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Kundenrezensionen

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am 22. März 2004
Seit einigen Jahren besuchen meine Familie und ich regelmäßig Kenia - insbesondere die Küste um Mombasa hat es uns angetan. In "Auf den Schwingen des Marabu" fasziniert mich besonders die unterschiedlichen Sichtweisen von Hanna, Ken und Mike. Z.B. konnte ich gut nachvollziehen wie sich Hanna in den Gassen von Mombasa fühlte, nämlich "wie ein Papagei zwischen Pinguinen". Mombasa verwandelte sich "in den Bauch eines Riesen, der allerhand Unverdauliches zu sich genommen hatte, das er aber nicht auszuspucken bereit war". Das Buch bringt die eigenen Empfindungen zum Ausdruck, zeigt Kenia einmal von einer anderen Warte, schildert die "Beachboys" mit ihren Ansichten und Problemen. Auch der Ahnenglaube wird dargestellt, der Mike zum Nachfolger seines Vaters werden lässt. Kadenge, Mikes Vater sagt: "Fremde Völker formten unser Land, weil es fruchtbar ist, nach ihren Vorstellungen. Wir dienen ihnen und vergessen, wer wir selber sind." Spannend finde ich, wie der kleine Ken mit seiner Entführung umgeht, wie er versucht seinen Weg alleine zu finden.
Ich habe das Buch nicht nur einmal gelesen, habe es auch meiner Familie und Freunden zum lesen gegeben, die es nicht nur kurzweilig, sondern auch lehrreich und spannend empfanden, so wie unsere Aufenthalte in dem wunderbaren Kenia!
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am 11. September 2002
Wieder mal eine neue Aufwärmung des alten Themas Magie bei Ilona Hilliges, diesmal bleibt es erheblich dürftiger als in allen anderen Büchern von ihr, was eigentlich nicht so schlimm wäre, wenn sie dafür auf andere Dinge mehr eingehen würde aber das passiert nicht, so bleibt alles sehr schwammig, wobei man eigentlich Einiges hätte machen können aus der (wahren) Geschichte auf der das Buch basiert aber in allen Punkten in denen Frau Hilliges von der Geschichte abweicht wirkt es sehr aufgesetzt, unlogisch und auf den letzten knapp 10 Seiten wendet sich die ganze Geschichte in eine unglaubwürdige Richtung, anscheinend hat aber Frau Hilliges sich hier bewusst ein Ende geschrieben, das sich weiterspinnen lassen könnte zu einer Fortsetzung bei einem Erfolg dieses Buches.
Es gibt eigentlich interessante Punkte in diesem Buch, so z.B. die Rolle der Beachboys in Kenia oder anderen Ländern des Süden, der Traum Europa für Menschen in Afrika aber auch deutsche Frauen, die hier scheitern, in ihren Beziehungen, im Job und an diesem Punkt nach Afrika kommen und denken dort einen neuen Weg zu finden, mit einem neuen Mann aus Afrika oder dem Leben dort, mit der angeblichen Hilfe für die Menschen dort, die doch oft nur eine Hilfe für die betreffende Frau selbst ist, leider schafft Frau Hilliges es nicht, diese Dinge besser darzustellen als nur anzureißen, auch bei ihrem eigentlichen Thema dem Weg Mikes zum Heiler kommt diesmal zu wenig, woran liegt das? Weil diesmal nicht ihre eigenen Erfahrungen aus Nigeria übertragen werden können? (das Buch wird bewusst beworben mit die Autorin hat einige Jahre in Afrika gelebt, nur was ist Afrika, m.M. nach übersieht der Verlag und evtl. auch die Autorin, dass es eben Kenia nicht Nigeria ist, alles wird in einen Topf geworfen, so lange der Leser selbst nicht mehr weißt/kennt scheint das zu funktionieren).
Es wird einiges an Schwarz-Weiß-Malerei betrieben, ein sehr unglaubwürdiges Happyend und außerdem sehr schlecht geschriebene Stellen, in denen ein "Ausländerdeutsch" oder "Ausländerenglisch" von den Kenianer gesprochen wird, das absolut nicht nachzuvollziehen ist, was das soll, denn so was kann man anders darstellen.
Ein seichtes Buch, das nicht über eine Strandlektüre hinausgeht.
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am 13. September 2005
Ich habe das Buch nicht mal zu Ende gelesen, so schlecht finde ich es. Der Schreibstil ist sehr einfach, fast wie in einem Kinderbuch. Literarische Qualität wird man hier vermissen. Wahrscheinlich hat die Autorin auch noch nie einen Schritt nach Kenia gemacht. Sie schreibt dauernd von "dem Kenianer", den es nicht gibt. In Kenia leben Angehörige von ca. 40 verschiedenen Ethnien, die sich sowohl von ihrer Abstammung (Niloten, Kuschiten, Bantu) als auch von ihrer Kultur her erheblich unterscheiden. Leider verrät uns die Autorin nicht, welcher Ethnie Ken und Mike angehören, stattdessen pauschalisiert sie und liefert ein auf den Durchschnittsgeschmack deutscher Leser zugeschnittenes Afrikabild. Ich wundere mich immer wieder, wie viele Menschen ihr Wissen über Afrika aus solchen Büchern beziehen anstatt sich mit den wirklichen Problemen des Kontinents auseinanderzusetzen.
