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Auf der Maur

4.3 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 1. September 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000174LWK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Auf Der Maur

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Melissa Auf der Maur könnte mit ihrem ersten Soloalbum Auf der Maur Heavy Metal auf die Spielpläne des Formatradios hieven. Eine attraktive junge Frau, die den Bass spielt und "ihr Ding macht", ist schon Grund genug, sie nicht zu ignorieren. Mit ihrer musikalischen Vergangenheit als Mitglied von Courtney Loves' Hole und den Smashing Pumpkins ist sie das Bindeglied zwischen Pop-Punk und Heavy-Alternative-Rock der 90er. Genau diese Elemente prägen die zwölf Stücke ihres selbstbewussten und energischen Solodebüts. Im Spannungsfeld zwischen pathetischen Lärmattacken und mädchenhaftem, fast süßlichem Gesang entwickelt sie hypnotische Melodien, nicht unbedingt auf Anhieb eingängig, immer den Bass und die Gitarren im Vordergrund.

Mitgemacht haben etliche Weggenossen, wie etwa Mit-Pumpkin James Iha, Mark Lanegan, Twiggy Ramirez von Marilyn Manson oder Nick Olivieri von Queens Of The Stone Age. Mit brachialer Wucht von Bass und Schlagzeug kommt schon der Opener "Lightning Is My Girl" daher, noch wilder machen die furiosen Stakkato-Rhythmen den Song "Skin Receiver". Das ähnlich vehemente "Followed The Waves" klingt dank ihrem Gesang wesentlich sinnlicher, und noch erotischer wirkt diese Mischung beim Liebeslied "I'll Be Anything You Want". Der melodische Ohrwurm des Albums heißt "Real A Lie" und "Overpower Thee" ist eine ruhige Pianoballade in Moll. Nach dem Schlussstück "I Need I Want I Will" sollte man geduldig bis zur 7-Minuten-Marge abwarten. Dann jodelt nämlich Melissas Schweizer Großmutter übers Telefon. Auch nicht zimperlich und genauso selbstbewusst. --Ingeborg Schober

