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Auf Treu und Glauben: Commissario Brunettis neunzehnter Fall (Diogenes Hörbuch) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

3.5 von 5 Sternen 85 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, lebt seit 1965 im Ausland. Sie arbeitete als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. 1981 zog Donna Leon nach Venedig. Die ›Brunetti‹-Romane machten sie weltberühmt, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Sie förderte zahlreiche Einspielungen, neu das Orchester ›Il Pomo d’Oro‹. Heute lebt sie in Venedig und in der Schweiz.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Seit fast 20 Jahren ermittelt der Venezianische Commissario Guido Brunetti in seiner Heimatstadt. Seit fast 20 Jahren lieben ihn seine "Fans" für seine besonnene und mitfühlende Art und Weise. Und Donna Leon für ihre spannenden Kriminalfälle und die Familie Brunetti.

Aber irgendwie scheint so langsam wirklich die Luft raus, das muss man leider ganz klar so sehen. Ich habe alle 19 Fälle/Bücher gelesen. Was anfangs noch eine spannende, intelligente und einfühlsame Krimiserie war, verkommt mehr und mehr zur Pflichtübung. Aus alter Tradition liefert Frau Leon Jahr für Jahr einen neuen Brunetti ab. Jahr für Jahr freue ich mich drauf, obwohl ich es schon seit geraumer Zeit besser weiß: An die Qualität der Bände aus den Anfangsjahren reichen die "Neuen" schon längst nicht mehr heran.

