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Der Auftrag des Ältesten: Eragon 2 Gebundene Ausgabe – 10. Oktober 2005
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Die Dämmerung setzt ein…
Die Verzweiflung wächst…
Finstere Mächte regieren!
Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran – aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: »So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst.«
Mit seiner Drachenreitersaga Eragon begeistert Christopher Paolini ein Millionenpublikum. Alte Fans und neue Leser*innen lieben Alagaësia, die fantastische und faszinierende Welt der Drachenreiter, die Christopher Paolini mit seinem im November 2023 erscheinenden neuen Roman »Murtagh« noch weiter ausbaut.
Alle Bände der »World of Eragon«:
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1)
Eragon - Der Auftrag des Ältesten (Band 2)
Eragon - Die Weisheit des Feuer (Band 3)
Eragon - Das Erbe der Macht (Band 4)
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (Kurzgeschichten, Band 1)
Murtagh – Eine dunkle Bedrohung
- Seitenzahl der Print-Ausgabe800 Seiten
- SpracheEnglisch
- Herausgebercbj
- Erscheinungstermin10. Oktober 2005
- LesealterAb 14 Jahren
- Abmessungen16.2 x 4.9 x 23.3 cm
- ISBN-103570128040
- ISBN-13978-3570128046
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Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
Pressestimmen
"Dieses Buch löst Sehnsucht aus." ― Handelsblatt
"Lesen lohnt sich eben doch!" ― Stern
Klappentext
Handelsblatt
"Lesen lohnt sich eben doch!"
Stern
"'Bartimäus' von Jonathan Stroud und "Eragon" von Christopher Paolini (...) beweisen mit dem jeweils zweiten Band, dass nach dem umjubelten Debüt kein Absturz drohen muss. Sie zeigen auch, dass es kein Patentrezept für das Schreiben erfolgreicher Fantasy-Romane gibt. Im Gegenteil: Originelle Unterscheidungsmerkmale werden von den Lesern höher geschätzt als abgekupferte Konstellationen."
Börsenblatt
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Dem fünfzehnjährigen Bauernjungen Eragon fällt während der Jagd im Buckel ein glänzender blauer Stein vor die Füße. Er nimmt ihn mit nach Carvahall, wo er mit seinem Cousin Roran auf dem Hof seines Onkels Garrow lebt. Garrow und seine verstorbene Frau Marian haben Eragon großgezogen. Über seinen richtigen Vater ist nichts bekannt. Seine Mutter Selena, Garrows Schwester, verschwand nach Eragons Geburt spurlos.
Wenig später platzt der vermeintliche Stein auf und ein Drachenjunges kommt zum Vorschein. Als Eragon es berührt, erglüht auf seiner Handfläche ein silbriges Zeichen, und zwischen den beiden ist eine unwiderrufliche geistige Verbindung geknüpft, die Eragon zu einem der legendären Drachenreiter macht.
Die Drachenreiter waren ein paar tausend Jahre zuvor, nach dem großen Krieg der Elfen gegen die Drachen, aufgestellt worden, um dafür Sorge zu tragen, dass es zwischen den beiden Völkern nie wieder zu Feindseligkeiten kommen würde. Sie wurden zu Friedenswächtern, Lehrern, Heilern, Naturkundigen und zu mächtigen Zauberern - denn die Verbindung mit einem Drachen verlieh ihnen magische Kräfte. Als die ersten Menschen in Alagaësia auftauchten, wurden bald auch aus ihren Reihen Auserwählte zu Drachenreitern ausgebildet. Unter ihrem Schutz und ihrer Führung erlebte das Land ein goldenes Zeitalter des Friedens.
Dann jedoch töten die ungestalten und kriegerischen Urgals den Drachen eines jungen menschlichen Reiters namens Galbatorix. Halb wahnsinnig durch diesen Verlust und durch die Weigerung der Altvorderen, ihm einen neuen Drachen zur Verfügung zu stellen, beschließt Galbatorix, die Drachenreiter zu stürzen.
