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Auf der Sonnenseite: Roman (Gulliver) von [Kordon, Klaus]
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Auf der Sonnenseite: Roman (Gulliver) Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Länge: 305 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Klaus Kordons Leben reicht für viele Leben. Und für Dutzende Romane.« Die Welt

»›Krokodil im Nacken‹ und ›Auf der Sonnenseite‹ sind Kordons persönlichste Bücher; seine Stärke ist die scharfe Beobachtungsgabe.« Die Welt

»›Auf der Sonnenseite‹ ist ein sehr solides und sympathisches, ein sehr ehrliches und nachdenkliches Buch geworden. Eine höchst informative, politisch wie historisch interessante Chronik der 70er und 80er Jahre. Aber eher ein Bericht als ein Roman. Ein Grund mehr, das ›Krokodil im Nacken‹ noch einmal zu lesen!« Deutschlandradio Kultur

»›Krokodil im Nacken‹ und ›Auf der Sonnenseite‹ sind Kordons persönlichste Bücher, seine Stärke ist eine scharfe Beobachtungsgabe. Eindringlich erfährt der Leser, welche tiefen Spuren die ›große‹ Geschichte in das Leben des Einzelnen eingräbt, welche Narben sie hinterlässt.« Berliner Morgenpost

»Auf der Sonnenseite ist ein spannender Versuch, deutsche Geschichte aus einer anderen Perspektive zu schildern.« Münchner Merkur

»›Auf der Sonnenseite‹ ist ein Zeitdokument, ein wichtiges Buch, auf das die Leser von ›Krokodil im Nacken‹ gewartet haben.« BuchMarkt

»Wie ein Fotoalbum aus Worten erzählt der Nachfolger von Kordons ›Krokodil im Nacken‹ von den Jahren 1973 bis 1989.« buchreport

»Packend« Börsenblatt

»Er schreibt seine dokumentarischen Romane nicht über das Leben von bekannten Persönlichkeiten, sondern stellt Schicksale unbekannter Bürger in den Mittelpunkt. Damit macht er umso mehr deutsche Geschichte erlebbar.« Weinheimer Nachrichten

Kurzbeschreibung

Der zweite Teil einer bewegenden Lebensgeschichte: Hannah und Manfred Lenz sind von der BRD aus der Stasi-Haft freigekauft worden; ihre Kinder werden in der DDR im Heim festgehalten. Erst zwei Jahre später dürfen sie in den Westen ausreisen. Wie dort – »auf der Sonnenseite« – das Leben aussieht, erzählt Kordon, der meisterhafte Chronist deutscher Geschichte, mit großer Authentizität und viel Gespür für historische Momente.

Nach dem packenden Zeitpanorama »Krokodil im Nacken« (1943-1973) setzt Kordon mit »Auf der Sonnenseite« (1973-1989) seine bewegende Lebensgeschichte fort. Vierzig Jahre unterschiedliches Leben, Denken und Fühlen in Ost und West sind nicht leicht zu überwinden.

Darauf haben Manfred Lenz – das Alter Ego von Klaus Kordon – und seine Frau Hannah sehnsüchtig gewartet: Endlich dürfen ihre beiden Kinder in den Westen ausreisen. Nach Stasi-Haft und Kinderheim ist die Familie wieder vereint. Wie ein Fotoalbum aus Worten erzählt dieser Roman von glücklichen Tagen, vom Neuanfang im westdeutschen Wirtschaftswunderland. Lenz beginnt zu reisen, entdeckt die Ferne: zuerst als Exportkaufmann durch Osteuropa und später als Schriftsteller nach Australien und Südamerika.
Aber ist er wirklich »auf der Sonnenseite« angelangt? Oder verwechselt man im Westen Demokratie mit Gewinnstreben? Und wie reagieren Staat und Gesellschaft auf die fürchterliche Antwort der RAF, den eskalierenden Terrorismus? Aufmerksam beobachtet Lenz die Entwicklungen seiner neuen Heimat - und ebenso das Geschehen in der DDR. Mit gemischten Gefühlen verfolgt er die politischen Ereignisse im Osten, die schließlich 1989 zum Untergang seines ehemaligen Staates führen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 393 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3407742398
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008BS7BG4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #74.931 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Lenz und seine Frau Hannah wurden aus dem Stasi-Gefängnis freigekauft. Ihre Kinder müssen bleiben. Erst ein Jahr später ist die Familie vereint. Was an sich schon einen eigenen Roman wert wäre - Kordon lässt es auf relativ wenigen Seiten ablaufen, und dennoch geht einem das Schicksal dieser Familie nahe. Das liegt auch am nüchternen, trotzdem mitreißenden Stil des Autors. Und so setzt er dann an zu einem Ritt durch die jüngere Geschichte der Bundesrepublik, zeigt, wie zerrissen die Gesellschaft war und wie groß die latente Gefahr des "Vergessens" ist. Denn was auch immer geschieht - immer wird Lenz mit der deutschen Geschichte konfrontiert. Und dem Leser wird klar, dass es keine "Gnade der späten Geburt" (H. Kohl) und keine "moralische Auschwitz-Keule" (M. Walser) geben kann. Nazi-Deutschland, BRDDR, Demokratie, Wiedervereinigung - am Ende dieser Folge steht für Lenz (und somit auch für Kordon) kein logisches HappyEnd, sondern etwas, was mit Zähnen und Klauen verteidigt werden muss. Und darum meldet sich das "Krokodil im Nacken" auch immer wieder, so wie es das bei vielen in unserer Gesellschaft auch tun sollte. Und so versteht sich das Buch sicher auch als Plädoyer für eine streitbare, wachsame Republik Deutschland, und wenn der Roman auch mit den Ereignissen des Jahres 1989 endet, heißt das noch lange nicht, dass die Geschichte jetzt fertig ist.
Ein wichtiges Buch, weil es glaubhaft und authentisch ist. Und ein würdiger Nachfolger des "Krokodils".
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Format: Gebundene Ausgabe
Manfred Lenz, der alter ego von Klaus Kordon, ist zurück! Dem Leser bereits bekannt aus "Krokodil im Nacken", findet Lenz' Lebensgeschichte nun seine Fortsetzung in "Auf der Sonnenseite". Leider ist es wie mit vielen Fortsetzungen erfolgreicher Erstlinge: Die Erwartungen sind hoch und werden auch dieses Mal leider nicht voll erfüllt.

