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Kundenrezensionen

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am 12. November 2010
Das ist eine Frage, die sich in Martin Campbells Film -Auftrag Rache- mehrfach stellen wird. In erster Linie ist es der Polizist Tom Craven, der den Schmerz des Verlustes spüren muss. Seine Tochter Emma(Bojana Novakovic) besucht ihn seit längerer Zeit einmal wieder. Tom muss feststellen, dass er seine Tochter über alles liebt und doch nur sehr wenig über sie weiß. Emma scheint bedrückt und krank zu sein. Tom bemerkt das. Aber ehe sich die Tochter dem Vater mitteilen kann, wird sie erschossen. Der unbekannte Schütze flieht und Tom, der direkt neben Emma stand, hält seine tote Tochter im Arm.

Die Polizei von Boston geht davon aus, dass der Anschlag Tom galt, aber der hat seine Zweifel; vor allem, als er eine Waffe in Emmas Zimmer findet. Von diesem Moment an, arbeitet sich Tom durch Emmas Leben. Er findet ihren letzten Freund, und der berichtet ihm von Emmas Arbeit in einem nuklearen Forschungszentrum. Als Tom den Chef des Zentrums, Jack Bennett(Danny Huston) zu Emma befragt, ahnt er sofort, dass etwas nicht stimmt. Später wird er feststellen, dass Emmas Kleidung radioaktiv verstrahlt war. Tom lässt nicht locker. Ein paar Tage später sitzt der mysteriöse Jedburgh(Ray Winstone) in Toms Garten. Jedburgh arbeitet für die Innere Sicherheit. Sein Auftrag ist zwiespältig, so wie Jedburgh selbst. Als er Tom Informationen gibt, scheint sich das Puzzle um Emmas Tod zu einem Ganzen zu fügen, aber gleichzeitig sorgen die Informationen dafür, dass Tom seines Lebens nicht mehr sicher ist...

Man muss wohl eindeutig unterscheiden. Es gibt den Mel Gibson in der Boulevardpresse, über den man in den letzten Jahren mehr als einmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen musste. Und es gibt den Schauspieler Mel Gibson, der mit seiner Präsenz einen Mad Max unsterblich machte und auch Tom Craven mit sattem Filmleben füllt. Gibson als Craven und Winestone als Jedburgh sind die Charaktere, die Campbells Film wie zwei Felsen in der Brandung halten. Dazu gibt es eine gut durchstrukturierte, hochspannende Story, die keine Wünsche offen lässt.

Campbells Kunstkniff, Craven immer wieder in den Dialog mit seiner toten Tochter zu schicken ist dabei so ergreifend wie gewagt. Das sind die ganz starken Momente der Produktion. Aber es fällt ohnehin schwer, Schwächen bei -Auftrag Rache- zu entdecken. In klassicher Thriller-Machart marschiert die Story voran und wenn Craven, auf seine Ermittlungen angesprochen, sagt: "Ich werde niemanden verhaften!" dann fühlen wir uns schon fast wieder in die "gute, alte Mad-Max-Zeit" zurückversetzt. Für diese kreative, extrem kurzweilige Geschichte benötigte Campbell nicht einmal einen Soundtrack.

Versuchen sie einfach, was ich ausprobiert habe. Gehen sie ohne jede Erwartung und unter Ausblendung aller Schlagzeilen, die sie in den letzten Jahren von Mel Gibson gelesen oder gehört haben, an den Film heran. Wenn sie -Auftrag Rache- dann nicht überzeugt...okay. Bei mir blieb allerdings ein völlig anderer Eindruck zurück. Der bestand aus 112 Minuten atemberaubender Unterhaltung und dem guten Gefühl einen "alten Bekannten" mal wieder in einer hervorragenden Rolle auf dem Bildschirm zu sehen. Wer weiß, vielleicht geht es ihnen auch so. Probieren sie es aus. Von mir bekommt -Auftrag Rache- die absolute Empfehlung zum anschauen!
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am 9. April 2014
Ein solider Actionthriller in dem mir Mel Gibson wieder richtig gut gefällt.

