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Auf dem roten Teppich und fest auf der Erde Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 4. Oktober 2010

4.6 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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„Du stehst hier nicht als Frau Schmidt, sondern du stehst hier als Frau Deutschland.“ So empfand Loki Schmidt ihre Treffen mit Präsidenten und gekrönten Häuptern, auf die sie ihren Mann Helmut als Kanzlergattin begleitete. In der Nacht auf den 21. Oktober 2010 starb Loki, 28 Jahre nach dem Ende der Kanzlerschaft ihres Gatten. Nur zwei Wochen vor dem Tod der 91-Jährigen war Auf dem roten Teppich und fest auf der Erde erschienen, in dem die Hamburgerin ihr Leben an der Seite des bundesdeutschen Spitzenpolitikers Revue passieren lässt. Aufgrund der zeitlichen Nähe empfinden Leser diese Erinnerungen Lokis wie einen letzten Gruß.

Auf dem Streifzug durch die westdeutsche Nachkriegszeit dreht es sich um Lokis Liebe zur Natur sowie um ein verlockendes Angebot eines Onkels aus Amerika. Die Tochter eines Werftarbeiters und einer Näherin verrät, wie sie den schweigsamen japanischen Tenno zum sprechen brachte, warum sich das Ehepaar Ceausescu bei einem Staatsbesuch in Rumänien daneben benahm – und zu welchem Anlass sie einmal genötigt wurde, Cognac zu trinken. Politisch interessiert, wann Regierung und Opposition ganz eng zusammenrückten oder welcher „Pfundskerl“ ab und zu im Kanzlerbungalow auftauchte.

Stets unaufgeregt und diszipliniert begegnet uns das Ehepaar Schmidt. Diese „hanseatische Nüchternheit“, wie Loki es nennt, kennzeichnet übrigens auch ihre Antworten auf die Fragen von Ex-Zeitjournalist Dieter Buhl, die Grundlage des Buches sind. Dabei präsentiert sich Loki einerseits als selbstbewusste und selbstständige Frau. Andererseits war es für die 1919 geborene Hanseatin selbstverständlich, ihren Beruf als Lehrerin der politischen Karriere ihres Mannes unterzuordnen. Ihren Überzeugungen tat das keinen Abbruch. So weigerte sie sich einmal aus republikanischer Gesinnung, vor der englischen Queen einen Knicks zu machen. Nun muss ihr Mann Helmut ohne „Volkes Stimme“ auskommen, wie er im Vorwort zur Erstausgabe seine Frau anerkennend nennt. In vorliegenden Erinnerungen bleiben Loki Schmidts Taten und Werke lebendig.
– Herwig Slezak

Pressestimmen

»Dieses Buch bietet noch einmal Gelegenheit, die Stimme einer Frau zu vernehmen, die fehlt: die Stimme von Loki Schmidt.« (Denis Scheck druckfrisch, ARD, 28.11.2010)

»Sie ist uns allen so sehr ans Herz gewachsen, dass wir sie unendlich vermissen werden.« (Lutz Mohaupt, Präsident der Bürgerschaft BILD, 22.10.2010)

»Sie war für mich eine ganz wichtige Person, immer aufrichtig, nie verletzend. Ehrlich, loyal, mit messerscharfem Verstand und großem Herzen.« (Justus Frantz, Dirigent BILD, 22.10.2010)

»Eine bewundernswerte und starke Frau ist von uns gegangen. Mit Loki Schmidt verliert Hamburg eine großartige Persönlichkeit und Ehrenbürgerin, die auch international hohes Ansehen besitzt.« (Olaf Scholz BILD, 22.10.2010)

»Auch wenn sie es vielleicht nicht so gern gehört hätte, war sie so etwas wie die Mutter alle Hamburger.« (Ole von Beust BILD, 22.10.2010)

