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Atmen einstellen, bitte! Pekinger Himmelsstürze Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2001

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Es gibt Bücher, die den Leser bereits nach wenigen Zeilen in ihren Bann schlagen und nicht eher verweilen lassen, als bis das Auge den letzten Quadratzentimeter zwischen den Buchdeckeln durchmessen hat. Kai Strittmatters Artikelsammlung Pekinger Himmelsstürze gehört definitiv zu dieser Kategorie von Büchern.

Der Autor, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Peking, ist ein scharfsinniger Beobachter des chinesischen Alltagslebens und versteht sich meisterhaft darauf, ausgehend von konkreten Beispielen ein Panorama der chinesischen Gesellschaft mit all ihren Widersprüchen und Ungereimtheiten zu skizzieren. Ob die begeisterte Aufnahme der IKEA-Filiale in Peking, die Empörung über das erste Starbucks-Café in der Verbotenen Stadt, dessen Platz nicht einmal für eine Kaffeemaschine ausreicht, oder die erste Techno-Party auf der Großen Mauer vor den staunenden Augen der Dorfbevölkerung, stets wird der Konflikt, das Aufeinanderprallen verschiedener Ansichten und Lebenswelten in den Mittelpunkt gestellt.

Was die Artikel Strittmatters auszeichnet, ist der treffsichere Humor. Jeder, der sich für längere Zeit in Peking aufgehalten hat, fühlt sich bei den Themen "Baulärm" und "Warum Chinesen nicht leise sein wollen" nur allzu gründlich an diese Zeit erinnert. Sehr realitätsgetreu sind auch die Schilderungen des Fliegens mit Maschinen der staatlichen chinesischen Gesellschaft CAAC (von bösen Zungen mit "China Airlines Always Crashes" oder neuerdings mit "China Airlines Always Cancels" übersetzt) im Allgemeinen und dem Verhalten der chinesischen Mitreisenden im Besonderen.

Am eindrucksvollsten ist indes das Kapitel anläßlich des 10. Jahrestags des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Auf wenigen Seiten gelingt es dem Autor hier, die komplexe Lage darzustellen und den Umbruch vom jugendlichen Idealismus des Frühlings 1989 zur inneren Immigration einer ganzen Generation in der Folgezeit zu beschreiben. Alles in allem ein Buch, das ebenso unterhaltend wie tiefsinnig ist. --Daniel Leese

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kai Strittmatter, geboren 1965, aufgewachsen im Allgäu. Studierte von 1984 bis 1992 in München, vor allem Sinologie. Dazwischen zwei Studienjahre in Xi'an (Volksrepublik China) und Taipeih (Taiwan). Nach Studium und Journalistenschule 1994 angefangen in der Außenpolitik-Redaktion der "Süddeutschen Zeitung". Seit 1997 Korrespondent in Peking


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Format: Gebundene Ausgabe
Weil Kai Strittmatter zur "moralisch befestigten Berufsgruppe" der Journalisten gehört, darf er das erste Sex-Museum Chinas besuchen, nicht aber dem Abriss eines traditionellen Backsteinhauses beiwohnen. Mit einem spitzen Feder beschreibt er die Konfrontation zwischen Tradition und Modernisierung in der verschmutzten Luft Beijings. Der Kampf zwischen dem chinesichen Kultur und den ausländischen Einflüssen wird auch täglich ausgetragen. Punk in der Stadtmitte! Techno auf der Mauer! Starbucks in der Verbotenen Stadt! Falls alle vier Kräfte zusammenstossen, wie bei der Eröffnung des ersten Ikea-Kaufhauses Beijings, steht ein kulturelles Gewitter an. Es sie bemerkt, dass Strittmatter auch ohne das scharfe Humor schreiben kann; der schönste Beitrag ist die Elegie an die Demokratiebewegung von 1989.
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Format: Gebundene Ausgabe
In Pekink trifft altes Denken auf neue Freiheit.

Ruhe und Stille ist den meisten Chinesen heute wesensfremd, so auch in Peking.

Kai Strittmatter beschreibt sehr humoristisch die Begegnung des Alten und des Neuen Beijings ( Peking). Traditionelle Geflogenheiten stehen der Modernen und neuen Welt heute gegenüber.

Der westliche Einfluss hat sich seinen Platz errungen.Der Kampf ums Überleben der Tradition wird täglich neu gefochten.

Der Leser kann Peking förmlich hören und riechen, wenn er nur die Augen schließt.Ein gelungener Einblich in eine atemberaubende und im Aufwind befindliche Stadt. Gut zu lesen mit all seinen witzigen Anekdötchen zwischen Erotikmuseum , Lärmpolizei und ca. acht Millionen Fahrädern, die es allein in Peking gibt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Leider hat der Autor den Leser dieses Buches mit Lesern verwechselt, die vorwiegend Boulevardpresse zu sich nehmen. So sind viele Themen teilweise doch ins Lächerliche gezogen.
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