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Auf der Suche nach Indien: Roman Taschenbuch – 5. Mai 2009

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edward Morgan Forster (geb. 1. Januar 1879 in London; gest. 7. Juni 1970 in Coventry) war ein englischer Erzähler und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group, eine einflussreiche Gruppe von englischen Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Vor einiger Zeit sah ich den Film "Passage through India". Ich war sehr beeindruckt von den vielschichtigen Personen in diesem Film und wollte unbedingt dieses Buch lesen. Denn oft ist es ja so, dass das Buch noch besser ist als der Film. In diesem Fall wuerde ich sagen, es wurde eine wirklich geniale Verfilmung von einem wirklich guten Buch gemacht. Die Thematik des Buches ist an sich nicht neu. Indien gegen Ende der Kolonialzeit, Hindus und Moslems und Parsen und viele andere religioese Gemeinschaften ...
Man lebt mehr oder weniger friedlich in einer Stadt, die Englaender gehen nach der Arbeit in ihren Club, ein England mitten in Indien. Die Inder machen ihre Sachen.
Aufgestoert wird dieser verkrustete Kolonialbetrieb durch die Ankunft einer jungen Frau, die sich ihren Zukuenftigen nochmal etwas genauer anschauen moechte, und einer alten Dame, die die Mutter des Zukuenftigen ist. Waehrend sich das Leben und die Anschauungen in England weiterentwickelt haben, ist bei den Kolonialbeamten und ihren englischen Angstellten alles stehen geblieben, gerade so wie man es in Erinnerung hat, dass es so in England sein muesste. So kommen dann auch genuegend Missverstaendnisse zwischen den Neuankoemmlingen und den Alteingesessenen vor. Und natuerlichen machen Missverstaendnisse auch nicht vor den anderen Gruppen halt...
Ein unheimlich spannendes Buch, welches Fragen aufwirft, die heute immer noch aktuell sind, z.B. - moechte man ein Land wirklich kennenlernen oder nur die Sehenwuerdigkeiten mal besucht haben?
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Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER am 2. Juli 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
E. M. Forster's Buch von 1924 ist immer noch interessant zu lesen, da es einen Einblick in das Wesen der Kolonialherrschaft der Engländer über Indien gibt. Er beschreibt die Situation einer jungen Engländerin die zusammen mit ihrer zukünftigen Schwiegermutter nach Indien kommt um dort zu heiraten. Zuvor will sie sich Land und Ehemann jedoch noch näher anschauen. Durch die Bekanntschaft mit dem indischen Arzt Dr. Aziz, werden sie zu einem Picknick eingeladen bei dem es zu einem folgenschweren Zwischenfall kommt. Der Autor bringt einem das Ganze dadurch Nahe, das er immer wieder aus dem Blickwinkel einer anderen Hauptfigur erzählt. Mal aus Sicht des Inder's Aziz, des Engländers Fielding, Miß Quested oder Mrs. Moore. Leider verliert sich E.M. Forster dabei manchmal in etwas sehr weitschweifigen Beschreibungen von Landschaften oder Gefühlen.
Nur empfehlenswert für Leute die etwas über den Zeitgeist der Kolonialzeit erfahren wollen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Topaktuell ist der Klassiker von E.M. Forster, den die ZEIT Bibliothek jüngst neu aufgelegt hat. Eine fesselnde Geschichte über Chancen und Risiken einer interkulturellen Freundschaft, die nach einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff an Dynamik gewinnt. Ärgerlich aber, dass die alte Übersetzung nicht überarbeitet wurde: "Begum" statt Begam, "Bengal" statt Bengalen, "Lahor" statt Lahore, "der pujah" statt "die puja", "Dschemila" statt Dschamila und Interpunktionsfehler sind auch noch drin (z.B. S. 362). Dazu ein Nachwort von einem Doktoranden im Fach Alte Geschichte. Auf einen Experten (z.B. Anglistik, Südasienwissenschaften) verzichtet die ZEIT Bibliothek einfach, das ist wirklich sehr schade. Sonst klare Empfehlung!
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