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am 18. August 2014
am anfang musste ich schmunzeln.... verliebt sein... ich konnte voll mitgehen...
auch der rest ist absolut nachvollziehbar, ja fühlbar...
auch als die rosa wolke platzte....

hier wurde nach dem verliebtsein einfach weitergedreht.. und das ist gut so... und
sehr nah an der realität..
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am 5. Oktober 2014
Mehr als ich im Titel geschrieben habe, gibt es kaum dazu zu sagen. Wenn ich bedenke, dass dieser Film von einer Filmstudentin gedreht worden ist, die sicher auch bestimmt hat, wie die erotischen Szenen von der Kamera eingefangen werden, dann bin ich angenehmen überrascht und erstaunt über ihre Leistung. Ästetisch und geschmackvoll!
Unangenehm überrascht bin ich von der Qualität der DVD! Ich gebe zu, ich habe bisher kaum Video-DVDs gekauft. Aber ein Hinweis darauf, dass ich lediglich einen Film mit der Auflösung von 720 x 576 erhalten werde, hätte ich mir gewünscht. Erwartet habe ich angesichts des aktuellen Stands der Technik mindestens 1080 x 720. Daher einen Punkt Abzug!
Obwohl die matschig hochskalierte Wiedergabe stört, bleibt der emotionale Genuss des Films weitgehend erhalten.
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am 24. Oktober 2009
Von der Story sei nichts verraten führt der Film den Betrachter sehr gefühlvoll durch das Leben einer jungen Frau und ihrer Liebe. Der Film ist innovativ und ist sehr geprägt vom Schauspielerischen Talent der Hauptdarstellerin Henriette Heinze.

Endlich ein Film der beim Thema Sexualität und Liebe an der Realität orientiert und keine quasi-romantischen Halbwahrheiten zeigt. Sexualität wird so gezeigt wie sie im Leben auch vorkommt, teilweise erotisch, teilweise schmerzvoll, nie plump-pornografisch.
Die Geschichte beginnt mit Glück, Erfolg und geht durch eben jene Tiefen, die das echte Leben zu bieten hat. Dies geschieht auf eine Weise, die glaube ich jeder Nachempfinden kann.
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am 2. Dezember 2013
Ein Film der einen mitnimmt, auf eine Reise, wo man sich selber oft wiederfindet. Liebesschmerz hat jeder schon erlebt. Kein Film mit einem gekünstelten Ende. Realistisch bis zur letzten Minute. Sehr empfehlenswert. Erschreckend finde ich nur die Altersbeschränkung, da im Film sehr viele Sexszenen vorkommen, und die Handlung von einem 12 Jährigen noch nicht zu verstehen ist.
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am 21. Januar 2012
Anfang, Höhepunkt und Ende einer Beziehung werden hier dargestellt.

Die Studentin Nadja, die bisher ein wildes Leben geführt hat, sucht Bindung bei dem jüngeren Darius, was an den verschiedenen Vorstellungen von Beziehung scheitert...

Ein paar Szenen, wo die beiden nackt in einem Schwimmbecken tauchen dienen als Grundlage für den Titel des Films.

Der Realismus in der Darstellung der Sexualität weiß zu überzeugen, ansonsten ist der Film eher belanglos.
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am 17. Dezember 2014
...wer sich auf einen Independent-Liebesfilm einlässt, bekommt diesen auch. Kein aufpolierter Mainstream eben. Untermalt mit Musik von Notwist, PJ Harvey, Tocotronic etc. wird die Liebesgeschichte eines jungen Paares gezeigt. Die Bilder und Schauspieler wirken echt, sympathisch und die Story greifbar.
Ich konnte mich gut auf diese Low-Budget-Produktion einlassen, toller Film, sehr empfehlenswert.
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am 4. Oktober 2013
Der Film ist nah am Leben und ein Muss für alle, die deutsche Filme mögen. Toll umgesetzt finde ich vor allem die Liebesszenen, die sehr real und trotzdem nicht die Spur anstößig wirken. Ein Film, der Mitten aus dem Leben kommt und nicht geschauspielert wirkt. Mitreißend. Anders. Deutsch. Unbedingt anschauen!
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am 5. Juni 2013
merkwürdige aura hat der film aber trotzdem gut, viel nackte haut skuril aber mal was anderes. schräge rolle anders als in siebenstein, ist eine gute attraktive schauspielerin schade dass es keine blurays von ihr gibt
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am 8. Dezember 2011
Also eines vorneweg - die Sexszenen sind m.E. so bildgewaltig, dass diese für normale (nicht "pornosierte") Zwölfjährige teilweise schon etwas verstörend sein können. Daher kann ich die Freiwillige Selbstkontrolle in diesem Fall nicht ganz nachvollziehen, FSK 16 wäre wohl eher angebracht.

Der Film besticht durch die beiden attraktiven Hauptdarsteller, die durchaus nicht mit ihren Reizen geizen. Die Story allerdings lässt doch zu wünschen übrig.
Man hat das Gefühl, die einzigen Handlungsstränge sind Disco und Sex und Sex und Disco. Dazwischen wird zwar versucht die Beziehung zwischen Darius und Nadja zu entwickeln sowie andere Handlungen aufzubauen (Beziehung der Mutter z.B.), aber das gelingt nicht wirklich.

Auch kann sich der Film nicht ganz dem Verdacht entziehen, eine Kopie des Films "9 Songs" zu sein. Die dortigen Handlungsstränge Sex und Konzert wurden hier - wie gesagt - durch Sex und Disco ersetzt...

Allerdings habe ich noch nie einen derartig intensiven, erotisch expliziten (ja das geht!) und dazu noch deutschen Film gesehen, daher alles in allem doch sehenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Januar 2010
Ich kann diesem Film leider nichts Positives abgewinnen. Geschildert wird die Beziehung einer 26jährigen Fotografin/Studentin zu einem 20jährigen Zivi/angehenden Studenten vom glücklichen Anfang bis zum (unaufregenden) Ende. Gezeigt werden Alltag, ungeschützter Sex, Streitereien, und soziales Umfeld der beiden Hauptpersonen.

So weit, so gut - nur was unterscheidet die Geschichte vom Leben durchschnittlicher junger Großstadtpersonen? Antwort: Nichts.

Üblicherweise werden interessante, aussergewöhnliche Geschichten verfilmt - das war hier nicht der Fall. Bild, Ton, schauspielerische Leistung sind zwar OK, nur ändert das nichts an der völlig uninteressanten Geschichte. Der unmotivierte Dauergrinser der Hauptdarstellerin nervt überdies. Dramaturgische Höhepunkte? Spannung? Leider Fehlanzeige.

Sollte jemand den Film wegen der recht freizügigen (teilweise echten?) Sexszenen kaufen wollen, dem sei gesagt, dass das Gezeigte nicht sehr erotisch wirkt. Wer auf kräftige Achsel- und Schambehaarung steht, wird aber auf seine Kosten kommen.

Der Film ist absolut mittelmässig und unaufregend. Filme wie "9 Songs" oder "Kids" (nur als Beispiele) sind in jeder Hinsicht um Lichtjahre besser.

Alles in allem ließ mich dieser Film mit dem Gefühl zurück, sowohl Zeit als auch Geld verschwendet zu haben.
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