Bild in 2.35:1 ANAMORPH Widescreen
Ton in DD 5.1

Laufzeit ohne Abspann 1.44.31.min. und mit 1.51.43.min. FSK 16

Bonus : entfallene Szenen , trailer , Auftrag Rache von der Serie zum Film , Musik zum Film .....
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am 8. Februar 2016
Solider Film, wenn man keine dauerballerei und 80er Jahre Action Filme Sprüche erwartet. Die Story an sich ist glaubhaft und könnte in den meisten Ländern so stattfinden, die Umsetzung durch den Regisseur teilweise nicht optimal.
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am 18. März 2014
INHALT:

Detective Thomas Craven bekommt Besuch von seiner Tochter Emma. Doch die Familienidylle währt nur kurz:Vor seinen Augen wird Emma erschossen, der Mörder entkommt. Offenbar galt der Mordanschlag ihm. Craven macht sich auf die Suche nach dem Mörder:Doch bald tauchen Zweifel auf:Offenbar war seine Tochter einem zwielichtigen Unternehmen auf die Spur gekommen. Bald gerät auch Thomas Craven ins Visier der Global Player, die auch vor dem Mord an einem Polizisten nicht zurück schrecken, um dunkle Geschäfte geheim zu halten …

KRITIK:

Also ich finde den neuen Mel Gibson klasse:Ende der 1990er konnte es ja mit diesem ‚Lethal Weapon’-Sonnyboy-Image nicht mehr lange so weiter gehen:Die diversen Skandale haben ihm ein völlig neues Image verschafft. Mit seinen rauh-offenherzigen Äußerungen ist er in unseren politisch korrekten Zeiten ein leuchtendes Vorbild, was Meinungsfreiheit angeht, wobei man über den Inhalt seiner Aussagen natürlich streiten darf, aber dass angeblich sich einige andere Schauspieler geweigert haben, mit ihm zu arbeiten, sagt leider viel über den Zustand unserer Gesellschaft aus. Der neue Mel Gibson wirkt wie der Grumpy Old Man, was auch in ‚Auftrag Rache’ klasse rüber kommt:Mel Gibson hat seine ‚Lethal Weapon’-Zeit hinter sich gelassen und präsentiert sich in ‚Auftrag Rache’ eher ernsthaft, die Falten und Furchen im Gesicht und selbst der zurück gehende Haaransatz stehen ihm gut, verleihen ihm eine Würde, die andere Stars in diesem Alter, die dennoch sich bemühen, noch immer wie Mitte 20 zu wirken, als lächerliche Farce entlarvt. Gleichzeitig strahlt er eine unbeugsame Haltung aus, die an John Wayne oder Lee Marvin erinnert.

Auch der Film ist kein modern-hohler Actionfilm, sondern eher ein düsterer Krimi, der die zunehmende Macht globaler Unternehmen aufs Korn nimmt. War das Original ein eher behäbiger, britischer TV-Mehrteiler aus den 1980ern, so ist das Remake eher im Stil von ‚24’ inszeniert. In ‚Auftrag Rache’ wurde auch nicht der Fehler gemacht, dem älteren Hauptdarsteller einen jugendlichen Sidekick zur Seite zu stellen, stattdessen glänzt Charaktergesicht Ray Winstone in einer Nebenrolle.
Auch die Actionszenen sind eher spärlich, aber überzeugend bodenständig, die Choreographie ist nicht darauf aus, das ganze plakativ cool aussehen zu lassen, agiert Mel Gibson ähnlich wie Liam Neeson in dem Kracher ‚96 Hours’. Wenn dann Thomas Craven sich einem Attentäter in einem auf Craven zurasenden Auto stellt, taucht dann doch noch mal der Schatten von ‚Lethal Weapon’ auf, ganz so, als würde Mel Gibson das Publikum fragen:’Wollt ihr das noch mal sehen?’, um dann seine Glock aus dem Holster zu reißen und aus der Hüfte auf das Fahrzeug zu ballern …

