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Alone in the Dark

Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
2.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Preis: EUR 4,88
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PlayStation2
Standard
  • Atari Alone in the Dark Near, Alone in the Dark 5/ VÖ: bereits erschienen/ System: PlayStation 2/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion
16 neu ab EUR 4,88 25 gebraucht ab EUR 0,31 3 Sammlerstück(e) ab EUR 9,99

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PlayStation2 | Version: Standard
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Informationen zum Spiel


Produktinformation

Plattform: PlayStation2 | Version: Standard
  • ASIN: B000ELL6BW
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 19. Juni 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.110 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation2 | Version: Standard

Produktbeschreibung

Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

Der Central Park wurde nicht zur Erholung für die Einwohner von New York, sondern für etwas ganz anderes geschaffen. Jetzt kann dieses Geheimnis nicht länger gewahrt werden. In einer einzigen apokalyptischen Nacht muss Erward Carnby das Unvorstellbare bekämpfen, um die erschütternde Wahrheit des Central Parks aufzudecken. New York wird nie wieder das sein was es einmal war.

Features:
* Alles kann zerstört werden - Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden (Seile festbinden, Molotow-Cocktails herstellen, Kanister in der Luft zerschießen, alle Türen zerstören).
* Feuer - Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören.
* Freiheit - Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren - Verfall in Echtzeit - Kaputtmachen und weiterfahren - Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen - Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte - Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht.
* Erzähltiefe - Die Entwickler Eden Studios haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht.
* Unglaublich realistische Umgebung - Stimmige Beleuchtung mit Schattenspiel, erkennbare Hautstrukturen und feuchte Augen mit Lichtreflexionen. Verletzungen werden realistisch dargestellt und haben einen logischen Einfluss auf die Handlungen und Bewegungen des Spielers.
* Egoperspektive - Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
* Intuitives Inventar - Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können.
* Pathfinding (Wegsuche)/KI - Feinde werden durch Geruch und Sicht aufgespürt - KI-Erfassungszonen.
* Spiel komplett in Deutsch.

Produktbeschreibung des Herstellers

Alone in the Dark ist ein Action-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

Features

  • Alles kann zerstört werden - Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden (Seile festbinden, Molotow-Cocktails herstellen, Kanister in der Luft zerschießen, alle Türen zerstören)
  • Feuer - Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören
  • Freiheit - Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren - Verfall in Echtzeit - Kaputtmachen und weiterfahren - Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen - Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte - Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht
  • Erzähltiefe - Die Entwickler haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht
  • Egoperspektive - Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
  • Intuitives Inventar - Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können
  • Ultimatives Spielerlebnis für PlayStation®2

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Vor Kurzem habe ich den neuesten Teil der AitD-Serie durchgespielt, der schlicht Alone in the Dark heißt.
Das Spiel wurde für PC, XBox 360, Playstation 3, Playstation 2 und für Wii veröffentlicht. Die schwächsten Versionen sind dabei die Umsetzungen für Playstation 2 und Wii, die nicht nur technisch deutlich schwächer sind, sondern auch inhaltlich gekürzt wurden.

Ich besitze die Versionen für den PC (Limited Edition) sowie die Playstation 2, durchgespielt habe ich nur die Playstation 2 Version.
Das Spiel wurde durchwegs eher unterdurchschnittlich bewertet, vor allem PS2 und Wii kamen besonders schlecht weg. Nachdem ich das Spiel durchgespielt habe, kann ich das leider absolut nachvollziehen. Ich habe bisher nur den zweiten Teil und den vierten Teil durchgespielt, wobei ich vom vierten bereits nicht sonderlich begeistert war. Der neueste Teil unterbietet Teil 4 leider noch einmal deutlich, und das nahezu in jeder Beziehung.
Es schaffen nur wenige Spiele, mich bereits in der ersten Szene um die zehnmal sterben zu lassen, so schnell war ich nur selten von einem Spiel genervt. Schon sehr früh machen sich die negativsten Punkte von AitD bemerkbar: Die Grafik ist vor allem in der PS2-Version ziemlich schlecht, die Sprachausgabe und Synchronisation mies und die Steuerung ist eine absolute Katastrophe. Man wird sehr oft dazu gezwungen, in bester Action Adventure Manier Kletter- und Sprungpassagen zu meistern, was an sich ja nicht so schlimm wäre. Leider macht einem dabei die grottige Steuerung einen Strich durch die Rechnung. Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll, die Steuerung ist so mies, dass man praktisch nichts auf Anhieb hinbekommt.
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Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Als kleiner Fan der alten PS-2-Konsole habe ich mir dieser Tage das Spiel "Alone in the Dark" gegönnt, dass 2008 mit dem gleichnamigen Film veröffentlicht wurde. In der Hoffnung, einen guten Survial-Horror-Spaß erworben zu haben, freute ich mich auch nette Stunden an der alten Playstation.