Im ersten Kapitel stellt Kordon kurz und knapp die Anknüpfpunkte zu "Krokodil im Nacken" her: Nach gescheiterter Republikflucht sitzen Manfred Lenz und seine Frau Hannah in Isolationshaft im Stasiknast Berlin-Hohenschönhausen. Ihre Kinder befinden sich in der Obhut der Staatsmacht. Monatelanger Ungewissheit folgt die Verurteilung zu einer mehrjährigen Zuchtshausstrafe, schließlich die Abschiebung in die BRD. Nach weiteren 12 Monaten dürfen auch die Kinder zu den Eltern in den Westen ausreisen. Wie im Zeitraffer werden diese Ereignisse auf kaum 30 Seiten abgespult und führen bereits vor, worin die Schwäche dieses Romans liegt: Eigentlich ist "Auf der Sonnenseite" gar kein Roman, sondern vielmehr erzählte Zeitgeschichte.

So erlebt, beobachtet und kommentiert Lenz die Zeit der sozialliberalen Koalition, den deutschen Herbst um den RAF-Terrorismus, schließlich den Niedergang der DDR und die friedliche Revolution. Das ist alles spannend und durchaus kurzweilig erzählt. Ein wirklicher Roman ist es allerdings nicht. Dazu wird das vor dem Hintergrund dieser Geschehnisse stattfindende Leben von Lenz und seiner Familie zu beiläufig erzählt, spielt eine zu untergeordnete Rolle.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schließe mich gern der Meinung des vorhergehenden Schreibers an; es ist auch ziemlich meine eigene zur Fortsetzung von Krokodil im Nacken. Der Autor beschreibt sehr glaubwürdig und nachvollziehbar den Start der Familie Lenz in der BRD, wie z.B. das unfrohe und irgendwie zermürbende Gefühl, ideell zwischen zwei Welten zu pendeln und streckenweise zweifelnd an der Richtigkeit der getroffenen Entscheidung zum Verlassen des Staates, in dem man schließlich aufgewachsen ist, wo die Wurzeln liegen, die sich eben doch nicht so ohne weiteres kappen lassen. Drüben nicht mehr zu sein, weil endgültig gebrochen, hier noch nicht richtig angekommen, ist sehr schwer zu ertragen und führt zu Irritationen. Die Probleme, die sich privat und beruflich beim Kennenlernen der westdeutschen Mentalität ergeben und das daraus resultierende Befremden von Hannah und Manfred, sind sehr authentisch und nachvollziehbar für ehemalige DDR'ler, die dem "Sozialismus" der DDR ebenfalls den Rücken gekehrt haben, beschrieben. Bei der Schilderung der 68er Generation sowie der RAF geriet meine Lesefreude zeitweilig etwas ins Stocken, was sich dann aber als unberechtigt heraus stellte, weil unverzichtbar für das Begreifen der Geschichte der Bundesrepublik. Ganz besonders gefreut hat mich die immer währende Verbundenheit von Manfred Lenz zu seiner Heimatstadt Berlin und den Erinnerungen an Kindheit und Jugend. Beide Bücher sind sehr tiefsinnig geschrieben, sie basieren auf großem Erinnerungsvermögen und unglaublich guter Beobachtungsgabe und Einfühlung des Autors in Menschen und Zeitgeschehen. Insgesamt das beste und wahrhaftigste, was ich bisher zum Thema Verlassen der DDR, gelesen habe.
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Von Bienchen TOP 1000 REZENSENT am 3. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von "Krokodil im Nacken" total begeistert, habe ich gleich im Anschluß "Auf der Sonnenseite" gelesen. Ich dachte, es geht so weiter wie im ersten Buch, nur halt auf der "Sonnenseite", der BRD. Leider wurden meine Erwartungen dahingehend enttäuscht. Ich stimme dem Rezenten W.Öschelbrunn voll zu, der sagte:" Leider ist es kein Roman, sondern erzählte Zeitgeschichte". Genau das habe ich auch gefühlt beim Lesen. Jetzt habe ich ja nichts gegen erzählte Zeitgeschichte, die gehört ja bei den Büchern von Kordon dazu, man "erlebt" ja sozusagen "Geschichte". Und das gefiel mir ja bisher so gut.Aber es soll halt nur in den Roman eingebaut werden, als Nebenstrang. Nur in diesem Buch "Auf der Sonnenseite" wird dem Roman viel zu wenig Platz eingeräumt, die Geschichte um Manfred Lenz ist zusehr an den Rand gedrängt, und der" erzählten Zeitgeschichte" und Politik wird für meinen Geschmack viel zu viel Platz eingeräumt. Für meinen Geschmack zuviel, weil ich anderes von Kordon kennen und schätzen gelernt habe. Dies war immerhin innerhalb eines Monats mein 6. Kordon-Buch.
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