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Auf dem Holzweg durchs Universum: Warum sich die Physik verlaufen hat Gebundene Ausgabe – 27. August 2012

4.0 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Auch für Nicht-Physiker höchst spannend". Wolfgang Stieler, Technology Review, September 2012

"Im Ton offener, in der Sache jedoch ebenso unnachgiebig zweiflerisch, glaubt er [Alexander Unzicker] die moderne Physik in weiten Teilen auf dem sprichwörtlichen Holzweg." Gerrit Stratmann, Deutschlandradio Kultur, 16.09.2012

"Man mag zu Unzickers Meinung und Vorschlägen stehen, wie man will. Ich zumindest aber empfand die Lektüre als erfrischend, da sie beleuchtet, was wir - noch - nicht wissen." Franziska Konitzer, Sterne und Weltraum, Januar 2013

Klappentext

Nicht nur die Finanzwelt, auch die Physik hat ihre Spekulationsblasen. Als Naturwissenschaft für unfehlbar erachtet, treibt sie mit immer komplizierteren Theorien doch einem Bankrott entgegen.

Schon ihre Mutmaßungen über Multiversen, die kurz nach dem Urknall entstanden sein sollen, sind kaum noch ernst zu nehmen. Alexander Unzicker weist nach, warum auch die Erfolgsmeldungen aus dem Milliardenprojekt CERN keine wirklichen Entdeckungen sind - und weshalb Einstein, Dirac oder Schrödinger das Higgs-Boson für absurd gehalten hätten.

Unzicker liest der Physik die Leviten - und weist ihr den Weg aus dem Labyrinth, in dem sie sich verlaufen hat. In seiner fundierten und packenden Analyse zeigt er, dass die derzeitigen Theorien den Kosmos noch bei Weitem nicht verstanden haben. Und er präsentiert konstruktive Vorschläge zur Rettung einer Wissenschaft, die die Realität aus den Augen verloren hat.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir erlaubt, das neue Buch von Herrn Unzicker genau so kritisch zu betrachten, wie er die SRT, ART, QED, QFT und HEP unter die Lupe genommen hat. Wenn man alle polemischen Zeilen weglässt, dann bleibt von dem Buch nicht mehr viel übrig. Das meiste davon ist auch nicht neu:
* es gibt eine Konkurrenz zwischen den einzelnen Forschergruppen
* der LHC ist ziemlich teuer
* Gutachter von Fachzeitschriften haben manchmal keine Ahnung,
die Kriterien über die Annahme von Fachartikeln sind nicht transparent
* es gibt manchmal fehlerhafte Messungen und Analysen
* es kommt vor, dass Ergebnisse manchmal falsch interpretiert werden
* es gibt auch kontroverse Diskussionen unter Fachleuten
* die Theorien sind unvollständig: die ART bei der intrinsischen Singularität,
die QED mit dem Renormierungstrick
* die Stringtheorie ist (bisher) nicht erfolgreich
* leider gibt es auch ein unseriöses Verhalten mancher Wissenschaftler
* eine hohe Qualität bei Messungen ist nicht immer gegeben
* Daten und Metadaten werden nicht aufbewahrt
* technische Fehler können passieren
* es gibt mehrere Autoren, die sagen, neue Ideen brauche die Physik
* und noch ein paar andere Dinge

Man kann diese Dinge auch auf andere Fach- und Forschungsbereiche übertragen, sie kommen überall vor. Was in dem Buch leider kaum erwähnt wird, sind die großartigen Erfolge der oben erwähnten Theorien: die hohe Genauigkeit der Vorhersagen und deren Bestätigung durch Messungen. Sie ermöglichen zumindest, dass man viele physikalische Erscheinungen erklären und verstehen kann. Das ist schließlich das Ziel von Theorien und Grundlagenforschung.
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Von Dr. Heinz Brill VINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Anfang des Jahres 2010 ist das erste Buch von Alexander Unzicker mit dem Titel „Vom Urknall zum Durchknall“ im Springer Verlag erschienen. Einige Wochen nach dem Erscheinungstermin habe ich eine Rezension geschrieben und das Buch abschließend mit fünf Sternen bewertet. Das Lesen des Buches mit seiner harschen Kritik an der theoretischen Physik der letzten Jahrzehnte hatte mir durchaus Freude gemacht, obwohl ich hinsichtlich des Inhalts ratlos und verunsichert zurückgeblieben bin. Die Rezensionen waren insgesamt äußerst gemischt, viele gaben sehr positive Bewertungen mit fünf Sternen, viele andere sehr negative mit nur einem Stern ab. Bei Büchern über wissenschaftliche Themen ist ein solch breites Spektrum an Bewertungen nach meinem Eindruck eher selten.
Das Buch wurde später zum Wissenschaftsbuch des Jahres 2011 gewählt, eine Auszeichnung des Magazins Bild der Wissenschaft. Die heftige, umfassende und lesenswerte Diskussion über dieses Buch, die man in dem ScienceBlog [...] findet, hat mich inzwischen allerdings zweifeln lassen, ob die Auszeichnung des Buches wie auch meine persönliche positive Bewertung in der Rezension berechtigt waren.
Nun gut! Jetzt habe ich auch das zweite Buch von Alexander Unzicker mit einem erneut reißerischen Titel „Auf dem Holzweg durchs Universum“ gelesen. Es hat einige Mühe, Konzentration und Zeit gekostet und ohne physikalische Vorkenntnisse hätte ich nicht folgen können.
Detailliert und mit wohl viel Fachkenntnis hinterfragt Unzicker in diesem Buch erneut wichtige Konzepte der theoretischen Physik, vor allem jene, für die es nach seinen Aussagen keine Bestätigungen durch Messungen gibt und aus denen sich keine Vorhersagen ableiten lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Autor Alexander Unzicker ist durch das ähnlich gelagerte Buch "Vom Urknall zum Durchknall" bekannt. Dies liegt mir auch vor und es war schon seinerzeit eine schöne "zickige" und ketzerische Anregung die doch allzu spekulative theoretische Physik mal zu hinterfragen, ohne jedoch in allen Argumenten mit dem Autor konform zu gehen. Das vorliegende Buch ist eine Neuauflage des Themas, d.h. wer nicht eine gewisse Redundanz der Themen und Argumentation riskieren will sollte sich die Anschaffung überlegen.

Im Fokus seiner Kritik stehen die "Spekulationsblasen der Physik", das Standard-Teilchenmodell, Ansätze über Paralleluniversen und insbesondere die String-Theorie mit ihren theoretisch ca. 10 hoch 500 potentiellen Lösungen. Sein nicht zu vernachlässigendes Hauptargument ist der Appell an die Eigenschaft der „Einfachheit guter Theorien“ versus der hohen Komplexität der meisten heutigen Theorien. Ja gerne, aber wenn es so einfach wäre - und deswegen fast alle physikalischen Erkenntnisse seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts zu negieren ist dann doch etwas zu simpel.

Zwei Dinge sind besonders an dem Buch zu kritisieren. Zum einen würde ich mehr Tiefgang und auch Gegenvorschläge mit Substanz erwarten wenn man schon im Rundumschlag die o.g. im Prinzip ja leicht angreifbaren Theorien ins Zentrum seiner Kritik stellt. Auch der ketzerische, arrogante und besserwisserische Ton geht manchmal nach hinten los, so hat Unzicker z.B. die vor einiger Zeit geäußerte Wette gegen die Existenz des Higgs-Boson mit großer Wahrscheinlichkeit verloren.

Zum anderen ist es Unzickers grundsätzlicher Fehler der Physik nicht Trial & Error zuzugestehen.
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