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Der Aufbau eines Eröffnungsrepertoires Taschenbuch – 2004

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Jeder Schachspieler jenseits des Anfängerniveaus braucht ein Eröffnungsrepertoire, wobei ihm jedoch viele verschiedene Arten von Repertoires und dutzende von Eröffnungen zur Auswahl stehen.

Vom Neuling bis zum Großmeister steht jeder Spieler bei der Auswahl eines Repertoires vor der gleichen Aufgabe: Er muss Eröffnungen aussuchen, die seinem Spielstil entsprechen und die er mit Zuversicht spielen kann. Das Repertoire sollte nicht mehr Gedächtnisarbeit und Studium erfordern, als er sich zumuten kann.

Diese Punkte werden in dem vorliegenden Buch erstmals genau unter die Lupe genommen. Steve Giddins befasst sich unter anderem eingehend damit, ob man Hauptvarianten, ausgefallene Eröffnungen oder "universelle" Systeme spielen soll, wie man sich nicht von Zugumstellungen aufs Glatteis führen lässt, wie man richtig mit Computern arbeitet, ob und wann man von seinem Repertoire abweichen oder es ändern soll.

Abgerundet wird das Buch durch eine Untersuchung der Verwendung von "Vorbildern" und einen genaueren Blick auf die Repertoires einiger führender Spieler aus Gegenwart und Vergangenheit.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steve Giddins ist ein englischer FIDE-Meister, regelmäßiger Teilnehmer an internationalen Turnieren und Autor für das British Chess Magazine. Dies ist sein viertes Buch für den Gambit-Verlag. Er wird als Autor geschätzt, der dem Leser nützliche und geradlinige Tipps von wirklicher praktischer Bedeutung zu geben weiß.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Welcher Schachspieler kennt das nicht? Immer wieder hat man gute Vorsätze sich endlich einmal ein vernünftig strukturiertes und umfassendes Eröffnungsarsenal zusammenzustellen. Häufig geschieht auch dann tatsächlich eine Fixierung und die anschließende Erprobung des festgelegten Repertoires, aber sobald sich erste Misserfolge einstellen, wird in vielen Fällen die Wahl der Eröffnung bzw. das System selbst als Ursache für vermeintliche Misserfolge angesehen.
Leider finden sich in der Schachliteratur nur wenig Antworten auf die vielen Fragen und Probleme, welche sich dem interessierten Schachfreund bei der Wahl, sowie dem Auf- und Ausbau seiner Eröffnungssyteme stellen.

Steve Giddins hatte das große Glück beruflich nach Moskau zu gelangen und dort mit dem Schachtrainer Igor Below arbeiten zu können. Diese Erfahrungen und vieles mehr zum Thema Eröffnungswahl hat der Engländer in einem erstmals 2003 im Gambit Verlag erschienenen hochinteressanten Buch mit dem Titel "Der Aufbau eines Eröffnungsrepertoires" veröffentlicht.

Er gliedert sein mit lehreichen Informationen und Hinweisen gespicktes und trotzdem bezüglich Umfang und Format sehr handliches Buch in insgesamt neun Abschnitte:
- Die Schlüssel zum erfolgreichen Eröffnungsspiel
- Abwechslung - die Würze des Lebens?
- Stilfragen
- Hauptstraßen oder Feldwege?
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist kein Eröffnungslehrwerk klassischer Prägung. Es weist dem ambitionierten Anfänger (und nicht nur diesem) einen Weg durch den Eröffnungsdschungel. Giddins stellt nicht einzelne Eröffungen dar, hebt auch nicht einzelne als "besonderen gut" hervor. Er erläutert statt dessen - immer anhand von ausführlich kommentieren Partien - allgemeine Prinzipien, mittels derer sich das einigene Eröffnungsstudium effektiver durchführen läßt.

