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Auf den zweiten Blick: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2009

3.5 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein vielschichtiges Buch. (...) Abenteuerroman, Liebesgeschichte und Liebeserklärung in einem.«, Norddeutscher Rundfunk

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jodi Picoult wurde 1967 in Long Island, New York, geboren. Sie studierte zunächst in Princeton Kreatives Schreiben, später machte sie in Harvard einen Masterabschluß in Pädagogik. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Texterin und Lehrerin. Bereits in Princeton lernte Jodi Picoult ihren Ehemann Tim van Leer kennen. Die beiden heirateten, und während sie mit ihrem ersten Kind schwanger war, schrieb Jodi Picoult auch ihren ersten Roman, der 1992 veröffentlicht wurde. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im idyllischen Hanover, New Hampshire. Jodi Picoult schreibt ihre Bücher in ihrem Büro im Dachgeschoss ihres Hauses, wo sie mit großer Disziplin so oft wie möglich schreibt, nur unterbrochen von ihren Kindern, die für sie trotz ihres immensen internationalen Erfolgs und ihren regelmäßig erscheinenden Romanen an erster Stelle stehen. Seit ihr Mann seine Arbeit aufgegeben hat, um sie besser entlasten zu können, nutzt Jodi Picoult die gewonnene Zeit unter anderem für ihre ausgiebigen Recherchen. Sie legt großen Wert auf die Genauigkeit ihrer Beschreibungen und darauf, dass die Schilderung unterschiedlichster Milieus möglichst authentisch wird. Dazu besucht sie die Schauplätze ihrer Romane – sie will sich ein genaues Bild davon verschaffen, worüber sie erzählen wird. So hat sie unter anderem auf einer Milchfarm der Amisch mitgearbeitet, in einem Operationssaal bei einer Herzoperation zugeschaut und die Todeszelle eines Gefängnisses besucht. Jodi Picoult hat sich mittlerweile eine große, weltweite Fangemeinde erschrieben, die an ihren Romanen nicht zuletzt die Fähigkeit schätzen, die Komplexität und Vielgestaltigkeit menschlicher Beziehungen abzubilden. Doch vor allem reizt an ihren Büchern die leidenschaftliche Beschäftigung mit brisanten Stoffen. Dabei kreisen ihre Gedanken um ein zentrales Anliegen – den Wert des Menschen und der Verbindung zu Freunden und Familie. Jodi Picoult gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Erzählerinnen weltweit und erhielt neben zahlreichen anderen Preisen 2003 den New England Book Award für ihr Gesamtwerk, das in über 40 Sprachen übersetzt wird. Ihre Romane sind bei Piper erschienen, zuletzt »Das Herz ihrer Tochter«, »Zeit der Gespenster« und die Sonderedition »Die Macht des Zweifels. Auf den zweiten Blick« mit zwei Bestsellern in einem Band. Die Verfilmung von »Beim Leben meiner Schwester« mit Cameron Diaz lief 2009 erfolgreich in den deutschen Kinos. Zuletzt erschien von ihr auf Deutsch der Roman »In den Augen der anderen«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Diana am 24. März 2003
Format: Taschenbuch
Eine junge Frau findet sich auf einem Friedhof wieder, hat keine Ahnung, wer sie ist oder wohin sie gehört. Ein netter Polizist, dem sie sofort völlig vertraut hilft ihr, bis sie ihr Ehemann abholt... dieser Ehemann ist der Filmstar Alex Rivers. Komischerweise hat sie bei diesem Ehemann kein so vertrautes Gefühl, wie bei Will, dem Polizisten, der ihr offensichtlich fremd ist.
Sie ist erstaunt über den Luxus, den sie gehabt haben muss und gewöhnt sich langsam ein. Darüber, dass sie weggelaufen sein soll, denkt sie zwar nach, sie kann sich aber den Grund nicht vorstellen. Alex Rivers ist ein perfekter Ehemann, sie vergöttert ihn und er liebt sie offenbar auch aus vollem Herzen.
Im Laufe der Zeit bröckelt die perfekte Ehe allerdings und Schritt für Schritt erinnert sie sich an den Grund ihrer Flucht.
"Auf den zweiten Blick" ist ein Roman, der berührt, der beide Seiten zeigt (die von Alex, aber auch ihre), der Verständnis für beide Seiten weckt und der am Ende zwar die einzig mögliche Lösung beinhält, die aber trotzdem traurig ist.
"Auf den zweiten Blick" ist ein Buch, das nicht nur schwarz-weiß zeichnet, sondern verschiedene Grauschattierungen offen läßt. Dem Leser wird klar, dass man nicht einfach verurteilen kann, sondern dass man alles auch von zwei Seiten betrachten muss.
Jodi Picoult schreibt spannend, einfühlend, interessant. Ein Buch, das wirklich lesenswert ist.
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Format: Taschenbuch
Dies war mein erster Roman von Jodi Picoult und ich habe ihn an einem Tag gelesen, so gefesselt hat er mich!
Cassie, die auf einem Friedhof aufwacht und sich an nichts mehr erinnert, ist die eigentliche Hauptfigur dieses Buches. Schritt für Schritt erinnert sie sich wieder, warum sie vor ihrem Ehemann, Alex, geflüchtet ist und der Leser erhält langsam Einblicke in das, was Cassie erleiden musste. Doch "auf den zweiten Blick" lässt auch die andere Seite, nämlich die von Alex, sehen und auch berühren. Man empfindet beim Lesen zeitweise Hass auf ihn, aber auch etwas wie Verständnis. Das Ende ist recht traurig, aber die einzige Möglichkeit für Cassie.
Mich hat dieses Buch sehr berührt, es ging mir richtig an die "Nieren", was natürlich Jodi Picoults Schreibweise gebührt!
Es ist jedem zu empfehlen!!!
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Format: Taschenbuch
Als Cassie aufwacht, findet sie sich auf einem Friedhof wieder und weiß nicht, wie sie dorthin gelangt ist. Doch das ist nicht das einzige, das sie nicht weiß. Kurze Zeit später stellt sie fest, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Nach Hilfe suchend läuft sie dem Polizisten William über den Weg und kurz darauf steht Cassie ihrem Ehemann Alex gegenüber. Alles scheint wieder in Ordnung, doch dann kehren langsam die Erinnerungen wieder zurück.