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am 6. September 2002
"Auf den Schwingen des Marabu" von Ilona Hilliges habe ich eher zufällig in die Finger bekommen. „Afrikanische Literatur" im Sinne von Literatur afrikanischer Autoren lese ich gerne und so viel es meine Zeit erlaubt, "Literatur über Afrika" von europäische Autoren lese ich ganz wenig, fast nie. Ich muß sagen, daß ich gerade um diese Art von "Erlebnis-Literatur" bisher einen ganz großen Bogen gemacht habe. Ilona Hilliges ist mir seit einem Auftritt bei Biolek irgendwie suspekt, ich wittere da mehr Geschäftssinn oder auch Geltungs-, vielleicht auch Mitteilungsbedürfnis als schriftstellerische Begabung oder besonderes Expertentum hinsichtlich Afrika. So besonders sind, jedenfalls nach meinem Eindruck vom Boulevard Bio, ihre Erlebnisse in Nigeria und vor allem ihr Wissen über den Hintergrund dort nicht, daß das nun unbedingt einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht werden müßte.
Das also mein zugegeben nicht durch eigene Lektüre ihrer Werke sondern eher durch einen indirekten Eindruck über Medien geprägtes Bild bisher. Wie gesagt, ich habe ihr letztes Buch jetzt gelesen, und ich habe es zu meiner eigenen Überraschung ganz gern gelesen. Als Feierabendlektüre. Vom sprachlichen her wirkt es schon ziemlich amateurhaft. Was den "Plot" angeht, wird das Prinzip "Zufall" etwas arg strapaziert. Wer sich da alles so schicksalhaft über den Weg läuft, das ist für meinen Geschmack schon ein wenig übertrieben undunglaubwürdig. Aber es liest sich so weg, es wird schon eine Spannung aufgebaut, und zum Schluß sind bei mir auch Tränen der Rührung geflossen.
Also, mein Fazit könnte sein, eine "harmlose" Lektüre, etwas für Ferien, Feierabend, Krankenhaus - wenn nicht Ilona Hilliges sich dieses Image der "Afrikakennerin" aufgebaut hätte bzw. noch aufbaut. Das finde ich dann nicht mehr so harmlos. Denn was Einblicke in die afrikanische Kultur angeht, bleibt das Buch mehr als schwach. Diese eingeschobenen Kapitel, in denen der afrikanische Mann der Protagonistin bei der Vorbereitung auf seine Aufgabe als "Mganga" beobachtet wird, die entführen mich nicht in eine Welt der Mystik und Magie. Nein, mich lassen sie irgendwie unbefriedigt zurück. Da werden aus meiner Sicht oberflächliche und pseudo-philosophische Weisheiten produziert - und das gerade an einem Punkt, wo man sich Erklärungen wünscht, als Außenstehender, um die eben wirklich fremde Denk- und Lebensweise ein wenig besser nachvollziehen zu können. Das einzig Konkrete, was ich herausgelesen habe, ist dieses Konzept der "Allesliebe" - ein Konstrukt, von dem ich mich immer noch frage, ob Ilona Hilliges dies auf ihrer "Recherchereise" nach Kenia dort wirklich vermittelt bekam oder sich selbst zurechtgelegt hat.
Ich habe nicht den Eindruck, daß hier eine Frau schreibt, die wirklich tief in die afrikanische Kultur eingedrungen ist. Ich frage mich auch, ob das überhaupt möglich ist, "afrikanische Kultur" in Form eines auf das Massenpublikum ausgerichteten Romans auch nur in Ansätzen zu erklären. Aus meiner Sicht ist dieser Anspruch unerfüllbar. Aber er wird vertreten, zumindest glauben meinem Eindruck die meisten der Leserinnen, die diese Kapitel in Ilona Hilliges Roman gelesen haben, nun Afrika und Afrikaner besser verstehen zu können. Und das finde ich dann ganz und gar nicht mehr "harmlos". Denn was sie verstanden haben, ist nicht das "authentische" Afrika, sondern Ilona Hilliges Interpretation von Afrika, die ich - die ich mich selbst nie als "Afrikakennerin" bezeichnen würde, in einigen Dinge aber eben meine eigenen Einblicke gewinnen durfte - für seicht, unvollständig, vereinfachend, oberflächlich und in einigen Punkten zumindest mißverständlich, wenn nicht sogar falsch halte.
Damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht: Ich will hier nicht Europäern oder Nicht-Afrikanern im allgemeinen das Recht absprechen, über Afrika zu schreiben. Aber wenn man das tut, dann sollte eben die eigene Subjektivität dabei nicht so verleugnet werden, wie es allein schon durch die Erzählperspektive im "Marabu" geschieht: Mike mit seinem Lehrer oder auch allein auf seinem Weg durch den Wald - das so zu beschreiben, wie Ilona Hilliges es tut, erweckt den Eindruck einer Pseudo-Athentizität, die einfach irreführend ist - gerade für diejeingen Leser und wohl vor allem Leserinnen, die Ilona Hilliges für eine "Afrika-Kennerin" halten. Da sind mir doch andere Herangehensweisen lieber, bei denen dann die Dinge ganz deutlich aus der Sicht des Außenstehenden beschrieben werden. Hier kann ich eines meiner Lieblingsbücher in diesem Genre nennen, "Grab des weißen Mannes" von Richard Dooling. Der Autor versteht es viel besser, zu zeigen, wie ratlos wir Europäer den afrikanischen Traditionen gegenüberstehen, wie wir den einen oder anderen Zipfel der Philosophie zu fassen kriegen, aber doch Außenstehende bleiben - wobei da dann noch in ganz ausgezeichneter Weise unsere "zvilisierte Kultur" als vielleicht doch nicht so zivilisiert, als die eventuelle sogar auch "primitive" entblößt wird.
Und noch ein anderer Autor fällt mir in diesem Zusammenhang ein, der unser Fremdsein und unseren Versuch, verstehen zu wollen, sehr schön darstellt: Ilja Troganov. Seine Kommentare in dem mit Chenjerai Hove zusammen herausgegebenen Buch "Die Hüter der Sonne", in dem hauptsächlich afrikanische Älteste selbst zu Wort kommen, entsprechen sehr meiner Vorstellung vom Versuch eines "Fremden", verstehen zu wollen. Und genau in die Richtung geht er z.B. auch mit seinem Bändchen "In Afrika".
Als "Gegenentwurf" zur Herangehensweise von Ilona Hilliges könnte man sicherlich sehr gut auch noch Claude Njike-Bergeret nennen, die ja nun wohl wirklich das ist, was man eine "Kennerin" nennen kann, die aber doch insbesondere in "Schwarze Weisheit" selbst betont, daß sie nicht wirklich in der Lage ist, zu erklären oder auch nur selbst ganz zu verstehen, sondern daß sie nur einzelne Aspekte beschreiben kann.
Um nun aber wieder zu dem hier zu rezensierenden Buch zurückzukommen, und zwar zu dem, was einem einen ersten Eindruck des Buches vermittelt, dem Äußeren: Das Titelbild von "Auf den Schwingen des Marabu" ist für mich ein ganz dreistes Plagiat des Titelbildes von "Chronist der Winde" von Mankell. Nur, daß aus dem Jungen ein Mädchen geworden ist, wobei ein einsamer Junge ja noch einen Bezug zur Geschichte gehabt hätte, das Mädchen ja nun gar nicht.
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am 2. November 2005
Ein Buch zum Abtauchen in eine uns unbekannte Welt. Ich habe das Buch verschlungen!

Das Buch handelt von der Deutschen Hanna, die mit dem Kenianer Mike verheiratet ist. Sie haben einen Sohn namens Ken und leben zufrieden in Berlin, als ein Brief aus Kenia kommt. Mike eilt zu seinem Vater ans Sterbebett und nimmt Ken nach Kenia mit. Hanna will in der Zwischenzeit ihre begonnene Heilpraktikerausbildung abschliessen. Doch ihre beiden Liebsten kommen nicht nach Berlin zuruck. Hanna findet heraus, dass Mike durch seine Ahnen den Auftrag erhalten hat, für die Dorfgemeinschaft als Heiler zu arbeiten. Mikes Stamm, dessen Tradition und Rituale wird hautnah beschrieben. Die Gedanken und Empfindungen Hannas waren für mich total nachzuempfinden, da ich schon oft in Kenia war. Das Spannenste am Buch war, wie sich Hannah mit der ihr fremden Kultur arrangiert.

Fazit: "Auf den Schwingen des Marabu" bringt mir Kenia und dessen Menschen, sowie der Stamm Mikes, der nahe der Küste wohnt, sehr nah. Man muss sich auf das Buch einlassen können, dann sieht man dessen viele interessante Facetten, lernt viel Neues von einer interessanten Ethnie in Kenia. Wirklich lesenswert!
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am 20. September 2005
Ich habe dieses Buch am letzten Wochenende, die letzten Sonnentage im Freien genießend, verschlungen.
