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Atlas der Meeresfische: Die Fische an den Küsten der Weltmeere Gebundene Ausgabe – 2006

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Das Buch hat das gleiche Format wie der legendäre Fischatlas von Herbert AXELROD, also ein odentlicher Wälzer. Auf 720 Seiten werden mit über 6.000 Fotos 4.200 Fischarten vorgestellt. Das ist schon gewaltig. Allerdings handelt es sich bei diesem monumentalen Werk um ein reines Bestimmungsbuch. Pro Fischart wird lediglich der wissenschaftliche und gegebenenfalls deutsche Name sowie die bekannte Maximalgröße angegeben. Irgendwelche Hinweise auf Aquarienhaltung werden (außer manchmal im Vortext zu den einzelnen Fischgruppen) nicht gegeben. Als Zielgruppe dieses Buches werden Meeresbiologen, Ichthyologen, Fischer, Angler, Taucher und Schnorchler angegeben ... es wurde also defintiv nicht nur für Aquarianer gemacht. Dementsprechend ist auch die Auswahl der Fische: man findet auch Hochseefische, Haie und Rochen darin, die in keiner Weise für eine Aquarienhaltung geeignet sind.
Natürlich findet der aufmerksame Leser und Fischkenner durchaus Lücken, die er lieber gefüllt sähe. So zum Beispiel in der Fischgruppe "Schleimfische": Zwar sind jede Menge tropische Schleimfische angeführt, aber lediglich fünf Arten aus dem Mittelmeer sind schon ein bisschen mager. Oder als weiteres Beispiel die Gattung Opistognathus (Brunnenbauer): Auch hier sind nur sehr wenige Arten angeführt. Und Opistognathus randalli als "Opistognathus sp. 2" zu bezeichnen zeugt auch nicht von hundertprozentiger Recherenarbeit. Aber diese Kritikpunkte sollen den Wert des Werkes und die Leistung, eine derartige Kompilation zusammenzustellen, nicht schmälern. Kein Buch dieses Umfanges kann fehlerfrei sein und kein Buch kann trotz dieses Umfanges vollständig sein. Es ist einzigartig in seiner Fülle und kann jedem ernsthaft an Fischen Interessiertem nur wärmstens empfohlen werden. Deshalb gibt's auch 5 Sterne.
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Nach vielen mustergültigen monographischen Gesellenstücken liefert das bewährte Autoren-Duo Kuiter & Debelius mit dem brandneuen "Atlas der Meeresfische" ihr druckreifes Meisterwerk ab. Viele Jahre warteten Fischliebhaber der ganzen Welt auf einen modernen und vor allem verbesserten Nachfolger des "Dr. Burgess`s Atlas", in dem mit über 4000 Fotos seinerzeit erstmalig der Versuch unternommen wurde, "alle" Meeresfische in einem einzigen Band zu erfassen. Dieser Wunsch nach dem ultimativen Bestimmungsbuch wurde von Rudie Kuiter und Helmut Debelius erhört und nun vorbildlich erfüllt. Die bekannten Autoren setzen tatsächlich, um den Werbetext zu zitieren, neue Maßstäbe für die Fischbestimmung, zeigen eine bislang nicht gekannte Anzahl von Arten und liefern damit den weltweit umfassendsten Überblick über die marine Fischvielfalt. Allein die nüchterne Betrachtung der Zahlen dieses gewichtigen Bestimmungsbuches beeindrucken: rund 6250 Fotos von ca. 4200 Fisch-Arten auf 720 Seiten - und das zu einem außerordentlich guten Preis-Leistungsverhältnis! Allein das genussvolle Durchblättern der über drei Kilo schweren Lektüre verschlingt ein paar Stunden - mit akuter Gefahr von Durchblutungsstörungen im Schoßbereich. Abgebildet werden die häufigsten tropischen und subtropischen Küstenfische, sowie ausgewählte Hochseebewohner. Dem Artenteil, der nach systematischen Kriterien sortiert ist, wurde eine zehnseitige Einleitung zur Biologie und Zoogeographie der Meeresfische vorangestellt. Jede taxonomische Ordnung wird in einem substantiierten Einführungstext kurz beschrieben und Info-Kästen geben einen aktuellen Überblick über die Artenfülle der einzelnen Familien.Lesen Sie weiter... ›
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Zuerst freute ich mich über den Umfang des Buches. Vor allem sollte es mir als Nachschlagewerk für die Foto Bestimmung dienen. Doch leider sind die Aufnahmen manches mal von schlechter Qualität, dass Art Unterschiede nicht richtig ausgemacht werden können.

Das größte Manko ist aber, dass neben den lateinischen Namen im Anhang keine deutschen Namen angegeben werden (Bei den Schaukelfischen scheint der lateinische Namen verdreht, so das ich sie erst nicht gefunden habe). Auch wenn es oft völlig unterschiedliche Bezeichnungen für Fische gibt, so wäre dies für die erste Suche hilfreich.

Trotzdem macht der Atlas der Meeresfische Spaß und bekommt von mir 4 Sterne.
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