafür aber die von Charlize Theron, damals gerde 21 Jahre alt.
Al Pacino liefert eine sehr überzeugende "moderne" Teufelsversion ab. Alleine seine schauspielerische Leistung ist es wert, den Film anzusehen!
Auch die Nebenrollen sind mit charismatischen Darstellern besetzt, so strahlt Connie Nielson als "Christabella" eine unglaublich Erotik und Dominanz, alleine schon wegen ihrer Größe aus. Ebenfalls überzeugend Judith Ivey ("Die Frau in Rot"1984) als tief religiöse, besorgte Mutter mit dunklem Geheimnis.

Wer kann, sollte den Film übrigens unbedingt auf englisch anschauen! Pacino's deutsche Synchronstimme ist die gleiche, wie die von Kevin Costner (glaube ich wenigstens!), und das geht für mich überhaupt nicht! Viel zu soft und auch irritierend! Al Pacino's eigene Stimme ist so kraftvoll und rauh, kommt vor allem in der langen Szene mit Pacino, Reeves und Nielson so richtig zum Einsatz und ist sehr überzeugend diabolisch. Ausserdem sollte man den wichtigsten Satz des Filmes unbedingt auf englisch hören:

"Vanity - definitely my favourite sin!"
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am 7. März 2017
Im Auftrag des Teufels ist ein Film von Regisseur Taylor Hackford aus dem Jahr 1997. Das Drehbuch stammt unter anderem von Tony Gilroy der später dann auch für die Bourne Filme und "Rogue One - A Star Wars Story" das Drehbuch schrieb. Der Film ist sehr facettenreich und handelt unter anderem von Kapitalismuskritik, seelischem Zusammenbruch, okkulten Praktiken und von Streben nach Erfolg ohne Rücksicht auf Verluste. Die Hauptfigur Kevin Lomax, gespielt von Keanu Reeves, ist ein junger, erfolgreicher Anwalt, der sein Leben ganz der Arbeit in der Kanzlei widmet und als einer der besten in seiner Branche gilt.

Zunächst einmal zur Handlung:

Mr. Lomax (Keanu Reeves) arbeitet als Anwalt auf dem Land in Florida. Eines Tages bekommt er ein nicht auszuschlagendes Angebot, dass es ihm ermöglicht für eine große Firma in New York, bei teuflisch guter Bezahlung zu arbeiten. Trotz der mahnenden Worte seiner Mutter (Judith Ivey) macht er sich gemeinsam mit seiner Frau Mary Ann (Charlize Theron) auf dem Weg nach New York. Dort angekommen lernt er seinen Chef John Milton (Al Pacino) kennen, einen mächtigen Mann mit großem Einfluss.

Was mir gefallen hat: (Kann Spoiler enthalten)

Gleich zu Beginn erfahren wir, dass der Erfolg für Kevin Lomax an erster Stelle steht. Im Gerichtsaal wird ein Lehrer angeklagt eine junge Schülerin sexuell missbraucht zu haben. Anstatt sich für die scheinbar unschuldige Schülerin einzusetzen, vertritt Lomax den offensichtlich schuldigen Lehrer. Er bringt Beweise gegen die Schülerin vor und setzt seine Siegesserie fort.
Mir hat die ganze Atmosphäre des Films gefallen. Die Gerichtsszenen heben sich nicht von denen ab, die man auch in vielen anderen Filmen zu sehen bekommt. Nur die Dialoge sind teilweise heftiger und verstörender. Auch außerhalb des Lebens im Gerichtssaal überzeugt der Film mit morbiden, angsteinflößenden und erotischen Szenen. Vor allem von letzteren gibt es doch überraschend viele zu sehen. Auch okkulte Handlungen, abstoßende und ekelerregende Momente sind in diesem Film vorhanden. So bekommen wir zum Beispiel eine Szene zu Gesicht, bei der ein Kleinkind mit den herausgerissenen Eierstöcken von Mary Ann spielt. Generell spielt sich auch ein Teil der Handlung nur in Mary Anns Kopf ab. Sie wird von allen heruntergezogen, jeder gibt ihr Ratschläge was es an ihrem Aussehen zu verändern gibt und ihr Mann lässt sie vollkommen im Stich und widmet sich nur noch seiner Arbeit und dem Erfolg. Er will auch nichts von ihrer Krankheit wissen, denn er will in New York bleiben, in dem großen Haus, welches die beiden von ihrem Chef erhalten haben und auch das viele Geld, das er bekommt, will er weiterhin verdienen. Doch der Zustand seiner Frau wird immer schlechter, sie verliert die Fassung und verirrt sich in schrecklichen Träumen. Schuld daran ist, dass sie ihren Mann kaum sieht, in New York niemanden gut kennt und keine Arbeit hat. Während Kevin diese Chance in New York, das viele Geld als Geschenk ansieht, möchte Mary Ann nur noch nach Hause, denn sie kann in New York nicht glücklich werden. Hatte Kevins Mutter Recht was New York betrifft? Ist es das neue Babylon, welches vom Teufel regiert wird und dem Gericht bereits verfallen ist?
Auch die Leistung der Darsteller ist sehr gut. Keanu Reeves funktioniert gut in der Rolle von John Milton's Schoßhündchen. Ähnliche Rollen hat er bereits in Street Kings und Matrix übernommen. Die beste Leistung liefert hier jedoch Al Pacino ab. Er spielt John Milton, einen reichen und zugleich mysteriösen Boss, der Kevin Lomax in seiner Firma einstellt und ihn unter seine Fittiche nimmt. Sein Lachen hat mich stark an den irren Joker aus dem "DC Universum" erinnert, und ist sowohl ansteckend als auch diabolisch. Auch die weiblichen Hauptrollen sind mit Charlize Theron und Connie Nielsen gut besetzt. Charlize Theron kannte ich schon aus diversen Filmen wie "The Road", "Snow White and the Huntsman" und "Prometheus - Dunkle Zeichen". In "Battle in Seattle" standen sogar Charlize Theron und Connie Nielsen erneut gemeinsam vor der Kamera. Connie Nielsen, die mir bisher nur in "Gladiator" positiv aufgefallen ist, erledigt ihre Sache soweit gut. Ihr Hauptaugenmerk liegt auch in erster Linie daran gut auszusehen und andere zu verführen. Das schafft sie auch. Die restlichen Schauspieler erledigen ihre Sache ordentlich und konnten mich überzeugen.
Die Musik ist auch sehr gut, erzeugt Spannung wenn es notwendig ist und hält sich zurück wenn die Handlung im Vordergrund steht. Auch die geistlichen Themen von Johann Sebastian Bach wurden gezielt eingesetzt und kommen positiv zum Ausdruck. Die Kamera-arbeit ist bemerkenswert und hier hat mir vor allem die oftmalig auftretende Veränderung des Himmels gut gefallen. Wenn Spannung aufgebaut wird, leistet die Kamera auch ganze Arbeit.