"Auf den Schwingen des Marabu" handelt von der Deutschen Hanna, die mit dem Kenianer Mike verheiratet ist. Sie haben einen Sohn namens Ken und leben zufrieden in Berlin, als ein Brief aus Kenia kommt. Mike eilt zu seinem Vater ans Sterbebett und nimmt Ken nach Kenia mit, da seine Frau in der Zwischenzeit ihre begonnene Heilpraktikerausbildung abschliessen will. Doch die beiden kommen nicht, wie versprochen, nach Berlin zurück. Hanna begibt sich auf eine Odyssee in ein ihr fremdes Land und findet heraus, dass sie mit einer grossen Lebenslüge gelebt hatte...
Hanna begreift erst durch das Verschwinden der Beiden, dass sie ihren Mittelpunkt im Leben verloren hat. Hannas Mut und ihre Auseindersetzung mit dem Leben finde ich unglaublich stark. Auch die Ereignisse um Mike, der seiner Gemeinschaft als Heiler dienen soll, zeigen das Urlaubsland Kenia einmal von einer anderen Seite. Wir lernen eine traditionelle Seite Kenias kennen, mit der wir sonst nichts zu tun haben, denn Mikes Stamm, der in der Nähe Mombasas zu Hause ist, huldigt noch den alten Sitten.

Hannas Sohn Ken, ein tapferer zehn Jahre alter Junge, sucht verzweifelt seinen Weg, obwohl er die Sprache des Landes nicht spricht, keinen kennt und vollkommen auf sich alleine gestellt ist, denn er wurde von einem mysteriösen Deutschen mit seiner Frau auf dem Weg zum Flughafen entführt.
Ein Buch zum Abtauchen in eine fremde Welt - eine wunderbare Lektüre, die zu neuen Gedanken anregt.
Fazit: Ein wirklich guter Kauf, besonders für Frauen in der Mitte des Lebens. Ein Buch das spannend ist, informativ und Mut macht etwas Neues zu beginnen. Ich kann "Auf den Schwingen des Marabu" unbedingt weiter empfehlen!
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am 30. November 2012
Das Buch liest sich zwar gut und erscheint glaubwürdig, kommt aber kaum über den Charakter eines kriminalistisch angehauchten Romans hinaus.
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am 26. November 2002
Wieder ein tolles Buch von Ilona-Maria Hilliges, welches man nicht aus der Hand legt, wenn man es einmal begonnen hat. Wie in den anderen Büchern gelingt es ihr auch in diesem, sich in die Figuren einzufühlen, sie sensibel zu zeichnen ohne die Arroganz des draufschauenden Europäers. Sie zeigt tiefes Verständnis für das Verhalten eines Menschen, der im Zwiespalt ist und das nicht ohne ihn kritisch zu hinterfragen.
Vielleicht wäre jetzt einmal ein Roman von Ilona-Maria Hilliges fällig, der sich mit Figuren aus ihrem deutschen Umfeld befasst. Es würde mich sehr interessieren, wie sie an Konflikte in unserem alltäglichen Umfeld herangeht.
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am 4. Juli 2002
Hanna, eine Frau unserer Tage, in einer bikulturellen Beziehung lebend, hält sich für glücklich, hat scheinbar den Sinn und Mittelpunkt ihres Lebens gefunden. Als Mike, ihr kenianischer Mann mit dem Sohn Ken von einer Reise in sein Heimatland nicht mehr zurückkommt, begibt sie sich in Afrika auf die Suche nach den beiden. Hanna wird auf ihrer Odysse mit einer großen Lebenslüge und komplett anderen kulturellen Gegebenheiten konfrontiert, die sie in ihr Lebensbild überhaupt nicht einordnen kann.
"Auf den Schwingen des Marabu" zeigt ein anderes Kenia, als die meisten Bücher, die von Europäern geschrieben wurden. Es entführt uns in eine Welt voller Mystik und Magie. Ich bin beeindruckt von den Weisheiten, die es mir vermittelt hat.
Ich habe in den Ansichten von Mikes Lehrmeister unglaubliches Urvertrauen entdeckt, das uns leider schon verloren gegangen zu sein scheint. Dieses Buch zeigt schier unglaubliche Möglichkeiten und Lösungsansätze auf. Mit Hanna habe ich gelernt, dass es möglich ist, einen neuen Sinn im Leben zu entdecken, auch wenn es unmöglich erscheint. Mit ihr habe ich geweint und gezittert, um einen fast aussichtslos erscheinenden Kampf um Ken... Vielen Dank für dieses weise Buch - das besonders geeignet ist für Menschen, die einen Weg in ihrem Leben suchen und sich mit anderen Kulturen auseinandersetzen wollen!
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am 29. Juni 2013
Habe es für meine Schwiegermutter bestellt, der es sehr gut gefallen hat. Sie würde es auf alle Falle sofort weiterempfehlen.
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