Bedauerlich, dass die Produzenten von ‚Mad Max 4’ nicht den Mut hatten, Mel Gibson noch einmal in dieser Rolle zu besetzen – schließlich überzeugten John Wayne und Lee Marvin auch in ihren letzten Rollen und hatten noch nicht mit Jugendlichkeitswahn und politischer Korrektheit zu kämpfen. So ist wohl wieder nur ein weiteres hohles Blockbuster-Spektakel zu befürchten …
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am 17. Mai 2010
Die junge Physikerin Emma besucht ihren allein lebenden Vater Thomas Craven und wird gleich am ersten Abend vor seinem Haus erschossen. Der aktive Polizist Craven denkt zunächst an eine Verwechslung und glaubt sich selbst als mutmaßliches Ziel. Auch die Polizei ermittelt in diese Richtung.

Allerdings muss Thomas recht bald feststellen, dass seine Tochter für eine militante Umweltorganisation Personen in einen Technologie-Konzern, bei dem sie beschäftigt war, eingeschleust hat. Das erregte die Aufmerksamkeit des Konzerns und nun haben dessen Schergen auch Thomas im Visier. Thomas ist ein alter erfahrener Polizist und versteht es, seine Verfolger immer wieder auflaufen zu lassen. Ein filigranes Katz und Maus-Spiel nimmt seinen Lauf.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Zahlreiche Dialoge feilen an den Profilen der Protagonisten. Gut gewählte Szenarien mit zahlreichen Accessoires und eine fleißige Kameraführung sorgen für Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 3. Oktober 2011
Der Film fängt überraschend und stark an, erklärt somit sofort den Grund des Rachefeldzuges, ist ein solider Actionfilm, das finale Ende, dann aus meiner Sicht etwas zu schwach.
Gibson spielt die Rolle des Vaters überzeugend, Action Szenen entsprechen den Erwartungen jedoch kommt der Film nie an das Niveau von Payback - Zahltag (inkl. Kinoversion & Director's Cut) [Blu-ray] [Special Edition] heran.

Für alle Mel Gibson Fans sicher eine gute Wahl, für alle anderen solide Action und Zeitvertreib.

