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Atticus Fault

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Dezember 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal Music International Div.
  • Spieldauer: 56 Minuten
  • ASIN: B00HFC34HM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.407.078 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Audio CD
Zugegeben: Ich habe noch nie etwas von ATTICUS FAULT gehört, bis ich durch Zufall die CD entdeckt habe. Reingehört, klang ordentlich und gekauft -> Jetzt höre ich so gut wie nichts anderes mehr.
Allgemein: Die Stimme erinnert an Savage Garden, die Musik nicht. Ein hervorragendes Album mit Melodic Rock, am ehesten in eine Schublade mit den Hits von Aerosmith (wobei der Gesang nicht vergleichbar ist), Bon Jovi oder Matchbox Twenty zu packen. Auffällig kommen nehmen treibenden Gitarren auch viele - absolut nicht störende - Keyboards zum Einsatz.
Die CD beginnt mit dem epischen 'Soundtrack' - ein optimaler Opener, beginnt langsam, hat aber super Power. Es folgen die radiotauglichen 'My first Trip To Mars' und 'Too Late'; schöner Midtempo-Rock und potentielle Singles. Danach die ruhigeren aber energiegeladenen Tracks 'Little People' und 'Mary Mother', die übrigens ineinander übergehen. Mit Vollgas geht's bei 'Silver Stars' weiter, gefolgt von '1000 Years', eine weitere Ballade im Stil von 'Little People'. Zeit für Midtempo-Rock ('Maybe'). Jetzt wird's wieder episch: 'Damn' mit langsamen Strophen, aber richtig Power beim Refrain. 'She's a Vision' ist (als einziger Song) meiner Meinung nach überflüssig. Zeit für Wunderkerzen: Die Akustikballade 'Angel' (na ja, was als eine Ballade sollte bei dem Namen auch rauskommen?). Auf jeden Fall ein schöner Gänsehaut-Song. Zum (viel zu frühen) Abschluß kommt 'Once Around the sun', läd zum Träumen ein - und dann geht's mit dem Repeat-Knopf wieder zum Beginn.
Fazit: Wer Rock mit Melodie mag, sollte unbedingt zugreifen. Ich selbst kann kaum erwarten, ATTICUS FAULT live zu sehen, da es sich für mich bisher um das rundum beste Album des Jahres handelt.
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