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Auferstehung der Toten (Privatdetektiv Brenner, Band 1) Taschenbuch – 1. August 2000

3.6 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Zell am See. In Österreich ein bekanntes Skigebiet -- ein paar Dreitausender, der Stausee, und der Gletscher gleich in der Nähe. Und hier findet man am Tag vor Weihnachten zwei Leichen am Skilift -- ein altes amerikanisches Ehepaar. Das waren die Schwiegereltern vom Vergolder, vom Andretter. Und natürlich hat sich der erste Verdacht gegen ihn gerichtet. Aber beweisen konnte man ihm nix, also wurden die Ermittlungen im Jänner eingestellt.

Brenner, der damals als Kripo-Beamter an dem Fall gearbeitet hat, ist aber immer noch hier. Als Privatdetektiv. Weil der hat kurz drauf den Dienst geschmissen, nach all den Jahren. Mit seinem neuen Vorgesetzten -- nein, mit dem wollte er nicht mehr. Privatdetektiv und geheim, das geht natürlich nicht mehr, wenn du schon mit der Kripo hier warst. Und wenn du in so einem Nest erst mal ein dreiviertel Jahr wohnst, dann geht das sowieso nicht mehr. Aber herausgefunden hat er immer noch nix, der Brenner.

Aber dann ist alles Schlag auf Schlag gegangen, sozusagen. Da hat er erst beim Asphaltschießen zugeschaut -- und sich über die Deutsche gewundert, die alle kennen. Die keine Hände mehr hat. Und die für eine Außenseiterin ganz schön viel weiß über die Leute hier. Weil das ist nämlich nicht gerade leicht, dass sie dich in so einem Nest akzeptieren. Und mit dem Neffen vom Vergolder, mit dem hat sie sich wirklich gut verstanden, das hat man gesehen. Wollte ihn auch aus der Irrenanstalt abholen. Aber da war der Vergolder selber schneller, was alle noch gewundert hat -- es weiß ja jeder, dass die zwei sich nicht riechen können. Drum war ja auch das Alibi vom Vergolder so wasserdicht. Die zwei hatten da nämlich ihre übliche Weihnachtsfeier, wie jedes Jahr.

Und dass der Lorenz, der Neffe vom Vergolder, die Drohbriefe geschrieben hat, die man dann gefunden hat -- das hat auch ganz Zell gewusst. Aber der Brenner hat's dann doch rausgefunden. Dass die beiden an dem Abend was anderes gemacht haben, meine ich. Aber da wars schon zu spät -- da waren sie beide schon tot....

Auferstehung der Toten liest man nicht, man hört es. Es wird einem nämlich erzählt -- als ob man am Stammtisch jemandem zuhört, der schön langsam und umständlich eine Geschichte erzählt. Das mag man entweder -- oder man hört spätestens auf der zweiten Seite zu lesen auf. Wenn man weiterliest, dann erfährt man ein bisschen was übers Kleinstadtleben, über ehrgeizige Provinzjournalisten, impertinente Wiener Kripoleiter, Klatsch und Tratsch -- und nebenbei auch, was es mit diesen zwei Toten am Lift auf sich hat.

Die Krimihandlung ist der eigentliche Schwachpunkt -- nicht besonders aufregend, aber witzig. --Daniela Ecker

