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Atlan. Perry Rhodan 07. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1980

4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Unter dem Druck außerirdischer Mächte sieht die Menschheit keine andere Wahl als mit einem von Perry Rhodan inszenierten Bluff den Untergang der Erde vorzutäuschen. Doch die auf diese Weise erkaufte Ruhe täuscht, denn aus einer Unterwasserkuppel am Grunde des Atlantiks taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, der die Terraner jäh wieder mitten in das galaktische Geschehen katapultiert: Atlan, der arkonidische Kristallprinz. Atlan, der Unsterbliche, kennt nur ein Ziel: mit Hilfe der terranischen Raumfahrt seine Heimatwelt Arkon wieder zu erreichen. Das macht ihn zum persönlichen Gegner Perry Rhodans, der das Geheimnis über die Existenz der Erde gewahrt haben möchte. Und so kommt es zum Duell zwischen diesen beiden Angehörigen zweier grundverschiedener raumfahrender Zivilisationen...

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In Terrania, im Herzen der Wüste Gobi, herrschte Hochbetrieb. Die Millionenstadt, Keimzelle der geeinten Erde, erwartete den Bericht ihres ersten Bürgers, der nach halbjähriger Abwesenheit endlich wieder zum Heimatplaneten zurückgekehrt war. Niemand wußte, was in diesen sechs Monaten geschehen war, aber jeder ahnte, daß Ereignisse von äußerster Wichtigkeit Perry Rhodan so lange von der Erde ferngehalten hatten.
Chefingenieur Kowalski und Elektronentechniker Harper hatten Feierabend und saßen erwartungsvoll vor ihren Teleschirmen im gemeinsamen Wohnraum, den sie noch mit zwei Kollegen teilten, die Spätschicht hatten.
Das Stationsbild zeigte den Weltraum. Im Hintergrund schwebte die Milchstraße, davor stand der Schatten eines torpedoförmigen Schiffes. Nur ein einziges Wort verriet die Sendestation der angekündigten Sendung von Terravision: Terrania.
Jeder Zuschauer wußte nun, daß ein großes Ereignis bevorstand. Es würde niemanden geben, der diese Sendung versäumte. Die Weltregierung sprach zur Bevölkerung eines ganzen Planeten, vielleicht sogar der Administrator selbst - Perry Rhodan.
„Er ist heute zurückgekommen", sagte Kowalski, und Harper wußte, wen er meinte. Jeder hatte den gewaltigen Kugelraumer landen sehen, ein Schiff, wie es die Erde noch nie zuvor erblickt hatte. Anderthalb Kilometer maß die Riesenkugel im Durchmesser. In schwarzen Lettern stand an ihrer Arkonitwandung der Name: TITAN. „Ich bin gespannt, welche Neuigkeiten er mitzuteilen hat."
Er - das war Perry Rhodan, jener Mann, der die Erde geeint hatte.
„Wir werden ja sehen", murmelte Harper und räkelte sich im Sessel. „Jedenfalls hat sich eins nicht geändert: Die Pausen im Fernsehen sind geblieben. Ah - es geht los!"
Die silbern schimmernde Milchstraße auf dem Schirm erlosch und machte dem Gesicht eines Mannes Platz.
Jeder kannte dieses Gesicht. Es gehörte Colonel Albrecht Klein, dem Stellvertreter Rhodans. Während der Abwesenheit des Administrators vertrat er die Belange der Dritten Macht und leitete die Geschäfte der Weltregierung, von Allan D. Mercant tatkräftig unterstützt.
„Freunde! Terraner!"
Oberst Klein legte eine wirkungsvolle Pause ein und sah mit einem freundlichen Lächeln in die Kamera – und somit quasi in die Augen von mehr als zwei Milliarden Menschen.
„Perry Rhodan ist von seiner Expedition zurückgekehrt und wird Sie über die wichtigsten Ereignisse kurz informieren. Ein ausführlicher Bericht ist in den nächsten Tagen zu erwarten, so daß ich um Verständnis bitte, wenn der Administrator sich kurz faßt. Ich übergebe Perry Rhodan hiermit das Wort."
Oberst Klein verschwand von der Bildfläche der Schirme.
„Ging ja ziemlich kurz und schmerzlos", bemerkte Harper und sah interessiert zu, wie die sich zurückziehende Kamera Klein wieder einfing und dann den Saal wiedergab, in dem die Delegierten des Rates der Weltregierung an einem hufeisenförmigen Tisch saßen. „Dort - das ist er."
Kowalski nickte. Er hatte Rhodan schon längst erkannt. Die knapp sitzende Uniform der Raumflotte betonte seine Figur, als er sich nun erhob und zum Rednerpodium schritt. Er drückte Oberst Klein die Hand - und dann stand er vor der Kamera, die sein Bild in alle Teile der Welt brachte.
Simultan-Translatoren verwandelten jedes seiner Worte in Sekundenschnelle sofort in die Sprache des jeweiligen Landes, in dem Bild und Ton empfangen wurden. Jeder konnte somit seine Worte verstehen.
