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Auch Deutsche unter den Opfern Taschenbuch – 22. Februar 2010

3.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Wenn Angela Merkel mit dem Rheingold-Express durch Deutschland düst, heftet sich Benjamin von Stuckrad-Barre an ihre Fersen. Neben weiteren Spitzenpolitikern wie Frank-Walter Steinmeier, Cem Özdemir oder Guido Westerwelle trifft Stuckrad-Barre Menschen vom Schlage eines Hans Magnus Enzensberger, Dieter Hildebrandt oder Christoph Schlingensief. Vor dem Reichstag in Berlin oder auf dem Marienplatz in München zeigt der Schriftsteller zudem ein berechtigtes Interesse an angenehm durchschnittlichen Landsmännern und Landsfrauen. Seine Beobachtungen verdichtet Stuckrad-Barre zu durchdachten und einprägsamen Statements wie: „Touristen verhalten sich wie Fernsehkorrespondenten, die ihren Aufenthaltsort am liebsten durch ein weltbekanntes Wahrzeichen im Hintergrund beglaubigen lassen.“

Angenehm unaufgeregt schreibt der Autor über die Kernkompetenzen von Wien, die Kreuzberger Uniformität des Andersaussehens – oder, warum Fußball ohne Aberglauben nix wäre. Charlotte Roche reift zum „Flittchen der Saison“, und Günter Grass bekommt sein Fett ab, weil er sich wie „das unverzichtbare Korrektiv des Weltenlaufs“ aufführe. Wenn Stuckrad-Barre sowohl einmalige als auch archetypische Augenblicke der deutschen Geschichte festhält, spricht Filmemacher Helmut Dietl von einer „literarischen Reportage“. Beim monatlichen Plattenkauf lässt sich der Berliner jedoch von der Ikone der zeitgenössischen Popliteratur, Nick Hornby, und dessen Büchern Leben als Leser sowie All you can read arg inspirieren.

„Erkundungen in alle Richtungen“ einziehen – das hält Stuckrad-Barre für die einträgliche Masche des von ihm hoch verehrten Udo Lindenberg. Diese Methode liegt aber auch seinen Texten zugrunde, die in Auch Deutsche unter den Opfern übrigens von größtenteils selbst geschossenen Fotos begleitet werden. Zum kritischen wie fairen Stil des Autors gehört, Menschen an ihren selbst gesteckten Ansprüchen zu messen – wie Sabine Christiansen, wenn sie von „Entschleunigung“ spricht und gleichzeitig gehetzt wirkt. Und sollte die Hektik des Alltags den klaren Blick auf unsere Gesellschaft trüben wie eine Emulsion das Wasser, dann gehört Stuckrad-Barre zu den Ersten, die Konturen erkennen, wenn diese Emulsion zu brechen beginnt.
– Herwig Slezak

Pressestimmen

»...es sind Feuilletons im besten Sinne: kritische journalistische Prosa, die den neuralgischen Moment, die signifikante Geste, die besondere Signatur des gesellschaftlichen Zusammenhangs erkennt.« (Spiegel online)

»Es gibt momentan nur wenige so brillante Kulturjournalisten wie ihn.« (taz)

»Wer unsere Republik im neuen Millennium begreifen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.« (Der Spiegel)

»[...] der Leser erliegt der entwaffnenden Subjektivität des Berichterstatters, dessen [...] Wahrheiten sich mit Trumans Capote Fischzügen bei Marilyn Monroe, den Kennedys oder Marlon Brando vergleichen lassen.« (Bild am Sonntag, Hellmuth Karasek)

»Wie in Deutschland gelebt, geredet und gedacht wird, das lässt sich erfahren aus den oft brillanten, immer aber unterhaltsamen Reportagen von Benjamin von Stuckrad-Barre.« (Druckfrisch, Denis Scheck)

»Einen besseren Chronisten unserer Zeit gibt es einfach nicht.« (DIE ZEIT)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schöne Zusammenfassung des Jahres 2010 in bestem Stil geschrieben. Auch über 5 Jahre später immer noch recht interessant und kurzweilig zu lesen, einige Begebenheiten kommen aus der Erinnerung wieder hervor.
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Format: Taschenbuch
Der große rote Button, der das Cover verunstaltet, erklärt dem Käufer, dass man an diesem Buch nicht vorbeikommt, wenn man die Republik im «neuen Millennium» begreifen will. Schreibt der Spiegel, auch wenn nicht beisteht, wer es im Spiegel verewigt hat. Im neuen Millennium!!!! Also nicht Jahrzehnt, oder Jahrhundert ' Mensch, gleich im neuen Jahrtausend. Wer sich von diesem Coverblurb nicht gleich verschrecken lässt, findet unter dem ansonsten wunderschönen Umschlagmotiv in einem schön gestalteten und mit wunderbar schlechten Photos durchsetzen BuchTexte, die BvSB für Rolling Stone, BZ und Welt geschrieben hat. Und wer glaubt, Deutschland nur zu verstehen, wenn er sich mit Stuckrad-Barres seltsamer Faszination für Udo Lindenberg auseinandersetzt oder liest, was der Autor von Merkel oder Westerwelle hält, der hat eventuell sowieso ein Problem.