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Februar 2004
Format: Audio CD
Zugegeben: Das Album braucht Zeit. Und als Hörer sollte man einigermaßen gewillt sein, ihm diese Zeit auch zuzugestehen.
1. MadM klingt definitiv nicht nach Riot-Grrrl, sondern hat ein Pop-Album mit Widerhaken auf den Markt geworfen, das sicher niemals kommerziell einschlagen wird, was aber auch sicher nicht im Sinne der Musikerin war!
2. Belanglosigkeit kann man ihr zumindest nicht vorwerfen, dafür sind die Stücke viel zu elaboriert (die Goss & J-Ho-Anhänger, die hier den üblichen "Wüsten-Sound" erwartet haben, werden wohl auch so ihre Probleme damit haben).
3. Wer sich beschwert, das Fräulein auf der Maur nicht röhrt wie Frau Love, hat wohl nicht begriffen, dass es darum gar nicht geht! Im Gegenteil: MadM benutzt ihre Stimme, um eine dunkle erotische Ausstrahlung (ähnlich wie Shirley Manson im ersten Garbage-Album)zu erreichen, was ihr definitiv gelingt:
Man weiß nie, ob man vor der Frau nun Angst haben oder sich in sie verlieben soll... (man höre nur My Foggy Notion).
Fazit: Gebt dem Album etwas Zeit (ich brauche selbst noch ein bisschen dafür)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Interessant, wie dieses erste Solowerk von Melissa Auf der Maur die Hörer spaltet. Einige finden es belanglos, andere sind völlig begeistert. Ich gehöre eindeutig zu den Begeisterten.
Seit dem ersten Tag besitze ich die CD und sie verlässt meinen Player nicht mehr. Wenn es momentan Musik sein soll, dann Melissa, und das laut :-)
Schon Track 1 ("Lightning Is My Girl") rockt ganz schön los, die erste Single "Followed the Waves" genauso, und Track 3 ist ein richtiges Highlight, "Real A Lie". Diese 3 Tracks sowie die Folge aus "Beast Of Honor", "I'll Be Anything You Want" und "My Foggy Notion" (besonders letzterer hat es mir angetan) sind meine absoluten Favoriten. Auch das hefigte "Skin Receiver" und das sehr eindringliche, auf ein Piano und Melissa's Stimme reduzierte "Overpower Tee" hauen um.
Richtig schwache Tracks gibt es eigentlich nicht, lediglich "Taste You" und "Would If I Could" sind für mich eher mittelmäßig, weil einfach nichts "besonderes", aber immer noch um Klassen besser als das meiste was man heute so hört.
Fazit: ein erstklassiges Debüt als Solokünstlerin, das lange nicht mehr aus dem CD-Player verschwinden wird, eine Menge Ohrwürmer bietet und Courtney Love's neues Machwerk bei weitem übertrifft!
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Format: Audio CD
Als Hole- und Pumpkins-Fan habe ich diese Scheibe sehnsüchtig erwartet und bin nicht enttäuscht. Melissa ist nicht nur optisch im Konzert eine Extraklasse, sonder tritt den Beweis an, eigenständig etwas auf die Beine stellen zu können. Wenn die Musik auch ein ganzes Stück anders klingt (und das ist ja das Interessante), ist es einfach etwas für Fans, die den Kompromiß zwischen Grunge und Pop (wie bei "Celebrity Skin") mögen. Viel Power von einem phantastischen Bassspiel, eine feine Stimme und tolle Mitstreiter (James Iha, Steve Durand etc.) - was will man heute, zu Zeiten des kommerziellen Einheitsbreies, mehr?
Nur ein kleiner Wermutstropfen: "Overpower Tee" ist m.E. entbehrlich...
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Format: Audio CD
Nachdem Melissa Auf der Maur über Jahre "nur" die Bassistin von Hole und den Smashing Pumpkins war, erfreut sie jetzt unsere Ohren mit ihrer ersten Solo-Platte.Endlich, könnte man sagen, denn dieses Album zeigt, was für ein Talent uns die letzten Jahre vorenthalten wurde. Zweifellos spürt man den Einfluß ihrer prominenten Gastmusiker, aber die Intensität ihrer Songs bleibt. Zum Schluss ein Fazit: Trotz leichter Schwächen erwartet den Hörer hier eine Rock-Scheiber der Spitzenklasse!!
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Format: Audio CD
Wenn Musiker aus der zweiten oder dritten Reihe einer Band sich emanzipieren und selbst verwirklichen wollen, ist erst einmal Vorsicht geboten. Denn ihre Statistenrolle hatte meist einen guten Grund.
Sie waren nämlich keine kreativen Köpfe und taugten auch meist nicht zur Identifikationsfigur oder sind schlicht und ergreifend zu unscheinbar.

Bei Melissa auf der Maur trifft hingegen keines der oben genannten Vorurteile zu. War sie doch bei Hole die einzige, neben Courtney Love, deren Gesicht man sich merken konnte und bei den extravaganten Smashing Pumpkins der einzig adäquate Ersatz der aparten D'arcy.

Über ihre songwriterischen Fähigkeiten wussten wir bis vor kurzem allerdings noch nichts. Das war schade. Denn die sind enorm! Mit einer Starbesetzung der alternativen Musikszene (u. a. Josh Homme, James Iha, Paz Lenchantin) und Chriss Goss als Producer, ist Melissa Auf der Maur ein Debüt gelungen, dass vor tollen Songs nur so strotzt. Der Kontrast zwischen Melissa's wirklich bezaubernder Stimme und ihren feinen Melodien einerseits und dem rückwärtsgewandten 90er Alternativsound, der teilweise auch stark an Hardrockproduktionen der 80er erinnert, machen hier den besonderen Reiz aus.

Modernisten, die hier nach dem zukünftigen Rocksound suchen, sind hier völlig falsch. Auch unsere werten Garagenrock "The Bands" Coolisten werden dieses Album mehr als verachten. Wer in den 90ern aber (und auch noch heute)zu den Smashing Pumpkins eine eher devotes Verhältnis pflegte und sich auch im nüchternen Zustand nicht scheut, alte Stevie Nicks oder Carpenters Platten aufzulegen, der sollte sich spätestens jetzt die Haare rot färben.
Bye, Bye Billy und Courtney!!!
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