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Auf fremdem Land: Roman Gebundene Ausgabe – 23. September 2013

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein politischer Roman im allerbesten Sinne, der nie plump indoktrinieren will, sondern eine verwickelte Geschichte mit äußerster Genauigkeit und allen Ambivalenzen erzählt." (Eva Menasse / Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Assaf Gavron wurde 1968 geboren, wuchs in Jerusalem auf und studierte in London und Vancouver und lebt heute mit seiner Familie in Tel Aviv. Er hat mehrere Romane und einen Band mit Erzählungen veröffentlicht und ist in Israel Bestsellerautor. Assaf Gavron hat u.a. Jonathan Safran Foer und J.D. Salinger ins Hebräische übersetzt, ist Sänger und Songwriter der israelischen Kultband "The Mouth and Foot" und hat das Computerspiel "Peacemaker" mitentwickelt, das den Nahost-Konflikt simuliert.

Barbara Linner, geb. 1955 in München, studierte Judaistik, Orientalistik und südosteuropäische Geschichte. Sie ist Übersetzerin von u. a. David Grossman, Batya Gur, Judith Katzir, Jehoschua Kenaz, Etgar Keret, Joshua Sobol.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer als Europäer heute durch die Westbank reist, Palästinenser und Beduinen besucht, deren Lebenswirklichkeiten sieht, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es beschreibt das Leben der Anderen, der Nachbarn, die sich in Containerburgen (il-)legal auf den Hügeln der Westbank ansiedeln und sich Besichtigungen gegenüber naturgemäß reservierter verhalten. Im Roman werden nun deren Motive, ihre spezifischen Verwicklungen in die Politik und persönlichen Momente deutlicher, greifbarer und auch differenzierter wahrnehmbar. Für einen Reisenden, der die Schönheit der judäischen Wüste sieht, wird ein wenig transparenter, was in den Wagenburgen selbst geschieht. Die Rahmenhandlung, die unterschiedlichen Lebenswege zweier Brüder in den letzten 40 Jahren, eröffnet zusätzliche Perspektiven auf das Leben im Kibbuz, in der Armee ... und als Israeli im Ausland. Fazit: sehr empfehlenswert
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein absolut lesenswerter Roman. Man meint, von einer Groteske zur nächsten zu purzeln. Nur, wer sich schon näher mit diesen Themen beschäftigt hat, merkt rasch, dass alles nur allzunah an der Realität dran ist. Man braucht nur hin und wieder mal die Jerusalem Post zu lesen: wenn dort die verschiedenen Sichtweisen auf Vorfälle in Siedlungen in den "Gebieten" zu lesen sind: Man meint doch, mittendrin im Buch zu sein. Die "innerlich" wohlmeinenden Absichten der Siedler können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie ihre Rechnung ohne ihre Umgebung und ohne das Land in dem sie unwillkommen siedeln, aufmachen. Schön dargestellt, wie sich der rote Faden der Siedlungsaktivitäten (eigentlich ja seit Beginn der zionistischen Bewegung) durchzieht: immer weiter gehen, als eigentlich toleriert und erlaubt, legal und illegal Tatsachen schaffen und ausbauen und unbewusste und bewusste hoheitliche Lücken ausnutzen. Drumherum die ganzen wohlmeinenden Ausländer, die meinen, sinnvoll Einfluss nehmen zu können und sich ja letztlich doch nur von beiden Seiten des Konflikts instrumentalisieren lassen. Wohltuender- und gleichermaßen verstörenderweise gibt's keine klare Botschaft zu lesen, wiewohl ich selber mir immer wieder die Frage stellte: Warum tun sich das Menschen eigentlich an? Alle religiösen und historische Gründe/Erklärungen reichen am Ende nicht, das zu begreifen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gavron schreibt nicht über den Siedlungsbau, er schreibt nicht über Besatzung und Menschenrechtsverletzung, sondern er schreibt aus der Sicht jüdischer Siedler im Palästinensergebiet über Alltägliches, über Insidergeschichten und erlaubt so einen überraschend anderen Blick auf die Konstellationen zwischen Israelis und Palästinensern. Das ganze ist natürlich frei erfunden, aber so könnte es wohl auch gewesen sein. Manchmal weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Eine furiose Geschichte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der neue Roman des israelischen Schriftstellers Assaf Gavron ist ein außergewöhnliches Buch. Ein Stück engagierter israelischer Gegenwartsliteratur, die sich des schwierigsten Themas überhaupt angenommen hat: dem Konflikt zwischen der israelischen Regierung und der palästinensischen Autonomiebehörde um einen verlässlichen Frieden. Einer der problematischsten Verhandlungspunkte sind die Siedlungen der Israelis in den Hügeln der Westbank, von denen Gavron eine fiktive namens Maaleh Chermesch 3, ein Außenposten, ein Satellit einer seit Jahrzehnten bestehenden jüdischen Siedlung in den Mittelpunkt seines Buches gestellt hat. Während nach der einen Variante dieses Land „verwaltet“ wird, nennt es die andere – mit viel internationaler Unterstützung übrigens – eine „Besatzung“. Seit 46 Jahren nunmehr.

Zwischen diesen Interessen von jüdischen Siedlern und arabischen Einwohnern, den Sicherheitsinteressen Israels und den Staatlichkeitsansprüchen der PA, zwischen weltlicher Politik und biblischem Heilsversprechen ist der Roman angesiedelt. Hier kreuzen sich auch die Wege von Gavrons Figuren. Des jüdischen Siedlers, der Cherrytomaten anbauen will. Des arabischen Familienvaters, der aus jahrhundertealten Bäumen Olivenöl presst.

Viel ist in der Vergangenheit über die jüdischen Siedlungen in der Westbank mit ihren mittlerweile 340 000 Einwohnern geschrieben worden, aber meines Wissen noch kein Roman.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hatte mich sehr auf ein neues Buch von Assaf Gavron gefreut, weil ich die anderen sehr gerne gelesen habe. Leider gefällt mir dieses nicht so gut. Hydromania fand ich viel spannender und "Alles Paletti" war lustiger. Auch "Ein schönes Attentat" hab ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. An diesem Buch lese ich jetzt schon seit Monaten und hab zwischendurch andere Bücher gelesen. Es ist schon interessant und ich werde es bestimmt irgendwann zu ende lesen, aber es ist teilweise langatmig und nicht so witzig geschrieben wie die anderen Bücher. Hoffe das nächste von Gavron ist wieder besser.
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