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Atomvulkan Golkonda Broschiert – 11. März 2012

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  • Strugatzki Gesammelte Werke 1: Drei Romane in einem Band: Die bewohnte Insel; Ein Käfer im Ameisenhaufen; Die Wellen ersticken den Wind
Gesamtpreis: EUR 47,79
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Brüder Strugatzki (man findet auch die eigentlich korrektere Schreibweise "Strugazki" und seltener wissenschaftliche Transliterationen wie "Strugackij") haben von den fünfziger Jahren bis 1990 gemeinsam ein Oeuvre an Romanen, Erzählungen und Szenarien geschaffen, das sein Zentrum in der Science Fiction hat, gelegentlich aber in den Bereich anderer phantastischer Konventionen hineinreicht. Sie wurden damit nicht nur zu den führenden SF-Autoren der Sowjetunion, sondern sind auch im modernen Russland bislang an Bedeutung unübertroffen; neben dem Polen Lem sind sie die wichtigsten und erfolgreichsten SF-Autoren außerhalb der englischsprachigen Länder seit dem Zweiten Weltkrieg; Bücher von ihnen sind in etwa zwei Dutzend Sprachen übersetzt worden, fast alle ins Deutsche, Englische, Französische, Japanische sowie in Sprachen Ostmitteleuropas.

Nachdem mit Arkadis Tod im Jahre 1991 die Strugatzkis als eine im Grunde unteilbare Autorenpersönlichkeit aufhörten zu existieren, verfasste Boris im Alleingang noch zwei Romane. Er führte auch sein bereits in den siebziger Jahren begonnenes Seminar für Nachwuchstalente weiter, aus dem einige der heute angesehensten russischen SF-Autoren hervorgegangen sind. Seit 2002 gibt er die SF-Zeitschrift Mittag, 21. Jahrhundert heraus. Auf seiner Website führt er seit Jahren ein Offline-Interview mit den Lesern, wo er bisher über 7500 Fragen beantwortet hat (und das, obwohl die eingehenden Fragen von einem der Fans, die die Site für ihn betreiben, vorgefiltert werden, um die Zahl der Wiederholungen zu verringern die Fragen werden dann ggf. auf ältere Antworten verwiesen). Er hat seine außerordentlich hohe Bekanntheit und Autorität auch schon oft benutzt, um in Artikeln und Zeitungsinterviews zu politischen Fragen Russlands Stellung zu nehmen und demokratische Positionen zu vertreten. (Man muss dazu wissen, dass die im westlichen Sinne demokratischen Parteien in Russland derzeit fast bedeutungslos sind, da die Putinisten und andere nationalistisch-autoritäre Parteien klar dominieren und das Wort "Demokrat" in Russland allgemein als Schimpfwort verwendet wird. Übrigens war der kürzlich verstorbene Jegor Gaidar, einer der demokratischen russischen Ministerpräsidenten unter Boris Jelzin, nicht nur der Enkel des bekannten sowjetischen Schriftstellers Arkadi Gaidar, sondern auch der Schwiegersohn von Arkadi Strugatzki.)

© 2010 by Erik Simon


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Atomvulkan Golkonda ist der Erste Roman der Brüder Strugatzki und gleichzeitig Auftakt zum Zyklus Mittag 22. Jahrhundert. Fortgesetzt wird die Vorgeschichte des Zukunftszyklus mit "Der Weg zur Amalthea" und dem Episodenroman "Praktikanten". Der Golgonda Verlag hat diesen Klassiker der Science-Fiction Literatur in einer optisch ansprechenden Aufmachung neu aufgelegt. Erstmals ist der Roman 1959 veröffentlicht wurden, damals glaubte man noch am Sieg von Wissenschaft und Technik, der Mensch als Held und Bezwinger des Kosmos. Doch die Strugatzkis ahnten es zumindest, dass so schön die Zukunft nicht werden wird. Ohne Opfer lässt sich keine neue Welt aufbauen und Niederlagen sind vorprogrammiert. Der Sieg des Kommunismus wurde damals von offizieller Seite als eine Gesetzmäßigkeit angesehen. Wer Bücher schreiben und vor allem veröffentlichen wollte, musste zumindest im Grundtenor damit übereinstimmen. Die Strugatzkis haben es trotzdem geschafft, nicht mit der damals üblichen ausufernden ideologischen Darstellung des Klassenkampfes den Leser zu langweilen. Als Abenteuerroman hat Atomvulkan Golkonda auch heute noch einen recht hohen Unterhaltungswert.

