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Aufschrei eines Frontschweins Gebundene Ausgabe – 15. Dezember 2011

3.4 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe länger mit mir gerungen ob ich dieses Buch (Büchlein ist zutreffender) kaufen soll, habe es aber dann doch erstanden. Das Buch selbst hat 131 (lesbare) Seiten, 30 davon sind das Vorwort des Sohnes von Hans Keusgen zu der Person seines Vaters, der vom Krieg als nach außen hin normaler, aber innerlich als zutiefst gebeutelter und verletzter/vernarbter, Mann nach Hause kam und dort nach dem Krieg eine erfolgreiche Firma eröffnete. Nur seine Familie war manchmal in der Lage tiefere Einblicke in seine Seele zu erhaschen (Herr Keusgen war sicherlich kein durchschnittlicher Zeitgenosse was seinen Charakter und seine Interessen betraf,das Vor- und Nachwort heben das hervor). Abzüglich des Nachwortes bleiben rund 90 Seiten in denen Hans Keusgen anhand von einzelner, meist zusammenhangslosen Episoden seine wohl eindruckvollsten (und das meine ich natürlich im schrecklichen Sinne)und am schwersten zu verdauenden Erlebnissen erzählt. Leider gehen von diesen 90 Seiten nochmals gute 25 Seiten ab (Fotos und Gemälde), so das der Inhalt leider recht kurz kommt, vor allem in Anbetracht des Preises von 16€. Der Inhalt der kurzen Erzählungen, die in den meisten Fällen auch nicht chronologisch geordnet sind, ist meist wirklich hart und wird recht schonungslos beschrieben was dieser Mann erlebt und vor allem überlebt hat. Dieses "worst of" an Erlebnissen wirkt allerdings bei all seinem Schrecken und Grauen durch die dichte und kurzgehaltene Erzählform fast wie ein Hollywood-Klischee dieses Themas, und bei den schon vielen Erlebnis-/Tage-/Erzählungsbüchern die ich schon zum WK2 gelesen habe ist dies eines der wenigen bei dem mir schon etwas Zweifel gekommen ist ob das alles so stimmt...Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch erschuettert den Leser und lässt ihn das Grauen der Ostfront auf drastische Weise erleben. Hier wird nichts umschrieben, sondern eine persönliche Kriegs- aber auch Lebensgeschichte erzählt die einen nicht mehr loslässt. Was Hans Keusgen ist Russland erleben musste und was ein Landser zu ertragen hatte, wird einem schonungslos Nahe gebracht. Um ihn herum das brutale Sterben auf beiden Seiten, Kameraden die vor Erschießungskommandos gestellt werden nur weil sie diesen Irrsinn nicht mehr ertragen können oder einfach diese panische Angst vor dem Sterben nicht mehr ueberspielen können. Dieses Buch sollte in deutschen Schulen zu einem festen Bestandteil des Geschichtsunterricht werden um jungen Menschen die Grausamkeit und Hoffnungslosigkeit eines Krieges vor Augen zu führen. Hans Keusgen konnte das Gesehene niemals vergessen und auch dem Leser wird der Inhalt dieses Buches lange und nachgruendig verfolgen. Ob Herr Keusgen nun im Himmel Frieden mit dem Pferd gemacht hat? Nun er wird es wissen. Absolute Empfehlung, ein harte aber sehr eindringliche Lektuere.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein eigenartiges Kriegstagebuch. Keine Kameraden, keine Vorgesetzten, einmal als Ladeschütze an der PAK, dann Infantrist und Schütze am MG42 ( allein ?? ), dann Scharfschütze oder auch beides zugleich, abwechselnd am MG42 und mit Scharfschützengewehr. Dann auch mal als Melder.

Es kommt noch besser.
Da taucht auch noch der Volkssturm an der Ostfront in Rußland (!!) auf.
Und zur Krönung diese Wildwest-Einlage: zwei Pistolen aus den Manteltaschen ziehen, umdrehen und zwei Feldgendarme gleichzeitig abknallen.

Noch am besten sind einige mir bisher unbekannte, in guter Qualität gedruckte Fotos sowie die Vor-und Nachbetrachtungen von Dr. Bernhard Schöning mit einigen Klarstellungen der gängigen historischen Lesart ( Vorbereitung der Sowjetunion auf einen Angriffskrieg gegen Westeuropa ) und mit dem Zitat aus einem Untersuchungsbericht eines amerikanischen und eines israelischen Historikers: „Die ( deutsche ) Wehrmacht war zu ihrer Zeit die beste Armee der Welt“, war sie wohl auch, was aber eben im Widerspruch zu vielen Darstellungen im Buch selbst steht.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich möchte vorausschicken, daß ich zwar erst deutlich nach dem 2. Weltkrieg geboren bin, aber großen Respekt und Solidarität für unsere Soldaten habe, egal in welchem Krieg sie gedient haben. Ich habe mir das Buch gekauft, weil mich die menschliche Seite interessiert hat, wie die Ostfront in den Jahren 42-45 von einem normalen Infanteristen wahrgenommen und erlebt wurde
Ein längeres Vorwort des Sohnes, sowie dann schlaglichtartige Fragmente schlimmer Ereignisse des Vaters an der Ostfront sind der Inhalt dieses Buches.
Mit Bedauern muss ich sagen, daß ich dieses Buch für ein Machwerk halte, das billige Knalleffekte, Gruselschocker erzielen möchte mit dem Ziel, leichtes Geld zu verdienen.
Im folgenden werde ich auflisten, warum ich so denke:

1. 30 Seiten Vorwort, 100 stark bebilderte Seiten nicht geordneter und nicht zusammenhängender Ereignisse, 8 Seiten Nachwort zum Autor durch den Herausgeber. Der Inhalt ist teilw. schrecklich aber reißerisch und oberflächlich.
2. Viele Wiedersprüche im Vorwort. Zum einen soll der Vater eine sehr sensible Künstlernatur gewesen sein, zum andern soll er wegen eines auszufüllenden Formulars in autoritärem Stil verfasst mit dem Wagenheber aufs Kreiswehrersatzamt marschiert sein und dort beinah randaliert haben. Ein andermal prügelte er sich in einer Kneipe, "warf 2 Leute aus der Tür bevor er selber hinterherflog"...viel zu slapstickartig auf Lacheffekt ausgelegt.
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