Er stiehlt einen Drachen, Shruikan, zwingt ihn sich zu Diensten und versammelt eine Schar von dreizehn Verrätern um sich: die Abtrünnigen. Mithilfe dieser grausamen Anhänger wirft Galbatorix die Drachenreiter nieder, tötet ihren Anführer Vrael und erklärt sich zum neuen Herrscher über Alagaësia. Allerdings bleiben die Völker der Elfen und Zwerge in ihren geheimen Schlupfwinkeln autonom, und im Süden Alagaësias gründet eine Gruppe von Menschen das unabhängige Surda. Jahrzehntelang herrschen Krieg und Verwüstung, hervorgerufen durch den Untergang der Drachenreiter, und auch der derzeitige Friede wird nur durch ein zerbrechliches Gleichgewicht der Kräfte aufrechterhalten.
In diese heikle politische Situation wird Eragon hineinkatapultiert. Er muss um sein Leben fürchten, denn es ist weithin bekannt, dass Galbatorix jeden Drachenreiter umbringt, der ihm nicht Loyalität schwört - und so versteckt Eragon den Drachen vor seiner Familie und zieht ihn heimlich groß. Er gibt seinem Schützling den Namen Saphira, nach einem Drachen, den Brom, der Geschichtenerzähler des Dorfes, einmal erwähnt hatte. Bald darauf verlässt Roran den Hof, um in Therinsford Geld zu verdienen und dann endlich Katrina, die Tochter des Metzgers, heiraten zu können.
Saphira ist inzwischen größer geworden als Eragon, als zwei bedrohliche Fremdlinge, Ra'zac genannt, in Carvahall auftauchen und nach dem Drachenei suchen. Zutiefst verängstigt, flüchtet Saphira mit Eragon in den Buckel. Er schafft es zwar, sie zur Rückkehr zu bewegen, aber in der Zwischenzeit haben die Ra'zac sein Zuhause dem Erdboden gleichgemacht. Gefoltert und schwer verwundet, liegt Eragons Onkel Garrow unter den Trümmern. Als er kurz darauf stirbt, schwört Eragon Rache. Er will die Ra'zac aufspüren und vernichten.
Als er aus dem Dorf schleicht, stellt sich ihm Brom in den Weg. Der alte Mann hat längst geahnt, dass er in Eragon einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und bietet ihm seine Hilfe an. Denn Brom ist mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler ... Er beginnt, Eragon zu unterweisen. Neben den Grundbegriffen der Magie unterrichtet er ihn in der alten Sprache. Er erklärt ihm die Namen der Dinge und zeigt ihm, wie man sie für magische Zwecke
Produktinformation
- Herausgeber : cbj; 5. Auflage. (10. Oktober 2005)
- Sprache : Englisch
- Gebundene Ausgabe : 800 Seiten
- ISBN-10 : 3570128040
- ISBN-13 : 978-3570128046
- Lesealter : Ab 14 Jahren
- Originaltitel : Inheritance Trilogy 2: The Eldest
- Abmessungen : 16.2 x 4.9 x 23.3 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119,454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 153 in Schwert & Magie Fantasy für junge Erwachsene
- Nr. 179 in Science-Fiction-Abenteuer für junge Erwachsene
- Nr. 398 in Fantasy-Epen für junge Erwachsene
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Produktleitfäden und Dokumente
Informationen zum Autor

Wer würde nicht gerne mit 15 Jahren einen Weltbestseller schreiben? Dem 1983 geborenen Kalifornier Christopher Paolini ist dieses Kunststück gelungen: mit „Eragon“, dem ersten Teil seiner Fantasytrilogie. Zunächst im kleinen Verlag der Eltern veröffentlicht, schaffte es das Werk in seiner späteren Buchhandelsausgabe 2003 auf einen Spitzenplatz in der Bestsellerliste der New York Times. Das Besondere: Das Buch verdankt seinen Erfolg praktisch ausschließlich der Mundpropaganda begeisterter Leser. Paolini hat nie eine Schule besucht, sondern wurde von seinen Eltern unterrichtet. Schlecht kann dieser Unterricht nicht gewesen sein, denn laut Paolini ist Schreiben nur dem möglich, der klar denkt.
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Christopher Paolini hat es meisterlich geschafft, mich durch seine Erzählweise in seinen Bann zu ziehen. Er versteht es erstaunlich gut, Charaktere abzubilden und gibt mit vielen Details dem Leser ausreichend Informationen, sich die nötigen Bilder zu erschaffen. So ist es kein Wunder, dass ich -- obwohl ich zuerst den Film "Eragon" sah und erst danach zum ersten Band der Trilogie griff -- nun ein meist anderes Bild von Eragon, Murtagh, Arya, Roran und all den anderen habe. An die Schauplätze aus dem Film kann ich mich annähernd nicht mehr erinnern, so sehr sind sie von den Umgebungen aus meiner Fantasie verdrängt worden.