Aber selbst wer dem Hype misstraut bekommt ein seltsames Gebinde angeboten ' vielleicht unumgänglich bei einer Textsammlung -, das die teilweise grandiosen, spitzfindigen und nach wie vor gottseidank auch mal noch halbwegs bösen Texte von Stuckrad-Barre neben eher eine eher sinnfreie Selbstbespiegelung stellt. Was an sich gar nicht so schlimm wäre, würde BvSB nicht an einer Stelle des Buches explizit auf Bloggern und anderen Netzautoren herumhacken und sich als Professsioneller abgrenzen ' dabei aber völlig übersehen, dass Themen wie «Ich gehe mit Moritz von Uslar Platteneinkaufen» leider so ganz und gar Blog-Material sind und das die Echolot-Funktion, die Stuckrad-Barre bei Kempowski so liebt, heute eben eine ist, die verstärkt (mal besser, mal schlechter) online stattfindet.
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Von C. Stuckmann am 21. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte den Autor in einem "Die Zeit" Interview auf der Leipziger Buchmesse gesehen. Alles war gaaaanz wichtig in diesem Interview und so kaufte ich mir das Buch, man hatte ja schon einiges über den Autor gehört oder gelesen.
Unterm Strich bin ich enttäuscht von der banalität des Buches. Wenn man sieht, wer gerade der Arbeitgeber des Autors ist, leuchten einem die positiven "Hofberichterstattungen" in machen Geschichten ein. Die restlichen Geschichten fallen unter die Rubrik "Illustrierte".
Wieder mal was gelernt in Sachen Personenkult in den Feuilletons
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hallo.

Das Buch ließt sich gut. Ziemlich viele Namen von Politikern die man so nicht auf Anhieb kennt, wenn man nicht voll in der Politik-Szenerie drin ist.

Ist schon lustig geschrieben ansonsten. Halt Benjamin Style.
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Von damals am 9. September 2014
Format: Kindle Edition
Von Stuckrad-Barre versammelt in dem Buch verschiedene Texte, die schon in Zeitschriften erschienen sind. Es geht um all das, was in Zeitschriften so beredet wird: Kultur, Politik, Prominente, und diese Themen werden auch zeitschriftengemäß in den Blick genommen: flott, witzig, impressionistisch. Gedankliche Tiefe habe ich vermisst. Wenn es um Grönemeyer oder Lindenberg geht, ist das ja auch nicht vonnöten - diese Texte sind wunderbar. Peinlich dagegen die Auftritte der Intellektuellen (Alexander Kluge und Hans Magnus Enzensberger), die schlicht gar nichts zu sagen haben.
Von Stuckrad-Barre beobachtet genau, kann sich sensibel in Situationen einfühlen und wunderbar ironisch darüber schreiben. Wenn er z.B. eine Günter-Grass-Lesung besucht, dann erfasst er das Verkrampfte und die Unechtheit der Situation genau und kann die Peinlichkeit brilliant in Sätze gießen. Was an Günter Grass eigentlich so unecht ist, das bleibt ihm unklar. Denn Nachdenken ist weniger seine Sache, Hintergrundrecherche erst recht nicht.
Erst macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen. Man vergisst es aber auch sofort wieder.
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Format: Taschenbuch
Es stimmt: Stuckard-Barre ist ein Meister der Beobachtung. Das zuallererst. Vernichtende Kurzporträts und Glanzstücke sind sicherlich der Text über Cem Özdemir ("Kulturwahlkampf") und zuvorderst das Stück über Michael Naumann, den ehemaligen Zeit-Mitherausgeber. Die Schreibe Stuckard-Barres ist bemerkenswert; bemerkenswert klar. Seine Sätze entfalten ihre - für den Beschriebenen - oft vernichtende Wirkung aus dieser eben jenen Gabe. Einziger Wermutstropfen: man merkt dem Werk dann doch an, dass nicht alle Artikel exklusiv sind; weil sie nicht mehr ganz aktuell sind und weil ihre Qualität bisweilen doch stark schwankt. Die Perlen sind rar, aber lohnen den Kauf.
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Format: Audio CD
Der Autor rückt den Deutschen auf den Leib, beobachtet und registriert Erstaunliches.
Er nimmt sich Zeit zu schauen und wartet auf die kleinen, wahren Momente.

Die verschiedenen Episoden lesen jeweils Christian Ulmen und Benjamin von Stuckrad-Barre.
Christian Ulmen schätze ich sehr, aber der Autor liest besser; vielleicht liegt es schlichtweg daran, dass er näher an seinen eigenen Texten ist....
Die Highlights für mich waren ganz klar die Passagen, deren Hauptrolle der Autor spielte - klasse.

Und er liess sich nicht herab, den hinlänglich geschundenen Guido Westerwelle vorzuführen - das wäre zu einfach, zu platt, zu trivial. Und das (ihn) erledigt ja schon die gesamte deutsche Presse .....

B. von Stuckrad-Barre ist ein hervorragender Beobachter mit dem richtigen Focus - GROSSARTIG
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