»Mit Loki Schmidt werde ich immer die Erinnerung an eine großartige Frau verbinden. […] Hanseatisch liebenswürdig, bestimmt und sehr spontan, so erlebte ich Loki bei unseren zahlreichen Begegnungen.« (Reinhold Beckmann BILD, 22.10.2010)

»Helmut Schmidt kann gewiss sein, dass er mit seiner Trauer nicht allein ist. Er, Hamburg, und ganz Deutschland haben eine wunderbare Frau verloren. Sie war eine Lehrerin, deren Leben ihr bester Unterricht für uns alle war.« (Bonner General-Anzeiger, 22.10.2010)

»Sie stand sehr viel mehr auf der Erde als auf dem roten Teppich« (Klaus von Dohnanyi Deutschlandradio Kultur, 21.10.2010)

»Loki Schmidt war eine sehr patente und warmherzige Frau mit klaren Überzeugungen.« (Klaus von Dohnanyi DIE WELT, 23.10.2010)

»Loki war eben gerade nicht Kanzlergattin, sie war die Gattin des Kanzlers.« (Klaus von Dohnanyi DIE WELT, 23.10.2010)

»Das letzte der im Hausverlag Hoffmann und Campe erschienenen Bücher von Loki Schmidt ist vielleicht ihr schönstes geworden - das Buch einer Künstlerin.« (Christian Geyer FAZ, 10.11.2010)

»Loki Schmidt stand nie nur im Schatten ihres Mannes, obwohl der viel Platz dafür geboten hätte. […] Sie meisterte die gesellschaftlichen Verpflichtungen mit Selbstverständlichkeit, Selbstbewusstsein, Witz, Gelassenheit und viel Zigarettenqualm.« (FAZ, 22.10.2010)

»Für viele Hamburger war Loki Schmidt wie eine Mutter der Stadt. Sie war liebevoll und augenzwinkernd belehrend.« (Ole von Beust Hamburger Abendblatt, 22.10.2010)

»Sie war wirklich in den Herzen der Menschen zu Hause.« (Reinhold Beckmann Hamburger Abendblatt, 22.10.2010)

»Sie war eine stolze, bescheidene und vor allem kluge Frau.« (Theo Sommer Hamburger Abendblatt, 22.10.2010)

»Loki Schmidt, eine Frau, auf die Hamburg stolz sein kann.« (Hamburger Abendblatt, 01.11.2010)

»Mit Charme und Humor erzählt Loki Schmidt […] aus ihrem Leben vor und hinter den Kulissen der Macht.« (Hamburger Morgenpost, 10.10.2010)

»Wir alle haben eine großartige Frau verloren. Wir trauern und wir sind stolz darauf, dass wir sie hatten.« (Peter Schulz, ehemaliger Bürgermeister Hamburgs Hamburger Morgenpost, 22.10.2010)

»Loki hat sich nie verbiegen lassen. Sie war einfach eine tolle Frau!« (Uwe Seeler Hamburger Morgenpost, 02.11.2010)

»Viel mehr als eine Kanzlergattin« (Hessische Allgemeine, 22.10.2010)

»Mit Charme und Humor zieht sie eine ganz persönliche Bilanz« (InKultur, 04.12.2010)

»Auf dem roten Teppich' […] könnte so populär werden wie derzeit ihr 91-jähriger Ehemann.« (Myself, 09.2010)

»Loki Schmidt hat es geschafft, an der Seite des Politikers eine ganz eigene Lebensleistung zu erbringen. Sie ist eine Naturschützerin und Botanikerin von internationalem Ruf. Man möchte sie emazipiert nennen, wüsste man nicht, dass sie dieses Wort nicht leiden kann. Eines ist sie aber auf jeden Fall: eine patente Frau.« (Ostsee-Zeitung, 06.10.2010)

»Helmut Schmidt gibt im neuen Buch seiner Frau Loki eine der bewegendsten Liebeserklärungen, die je ein Politiker veröffentlicht hat.« (Sächsische Zeitung, 06.10.2010)