Zwischenzeitlich habe ich auch darüber kurz nachgedacht, warum Christopher Paolinis Trilogie hier und dort bezüglich Parallelen zu Tolkiens "Der Herr der Ringe" oder Lucas' "Star Wars" kritisiert wird.
Ich mag sowohl Tolkiens Bücher (und das Silmarillion ist schon recht knackig, oder?), als auch so ziemlich jeden Roman unterschiedlicher Autoren, die sich des Star Wars Universums bedienen. Wenn man nun Parallelen zu anderen Autoren erkennen kann, dann ist das wirklich nicht schlecht. Ehrlich gesagt erschienen mir etliche Beschreibungen von Paolini "angenehmer" und "nachvollziehbarer", als vergleichbare Konstrukte in Tolkiens Saga.
Wem der erste Band gefallen hat, wird von diesem zweiten Band der Trilogie nicht weniger begeistert sein.
Auch diesen Band bewerte ich mit der Höchstnote, obwohl derzeit nicht sicher ist, dass der abschließende Teil der Tilogie vielleicht nicht noch besser werden wird ;-)
Wäre mir etwas Nachteiliges aufgefallen, dann hätte ich auch einen Abzug in der Bewertung vornehmen können, jedoch bin ich voll und ganz zufrieden mit dem Buch. Vielleicht ist es auch hilfreich abschließend zu erwähnen, dass die gebundene Ausgabe durch erstklassige Papier- und Druckqualität besticht, das war bereits im ersten Band ebenso der Fall. Die gewählte Schriftart und -größe erlauben auch über längeren Zeitraum ein ermüdungsarmes Lesen, was nicht immer selbstverständlich ist. Wie auch im ersten Band wurde in relativ viele Kapitel unterteilt, deshalb ist ein Lesen in "kleineren Häppchen" gut möglich, wenn auch auf Grund der Spannung fast nicht durchzuhalten.
Wie fang ich am besten an.
Teil 1 von Eragon hat mir super gefallen und ich kaufte mir sofort Teil 2. Da ich ein Mensch bin der die ganze Reihe von Büchern liest, habe ich natürlich auch 3 und 4 gekauft.
Ich hatte das Buch im Urlaub dabei und da wurde es auch innerhalb einer Woche gelesen. Ich muss zugeben zu Hause hätte ich länger gebraucht, weil die Spannung nicht da war.
Das Buch zieht sich so arg in die Länge, dass es mir manchmal schon keinen Spaß mehr gemacht hat zu lesen.
Vorallem die ganzen Seiten mit Eragons Lehere bei den Elfen war sehr ermüdend. Das hätte man weglassen können oder einfach besser zusammenfassen.
Auch hat sich der Charakter von Eragon irgendwie verändert. In Teil 1 ist es ja ok, dass er noch etwas bubihaft und schüchtern ist aber jetzt müsste er doch endlich mal zum Mann geworden sein und auch so auftreten.
Seine Liebe zu Arya ist zweifellos übertrieben. Ich meine wenn man verliebt ist und weiß, dass man nicht zusammensein wird und der andere einem tausendmal gesgat hat, dass es keine Zukunft gibt, dann steht man dadrüber und schnulzt nicht die ganze Zeit rum.
Was ich gut fand war, dass Roran eine eigene "Geschichte" erhielt, die aber doch etwas ungläubig ist. 400 Leute die Tagelang in dem anscheinend gefährlichsten Gebiet herumlaufen und dann schlussendlich genau zum richtigen Zeitpunkt ankommen.
Was mir fehlte waren neue Charaktere. Neue Leute, die Eragon kennenlernt, wie im ersten Teil Murtagh.
Dafür war die Stelle am Ende als Murtagh mit seinem Drachen auftaucht genial. Mir war klar, dass er nicht tot ist, denn das verleit nochmal eine gewisse Spannung.
Am Ende von Teil Zwei stellt sich für Leute, die weiterlesen wollen, 3 Fragen:
Was passiert mit Katrina? (eigentlich kann man sich das denken)
Wird Eragon Galbatorix und Murtagh besiegen? (Kann man sich auch denken aber die Frage ist wie)
und
Was wird aus Arya und Eragon?
Aber alles in allem kann man das Buch gut lesen.








