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Atelier Ayesha: The Alchemist of Dusk - [PlayStation 3]

Plattform : PlayStation 3
Alterseinstufung: USK ab 6 freigegeben
3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Informationen zum Spiel


Produktinformation

  • ASIN: B00ARUYMV6
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 1,6 x 17,2 cm ; 109 g
  • Erscheinungsdatum: 8. März 2013
  • Sprache: Englisch
  • Bildschirmtexte: Englisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.717 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Erlebe ein faszinierendes Abenteuer mit Ayesha auf der Suche nach ihrer vermissten Schwester! Mit Atelier Ayesha wird ein komplett neues Kapitel der beliebten Atelier-Serie aufgeschlagen. Schlüpfe in die Rolle von Ayesha und begib Dich auf ein einzigartiges Abenteuer. Ayesha beherrscht die Alchemie und besitzt ihr eigenes Atelier, das sie von ihrem verstorbenen Großvater übernommen hat. Dort lebt sie zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Nio. Als Nio eines Tages vermisst wird, liegt es an Dir, Ayesha bei ihrer Suche zu helfen. Du sammelst im Spielverlauf Erinnerungspunkte, die Du für so gut wie alle Tätigkeiten im Spiel erhältst. Mit Hilfe der Erinnerungspunkte hältst Du wichtige Ereignisse in Ayeshas Tagebuch fest und erlangst zusätzlich verschiedene Boni. Mit dem umfangreichen Alchemie-System erstellst Du Gegenstände, die Dir auf der Suche nach Nio behilflich sind. Die Zusammensetzung der Materialien und sogar die Reihenfolge, in der Du sie verwendest, hat Einfluss auf das Objekt, das Du erstellst. Zudem stehen Dir nach und nach Skills zur Verfügung, die Dir den Alchimie-Vorgang erheblich erleichtern. Auf Deinem Abenteuer besuchst Du die verschiedensten Bewohner der Städte mit ihren eigenen kleinen Geschichten. Von ihnen erhältst Du unzählige spannende Nebenaufgaben, die es zu bewältigen gilt. Auf Deiner Reise triffst Du aber nicht nur auf freundliche Kreaturen, sondern musst Dich auch gemeinen Monstern stellen. Während der rundenbasierten Kämpfen positionierst Du Deine Charaktere strategisch, um unter anderem dem Gegner durch Angriffe von hinten mehr Schaden zuzufügen oder aus seinem Angriffsbereich zu gelangen.

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich halte Atelier Ayesha für gut gelungen, weil
- Es eine komplett neue Story gibt. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.
- Die Charaktere ausserordentlich sympathisch sind und die Story geheimnisvoll ist.
- Das Alchemiesystem stark verändert wurde, so dass es auch für alte Hasen herausfordernd ist.
- Es viele neue Zutaten und Produkte gibt.
- Das Kampfsystem leicht verbessert wurde. Es gibt mehr taktische Möglichkeiten, z.B. Angriff von hinten.

Ich halte Atelier Ayesha für misslungen, weil
- Gesammelte Zutaten keine individuellen Eigenschaften mehr haben. Eine Bienenwabe hat als Eigenschaft immer "Süß" und niemals "Teuer" oder "Widerstandsfähig". Dieser Nachteil wird aber durch die anderen Verbesserungen am Alchemiesystem mehr als wettgemacht.
- Es keine japnische Tonspur gibt. Nur englische Stimmen und englische Untertitel
(Ich empfehle in ein Lets Play zu schauen, um festzustellen, ob man mit den englischen Stimmen leben kann!)

Wer also Rorona mochte und dann bei Totori und Meruru dachte, es spielt sich alles ähnlich, kann bei Ayesha bedenklos wieder zugreifen. Es gibt ne Menge Neues zu entdecken.
Wer Lust hat, in die Atelier-Reihe einzusteigen ist mit Rorona oder Ayesha gleichermassen gut bedient.

Ayesha scheint wieder auf 3 Jahre Ingame-Zeit ausgelegt zu sein und man kann wieder durch Synthtisieren und Erkunden Punkte sammeln, die man dann in Zusatzfertigkeiten stecken kann.
Es scheint auch erneut einen hohen Wiederspielwert zu haben.

Diese Rezension entstand nach 7 Stunden Spielzeit.
Mit japanischer Tonspur hätte ich 5 Sterne vergeben. So sind es nur 4.
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Verifizierter Kauf
Es ist nun das dritte Spiel in der Atelier Reihe, welches ich gespielt habe. Leider wie bei jedem Teil ist man, wenn man dran bleibt, sehr schnell durch und das Ganze fängt wieder von Vorne an. Die Handlungen sind die Alten aber immerhin eine andere Karte gilt es zu entdecken.
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Ich habe bereits Atelier Totori und Meruru gespielt und muss sagen, dass ich Atelier Ayesha um einiges besser finde.