»Sympathisch, gescheit, geradeaus, bodenständig - Loki Schmidt war auch im hohen Alter ein umworbener Star der Medien. Spritzig, mitunter keck, voller Lebenslust.« (Schwarzwälder Bote, 22.10.2010)

»Sie war eine faszinierende und spannende Persönlichkeit. Sie war blitzgescheit, ohne jemals hochnäsig zu sein. Und sie war eine eigensinnige Persönlichkeit.« (Axel Jahn, Loki Schmidt Stiftung Südkurier, 22.10.2010)

»unaufgeregt, gradlinig, mit einem klaren Blick auf die Menschen und das Leben« (Christoph Ahlhaus Südkurier, 22.10.2010)

»Sie war geradeheraus, hatte Witz und Herz. Wir werden sie vermissen.« (Frank-Walter Steinmeier Südkurier, 22.10.2010)

»Mit ihrer unangestrengten Noblesse hat sie die Herzen der Menschen im In- und Ausland gewonnen.« (Sigmar Gabriel Südkurier, 22.10.2010)

»Das jüngste Buch, das erst kürzlich erschienen ist, ist jetzt eine Art Vermächtnis.« (SZ, 22.10.2010)

»Für Loki Schmidt könnte der Spruch eigens erfunden worden sein, dass hinter jedem starken Mann eine starke Frau steht.« (SZ, 23.10.2010)

»Was als kurzweiliger Bericht von vor und hinter den Kulissen der Macht gedacht war, wird nun, kurz nach ihrem Tod, zu ihrem Vermächtnis.« (vorwaerts.de, 11.2010)

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Format: Gebundene Ausgabe
Im Buch werden nochmal die wichtigsten Stationen im Leben von Loki Schmidt und gleichzeitig auch von ihrem Mann Helmut nachvollzogen. Denn wenn man seit 69 Jahren verheiratet ist, kann man beide Leben wohl gar nicht mehr trennen und isoliert voneinander betrachten.

Angenehm ist, dass Loki Schmidt sich im Nachhinein nicht als einflussreiche Kanzlergattin darstellt, die wichtige Entscheidungen mit beeinflusst hat. Viel lieber betont sie ihre Aktivitäten fernab der Politik, z.B. für den Naturschutz. Gleichwohl schildert sie aber auch sehr lebendig, wie sie etwa während der Kanzlerschaft ihres Mannes historisch bedeutende Ereignisse und Entscheidungsprozesse hautnah miterlebt hat. So z.B. im Jahre 1977 am Vortag der Befreiung der "Landshut", als sich bedeutende Intellektuelle wie Max Frisch, Siegfried Lenz oder Heinrich Böll bei den Schmidts trafen, um die Motive der Terroristen zu ergründen, um zu entscheiden, ob man weiter verhandeln, oder Härte zeigen soll.

Fazit: Das Buch gibt nochmal einen lebendigen Rückblick auf Loki Schmidts Leben und damit auch in das von Helmut Schmidt. Und dadurch, dass hier die Interviewform gewählt wurde, wirkt das Buch weniger wie eine Biografie, sondern eher wie eine Ansammlung von Anekdoten und ist so eine recht anregende Lektüre.