Ingesamt ein prima Buch, dass jeder vor dem Studium einzelner Eröffnungen gelesen haben sollte.
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Von df am 18. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Titel entspricht nicht dem Inhalt, daher 1 Stern.
Die meisten im Buch diskutierten Stellungen beginnen bei Zug 15 und mehr, meist sind alle Offiziere bewegt und die Türme verbunden. Das hat mit Eröffnung einfach nichts mehr zu tun. Ich hätte mir eine kleine Abhandlung über die Vorzüge der einzelnen Eröffnungen versprochen, aber davon ist dieses Buch weit entfernt. Zu lesen ist es dazu noch so angenehm wie ein Schweinestall im Hochsommer duftet, immer wieder sucht der Autor Analogien zwischen dem Leben und Schach die einfach nur lächerlich sind. Abgedroschene Phrasen wie "immer in Bewegung bleiben", oder "Aus der Not eine Tugend machen" tun ihr übriges.
Nervtötend zu lesen, irreführender Titel, 1 Stern.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für Wiedereinsteiger wie mich, die als Minimalforderung eine gewisse Systematik der Eröffnungen erwartet haben, ist das Werk wenig hilfreich. Und für Anfänger ist es schon mal gar nicht. Man kann zwar ein paar nette Partien nachspielen und sogar das eine oder andere daraus lernen (daher 2 Sterne), aber keinesfalls ein "Eröffnungsrepertoire" aufbauen. Ein Blick in meinen uralten Snosko-Borowsky ("Eröffnungsfallen am Schachbrett" von 1968) war effektiver als das vorliegende Werk.
Nun muß ich mich wohl doch zu einem reinen "Eröffnungsbuch" durchringen - in der Hoffnung, in dem Variantendschungel nicht völlig die Orientierung zu verlieren....
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Format: Taschenbuch
Ich bin weit entfernt davon, ein guter Schachspieler zu sein und wollte mit dem Erwerb des Buches mehr Struktur in mein Spiel bringen. Und hierbei hat mir das Buch sehr gut geholfen. Ich bin mir jetzt klar darüber, welche Eröffnungen ich spielen möchte und wie ich beim Eröffnungstraining vorzugehen habe, um mit möglichst wenig Zeitaufwand maximalen Ertrag zu bekommen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe ein Buch gesucht, um mehr über Eröffnungsspiele lernen. Der Ansatz und die Einleitung des Autors gefällt mir sehr gut.

Aber für mich ist das Buch zu hoch: Der Autor ist ein sehr guter Schachspieler und nutzt viele Parteien, um etwas zu beschreiben. Allerdings kann ich den Beschreibungen kaum folgen bzw. ich verstehe einfach die Schlussfolgerungen nicht. Daher war der Lerneffekt für mich zu gering und ich habe das Buch wieder weggelegt.

Das Buch lohnt sich für Sie, wenn Sie ein guter Schachspieler sind und Spass daran haben, Schachpartien nachzulesen und sich mit den Details zu beschäftigen.
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Format: Taschenbuch
Während vielen Jahren spielte ich ohne ein schriftlich fixiertes Eröffnungsrepertoire und spielte stattdessen Nebenvarianten, um nicht gegen einen Eröffnungs-Theoretiker in einer Hauptvariante sang- und klanglos zu verlieren. Die Rechnung ging auf, nur leider befand ich mich nach der Eröffnungsphase permanent im Sumpf von langweiligen, ereignisarmen, remisträchtigen Stellungen. Erst nachdem ich mir die Mühe nahm ein Eröffnungsrepertoire schriftlich zu fixieren, erhielt ich interessantere Stellungen und auf noch mehr Lust Schach zu spielen. Es ist kein Zufall, dass führende Grossmeister einen Hauptteil Ihres Schachstudiums für die Eröffnung aufwenden Irgendwie auch logisch, was nützt ein perfektes Mittelspiel- und Endspielwissen, wenn man schon in der Eröffnung platt steht gegen einen weniger talentierten Spieler der aber die Eröffnungszüge fleissig auswendig gelernt hat.

Wichtig ist zu wissen, dass dieses Buch kein Eröffnungsrepertoire mit den (nach aktueller Meinung von führenden Eröffnungstheoretikern) besten Eröffnungszügen ist. Dafür gibt es die periodisch erscheinenden "New in Chess Yearbooks" oder "die Schach-Informatoren".

Der Autor Steven Giddins behandelt in seinem Buch "Der Aufbau eines Eröffnungsrepertoires" wichtige grundlegende Fragen, welche sich jeder Spieler stellen sollte bevor er ein konkretes Eröffnungsrepertoire erstellt:
- Soll ich Hauptvarianten, Nebenvarianten oder Gambits spielen?
- Wie schütze ich mich gegen gefährliche Zugumstellungen?
- Wie arbeite ich am besten mit dem Computer zusammen?
- Wann soll ich von meinem Standard-Repertoire abweichen?
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