Der vorliegende 19. Fall Auf Treu und Glauben setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich muss mich, eine Woche nach dem Lesen des Buches, schon anstrengen, um mich überhaupt noch daran zu erinnern, worum es in eigentlich ging. Daran krankten schon die letzten 2, 3 Brunettis: Es fehlt an Struktur, es fehlt an einem wirklich spannenden Kriminalfall. Leons Krimis waren nie laut, schnell und blutrünstig. Aber immer gut konstruiert und spannend bis zum Schluss.
Diesmal geht es um' ja, worum geht es eigentlich? In erster Linie ist es heiß in Venedig. Sehr heiß. Nichts so wahnsinnig ungewöhnliches im Sommer, aber doch immerhin wichtig genug, um es beinahe zum Hauptgegenstand des Romans zu machen. Paola Brunetti und die beiden "Kinder" werden kurzerhand in den Urlaub nach Tirol verbannt. Brunetti muss daheim bleiben und in Venedig (wo es sehr heiß ist, falls das keiner mitbekommen haben sollte) ermitteln.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Brunettis neunzehnter Fall hat mich etwas enttäuscht. Der Stil der Autorin scheint immer klischeehafter (oder lustloser) zu werden, es gibt unlogische Bemerkungen (...."sie hatte die stämmige Gestalt einer Osteuropäerin".....), und die Protagonisten, mir alle sehr lieb geworden, entwickeln sich nie weiter, egal ob es sich um Elettra handelt oder Vianello oder Patta u.a.
Und wenn auf etwa jeder zweiten Seite in irgendeiner Weise die Sommerhitze Venedigs thematisiert wird, ist bei einem Buch von gut 300 Seiten die Schmerzgrenze auch überschritten, zumal diese Tatsache mit den Fällen rein gar nichts zu tun hat.
Andererseits liebe ich Brunetti, seine Gedanken, sein Lebensgefühl; mir würde es schon manchmal ausreichen so über ihn zu lesen, ohne dass Verbrechen passieren.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das die Donna Leon Bücher keine klassischen Krimis sind, hat sich sicherlich schon weit herum gesprochen. Allerdings bestachen die vorherigen Bücher wenigstens durch den etablierten Mix von Polizeiarbeit, Familienleben und etwas italienischer Lebensart. Leider kommt in diesem Buch die Figur der Paola etwas zu kurz und auch der Schwiegervater von Brunetti taucht gar nicht auf. Daher ist die Story aus meiner Sicht etwas sehr flach und eindimensional gestaltet. Auch die Auflösung der etwas kargen Handlungsstränge ist aus meiner Sicht viel zu flach. Da kommt in dem 20. Fall hoffentlich wieder etwas mehr Drive und Vielfalt vor.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist heiß in Venedig. So heiß, dass es für die Einheimischen kaum noch auszuhalten ist und sie daher versuchen, die überhitzte Stadt zu verlassen. Auch Brunetti wünscht sich in kühlere Gegenden und kann es kaum noch abwarten, mit seiner Familie nach Tirol in Urlaub zu fahren.
In der Questura ist ohnehin nicht viel los. Brunetti hat sogar Zeit, sich um Vianellos Probleme mit dessen Tante zu kümmern. Zia Anita interessiert sich in letzter Zeit nämlich viel zu sehr für Horoskope und Kartenlegen und läuft Gefahr, auf einen Scharlatan hereinzufallen.
Und dann tauchen noch Dokumente auf, die auf unsaubere Machenschaften im Gericht hindeuten.
In der Hitze gehen die Ermittlungen nur sehr langsam voran. Selbst die Verbrecher sind nicht besonders aktiv. Mit Ausnahme der Taschendiebe natürlich, denn die Touristen lassen sich von der Hitze nicht abschrecken und strömen wie immer massenweise in die Stadt.
Endlich, nachdem Paola sich entschieden hat, welche Bücher sie mitnimmt, sitzt Brunetti mit seiner Familie im Zug nach Bozen. Aber da klingelt Brunettis Telefon ' in Venedig ist ein Mord geschehen. Brunetti fährt also mit dem nächsten Zug gleich wieder zurück, um trotz Hitze, Korruption, Lügen und Scheinheiligkeit zu ermitteln und sich dabei mal wieder mit Vice-Questore Patta abzuärgern.
Wie in jedem Jahr wurden die Erwartungen, die ich an einen Brunetti-Krimi habe, voll erfüllt. Eine ordentliche Portion Lokalkolorit, das mich von Italien träumen lässt, die gewohnten Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind, und eine ruhige Krimihandlung, in der ein aktuelles politisches Thema aufgegriffen wird. Natürlich ist das Buch auch so gut wie immer geschrieben und liest sich flüssig. Am besten mit einem Spritz.
Und jetzt warte ich schon wieder auf das nächste Jahr'
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum mittlerweile 19. Mal ermittelt Commisario Brunetti in und um Venedig. Und während die vergangenen Romane von Donna Leon eher ambivalent bei der Leserschaft ankamen, weil Licht und Schatten sich zu oft abwechselten, wird "Auf Treu und Glauben" wieder dem Anspruch der Brunetti-Fans mehr als genügen. Denn es überwiegt eindeutig das Licht - sowohl was Qualität und Spannungsbogen des Romans ausmacht, wie auch das tragende Thema des Romans: Venedig glüht unter der Hitze der Sommersonne.

Wie bereits in den meisten vergangenen Romanen bekommt es Brunetti mit zwei verschiedenen Fällen zu tun, die aber eines gemeinsam haben: sie beginnen nicht als offizielle Ermittlungen, sondern werden von Brunetti aus persönlichem Interesse verfolgt. Zum einen geht es um Zia Anita, die Tanta von Brunettis Kollegen Vianello. Vianello befürchtet, dass seine Tante Scharlatanen aus der Wahrsagerszene aufgesessen ist, die sie systematisch abkassieren. Allerdings ist eine offizielle Ermittlung nicht möglich, da seine Tante jegliche Einmischung in ihre Privatdinge verbietet. Also ermittelt Brunetti erst einmal privat - allerdings nicht ohne tatkräftige Unterstützung der Sekretärin seines Chefs Patta, Signora Elettra, deren Fähigkeiten mittels Computer Informationen zu beschaffen schon mehr als legendär sind.
Auch beim zweiten Fall benötigt Brunetti Signora Elettra's Unterstützung. Über einen befreundeten Regierungsbeamten werden ihm Unterlagen zugespielt, die den Verdacht nahelegen, dass eine bekannte Richterin vorsätzlich Gerichtsverfahren verschleppt. Offensichtlich sind ein venezianischer Unternehmer in die Mauscheleien verwickelt, aber auch ein Gerichtsdiener.
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