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Auf dem rechten Auge blind: Die braunen Wurzeln des BKA Gebundene Ausgabe – 2001

4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

50 Jahre BKA – von Nazi-Verbrechern aufgebaut und untätig gegen den Rechtsextremismus

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dieter Schenk war von 1980-1989 Kriminaldirektor im BKA. Er schied auf eigenen Antrag vorzeitig aus dem Polizeidienst aus und arbeitet seither als freier Publizist. Neben Sachbüchern über den Nationalsozialismus veröffentlichte er »Tod einer Polizistin. Die Geschichte eines Skandals«, 2000. »Der Chef. Horst Herold und das BKA«, 1998. »BKA. Die Reise nach Beirut«, 1990. Schenk ist Honorarprofessor der Universität Lodz mit einem Lehrauftrag für die Geschichte des Nationalsozialismus.


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Von Ein Kunde am 14. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieter Schenk hat mit diesem Buch eine detailliert recherchierte Dokumentation über die Entstehung des Bundeskriminalamtes und seine Wurzeln im NS-Unrechtsstaat vorgelegt. Diese Buch ist der dritte und letzte Teil der Abrechnung Schenks mit dem BKA. Bereits erschienen sind "BKA - Die Reise nach Berut" (1990) und "Der Chef" (1998), eine Biografie des BKA-Präsidenten zur Zeit der RAF, Horst Herold.
Dieter Schenk war selbst von 1980 bis 1989 als Kriminaldirektor beim BKA beschäftigt und schied dann auf eigenen Antrag hin aus dem Dienst aus, seitdem arbeitet er als freier Publizist.
Akribisch geht Schenk dem Aufbau des BKA um den umtriebigen Paul Dickopf nach, der nach dem 2. Weltkrieg als CIA-Agent Einfluß auf die Entwicklung in den West-Zonen nahm und schließlich die Verantwortung für den Personal-Aufbau des neugeschaffenen BKA erhielt und es zu einer "Versorgungsanstalt für NS-Kader" (Schenk) machte. Detailliert zeichnet Schenk die Verbrechen einzelner Beamter des BKA nach und läßt den Aufbau des BKA in völlig neuem Licht erscheinen.
Leider merkt man dem Buch bei aller Detailversessenheit an, dass es von einem Kriminalisten geschrieben wurde. Seitenweise stellt Schenk detailliert Unstimmigkeiten in Lebensläufen zusammen, um die Verwicklung in die NS-Vergangenheit zu demonstrieren, listet er Dienstgrade in der SS oder der Wehrmacht, Posten und ihre Besetzung im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) auf.
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