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Auferstehung: Roman Taschenbuch – 11. April 2011

3.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brian Keene, geboren 1967, hat bereits zahlreiche Horrorromane veröffentlicht und dafür zweimal den begehrten Bram Stoker Award gewonnen. Zurzeit sind zwei Verfilmungen seiner Romane in Arbeit. Er lebt in Pennsylvania.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Auferstehung“ ist zweifelsohne eine etwas andere postapokalyptische Zombie-Story, die sich eindeutig und unverkennbar in vielen Punkten von der herkömmlichen Masse der auf Papier gebrachten, vermodernden, vor sich hin stinkenden und sabbernden Wesen unterscheidet.

„Auch wenn wie in vielen anderen Romanen dieser Art, ein schlimmes Ereignis große Teile der Menschheit, sowie die durch sie aufgebaute Zivilisation vernichtet hat.“

Einzig und allein die permanente Gier nach frischem Fleisch – sei es vom Menschen oder vom Tier - und die behäbige Fortbewegung verbindet sie. Sie folgt auch hier treu dem Motto, in der Ruhe liegt die Kraft. Aber selbst bei der Gier nach dem Fleisch weichen sie ein Stück vom klassischen Zombie ab. Wo es in herkömmlichen Werken der Urinstinkt nach Fleisch ist, steckt hinter diesem Typus ein gerissener Dämon, der ein ganz anderes Ziel verfolgt, und nicht planlos und einfach nur tot auf der Welt umherwandelt. Genau aus diesem Grund sind sie intelligent, handeln logisch und können über Waffen bis hin zu Fahrzeugen alles bedienen, und das macht diesen Roman so interessant und ungewöhnlich.

„Auferstehung“ bekam eine zweite Chance von mir, nachdem ich ihn vor ca.1 Jahr nach 50 Seiten entnervt in die Ecke gefeuert hatte, weil er überhaupt nicht nach meiner Mütze war. Das Problem damals, die ganz spezielle Art der Zombies, die „modernen“ Zombies wie ich sie jetzt mal nenne, kamen mir zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht zupass.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorab gesagt, bin ein großer Fan von Büchern und Filmen über unsere lieben lebenden Toten von Anfang an. Das Buch würde vor meinem Urlaub erstanden, in diesem
gelesen und jetzt zum Resumee. Beginnt gut, die Verzweiflung der letzten lebenden wird wirklich sehr lebendig erzählt, man leidet (oder ich) teilweise mit
den Charakteren mit. Nach dem ersten drittel des Buches dachte ich, daß ist ja wirklich genial. Auf einmal gehts los. Auch wenn ich mich für einen Menschen mit
einer blühenden Fantasie und dem Hang zum Fantastischen halte, wurde es dann wild. Es stellt sich nämlich heraus, das die lebenden Toten durch ein Experiment
mit einem Teilchenbeschleuniger entstanden sind, der letzte lebende Wissenschaftler dieser Forschungsstation mit den "Vorsitzenden" oder "Präsidenten" der lebenden
Toten endlose Dialoge führt und sich dessen Tiraden auch auf sumerisch anhören muss, obwohl er diese Sprache nicht versteht (ich auch nicht). Wie dieser Teilchenbeschleuniger das Kunststück zusammengebracht hat, wird weder vom Wissenschaftler noch vom Präsidenten der lebenden Toten aufgelöst, die beiden machen die Verwirrung nur noch schlimmer, nicht einmal mehr die eigene Fantasie kann helfen, und der Trashfaktor steigt im uferlose.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Einige Worte vorweg. Ich bin durch das Schauen von "the walking dead" auf den Geschmack gekommen. Die Serie hat zwar auch ihre Längen, ist aber deutlich aufregender als dieses Buch. Leider sind die Charaktere in diesem Buch extrem flach. Es gibt lediglich Extreme. Meistens extrem brutal und immer gegen alle anderen. Dies macht die Story auch sehr vorhersehbar und langweilig. Es gibt keine tiefgründigen Gespräche und die Handlung ist ausschließlich durch Gewalt gekennzeichnet. Leider aber auch nur sehr oberflächlich und immer wiederkehrend. Relativ einfallslos. Es handelt sich, wie bei vielen ähnlichen Geschichten, um eine Reise. Es treten immer mal wieder neue Charaktere auf den Plan, diese verschwinden aber auch genauso schnell wieder.

Die wirklich gute Idee des Autors, nämlich die Intelligenz und Sprachfähigkeit der Zombies, geht leider völlig unter. Daraus hätte sich wirklich einiges machen lassen. Leider wird die Sprachfähigkeit der Zombies lediglich für satirische Anspielungen vorm Fressen genutzt.

Noch einmal eine kurze Bewertung hinsichtlich des Spannungsbogens: Es gibt keinen. Zwischendurch gibt es mal einzelne kurze Passagen in denen man das Buch gerne weiterliest. Aber das man das Buch jetzt nicht aus der Hand legen möchte, kommt leider sehr selten vor. Die Story dümpelt relativ langweilig vor sich hin. Ich respektiere andere Meinungen, wer dieses Buch allerdings spannend findet, der hat einfach noch nichts wirklich Gutes gelesen.

Fazit: Es gibt zwar eine Fortsetzung, allerdings werde ich mir diese nicht anschaffen. Ich bin in diesem Genre zwar noch nicht lange zu Hause, kann aber ruhigen Gewissens die Reihe "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne empfehlen. Diese Bücher lesen sich wesentlich besser. Sie sind spannender, haben etwas bessere Charaktere und die Welt an sich ist viel besser beschrieben.
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