Eine ähnliche Story, die mir besser Gefallen hat gibt es bei 96 Hours [Blu-ray]
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am 4. März 2013
Als Mel-Gibson-Fan fällt es mir sowieso schwer, etwas Negatives an seiner Darstellungsweise zu finden. Auch "Edge of Darkness" befindet sich in der Reihe, Recht und Unrecht klar zu benennen und nicht, wie heute üblich, zu relativieren oder euphemistisch zu beschönigen.
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am 6. Juli 2012
Über 30 Jahre nach Mad Max und 25 Jahre nach Lethal Weapon ist nach Bruce Willis ein weiterer Actionheld der achtziger Jahre zurück. Gibson hat jahrelang keine Filme gedreht und nur durch konservativen Blödsinn Schlagzeilen gemacht, aber er ist wieder auf der Leinwand und hier auf Rache aus, weil er als Vater zusehen musste, wie seine Tochter ermordet wurde. Also auch der Sunnyboy von einst ist älter und alt genug geworden, um einen wütenden Vater zu spielen. Das macht er ziemlich überzeugend, aber eben alles etwas behäbiger als zu den Zeiten von Mad Max oder Lethal Weapon. Aber er kann es noch immer und hat jetzt durch viele Falten entsprechend mehr Mimik. Er hat mit der Biber zwar noch ein Drama zum Neustart, aber mich hat der Actionfilm einfach mehr überzeugt, denn der ist zwar langsamer als früher, aber keine Minute langweilig. Es gibt die große Verschwörung, angemessen viele Tote und bis zum etwas schrägem Ende noch immer genug Action. In den letzten Jahren, wo cineastisch nicht allzu viel Unterhaltendes im Kino und im Heimkino passierte, ist auch dieser Film mit einem Star des vorletzten Jahrzehnts wieder ein Lichtblick. Die Alten haben es wohl noch immer drauf und das acht mich zufrieden. Auf meiner persönlichen Wertung ist dieser Film mit 7/10 Punkten dabei und für Filmfans, die meinen verschrobenen Geschmack sogar teilen sollten, gibt es auch eine Kaufempfehlung. Mit dem Film hat das wenig zu tun, aber es gibt ein Wendecover, damit er auch im Regal gut aussieht.
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am 12. Juni 2010
Seit man ihm seinen Sohn entführt hat, damals in Kopfgeld, war er nicht mehr so sauer: Mel Gibson, der sich in diesem packenden Polit-Krimi permanent am Rande der Finsternis bewegt, so auch der englische Originaltitel nicht nur des US-Streifens, sondern auch der BBC-Fernsehserie aus den Achtzigern, die diesem Film zugrunde liegt. Mel Gibson spielt den Bostoner Polizeidetektiv Craven, der sich auf ein paar gemeinsame Tage mit seiner Tochter Emma freut. Doch rasch zeigt sich, dass mit ihr etwas nicht stimmt: Sie muss sich ständig übergeben und als ihr Vater sie ins Krankenhaus bringen möchte, wird sie erschossen. Die Polizei glaubt zunächst, dass der tödliche Anschlag Craven selbst galt und seine Tochter nur aus Versehen getroffen wurde. Doch als Craven per Zufall herausfindet, dass Emma radioaktiv verseucht war, wird klar, dass mit der Nuklear-Firma, in der sie tätig war, etwas nicht stimmt. Dazu passt auch der rätselhafte Tod mehrerer Aktivisten der alternativen Gruppierung "Nightflower", mit denen Emma in Verbindung stand. Mit seinen Ermittlungen sticht Craven in eine Wespennest: Höchste politische Kreise sind in illegale Geschäfte verwickelt, wie sie seit dem Kultfilm Rattennest genrebildend sind und wie sie Gibson schon als Taxi-Fahrer Fletcher in einem Film über Verschwörungstheorien auf die Palme brachten.

James Bond 007-Regisseur Martin Campbell, der auch dereinst bei der britischen TV-Serie Regie führte, hat einen grundsoliden und hochspannenden Reißer abgeliefert, der sich in der Kürze der Zeit allerdings ein wenig schwer damit tut, die vielen Handlungsfäden und Figuren der mehrteiligen TV-Serie so auf einen Zwei-Stunden-Film zurechtzustutzen, dass alles plausibel und glaubhaft bleibt. Vor allem am Schluss überschlagen sich in rasch aufeinander folgenden Szenen die Ereignisse und sterben Filmfiguren wie die Fliegen. Das dürfte einigen Zuschauern alles ein wenig zu schnell gehen und wirkt vor allen Dingen auch ziemlich unrealistisch.

Einer Film-Fiktion kann man derlei freilich nachsehen, zumal das Genre des Polit-Krimis hier glänzend bedient wird. Die Handlung ist geschickt gestrickt, abwechslungs- und nuancenreich. Mel Gibson spielt den rabiaten Rächer in gewohnt resoluter Manier und musste sich für diesen Film auch nicht gerade neu erfinden. Sein Craven ist gleichsam eine Kreuzung aus dem paranoiden Fletcher aus Fletcher's Visionen und den kaltblütigen Hasardeuren aus Zahltag und Kopfgeld, womit sich auch jeder Freund von Gibsons Schauspielkunst ungefähr vorstellen kann, was ihn erwartet.

Für Freunde von 96 Hours,Absolute Power,Der Manchurian Kandidat und den schon genannten Gibson-Filmen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Oktober 2012
muss man neidlos anerkennen...trotz privater Eskapaden und irritierenden Aussagen politischer Natur zeigt Mel Gibson hier das, was er kann: Gutes, solides Action-Kino mit durchaus schauspielerischer Klasse...sehenswert und angenehm klassisch inszenierter Plot ohne viel unnützes Beiwerk. Nachrichtlich sei der gelungene Soundtrack und die gute Kameraführung erwähnt.
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