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Atlantic Crossing [Musikkassette] Import

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette (31. Mai 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Warner Bros
  • ASIN: B00000EY90
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 956.258 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Juli 2008
Format: Audio CD
1975 wollte Rod Stewart es wissen: dies war sein erstes Soloalbum, das außerhalb von England und vor allem völlig ohne die Mitwirkung der Faces aufgenommen wurde, von deren chaotischer Unorganisiertheit er wohl die Nase voll hatte. Dementsprechend anders fiel es auch aus: ging es bei den Faces um ungezügelte Spielfreude und Lust am Jammen, so konzentrierte Rod sich hier auf kontrolliert und perfekt eingespielte Songs. Hierzu versicherte er sich der Hilfe einer kleinen Armee von gestandenen amerikanischen Studiomusikern und der Produktion von Tom Dowd. Das Ergebnis zielte doch sehr auf Radioquoten ab, was umso mehr überrascht, wenn man an ungeschliffene Platten wie die ebenfalls von Tom Dowd produzierte Doppel-LP "Layla" von Eric Clapton denkt. Dieses Konzept sollte die Blaupause für mindestens seine nächsten drei Alben "A Night on the Town" ('76), "Foot loose & fancy free" ('77) und "Blondes have more Fun" ('78), jeweils mit wechselndem Erfolg, darstellen.

Rod Stewart komponierte nur die Hälfte des Albums selber (teilweise mit den beteiligten Gitarristen), für die andere Hälfte verließ er sich auf Coverversionen. Die LP war eingeteilt in eine "Fast Half" (Seite 1 mit den Rockern) und eine "Slow Half" (Seite 2 mit den Schmusesongs), ein sehr partytaugliches Konzept, das er ein Jahr später auf "A Night on the Town" (nur dort in umgekehrter Reihenfolge) noch einmal aufgreifen sollte.

Man kann Rod Stewart Ausverkauf und auch Verrat an den Faces vorwerfen (denen diese Platte praktisch den Todesstoß gab); der Erfolg gab ihm allerdings Recht: allein mit der Coverversion von Sailing hatte er einen unglaublichen Riesenhit, der bis heute zu einem seiner Markenzeichen geworden ist und den er wohl nie wieder loswird.
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Format: Audio CD
Diese und die meisten nachfolgenden Alben von RS haben Cover - und Softsongs, gemischt mit ein wenig R''n''R. Diese Masche als gutes Konzept zu bezeichnen stösst mir als altem Rocker auf. Noddy Rody gibt es spätestens ab diesem Album nicht mehr.
Hochglanzpoliert durch und aus den 70ern. Sailing als Klassiker sticht hervor und war sein Durchbruch in den Discos und den Plattenläden.
Der echte Blues- und Rock-Interessierte sollte daher zu den frühen Werken greifen.
Ohne die Faces ist RS nur noch ein Abziehbild von einem Rocker.
Davon lebt er seit 40 Jahren super. Glückwunsch.
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Format: Audio CD
Die 2 CD-Version Atlantic Crossing Limited Edition aus 2009 klingt leider sehr schlecht. Das fällt beim Abspielen gleich nach wenigen Sekunden auf. Der direkte Vergleich mit der Version aus 2000 offenbarte einen wirklich gravierenden Klangunterschied. Die Edition Version klingt relativ dumpf und wenig dynamisch, fast schon wie hinter der verschlossenen Tür. Dagegen ist bei der 2000er Version die Tür sozusagen geöffnet.
Und natürlich klingen beide CDs der Limited Edition gleich schlecht. Schade, denn das trübt doch sehr den Hörspaß.
Wer sich also diese Version zulegen möchte, sollte sich dessen bewusst sein oder nicht zu den Hörern zählen, die auf guten Klang wert legen.
Die 1-Stern Bewertung bezieht sich nur auf die nicht nachvollziehbaren schlechten Klangeigenschaften. Ich war natürlich davon ausgegangen, dass auch hier die remasterten Bänder verwendet werden, denn von einer Billigversion konnte man weder anhand der Aufmachung noch anhand des Preises ausgehen.
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Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 22. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...ist die eine, dies ist die andere. Und wenn man will, kann man noch "FOOTLOOSE AND FANCY FREE" dazu nehmen. Dann hat man die heilige Dreieinigkeit Stewart`schen Schaffens. Was danach kam, war kaum noch der Rede wert. Dies hier ist aller Ehren wert.

Sicher, gaaanz am Anfang, seine ersten Soloalben, die waren auch gehaltvoll. Auf diesen dreien aber spielte er all sein Können aus, das ganze Spektrum vom Rock`n`Roller zum Crooner und vom ernsthaften Barden zum Glamourboy. Dass er dabei die besten Sidekicks hatte, versteht sich. Später dann ging es mehr ums Blitzlicht - von dem er hier in einer wunderschönen Coverversion des Bland-Songs noch singt, es ginge ihm eben darum nicht...man glaubt dem Mann fast alles, wenn er so singt.
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