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Auf einen Tee in der Wüste: 11.000 Kilometer bis Jerusalem Broschiert – 1. März 2013

4.6 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sr. Jordana Schmidt, 1969 geboren, ist Dominikanerin von Bethanien, Dipl.-Heilpädagogin und Familientherapeutin und seit Juli 2012 Kinderdorfmutter im Bethanien-Kinderdorf Schwalmtal-Waldniel. Ganz im Sinne des Predigerordens ist sie oft unterwegs, um Vorträge und Predigten zu halten.

Iris Rohmann, geboren 1962, hat Germanistik und Geschichte studiert und lebt als freie Journalistin in Köln. Seit 1991 arbeitet sie für verschiedene Fernsehanstalten, Zeitungen und Verlage. Sie lernte Schwester Jordana Schmidt 2006 bei einem Fernsehdreh auf dem Weltjugendtag kennen. Seither sind die beiden befreundet und widmen sich gemeinsam dem Schreiben, wie zuletzt bei «Auf einen Tee durch die Wüste».


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Schwester Jordana ist weibliche Hauptdarstellerin in einem öffentlich-rechtlichen Dreiteiler, der Begegnungen auf der Autofahrt von Istanbul nach Jerusalem beschreibt. Die Begegnungen sind in aller Regel nicht zufällig, sondern von der Redaktion arrangiert, genauso wie die Drehplätze ausgesucht waren, um die Aussagen des Film zu stützen. Sie lassen sich kurz zusammenfassen: die Armut im nahen Osten ist groß, die Frauen werden im Islam und im Judentum unterdrückt und die ganze Region erstickt seit Jahrzehnten in Hass und Gewalt.

Einen großen Teil des Buchs macht die Reflexion der Erlebnisse aus persönlicher und christlicher Sicht aus. Authentisch und glaubwürdig ordnet sie alles in ihren Horizont aus Bibel und kirchlicher Lehre ein, ohne ihre abweichende Meinung zu manchen kirchlichen Lehrmeinungen zu verbergen.

Die große Stärke des Buchs, die persönliche Begegnung mit Menschen, ist gleichzeitig ihre große Schwäche: die Redaktion hat Jordanas Gesprächspartner unter recht einseitigen Gesichtspunkten ausgesucht: es sind vor allem prominente Vertreter von Minderheiten (Feministin in der Türkei, Feministin in Israel, verfolgter Musiker im Libanon, Kämpfer für die Rechte der Palästinenser in Israel), die besonders die Themen besetzen, die aus einer israelkritischen Redaktionssicht wichtig erscheinen.

Die einseitige Kommentierung der komplexen Situation ("Gier der Menschen ist die Ursache", "keine Waffen an Israel") ist auf die Dauer anstrengend und hat mich - ehrlich gesagt - sehr enttäuscht. Jordanas theologische Kommentare und Einordnungen sind jedoch interessant und lesenswert.
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Format: Broschiert
Absolut lesenswert! Was mir am besten gefallen hat, war das „Konzept“: Eine christliche Schwester (also eine Frau, die für ihren Glauben, ihre Religion und ihren damit verbundenen Wertekanon lebt und offen einsteht) reist auf den Spuren der Kreuzritter über die Türkei und den Libanon nach Israel und erlebt dabei nicht einfach nur „etwas“ (was ja schon interessant genug sein könnte), sondern wird immer wieder mit Situationen und Menschen anderer Länder, Mentalitäten und Religionen konfrontiert, die ihr eigenes Sehen und Denken (und damit die des christlichen, „westlichen“ Lesers) und ihre bisherige Welt-Anschauung immer wieder auf die Probe stellen.

Wie sehr Schwester Jordana das in ihrem Denken und Empfinden berührt, vor allem aber, wie sehr sie ihre Erlebnisse in ihren bisherigen Ansichten irritieren, bekommt der Leser dank ihrer herzlichen Mischung aus selbstkritischer Nachdenklichkeit bei gleichzeitiger fast kindlicher Offenheit zu spüren. Man kann sozusagen anschaulich miterleben, wie Denken sich öffnen kann und Vorurteile abgebaut werden, wenn man offen und mutig genug ist, mal „selber hinzugucken“.

Beispiel: Im Libanon besuchen Schwester Jordana und ihr Begleiter Rainer ein „Hisbollah-Museum“ (vorher versteckt sie das Kreuz an ihrer Kette unter der Jacke, weil man weiß ja nie…), ein „unwirklicher, ein so absurder Ort“. Doch Jordana und Rainer werden sehr freundlich von Rami begrüßt, dem Leiter des Museums: „Ein kräftiger Mann in Jeans und T-Shirt. Er sieht gar nicht so aus, wie ich mir einen Terroristen vorstelle.
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Format: Broschiert
Ich nahm das Buch in die Hand und dachte, nun ja, wieder so ein Reisebericht, zumal von einer "Schwester" (weltabgewandte Nonne kam mir so in den Sinn) - was kann ich da schon Neues erfahren. Aber je mehr ich mich eingelesen und die ersten Kapitel hinter mir gelassen hatte, desto mehr wurde ich gepackt von dieser tollen Mischung aus persönlichen Begegnungen und Eindrücken einer engagierten und aufgeschlossenen Ordensschwester auf der einen und fundierten Hintergrundinformationen über die kulturellen und politischen Besonderheiten und Entwicklungen in dieser so zerrissenen und geschichtsträchtigen Region auf der anderen Seite.

Der Nahe Osten ist ja fast täglich im Fernsehen präsent, aber meistens erhalten wir nur sehr oberflächliche und stichwortartige Informationen. Die Menschen und das viele Leid, das sich seit Jahrzehnten dahinter auftut, bleibt verborgen.

Schwester Jordana und ihrer Co-Autorin Iris Rohmann gelingt es, die komplizierte, ja verfahrene Lage in den Ländern rund um Israel - in der Türkei, dem Libanon, den Palästinensergebieten und in Israel selbst - differenziert, aber auch plastisch und mit vielen persönlichen Eindrücken zu schildern.

Jede Gruppierung in diesem religiösen, ethnischen und kulturellen Flickenteppich hat ihre Wahrheiten und Erinnerungen. Schwester Jordana fragt nach, wenn sie z.B. eine Art Kriegsmuseum der Hisbollah im Libanon besucht, das an die Kämpfe zwischen 1985 und 2000 erinnert. Überall trifft sie auf den tief verwurzelten Hass auf die vermeintlichen Feinde.

In Israel begegnet das Team, mit dem Schwester Jordana reist, auf sehr verschiedene Einzelpersonen und Gruppen.
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