Grundlegend ist die Handlung und das vielseitige Gameplay (Egoshooter, Autofahrten, Hängepartien an Wänden u. ä.) zu loben. Als Protagonist, der mit einer Amnesie während der Zerstörung einer Stadt aufwacht und von der ersten Sekunde an um sein Überleben, auch gegen zombieartige Menschen, kämpfen muß, ohne zu wissen, was die Zerstörungen hervorruft: Dies stellt einen guten Start für eine interessante und abwechslungsreiche Geschichte dar. Kenner der Reihe wissen, hier ist Edward Carnby wieder im Spiel.

Leider offenbart das Spiel gravierende Schwächen.

Die Grafik ist, wie nicht anders zu erwarten war, nach heutigen Standard als "mittelprächtig" zu werten. Nicht misslungen, aber halt stark gerendert, wodurch die Konturen unscharf wirken und dem Bild die Tiefe fehlt. Schwierig wird es dann zusätzlich, wenn der Charakter an Lebeneenergie einbüßt, dann verliert das Bild an Farbe und wechselt schrittweise in eine Grau-Ansicht. Eine direkte Anzeige gibt es nicht, daher dient dies als Gradmesser für den Status des Helden. Dies ist sicher gewollt und keine schlechte Idee, erschwert aber die dreidimensionale Betrachtung. Beispiel: Der Baum, der direkt vor einem steht, hat die gleiche Optik, wie derjenige, der relativ gesehen 3 Meter weg sein soll. Schwer, sich hier vernünftig zu bewegen.
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Von Leonidas am 12. November 2009
Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Ich habe mir das Spiel bereits im März 2009 gekauft. Ich war wirklich enttäuscht! Schade um das investierte Geld.

Die Story an sich fängt eigentlich spannend an. Aber spätestens nach dem zweiten Schritt der Hauptfigur, war ich wirklich genervt. Die Steuerung ist unterste Schublade. Ich wurde wahnsinnig, wenn ich jedes Mal springen oder klettern musste.
Desweiteren hatte ich das Gefühl, als würde ich ein zehn Jahre altes Spiel zocken.

Aus diesem Grund hatte ich überhaupt keine Lust mehr weiterzuspielen. Aber man will ja wissen, wohin die Geschichte führen wird. Also zwingt man sich durch die Level in der Hoffnung, dass vielleicht doch Grusel oder Actionfaktor entsteht.

Alleine in der Kanalisation kam ein klein wenig Grusel hervor, wobei das auch verflog - nachdem ich ganz geschmeidig an den sogenannten Zombies vorbeigelaufen bin. Weiterhin ging mir die Autofahrerei aufn Senkel.

Am meisten hat mich das Ende geärgert. Was sollte das denn bitte bewirken? Das wir alle ganz gespannt auf eine Fortsetzung warten? Zumal ich in Erfahrung gebracht habe, dass es verschiedene Endversionen gibt, welche nicht für die PS2 gedacht war. Wie auch immer, man sitzt dann vor dem Fernseher und stellt sich die Frage, wozu das Ganze?

Fazit: Das Spiel wurde ohne Sinn und Spannung entwickelt. Meiner Meinung nach nicht empfehlenswert.
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Edition: StandardPlattform: PlayStation2
Manch einer wird sich vielleicht noch an die klassischen 'Alone in the Dark'-Teile erinnern. In den Neunziger Jahren führten diese das Genre ein, welches durch 'Resident Evil' salonfähig gemacht und fortan als 'Survival Horror' bezeichnet wurde. Nachdem die Lizenz für längere Zeit geruht hatte, wurde sie Anfang des 21. Jahrhunderts für 'Alone in the Dark: The new Nightmare' ausgegraben, das von Fans allerdings mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurde. Während der 'Taschenlampen-Thrill' der ursprünglichen Reihe gut eingefangen und die Spielmechanik, obwohl sehr stark von Resident Evil beeinflusst (um nicht zu sagen, kopiert), wie gehabt verblieb, krankte das Spiel an diversen Gameplayspezifischen Schwächen, die es davon abhielten, zu einem Hit und damit zu einem Megaseller zu werden. Einen extrem schwachen Uwe Boll-Kinofilm über die Franchise später, 'beglückte' uns das Team von Hydravision mittels Publisher Atari mit dem (inoffiziell) fünften Teil der Saga auf PS2 und Wii (für die übrigen Versionen ist ein anderes Team verantwortlich). Leider, so scheint es, ein wenig zu früh, denn etwas mehr Entwicklungszeit hätte dem Spiel, das nun schlicht 'Alone in the Dark' genannt wurde, wahrlich nicht geschadet.

Einmal mehr schlüpft der Spieler in die Rolle von Serien-Veteran Edward Carnby, den es diesmal nach New York verschlägt. Seltsame Dinge gehen rund um den Central Park vor, offenkundig übernatürlichen Ursprungs. Einmal mehr darf Carnby ermitteln, diesmal jedoch mit weniger Horror und umso mehr Action.
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1 Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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