P.S. Wie man am Datum sehen kann, habe ich meine Rezension ein paar Tage vor dem plötzlichen Ableben von Loki Schmidt geschrieben. Ich hatte daher kurzzeitig überlegt, sie noch in Richtung eines Nachrufs zu ändern, bzw. einen solchen noch anzufügen. Aber warum sollte man über Verstorbene anders schreiben, als über Lebende? Denn was für ein wertvoller Mensch Loki Schmidt war, welche Verdienste sie sich erwarb, ist glaube ich auch so zu erkennen. Daran ändert auch ihr Ableben nichts. Deshalb soll die Rezension so bleiben, wie ich sie zu Lebzeiten schrieb.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch erschien ca 2 Wochen bevor Loki Schmidt im Oktober des letzten Jahres verstarb und wurde sicher für viele Interessierte das Buch, das sie einem näher brachte. Mit vielen Bildern aus ihrem Leben ausgestattet ist es ein sehr persönliches Buch schon allein, weil es ein Interview über ca 220 Seiten ist. Viele Themen in ihrem Leben werden angesprochen, von ihrer Kindheit, was auch die Zeit war als sie ihren Mann kennernlernte, der Kriegszeit, aber besonders viele Fragen handeln natürlich von der Zeit als ihr Mann ein großer Politiker wurde. Es geht viel um die Menschen, die sie traf und wie sie mit allem zurechtkam als Tochter eines einfachen Werftarbeiters und hineinwachsen musste in die Aufgaben einer Repräsentantin ihres Landes. Dabei fällt immer ihre große Bescheidenheit, unglaubliche Loyalität und unvergleichliche Bodenständigkeit auf. Sie, die alle wichtigen Menschen ihrer Zeit kennengelernt hat und viel aus dem Nähkästchen plaudern könnte, erzählt in aller Bescheidenheit von ihrem "normalen" Leben neben dem der Politikergattin als sei es gar nichts besonderes und wäre einfach so passiert. Sie erzählt von ihren eigenen Erfolgen als Naturschützerin und Botanikerin und all ihre Begnungen mit wichtigen Menschen erscheinen wie ein ganz normales Leben, das eben war wie es war und auch so kam wie es kam. So hat sie sich mit Hamburger Stoischkeit allem angepasst und war ihrem Mann immer eine Stütze. Faszinierend diese Ehe mit großer Freundschaft, in der jeder den anderen sein ließ und doch immer da war. Durch ihre große Loyalität erfahren wir als Leser leider nicht so viel wie wir vielleicht erhofft hatten, aber erwartet hatten wir es in Wahrheit nichts anderes von dieser tollen integren Frau.
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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 7. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch lebt von einer sehr lebendigen Darstellung und einem zügigen Wechsel in Frage, Antwort und Darstellung, so dass es sich rasch und kurzweilig lesen lässt.
Loki Schmidts letztes Buch beschreibt noch einmal in ganz vielen, unterschiedlichen Facetten das reichhaltige, lange Leben der Frau des Altkanzlers Helmut Schmidt.
Hierbei wird das botanische, künstlerische und musikalische Intersse von Loki Schmidt ebenso herausgestellt wie auch die diversen politischen Eindrücke und Begegnungen. Bei der Lektüre wird man erstaunt sein, mit vielen Personen des Zeitgeschehens - vor allem aus den 1950er bis 90er Jahren - Hannelore Schmidt zu tun hatte. Dabei blieb sie immer "auf dem Teppich"; und zwar nicht auf dem roten Teppich (wie der Titel es so schön formuliert), sondern auf dem festen Boden des Alltagsmenschen, der um die Sorgen und Nöte der Menschen weiß. Sicher wird man nicht allen Aussagen und Meinungen zustimmen können; insbesondere die Stellungnahmen zu der Protestbewegung in den 1980er Jahren wirken nicht ganz abgewogen; dennoch spürt man durch und durch den Respekt und die Würde einer Frau, die die politische Landschaft indirekt mitgeprägt hat.
Die Fragestellungen des Journalisten Dieter Buhl sind nie intrigierend, zu nahe gehend oder "plump", sondern lassen ausgesprochen weiten Raum zur Beantwortung. Diesen Raum weiß Loki Schmidt sehr gut zu nutzen, ohne dabei zu belanglos oder ausschweifend zu wirken.
Die gesamte Lektüre wird viele Leser/-innen immer wieder an persönliche Erfahrungen und Erlebnisse erinnern und so zur Reflektion beitragen, wie man heutzutage Geschehnisse einordnet.
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