Wieder einmal führt uns Jodi Picoult mit ihrem Roman "Auf den zweiten Blick" in eine fremde Welt: Die Welt der Indianer. William Flying Horse ist Polizist mit einer indianischen Vergangenheit, die er vergessen will. Er trifft auf Cassie, die genau das hat: ihre Vergangenheit vergessen. Dieser Kontrast ist Ausgangspunkt für eine außergewöhnliche Chemie zwischen den beiden Charakteren, die allerdings leider nicht für das gesamte Buch anhält. Stattdessen rückt Alex Rivers in den Vordergrund, ein vielschichtiger und facettenreicher Charakter, der nicht ganz zu durchschauen ist. Durch ihn und die vergessenen Erinnerungen entsteht die für Jodi Picoult typische, unterschwellige Spannung, die sich über das gesamte Buch hinweg zieht. Auch von Picoults eigener, sehr metaphorischer Sprache, die man auch in ihren anderen Romanen findet, wird man in "Auf den zweiten Blick" nicht enttäuscht.
Tatsächlich lässt sich aufgrund des Klappentextes auch inhaltlich zunächst weniger erwarten, aber sicher nicht eine so komplexe und alles andere als plumpe Geschichte, die ein Thema abhandelt, das gerade erst an die Öffentlichkeit gelangt.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch war mein drittes von Jodi Picoult und es gefiel mir nur mäßig. Es ist sehr langatmig geschrieben und nicht so spannend wie andere Bücher von ihr. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut doch nicht das gelesen was ich eigentlich erwartet habe. Man wartet das die Handlung weiter geht und sich etwas ändert, doch das geschieht nicht. Das Ende ist sehr hervorsehbar. Ich bereue es nicht dieses Buch gelesen zu haben, da dadurch andere besser wirken und auch sind. Man kann sich nicht wirklich in die Person Cassie hineinversetzten, da sie manchmal komische Handlungen macht. Alex Rivers ihr Ehemann wird mit der Zeit sehr unsympatisch und bis ans Ende hin beginnt man ihn fast schon zu hassen. Ich verstehe nicht das man so egoistisch sein kann und das seiner Frau antut, denn man so "krank" ist wie er, würde ich nicht jemanden schon fast dazu zwingen bei einem zu wohnen.
Ich habe das Buch schnell gelesen. Wie gesagt es hat mir so mittelmäßig gefallen und es gibt eindeutig bessere Bücher von ihr, damit will ich jedoch auf keinen Fall sagen, dass dies ein schlechtes Buch ist. Für Jodi Picoult Leser trotzdem empfehelnswert!!
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