Abschließend kann ich sagen, dass mich Im Auftrag des Teufels vollends überzeugt hat. Die Themen des Films (Kapitalismuskritik, seelischer Absturz und menschliche Abgründe, Erfolgswahn - Angst zu verlieren, Spiel zwischen Gott und Teufel, Okkultismus, Traum und Realität, Eine Zweite Chance) regen zum Nachdenken an und generell müsst Ihr euch dem Film voll hingeben um ihn ganz zu verstehen. Denn auch die vielen Dialoge ergeben letztendlich Sinn, sodass ich vom Ende nicht enttäuscht worden bin. Ich würde Im Auftrag des Teufels als Psychothriller mit Horrorelementen betiteln. Er ähnelt in gewisserweise den Filmen "Black Swan" und "A Cure for Wellness" und wenn Ihr die beiden Filme gesehen habt, seht Euch auch Im Auftrag des Teufels an. Wer sonst an der Handlung interessiert ist und durch meine Rezension angeregt wurde, sich diesen Film anzusehen, sollte dies auf jeden Fall tun. Ihr werdet es nicht bereuen!
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am 19. September 2013
Ich werde mich hier nur zu der Qualität der Blu-Ray äußern. Der Film an sich stellt für mich ein Meisterwerk dar, weswegen ich jetzt zusätzlich die Blu-Ray-Version erworben habe.

Nachdem ich die Blu-Ray erhalten hatte, habe ich hintereinander meine alte DVD und die Blu-Ray eingelegt. Die Bildqualität ist sichtbar besser (4 Jahre alter 52 Zoll Fernseher von Samsung), auch wenn die Qualität moderner Produktionen (z. B. Dark Knight) nicht ganz erreicht werden. Auch die englische Tonspur war für mich klarer und prägnanter (5.1 Anlage, Yamaha Receiver, Nuvero-Boxen). Die deutsche Tonspur habe ich nicht verglichen.

Insgesamt auf jeden Fall ein lohnenswertes Upgrade.
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am 18. Januar 2007
Ist es moralisch vertretbar wenn ein Anwalt seine Klienten durchboxt obwohl er weiß dass sie schuldig sind? Dies ist der Dreh- und Angelpunkt im Film. Ein erfolgreicher Anwalt der noch keinen Fall verloren hat bekommt ernsthafte Gewissenskonflikte, als er einen Lehrer verteidigen soll, der seine Schülerin sexuell belästigt hat. Anfänglich von seiner Unschuld überzeugt, beschleicht ihn ein ungutes Gefühl und er ist überzeugt, sein Mandant ist schuldig. Hier beginnt die Story neu. Der erfolgreiche Anwalt auf dem Weg zur Macht, Geld, und Ruhm. Was anfänglich noch ganz real wirkt, wird mit der Zeit immer unwirklicher. Der Teufel ist hier im Spiel.

Beeindruckend fand ich die pompöse Darstellung von Macht und Geld. Supermodernes New York, alles groß, reich und mächtig. Supermoderne Einrichtungen, Büros mit sensationellen Ausblicken, nur das teuerste vom Teueren.

Mit diesen Reizen wird der Anwalt gelockt und er kostet davon. Er wird in dieses teuflische Spiel verwickelt und merkt nicht, dass er hier die Hauptfigur ist. Er möchte weiterhin der Beste sein und verliert dadurch die Verbindung zu seiner Realität. Er lässt seine Frau alleine. Sie vereinsamt und dreht durch. Er schlittert immer mehr in diesen Teufelskreis bis es letztendlich zum Showdown kommt. Als er sich endlich um seine Frau kümmern will, ist es zu spät. Die Information zu seiner Herkunft setzt den Gipfel. Seine Lage scheint aussichtslos er hat alles verloren, doch weiß er auch dass er sich selbst in diese Lage gebracht hat.

Das Ende nimmt eine unerwartete Wendung.

Meiner Meinung nach Spannung bis zur letzten Minute, tolle Leistung der Hauptdarsteller in allen Facetten der Veränderung, der Wahnsinn der sich hier abspielt auf dem Weg zur Macht und Erfolg. Beindruckende Bilder aus New York, Wolkenkratzer und Gerichtssäle der Extraklasse, Einblicke in die gehobenen Klasse mit all seinen Facetten und die Tatsache wer Geld hat, hat Macht.
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