Ende des zwanzigsten Jahrhunderts fliegt der Experte Bykow zusammen mit fünf weiteren Kosmonauten zur Venus. Mehrmals wurde versucht auf dem Planeten Fuß zu fassen, doch bisher scheiterten alle Expeditionen. Das Team soll in der Nähe des Venus Vulkans Golkonda einen geeigneten Landeplatz finden und diesen mit Funkfeuer markieren. Später sollen dort die reichlich vorhandenen Rohstoffe ausgebeutet werden. Das Raumschiff landet unfreiwillig in einem Sumpf, in diesem gibt es eine eigene Tier und Pflanzenwelt.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der kleine und sehr feine SF-Spezialverlag Golkonda scheut weder Kosten noch Mühen, das Werk der Gebrüder Strugatzki ins rechte Licht zu rücken. Sicher, die 'große' Werkausgabe erscheint in ansprechend gestalteten Taschenbänden bei Heyne, aber eben auch als Liebhaberausgabe, streng limitiert und edel ausgestattet, bei Golkonda. Atomvulkan Golkonda, der Erstling der Strugatzkis aus den späten 50ern, hat es aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen leider nicht in besagte Werkausgabe geschafft - also sollte man sich ergänzend unbedingt dieses Buch hier aus dem sozusagen gleichnamigen Verlag beschaffen. Das Papier ist herrlich glatt und leicht getönt, der Buchschmuck reichhaltig und passt wunderbar zum Zeitkolorit, und der Roman selbst erinnert auf anrührende Weise ein wenig an Hergés Tim und Struppi-Doppelabenteuer 'Reiseziel Mond' und 'Schritte auf dem Mond' - nur geht es hier eben um eine Reise zur Venus - und um die vielfältigen Beziehungen des Romanpersonals miteinander, und im Hinblick auf den sowjetischen Staat, der ebenso gross wie -kotzig, und ebenso unmenschlich wie allzu menschlich war. Das alles läßt sich auch im postsozialistischen und durchdigitalisierten 21. Jahrhundert noch mit Vergnügen und Spannung lesen: Atomvulkan Golkonda ist ein Sommer- und Winterferienroman der etwas anderen Art und ein schöner Einstieg in die ausgezeichneten weiteren Romane und Erzählungen der Brüder Strugatzki.
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Format: Broschiert
vorweg: Ich bin weiblich, 25 und Studentin.

Zum Buchstil:
Ich gehöre zu einer Generation, die die Zeit von 1959 (Erscheinungsjahr) nicht erlebt hat und auch die Zeit danach nicht und auch danach nicht. Für mich ist diese Welt des Kommunismus fremd, aber ich akzeptiere sie genauso, wie ich das Weltbild einen Roman, der im 19 Jh. herauskam, hinnehme (Sherlock Holmes führ nun mal mit einer Droschke (und nicht mit einem Auto) und es wirkt ganz natürlich). Das Weltbild des Romans sollte man bei diesem Roman der Strugazkis hinnehmen können, ansonsten sollte man ganz klar vom Roman die Finger lassen. Ich habe vor Atomvulkan Golkonda schon vier Romane von den Strugazkis gelesen und dieser ist, wie soll ich das sagen, kommunistischer als die andern aber dennoch spannend.

Zum Inhalt:
Nachvollziehbar und realistisch (in seiner eigenen Welt). Im Großen und Ganzen geht es um einen Flug zur Venus und um die Goldgräber.

Zur Gestaltung der vorliegenden Ausgabe:
Jeder muss selbst wissen, ob er 17 Euro für den Roman ausgeben möchte. Ich hatte lange gezögert, da ich für 17 Euro eigentlich eine gebundene Ausgabe erwarten kann (meiner Meinung nach). Für den Kauf sprachen die Neuübersetzung und das Extrakapitel, sowie mein derzeitiges Interesse an den Werken der Strugazkis.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten, und ich habe es wirklich verschlungen. Das lag mit daran, dass es zwei rote Fäden hat - zum einen Sciencefiction und zum anderen russische Lebensart. Okay, letzteres mag sich etwas komisch anhören, aber trifft es. Genau wie Sergej Lukianenko in seinem Wächter Epos, sowie weiteren Büchern, wird ein sehr sozial gemeinschaftliches Wesen der Protagonisten herausgestellt, der "westlichen" Sci-Fi Geschichten oft abgeht. Ausserdem ist der Mix aus "Retro-SciFi" zu Zeiten des herrschenden Kommunismus mit "kapitalistischem Hightech" einfach genial. Ich hatte das Gefühl, eine Raumfahrtgschichte aus den 70ern zu lesen in der der Kommunismus noch das höchste Gut aller Dinge ist, obwohl die Thematik (Planetenbesiedlung und Terraforming) und eingesetzte Technik noch weit in der Zukunft liegt. In diesem Roman gibt es keine ausserirdischen Aggressoren oder Bedrohungen, sondern nur uns Menschen und der Kampf ums überleben. Letzteres durch den bedrohlichen Planeten Mars, genauso wie durch das Wesen der Menschen selbst beim Streben nach mehr als man haben müsste...
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