„Terraner!" Rhodans Stimme klang ein wenig belegt, wenn er auch lächelte. In seinen grauen Augen schien die Zeitlosigkeit des unendlichen Raumes zu schimmern, der seine zweite Heimat geworden war. Aber aufmerksame Beobachter erkannten noch etwas in seinem Gesicht - einen Ausdruck tiefer Besorgnis.
„In den vergangenen sechs Monaten hat sich viel ereignet – sowohl hier auf der Erde als auch in den Weiten des Raumes. Sie alle werden sich erinnern, daß wir eine Expedition starteten, um das Imperium der Arkoniden aufzusuchen, das im Sternennebel M-13, vierunddreißigtausend Lichtjahre von uns entfernt, existiert. Nun, wir fanden Arkon, das Hauptsystem, erlebten jedoch eine arge Enttäuschung. Vor sechs Jahren bereits wurden die Arkoniden dort von einem unvorstellbar großen Positronengehirn abgelöst, das nun über ein Sternenreich regiert, größer als alles, was je in der Galaxis Bestand hatte."
Rhodan machte eine kurze Pause, um die Bedeutung seiner Worte einwirken zu lassen. Die Kamera schwenkte kurz von ihm weg und zeigte die beiden Arkoniden Crest und Thora in Großaufnahme.
Harper pfiff leise und meinte: „Eine tolle Frau, diese Thora. Schlank und groß. Die weißen Haare und die rötlichen Augen würden mich kaum stören. Sie ist nicht eigentlich schön, aber von ihr geht ein seltsamer Reiz aus, dem ich nicht widerstehen . . ."
Rhodan kam wieder ins Bild.
„Es gelang uns, dem Imperium das größte bisher gebaute Schlachtschiff abzunehmen - die TITAN. Durch geschickte Taktik gelang es uns, einen Waffenstillstand mit dem Robotregenten zu schließen. Dies gab uns die Möglichkeit, verschiedene Operationen durchzuführen, die nur scheinbar im Interesse des Regenten lagen.
Tatsächlich ging es uns darum, die Gefahr, die uns von den Springern droht, abzuwenden. Der überschwere Topthor kennt die Position der Erde - wenigstens glaubt er, sie zu kennen. Er und das Positronengehirn seines Schiffes. Aber es gibt noch jemanden, der gern wüßte, wo die Erde zu finden ist: das gigantische Robotgehirn auf Arkon. Terraner, unsere Welt kennt keinen gefährlicheren Feind als dieses Robotgehirn. Und Terra ist im Begriff, galaktische Bedeutung zu erlangen."
Rhodan wurde durch Beifall der Delegierten unterbrochen. Er dankte ihnen durch ein Kopfnicken und fuhr fort: „Das Robotgehirn von Arkon handelt mit eiskalter Logik und völliger Kompromißlosigkeit. Es sieht in uns nichts als eine willkommene Hilfskraft, die es nach Belieben einsetzen kann, um seinen Belangen dienlich zu sein. Die Erde aber hat kein Interesse daran, eine Kolonie Arkons zu werden."
Erneut brandete Beifall auf. Harper und Kowalski klatschten begeistert mit. Auf dem Bildschirm wurden wieder Crest und Thora sichtbar, die sich jeder Gefühlsäußerung enthielten. Reglos saßen sie auf ihren Plätzen.
In den Augen des hochgewachsenen Crest leuchtete es kurz auf, aber niemand hätte zu sagen vermocht, ob es etwa Unwille war. Thora ließ Rhodan keine Sekunde aus den Augen.
Rhodan wartete ab, bis es wieder ruhig wurde, und fuhr fort: „Das Robotgehirn weiß aber nicht, wo das Sonnensystem in der Unendlichkeit des Raumes steht. Noch weiß es das nicht. Topthor kann uns nicht mehr verraten, da wir die Speicherabteilung des Positronengehirns auf seinem Schiff veränderten und ihm eine falsche Erinnerung gaben. Wenn Topthor heute seinen Roboter nach der Erde befragt, so wird er die Antwort erhalten, daß sie der dritte Planet der Riesensonne Beteigeuze ist, im Orion, zweihundertzweiundsiebzig Lichtjahre von uns entfernt.
Es ist mein Plan, daß die Händler - vielleicht sogar das Robotgehirn von Arkon - diesen dritten Planeten vernichten und fest daran glauben, die Erde zerstört zu haben. Den arkonidischen Katalogen nach ist dieser dritte Planet unbewohnt, aber wir werden dafür sorgen, daß man das nicht bemerkt. Die Erde wird also offiziell aufhören zu existieren. Erst dann werden wir Zeit erhalten, unsere Raumflotte in aller Ruhe aufzubauen, bis wir eines Tages vor Arkon hintreten und unsere Bedingungen stellen können. Und zwar nicht als Hilfsvolk, sondern als gleichberechtigter Partner.
Terraner! Ich habe Sie mit meinem Plan vertraut gemacht, um Ihnen unser späteres Verhalten zu erklären.
Noch in dieser Woche werden zwei unserer schweren Kreuzer in Richtung Orion starten, um einem unbewohnten Planeten den Anschein des Bewohntseins zu geben. Es ist damit zu rechnen, daß der überschwere Topthor nicht lange damit warten wird, die verhaßte Erde zu vernichten. Er soll seinen Willen haben."
Rhodan hob grüßend seine Hand. Das Bild erlosch,...


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am 1. Januar 2015
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