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Atom Heart Mother

4.5 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol
  • ASIN: B000002U9W
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Wo soll man bei diesem Monument beginnen...

Meine erste Hörerfahrung mit dieser Platte (vor über 20 Jahren) war eine ziemliche Enttäuschung! So sehr mich die einzigartige Cover-Ästhetik faszinierte, fand ich die Musik dazu enorm abweisend, sperrig, pathetisch und sogar dezent beängstigend. Diese unheimliche Schwere und Trostlosigkeit, die darin auch mitschwingt, waren für meine damaligen Hörgewohnheiten einfach much too much.

Nun ein kleines Geständnis: Ich habe nur zweimal in meinem Leben Drogen genommen. Und ein Ereignis davon war, dass ich eine wirklich nur sehr geringe Menge einer Substanz nahm, die man allgemein mit einem Chemiekonzern in der Schweiz in Verbindung bringt. Die klangliche Erfahrung dabei, war eine sehr spezielle. Danach wußte ich aber, was man generell mit psychedelischer Musik assoziiert und auch wo diese Klangästhetik herrührt.

Komischerweise hörte ich ein paar Jährchen nach besagtem Ereignis, "Atom Heart Mother" ("zufällig") erneut. Und siehe da! Plötzlich hörte ich dieses Album, wortwörtlich, mit ganz anderen Ohren, und empfand das Ganze nun auch ganz anders und viel schlüssiger. Es ging so weit, dass ich mich regelrecht in diese Klangwelt vernarrte.
Ich will jetzt nicht behaupten, dass einzig und alleine diese vorangegangene Erfahrung DER SCHLÜSSEL zu dem Werk ist oder sein müßte - um Gottes Willen! Aber mir hat das damals extrem die Augen geöffnet. Ich hatte also zumindest meinen Frieden mit ihr gefunden; doch alle Fragen waren noch lange nicht geklärt.

Irgendwann fiel mir dann, extrem, dieser pastorale Teil, mit dem monotonen Basslauf, im zweiten Teil des ersten Stückes auf.
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Format: Audio CD
Dies ist meine Feststellung, nachdem ich die meisten Rezensionen gelesen habe. Aber der Reihe nach: bei solch sehr schwierigen Werken wie ATOM HEART MOTHER gibt es zwei Möglichkeiten. 1. man kennt das Werk aus seiner eigenen Jugend und hat bestimmte Erinnerungen daran oder 2. man lernt es, auf Grund einer späteren Geburt :-)) erst viel später kennen, nachdem eben auch schon THE WALL oder DSOTM erschienen sind. Das verändert natürlich die Sichtweise.

Fakt ist, dass die Musiker selbst AHM später als "Bullshit" abgetan haben, welches sie niemals wieder freiwillig hören möchten. Nun, da ich die Meinung der Musiker zwar respektiere aber nicht unbedingt teilen muss, denke ich (und jetzt bitte nicht auf mich einschlagen), dass AHM ein sehr ehrliches Werk ist, jedenfalls weit weniger kommerzorientiert als spätere Alben, allen voran DSOTM.

Persönlich habe ich es bereits 1971 AHM, also mit 13 Jahren, durch einen Freund kennen gelernt. Das 23 Minuten Titelstück war ja für damalige Verhältnisse von der Länge her gesehen, nichts aussergewöhnliches. Andere Bands wie ELP oder YES hatten es bereits vorgemacht und so mussten PINK FLOYD eben auch etwas in dieser Form, wenn möglich mit einem bombastischen Orchester und Chor hervorzaubern. Mit Ron Geesin als Dirigenten und dem John Alldis Choir hatte man dann bald alle Mitstreiter zusammen und die Aufnahmen konnten beginnen.

Kurioserweise wurde damals bereits an mehreren Alben (oder "Konzepten") gleichzeitig gearbeitet. Man siehe nur den Film "Live at Pompeji", der so ziemlich um die gleiche Zeit in den Kinos startete.
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Format: Audio CD
Pink Floyd ist eine der bekanntesten Rockgruppen der 70er Jahre, aber - wie auch bei anderen - sind es die eher unbekannten Alben, die die wirkliche Qualität dieser Band darstellen. Sicher sind "The Wall", "Dark Side of the Moon" und "Wish you were here" Klasse Alben und verdienen ebenso die fünf Sterne. Aber die wirklichen Meisterwerke von Pink Floyd sind für mich "Atom Heart Mother" und "Meddle" weil hier Kompositionen zu finden sind, die ein beinahe symphonisches Ausmaß haben - und das ist in der Rockmusik fast einzigartig (mir fällt in diesem Zusammenhang höchstens noch Mike Oldfield ein).
Das Titelstück "Atom Heart Mother" (was immer das bedeuten mag) ist ein halbstündiger Flirt zwischen Rock und Klassik, der mehr als gelungen ist. Nach einem kurzen ungewöhnlichen Intro mit etlichen Geräuschen von Pferdetrappeln bis zu einem anfahrenden Motorrad folgt sehr schnell das geniale Hauptthema das von einem Symphonieorchester (mit Schwerpunkt Bläser) gespielt wird. Das ist so stark und eingängig, dass es fast schon an Wagners Walkürenritt erinnert. Es folgen in nahtlosem Übergang mehrere kurze Sätze wie bei einer klassischen Symphonie. Ein Duett von Orgel und Bratsche und phantastisch arrangierte Chorpassagen geben diesem Werk ein unverwechselbares Gesicht. Und die verbindung zwischen den Floyds und dem klassiscen Orchester/Chor ist einfach perfekt - ganz anders als bei Deep Purple, die das nicht besonders gut hingekriegt haben.
Ein dramatisches Stück Musik, das es so kein zweites Mal gibt. Die restlichen Stücke sind gut, aber gehen gegenüber dem Haupttitel etwas unter.
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