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Auf Wiedersehen, Tibet: Auf der Flucht durch Eis und Schnee Taschenbuch – 20. März 2008

4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die bemerkenswerte Arbeit von Maria Blumencron ist es, dieses Leid aufzuzeigen.“

ÖSTERREICH



„'Auf Wiedersehen, Tibet’ ist ein spannendes und aufrüttelndes Buch.“

MÜNCHENER MERKUR



„Die Recherche führt Blumencron in den Himalaya und an den Rand ihrer Kräfte. […] Blumencron hat längst die journalistische Distanz verloren und weiß das auch. 'Literarisches Sachbuch’ nennt sie ihr jüngstes Werk: 'Auf Wiedersehen, Tibet’ liest sich wie ein Roman."

STUTTGARTER ZEITUNG

Klappentext

"Mein Mann Heinrich Harrer und ich kannten Maria Blumencrons Großmutter und schätzten diese mutige Frau für ihre innere Freiheit und Güte. Wie freut es mich, diese Eigenschaften nun in der großen Arbeit ihrer Enkeltochter wiederzufinden. Niemand hat bislang mit einer solchen Hingabe von der Flucht des tibetischen Volkes aus seiner Heimat erzählt. Dies ist ein zutiefst menschliches Buch!" Carina Harrer

"Maria Blumencron gibt mit ihren Filmen und Büchern dem Leiden der Tibeter Namen und Orte." Süddeutsche Zeitung

"In 'Auf Wiedersehen, Tibet' schildert die Autorin die Lage von Kindern, die ihre Eltern vielleicht nie mehr wiedersehen können - und die aufopfernde Arbeit von Fluchthelfern. Die bemerkenswerte Arbeit von Maria Blumencron ist es, dieses Leid aufzuzeigen." Österreich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auch mit ihrem zweiten Buch hat es Maria Blumencron geschafft, den Leser zu fesseln und auf das Schicksal der tibetischen Kinder bzw. dem tibetischen Volk aufmerksam zu machen. Beim Lesen ist es möglich sich in die einzelnen Personen zu versetzen und ihre Ängste, Trauer und Freude mitzufühlen. Im Vergleich zu "Flucht über den Himalaya" werden auch die Veränderungen bezüglich Tibet bewußt, vor allem die Tatsache, dass die Flucht über die höchsten Pässe der Welt immer gefährlicher wird. Trotzdem schicken Eltern aus Liebe zu ihren Kindern, diese ins ferne Indien, damit wenigstens diese, ein Leben in Freiheit und in der eigenen Kultur leben können.
Die mutige Journalistin gibt auch ihre eigenen Beweggründe bekannt,für ihren Einsatz und die ständige Rückkehr an die Grenze zum Schneeland.
Das Erscheinen des Werkes hätte keinen aktuelleren Zeitpunkt treffen können. Möge dieses Buch ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem freien Tibet sein bzw. einem Land in dem Eltern nicht ihre Kinder aus Liebe weggeben müssen.
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Von Elfriede am 26. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Ein interessantes und empfehlenswertes Buch, dass das Schicksal der Tibeter sehr genau aufzeigt. Ein Jahr, nachdem "Flucht über den Himalaya" herausgekommen ist, haben mein Mann und ich die erste Reise nach Dharamsala angetreten. Wir waren in mehreren Tibetan Children Villages (gehören zur SOS Kinderdorfgruppe), Altersheim, Behindertenheim etc. Der Besuch bei den Exiltibetern ist seither ein jährlicher Fixpunkt geworden. Unser tibetischer Patensohn war bei der in "Auf Wiedersehen, Tibet" beschriebenen kleinen Gruppe von jungen Burschen, die im März 2007 geflüchtet ist. Er hatte sich schwere Erfrierungen an Fingern und Zehen zugezogen. Maria Blumencron und ein Deutscher Bergsteiger und Sanitäter hielten sich zu dieser Zeit im Grenzgebiet auf. Der professionellen Hilfe des Sanitäters ist es zu verdanken, dass Finger und Zehen doch noch gerettet werden konnten. Wie dankbar unser Patensohn für diese Rettung ist, konnten wir seinen Schilderungen bei unseren Besuchen entnehmen. Wir kennen auch einen Großteil der Kinder von "Flucht über den Himalaya". Das Schöne ist, dass jeder der Interesse hat, sich vor Ort selber über die Lage der Tibeter informieren kann.
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Format: Taschenbuch
Nach dem 1. Buch "Fluch über den Himalaya" konnte ich dieses Buch kaum noch erwarten.
Es ist ergreifend geschrieben ,man erlebt hautnah welche Gefahren den Flüchtlingen erwarten und welche Strafen beim Erwischen drohen und vollzogen werden.

noch Privat :
Durch meinen Paten weiß ich, das alles tatsächlich so passiert
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Format: Taschenbuch
Eine mutige Offenbarung

Schon bei den anderen Werken von Maria Blumencron hat mich beeindruckt, wie
sie es schafft, den häufig anonymen Schicksalen ein menschliches Gesicht zu
geben, egal ob im Himalaja oder in Russland. Ich habe deshalb mit großem
Interesse gelesen, was aus den Kindern geworden ist, die sie vor Jahren ins
indische Dharamsala begleitet hat, auch wenn die Flucht leider keine Lösung
für den Tibet-Konflikt ist.
Besonders beeindruckt hat mich die Verantwortung, die sie für einen
verhafteten Fluchthelfer übernommen hat. Wenn ich lese, wie er im Gefängnis
gefoltert wurde, fällt es mir schwer zu glauben, dass Menschen sich so etwas
ausdenken, um andere zu quälen.

In diesem Werk gibt Maria Blumencron aber auch viel über sich und
ihre Motivation preis - und macht sich damit angreifbar, denn so viel Mut
wird selten belohnt. Dass ausgerechnet sie unter den vielen
Tibet-Publizisten dem Hass und der üblen Nachrede der China-Lobby am
heftigsten ausgesetzt ist, liegt auf der Hand und spricht nur für Sie! Ich
freue mich jedenfalls schon auf ihr nächstes Buch!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die österreichische Schauspielerin schildert das Leben eines Fluchthelfers, der mit einfachsten Mitteln Menschen und besonders Kinder aus Tibet über den Himalaja nach Indien führt. In ihrer Heimat wird die tibetische Kultur von den Chinesischen Besatzern brutal unterdrückt. Daher sehen die verzweifelten Eltern in der gefährlichen Flucht der Kinder ihre einzige Hoffnung auf Zukunft. Neben dramatischen Einzelschicksalen während der Flucht berühren an diesem Buch besonders die Gestalt von Kelsang Jigme, dem Fluchthelfer und die offene Art der Erzählerin, auch über eigene Fehler nicht zu schweigen.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch "Auf Wiedersehen, Tibet" hat mich von anfang an gefesselt, obwohl ich mich mit der Thematik
bisher noch nie im Detail befasst habe. Ich finde das Buch sehr informativ und ergreifend geschrieben.
Schade finde ich, dass irgendwelche Leute in Allem immer etwas Negatives finden und alles mit unwahr abtun.

Ich glaube, dass Leute, welche Geld spenden oder Patenschaften übernehmen, sich sehr wohl nicht nur anhand
eines Buches dazu entscheiden!
Aber ich finde es gut, wenn man durch ein solches Buch dazu angeregt wird, sich
weiter zu informieren und dann vielleicht auch einem Verein betritt.
Es ist ja schließlich eine freiwillige Sache.
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