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Kundenrezensionen

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Ohne Socken in Salzburg und ohne Zuhörer in Eisenach.............. Hellmuth Karasek erzählt, liest, spricht von seinen Lesereisen und den Anfängen als Theaterkritiker (bei den "Salzburger Festspielen" und am Zürcher Schauspielhaus).

Der Autor liest selbst, und das ist in diesem Fall wichtig: nur so macht es Sinn, sich Karaseks Geschichten anzuhören; er kann Anekdoten erzählen...... und genau deswegen ist in diesem Fall das Hörbuch (besonders) zu empfehlen. Das gedruckte Buch hat sicherlich nicht den Unterhaltungswert von Hellmuth Karaseks Lesung.

Lesereisen, nur ungephär die Hälfte des Buchs beschäftigen sich damit - Karasek liebt es immer wieder abzuschweifen, sei es zu seinen Anfängen, oder auch generell beim Thema Bahnfahren. Bahnfahren in den 60er Jahren und heute. Hellmuth Karasek fährt auf seinen Lesereisen stets mit der Bahn. Ist der heutige ICE wirklich hochwertiger, als die robusten Züge in den 60ern? Wohl nicht. Jeder, der häufig mit der Bahn fährt, weiß das.

Fazit: Hören, nicht lesen!

( J. Fromholzer )
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am 25. September 2014
Hab mich aufs Buch gefreut, es auch gerne gelesen. Man spürt, da ist kein oberflächlicher Mensch, da ist einer, der sich in andere hineinversetzen kann, der nicht rundrum rein schlägt, wie es Kritiker mitunter gerne vollführen.
Es gibt Episoden, die mich zum Lachen brachten, das Buch kommt ehrlich rüber, und das Wichtigste überhaupt: der Autor ist der, der uns im TV präsentiert wurde: ein sympathischer Mitmensch, der uns hinter keiner Maske erscheint- für mich macht es alleine diese Tatsache lesenswert. Danke, Herr Karasek! Wenn Sie mal in Konstanz veweilen, ich werde kommen mit diesem Buch und Sie um ein Autogramm bitten (das ich in Ehren halten werde).
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am 8. August 2013
Ich habe das Buch ganz hoffnungsfroh begonnen, mich dann ganz schnell gelangweilt, und schließlich bin ich auf den Stoiberschen Hauptbahnhof gestoßen, der über eine halbe Seite schriftlich wiedergegeben wird. Witz-und trostlos, wie der ganze Karasek, der dem Reich- Ranicki als Punching-Ball gedient hat.
Das Buch verdient keinen Stern, aber die Bezeichnung "Altpapier".
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am 19. September 2013
Karasek hat Glück, dass MRR dieses Machwerk nicht mehr kritisieren kann! Der würde es vermutlich an der Luft zerreißen. Wer will denn z.B. in einem Buch mit diesem Titel eine Inhaltsangabe von "Max und Moritz" oder dem Struwwelpeter? Sehr, sehr enttäuschend.
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