Der Zeitdruck hat wirklich nachgelassen und man verpasst Charakterevents (welche wirklich gut gelungen sind) nicht mehr, da sie nicht mehr an bestimmte Daten gebunden sind.
Wenn man die Mainstory durch hat bleibt noch genug Zeit um alle (9) Enden im ersten Durchgang freizuspielen, wenn man während der Hauptgeschichte noch einiges nebenher macht.

Das Synthesesystem ist noch einmal besser und einfacher geworden. Mir gefallen die Rezeptseiten.

Die Story von Atelier Ayescha Alchemist of the Dusk finde ich sehr gut gelungen und motivierend.
Die einzelnen Charaktere haben alle ihre eigene Persönlichkeit und ich habe sie schnell ins Herz geschlossen (anders als bei Atelier Escha und Logy...)

Das Kampfsystem macht Spaß und alles in einem macht mich das Spiel süchtig.
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So, da war der neue Teil aus der Atelier-Reihe! Nachdem ich mir vor einiger Zeit die Arland-Trilogie zugelegt und (fast) am Stück voller Begeisterung durchgespielt hatte, musste das neue Spiel natürlich auch her! Gleich aus der Verpackung in die Konsole, Spiel- und Trophäendaten installiert. Dann gleich ein wenig Verwunderung: Es wurden die japanischen Trophies installiert! Wer also die Trophäen in englischer Sprache auf der Konsole haben möchte, sollte vor der Installation die Sprache entsprechend umstellen. Für mich war das erstmal egal, es wurde gleich losgelegt, so viel anders als die Vorgänger kann's ja nun nicht sein. Oder doch?

Das Spiel an sich ist, wie zu erwarten war, im Animestil gehalten. Das Grafikniveau liegt etwa auf einem Level mit Atelier Meruru, sieht also an sich recht schick aus. Grafikfetischisten wird's mal wieder grausen, mir reicht das jedoch völlig aus. Die Hauptfiguren und Monster sind wie immer völlig überzeichnet und schwanken in ihrer Gestaltung zwischen quietschbunt und unglaublich klischeehaft, genauso wie es sich gehört. Positiv anzumerken ist, dass auf die nervige Dialoggestaltung verzichtet wurde, die ausschließlich die Bildchen der agierenden Personen mit (teilweise vertonten) Gesprächen zeigte. Hier läuft das Geschehen in Spielgrafik nahtlos weiter, Pluspunkt für den Spielfluss, Minuspunkt für die Atmosphäre: Während Schlüsselfiguren meistens noch halbwegs vernünftig gestikulieren und Grimassen schneiden, wirken NPCs oft arg hölzern und emotionslos. Insgesamt ist die visuelle Präsentation völlig in Ordnung, ich hab lieber ein tolles Spiel mit mittelmäßiger Grafik als eines mit toller Grafik und null Spielspaß.
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Verifizierter Kauf
Atelier Spiele gehen immer. Auch tolle Handlung +einige neue Sachen. Grafik wie immer Gut. Für Atelier- Fans ein Kauf wert.
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Von Nina am 5. März 2014
Verifizierter Kauf
schönes spiel
schade, das es nach 3jahren endet und man so gut wie alles neu lernen und herstellen muss :(
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Von S. Werner VINE-PRODUKTTESTER am 2. Januar 2014
Nachdem ich die Titel der Arland-Atelier-Reihe alle mit Genuss (mehrfach)durchgespielt habe, war diese Neuerscheinung natürlich ein Muss. Leider kann der Titel in keinerlei Hinsicht mit den Vorgängern mithalten. Das heißt nicht das er schlecht ist, aber es wird wohl der erste Atelier-Titel sein, den ich eher nicht nochmal spiele.
Im Einzelnen:
Positiv:
- durchgängige, geheimnisvolle (Hintergrund)Story die wohl in den folgenden Teilen fortgesetzt wird

- BGM angenehm, kein Ohrwurm wie Rorona, aber das ist ja ohnehin Geschmackssache

- gute englische Synchro (und ja, es gibt keinen japanischen Originalton. Mir ist das wurscht, beim Anime ist mir das wichtig, beim Spiel will ich das eher nicht)

- Begleitcharaktere - gemischter Haufen, aber Juris, Wilbell und die Schwertkämpferin (Name vergessen...;) sind witzig und ganz unterhaltsam

- Zeitrahmen: man hat ca. 3 Jahre Zeit, Nio zu retten. Das ist fast zu lang.

- neues Synthesesystem mit Synthfähigkeiten, durch die man z.B. auch mit unzureichenden Zutaten noch was anständiges anstellen kann

- Alchemiewettbewerb alle 6 Monate (Geld und Sachpreise)

Negativ:
- wer von der Hintergrundstory was mitbekommen will, muss einen der Begleitcharaktere (Keith) mehr oder weniger sobald er verfügbar wird in die Gruppe aufnehmen und dessen Quests spielen; ich habe Keith nicht mitgenommen - folglich konnte ich Nio zwar retten, habe aber im Spiel über die Hintergründe nichts erfahren.

- Neue Synthese: alle Zutaten haben jetzt immer dieselbe Eigenschaft etc., das rumprobieren mit neugefundenen Zutaten, neuen oder seltenen Eigenschaften entfällt.
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