Pressestimmen

So viel Spaß, Weisheit und Spannung um einen wohlfeilen Preis, das gibt's normal gar nicht. (Der Standard)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mit Auferstehung der Toten legt der in Salzburg geborene und in Wien lebende Autor seinen ersten Roman vor. Wolf Haas ist ein Autor der extrem polarisiert. Sein Schreibstil ist einzigartig; er schreibt sehr nahe am Dialekt. Diese Wirkung erzielt er vor allem dadurch, dass er die Vergangenheit statt der Mitvergangenheit wählt, grammatischen Nonsens des Österreichischen verwendet (z.B. "wegen dem Geld") und den Leser permanent mit "Du" anredet. Häufig hat man den Eindruck man sitzt in einer Kleinkunstbühne und erlebt einen Kabarettisten der Extraklasse der ein Kriminalstück spielt. Genau dieser Stil ist es aber der die Meinungen spaltet.
Die einen lieben die kabarettartige Erzählweise, die anderen können Haas nicht ausstehen, weil Geschichte und Erzählstruktur zu Gunsten der Erzählweise schwer vernachlässigt werden. Ebenso ergeht es der Personencharakterisierung und Entwicklung. Beides ist praktisch nicht vorhanden. Die Figuren jedenfalls bleiben klischeehaft und unterentwickelt, und dies ist nicht bloß durch die Sprache ausgelöst.
Natürlich gibt es eine Geschichte, und diese wäre auch ganz gut geeignet um einen guten Krimi abzugeben, diese allerdings verkommt fast zur Nebensächlichkeit. Es geht in diesem Werk um den Mord an zwei amerikanischen Touristen im Wintersportort Zell am See, die eines Morgens erfroren am Sessellift gefunden werden. Simon Brenner, ein ehemaliger Polizeibeamter, der sich jetzt als Detektiv versuchen möchte hat die Aufgabe diesen Fall zu lösen. Dabei allerdings beißt er lange Zeit auf Granit, bis er schließlich den entsprechenden Hinweis findet und richtig deutet.
Eine Empfehlung abzugeben ist gerade bei Wolf Haas sehr schwierig.
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Format: Taschenbuch
Eigenartig ist wohl das treffendste Wort, mit dem man Wolf Haas' Schreibstil charakterisieren kann, wobei dies nicht in seiner negativen Konnotation zu sehen. Denn: Bei seinen Krimis steht nicht die Handlung im Vordergrund, sondern vielmehr die Sprache. Der Autor selbst spricht von einem «Holterdipolter-Stil» und erklärt: «Ich schreib' wie eine Wildsau und schau nachher, was mir gefällt.» Aus dieser Aussage aber zu schließen, dass Haas' Bücher mehr oder weniger Zufallsprodukte wären, ist grundfalsch. Haas ist Werbetexter, die Sprache und ihre Wirkung sind sein Metier - aber um Wirkung zu entfalten, muss man sich nicht an Konventionen halten.

Die Frage, ob sich Haas selbst mit seinem Stil in den Vordergrund drängt oder ob er sich gerade deswegen komplett herausnimmt, ist schwer zu entscheiden. Der Ich-Erzähler, der nicht mit der Hauptfigur, dem Detektiv Simon Brenner, übereinstimmt und dennoch präzise über dessen Leben Bescheid weiß, hat keinen gepflegten Stil, das Buch wirkt wie das Transkript einer Tonbandaufzeichnung, die von einem Stammtischbruder besprochen wurde. Der Erzähler hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg, er schweift gerne ab und erzählt ausführlich, aber nur selten in zusammenhängenden Sätzen oder in Kategorien, die sinnvoll eingeordnet werden können.
Dennoch - und genau das ist das Künststück des Buches - zieht sich ein roter Faden durch das Buch und ab einem gewissen Punkt, etwa ab der hundertsten Seite, kann man es nicht mehr beiseite legen, da dieser eigentümliche Stil einen förmlich mehr und mehr in die Handlung hineinzieht und nicht mehr loslässt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ch bin durch einen anderen Kriminalroman zufällig auf Wolf Haas und seinen "Brenner" gestoßen. Als ich bei Amazon recherchiert habe, haben mich die Titelbilder der Romane gleich angesprochen. Außerdem sind sie nicht so dick und ideal als "Quickie" zwischendurch.

Ort der Handlung ist Zell am See. Dort wird in einem Sessellift ein reiches, amerikanisches Ehepaar tot und tiefgefroren gefunden. Zu diesem Zeitpunkt war der Protagonist Brenner noch bei der Polizei. Allerdings hat er seinen Beruf letztendlich an den Nagel gehängt, wegen seinem neuen Vorgesetzten Nemec.
Einige Monate später nimmt Brenner im Rahmen deiner privatdetektivischen Tätigkeiten die Ermittlungen wieder auf. Er organisiert sich ein Zimmer in Zell am See und stößt dort auf allerlei kuriose Leute: einen Taxifahrer mit rosa Chevrollet, eine Deutsche ohne Hände, die wie eine Geisteskranke Auto fährt etc.
Am Schluss überführt Brenner den Täter und - wie immer - kommt alles ganz anders als gedacht. Das Mordmotiv waren äußerst verwerfliche, familiäre Hintergründe.

In meinen Augen ist der Roman etwas Besonderes aufgrund der Art, wie Wolf Haas die Geschichte dem Leser nahebriungt. Er erzählt sie nämlich so, als ob man mit ihm in einem Café an einem Tisch sitzt und sich schon seit Ewigkeiten kennt. Fast so wie unter langjährigen Freunden.

Es hat mir wirklich Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen. Ich konnte mich sehr gut hineinversetzen, da ich selbst jährlich durch Zell am See durchfahre, wenn ich in nach Italien reise (Wirklich schöner Ort) Die nötige Prise Humor fehlt natürlich auch nicht.
Den nächsten Teil - "Der Knochenmann" - habe ich bereits geordert :)
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