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At Sixes and Sevens

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00006642W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Die neue Band von Morten Veland (ex-TRISTANIA) mit dem legitimen Nachfolger zu ""Beyond the veil"".


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Morten Veland ist ein Meisterwerk gelungen. Er hat das geschafft, was er in Jahren zuvor als Chef der Gothic-Metaller Tristania nicht hingebracht hatte: Ein fast zu hundert Prozent perfektes Album abzuliefern. Und das, At Sixes and Sevens, läuft unter dem Bandnamen Sirenia, wie Veland sein neues Projekt nach dem Ausstieg bei Tristania genannt hat.
"Es ist eines der besten Stücke, die ich geschrieben habe", lobt sich der Gitarrist und Sänger selbst mit Blick auf den Opener von At Sixes and Sevens. Es stimmt: Melodielinien, wie das besagte Stück Meridian aufweist, sind auf all den Tristania-Scheiben nicht zu finden. Bombast lässt sich dazu sagen, denn Veland setzt auch bei Sirenia auf gemischte Chöre, weibliche Stimme, Violine, geniale Keyboard-Arrangements und eine Menge Atmosphäre. Dass At Sixes and Sevens zu solche einem Meisterwerk gelungen ist, mag auch an der Auswahl der glänzenden Musiker liegen, die Veland bei der Realisierung des Projekts unterstützt haben. Für die weiblichen Stimmen zeichnet Fabienne Gondamine verantwortlich, die sich perfekt in Einklang mit der restlichen Musik bringen kann. Stellenweise erinnert sie an Lacuna Coils Cristina Scabbia. Produzent Terje Refsnes, der unter anderem mit Tristania und Sins of thy beloved zusammen arbeitet, hätte sie aber noch etwas mehr in den Vordergrund stellen können. Ihre Stimme kommt leicht blechern rüber, im Gegensatz zu Mortens Vocals, die ja schon aus Tristania-Zeiten bekannt sind.
Ein Meridian ebenbürtiges Lied ist Sister Nightfall, eindeutiger Anspieltipp auf der Platte mit selten romantische Melodielinien. Markant ist das Violinenspiel, das der Platte At Sixes and Sevens erst eine außergewöhnliche Note verleiht. Auch sonst hat Veland nicht auf weitere Effekte wie Gockenschläge verzichtet. Hoffentlich nehmen sich in Zukunft Tristania und Sirenia nicht gegenseitig den Wind aus den Segeln.
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Format: Audio CD
Wo fange ich bei dieser CD am besten an? Eigentlich hätte ich dieser CD ja mehr als 5 Sterne geben wollen, da dieses Album so einiges in den Schatten stellt, was ich bisher so gehört habe. Ich habe es selten erlebt, daß so viele musikalische Einflüsse so gut miteinander harmonieren. Da ist Morten Veland mal wieder ein Geniestreich gelungen. Sowohl klassische Einflüsse, Metal und auch etwas elektronische Musik spielen hier perfekt miteinander. Und kein Instrument hebt sich unnötig hervor. Aber ich will an dieser Stelle erst einmal die Leute warnen, die mit Gothic-Metal noch nicht so viel am Hut hatten, da der Gesang von Morten Veland sicher nicht jedermanns Sache ist. Hört lieber erstmal rein. Aber neben seinen Growls hat Morten sich eine Sängerin ausgesucht, deren Stimme jeden dahinschmelzen lässt und auch der männliche Clean-Gesang hört sich durchweg sehr gut an. Ich weiß nicht, wie oft diese CD schon durch meinen CD-Player gelaufen ist, aber sie wird meiner Meinung nach einfach nicht langweilig und man hört irgendwie immer wieder was neues raus. Dieses Album sollte meiner Meinung nach in keiner Gothic-Metal Sammlung fehlen. Ein Pflichkauf!!!
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Format: Audio CD
Als ich vor ca. einem Jahr das erste Mal ein paar Stücke von Sirenia hörte, fand ich es alles zum Kotzen... nun, ich war damals wohl noch nicht ganz reif für das Grunting und Gekreische.
Ich bin froh, dass ich mittlerweile noch einmal auf diese Band zurückgekommen bin, jetzt, da sich mein Geschmack etwas angepasst hat, denn ich habe selten ein besseres Album in den Händen gehalten. Mir gefällt Sirenias Stil noch einen Tick besser als der von Tristania, hier geht mir nämlich wirklich absolut jeder Song ins Ohr und nervt auch nicht bei stundenlangem durchgehenden Hören.
Ganz besonders mag ich die Lieder Lethargica (wunderschöne Melodie besonders im Hintergrund beim Grunting), Meridian (genialer Violinenteil), A Shadow of your own Self und Sister Nightfall. Das Titellied At Sixes and Sevens ist meiner Meinung nach das schwächste Lied auf der Platte, ist dank der wunderbaren Piano(?)-Spieluhrmelodie gegen Ende aber trotzdem noch sehr gut.
Ich bin froh, dass ich erst recht spät auf die Gruppe gestoßen bin, so muss ich wenigstens nicht mehr so lange auf das nächste Album warten, das für mich auch ein Pflichtkauf sein wird.
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Von Ein Kunde am 3. Oktober 2004
Format: Audio CD
also die scheibe läuft nun inzwischen das x'te mal durch den player, wo wie es andere schon mitteilten, man entdeckt einfach immer wieder was neues.
wie schon bei tristania einst, findet man die absolute musikalische erfüllung des meisters persönlich nach mehrfachen hörens. es mag anfangs alles gleich klingen, außer die, die schon tristania hörten, doch es schleicht sich immer mehr akkustisches dazu. es ist geradzu wahnsinnig was hier mit der eigenen fantasy passiert. niemand kann mir erzählen, das er diese musik nur so hört und nichts denkt dabei. ich war ja absolut von meridian überrannt. ein lied, in einer art, wie ich es nur von nightwish gewohnt bin. akkustisches bombardement auf das trommelfell und sinne. fast schon was soundtrack-technisches.
die folgenden lieder reihen sich nahtlos ein. wobei sister nightfall anfangs (nur anfangs) ähnlich dem meridians klang, dem klavierpart, in a maniac and shadow of your own self stellen hier einige der tristania werke in den schatten. es ist rundum gelungen, dieses album und man möchte nur hoffen, nein schon fast beten, das weiter werke in selbiger qualität folgen. reinhören, umhauen lassen, liegen bleiben, aber auf jeden fall weiter hören. wer tristania mochte, der wird sirenia nie wieder los lassen.
ist nicht ganz so hart oder bösartig wie tristania selbst aber doch supergut gelungen.
für einsteiger sehr zu empfehlen.
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