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Atonement (Englisch) Taschenbuch – 26. Mai 2016

4.3 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Atonement is Ian McEwan's ninth novel and his first since the Booker Prize-winning Amsterdam in 1998. But whereas Amsterdam was a slim, sleek piece, Atonement is a more sturdy, ambitious work, allowing McEwan more room to play, think and experiment.

We meet 13-year-old Briony Tallis in the summer of 1935, as she attempts to stage a production of her new drama The Trials of Arabella to welcome home her elder, idolised brother Leon. But she soon discovers that her cousins, the glamorous Lola and the twin boys Jackson and Pierrot, aren't up to the task, and directorial ambitions are abandoned as more interesting preoccupations come onto the scene. The charlady's son Robbie Turner appears to be forcing Briony's sister Cecilia to strip in the Fountain and sends her obscene letters; Leon has brought home a dim chocolate magnate keen for a war to promote his new "Army Amo" bar; and upstairs Briony's migraine-stricken mother Emily keeps tabs on the house from her bed. Soon, secrets emerge that change the lives of everyone present...

The interwar upper-middle-class setting of the book's long, masterfully sustained opening section might recall Virginia Woolf or Henry Green, but as we move forward--eventually to the turn of the 21st century--the novel's central concerns emerge, and McEwan's voice becomes clear, even personal. For at heart, Atonement is about the pleasures, pains and dangers of writing, and perhaps even more, about the challenge of controlling what readers make of your writing. McEwan shouldn't have any doubts about readers of Atonement: this is a thoughtful, provocative and at times moving book that will have readers applauding.

-- Alan Stewart

Pressestimmen

"A magnificent novel" (Independent)

"A superb achievement" (New York Times)

"The best thing he has ever written" (Observer)

"He is this country's unrivalled literary giant...a fascinatingly strange, unique and gripping novel" (Independent on Sunday)

"McEwan's best novel so far, his masterpiece" (Evening Standard)

"A beautiful and majestic fictional panorama" (John Updike)

"Subtle as well as powerful, adeptly encompassing comedy as well as atrocity, Atonement is a richly intricate book... A superb achievement" (Sunday Times)

"Atonement is a masterpiece...it is also an elegy to a time which, however volatile, still had certainties" (The Times)

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Format: Taschenbuch
Wir schreiben das Jahr 1935 und befinden uns auf dem Anwesen der Familie Tallis. Im Zentrum des Romans steht die dreizehnjährige Briony, die mit Vorliebe kleine Theaterstücke schreibt und in ihrer Fantasie ständig neue Geschichten erspinnt. Groß ist die Freude, als ihre ältere Schwester Cecilia mit ihren Freund aus Kindertagen Robbie zu Besuch kommt. Beide studieren in Cambridge. Doch schon bald glaubt Briony, dass Robbie eine Gefahr für ihre Schwester darstellt und konstruiert sich ihre eigene Geschichte. Noch am Ende des ersten Tages äußert sie einen Verdacht, der das Leben aller Beteiligten für immer verändern wird.

Die Leistung des Romans besteht aus den ständig wechselnden Erzählperspektiven, die diesen so schicksalhaften Tag, der gut die Hälfte des Romans ausmacht, aus der Sicht der unterschiedlichen Charaktere beleuchtet. So kennt der Leser die wahren Begebenheiten und erkennt, wie Briony Lieb mit Hass und Leidenschaft mit Gewalt verwechselt und somit Leben zerstört.

Leider kann "Atonement" das hohe Niveau des ersten Teils nicht bis zum Ende hin halten. Weite Teile der nachfolgenden Handlung spielen im Jahr 1940. Robbie befindet sich als Soldat in Dünnkirchen, eingekesselt von der deutschen Armee. Briony und Cecilia haben den Kontakt zueinander sowie mit der Familie abgebrochen und arbeiten beide als Krankenschwester in London. Im Zentrum stehen nun die Schrecken des Krieges sowie einige Rückblicke, die die Ereignisse der vergangenen fünf Jahre zusammenfassen. Vor allem die Kriegsgeschehnisse wirken oftmals eher kitschig als mitreißend und tragen so zum Qualitätsabfall der Handlung maßgeblich bei.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I have never read a book that captures guilt and consequences so brilliantly, and heartbreakingly at the same time. It’s absolutely gorgeous. And just in case you’ve seen the movie and think you’re all set: the movie is good, but the book is so much better yet.

Briony, the lead character, is a girl aged 13, very much living into her own head, authoring stories and plays. Her mother describes her fittingly: “[Briony] had vanished into an intact inner world of which writing was no more than the visible surface, the protective crust which even, or especially, a loving mother could not penetrate. Her daughter was always off and away in her mind, grappling with some unspoken, self-imposed problem, as though the weary, self-evident world could be re-invented by a child.”

There are many examples of that, most of them beautifully executed, but the scene with Briony flaying nettles when feeling utterly frustrated is one of the best. Here she is, destroying nettles, and all of a sudden that act becomes something grander, much more impressive than it is:
“No one in the world could do this better than Briony Tallis who would be representing her country next year at the Berlin Olympics and was certain to win the gold. People studied her closely and marveled at her technique, her preference for bare feet because it improved her balance—so important in this demanding sport—with every toe playing its part; the manner in which she led with the wrist and snapped the hand round only at the end of her stroke, the way she distributed her weight and used the rotation in her hips to gain extra power, her distinctive habit of extending the fingers of her free hand—no one came near her. Self-taught, the youngest daughter of a senior civil servant.
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Format: Gebundene Ausgabe
An einem heißen Sommertag im Jahr 1935 überschlagen sich die Ereignisse: Cecilia und Robbie kommen sich endlich näher werden jedoch von ihrer Schwester Briony erwischt, die die ganze Situation nicht richtig einzuschätzen weiß.
Am Abend verschwinden die Zwillinge nach einem Streit im Wald und alle begeben sich auf die Suche nach ihnen. Dabei wird Lola, die Schwester der Zwillinge und Cousine von Cecilia und Briony, in der Abenddämmerung vergewaltigt. Die einzige Zeugin dieses Verbrechens ist Briony, welche den Täter aber nur von hinten gesehen hat, ihn aber zu kennen glaubt. Für sie kommt nur eine Person in Frage: Robbie, schließlich hat er sich schon an ihrer Schwester vergangen. Aus dieser Mutmaßung, von deren Wahrheit Briony überzeugt ist, wird eine Aussage und Robbie wird noch am selben Abend verhaftet. Niemand glaubt Cecila, weil man wegen des Briefes, den Briony ihren Eltern übergeben hat, davon ausgeht, dass sie ihn nur schützen will. Daraufhin bricht die Familie auseinander, denn Cecilia will nichts mehr mit ihrer Familie zu tun haben, vor allem nicht mit ihrer Schwester.

Nach einigen Jahren Gefängnis bekommt Robbie die Möglichkeit seine Strafe zu verkürzen, indem er in den Krieg zieht. Gegen Ende des Krieges versucht er schwer verwundet zu Cecila zurück zu kehren, deren Briefe ihn am leben erhalten.

Nachdem ich zum ersten Mal den Trailer zum Film Atonement mit Keira Knightley und James McAvoy gesehen hatte, war ich sehr darauf gespannt. Als ich dann erfuhr, dass es die Verfilmung eines Romans ist, wollte ich diesen sofort lesen und kaufte ihn mir.
Eigentlich hatte ich eine Art Liebesroman erwartet, das ist Atonement jedoch ganz und gar nicht.
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