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At Last

4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 24. November 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0000SWNDY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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titoloat lastartistacyndi lauper etichettaepicn. dischi1data24 novembre 2003supportocd audiogenerepop e rock internazionale----brani1.at lastascolta2.walk on byascolta3.stayascolta4.la vie en roseascolta5.unchained melodyascolta6.if you go awayascolta7.until you come back to me (that's what i'm gonna do)ascolta8.my baby just cares for meascolta9.makin' whoopee (duet with tony bennett)ascolta10.don't let me be misunderstoodascolta11.you've really got a hold on meascolta12.hymn to loveascolta13.on the sunny side of the street

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In den 80er-Jahren tobte sie als freches Girlie mit Hits wie "Girls Just Wanna Have Fun" und "True Colors" durch die Charts. Auf At Last, ihrem neuen Studioalbum nach langer Plattenpause wirft die New Yorkerin, wie so viele derzeit, einen Blick zurück. Sie bezeichnet die 13 Jazz-, Rock'n'Roll- und Soul-Standards als ihre ersten musikalischen Einflüsse in der Reihenhaussiedlung in Queens, einem Multikulti-Stadtviertel. Dabei setzt die ansonsten eher quirlige Sängerin weniger auf Authentizität und nostalgisches Flair, sondern auf recht ungewöhnliche Phrasierungen und Arrangements.

Manche Songs wie "Walk On By" (von Burt Bacharach), dem dramatischen Blues "Don't Let Me Be Misunderstood" (Nina Simone, Joe Cocker) oder dem Soul-Schmachter "You've Really Got A Hold On Me" von Smokey Robinson sind so abgespeckt und verfremdet, dass man das Original kaum mehr heraushört, sondern nur die eigenständige Interpretation von Cyndi Lauper. Edith Piafs "La Vie En Rose" kommt so beiläufig daher wie in der Badewanne vor sich hin geträllert. Stevie Wonder spielt die Mundharmonika auf seinem Midtempo-Soulrock "Until You Come Back To Me" selbst, und beim Jazz-Klassiker "My Baby Just Cares For Me" jongliert Laupers Stimme zwischen Piano und Schlagzeug genial schräg über die Noten.

Drei Mal dreht sie mit Trillern und Dauerton so richtig auf: "Stay" ist eine verrückte, heiße Latino-Tanznummer mit fetten Bläsern, der Swing-Klassiker "On The Sunny Side On The Street" bewegt sich temperamentvoll zwischen Reggae und Streetdance. Und das Duett (mit Tony Bennet) "Makin' Whoopie" ist mit albernen Kieksern geradezu maßgeschneidert für ihr komisches Naturell. "Women Just Wanna Have Fun" -- wenn sie Cyndi Lauper heißen. --Ingeborg Schober


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bedauerlicherweise bekommen manche Musiker mit ihrem ersten Hit einen Stempel aufgedrückt, den sie wohl nicht mehr loswerden. Cyndi Lauper hat schon mit ihrer CD "Sister of Avalon" nicht mehr den Erwartungen ihrer Fans entsprochen. Dabei handelt es sich um ein wirklich excellentes Album, das musikalisch Cyndi Lauper deutlich mehr abverlangt als die poppigen Vorgänger (wo immer möglich sollte man mal in die CD reinhören ! ). Es dauerte nun Jahre bis zum Nachfolger "At last". Und es ist wohl inzwischen auch einiges passiert im ihrem Leben. Die CD schließt nirgendwo an alten Sachen an. Hier handelt es sich um eine neue Cyndi Lauper. Ihre musikalische Ausdrucksweise ist so gereift, daß sie auch ohne jegliche Peinlichkeit alte Titel neu interpretieren kann, und sie mit so viel Sensibilität vorgetragen zu ihren eigenen Stücken macht. Das Schrille und Laute ist weg - was der ein oder andere altbackene Fan ihr wohl auch wieder übel nehmen wird. Aber wäre es nicht eher peinlich, wenn sie mit 50 Jahren immer noch einen auf "girls just want to have fun" macht ? "At last" ist wohl ihr ehrlichstes und persönlichstes Album. Die Titel haben eine wunderschöne private und ruhige Atmosphäre. Sie ist wirklich eine begnadete Sängerin. Und diese CD gehört zu den ganz großen Alben des Jahres 2003 jenseits des mainstreams.
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Format: Audio CD
Ich bin schon lange Lauper-Fan und habe eigentlich alles in meiner Sammlung, was Cyndi so gemacht hat. Darunter auch eher Unbekanntes. Bei diesem Album hab ich lange überlegt, denn ich bin grundsätzlich kein Fan von Covern. Meist sind diese, aus meiner Sicht, einfach nur ein langweiliger bis schlechter Abklatsch des Originals. Nun bin ich mehr als froh, mich doch für das Album entschieden zu haben, denn genau das, was ich nicht leiden kann, hat Cindy nicht getan. Jedes Lied ist anders interpretiert als das Original und erhebt somit irgendwie auch gar nicht den Anspruch, sich am Original zu messen. Es ist tatsächlich manchmal eher so, als würde man bei Cindy zu Hause sitzen und zuhören, wie sie ihre Lieblingshits in der Küche ganz nebenbei mal anders singt. Nur dass bei ihr halt noch viele Leute mit Instrumenten wohnen. ;)

Ich hör das Album mittlerweile recht oft, weil ich's eigentlich zu jeder Gelegenheit passend finde. Empfehlen kann man es, denke ich, nicht an Menschen, die bei einer Coverversion das Original bis ins Detail rekonstruiert erwarten, und die beim Hören ständig nur daran denken. Und man sollte es anfangs mindestens zwei- bis dreimal hören, denn es braucht ein Weilchen, bis man sich an diese neue Art der Coverversionen gewöhnt hat.
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Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 5. Dezember 2003
Format: Audio CD
Gleich mit ihrem ersten Album "She`s So Unusual" (1984) gelang ihr der grösste Erfolg mit Titeln "Girls Just Anna Have Fun" oder "True Colors". Danach ging es zwar nicht kontinuierlich bergab, doch trat sie seit knapp fünf Jahren nicht mehr als Musikerin in Erscheinung.
Auf ihrem neuen Album "At Last" interpretiert sie 13 Klassiker der verschiedensten Musikrichtungen mit erstaunlichem Mut, aber nicht immer derselben Brillanz. So macht sie aus dem Titelsong einen swingenden Opener und bleibt hier noch nah am Original. Den unsterblichen Bacharach-Klassiker "Walk On By" interpretiert sie mit spartanischer Besetzung, während es "Stay" als Latinjazz mit treibenden Bläsern gibt, der aber doch nicht so recht gefallen will.
Außergewöhnlich für eine Amerikanerin ist das Cover von Edith Piafs "La Vie En Rose", das jedoch mit seiner minimalen Begleitung im Gegensatz zu "Unchained Melody" ziemlich müde wirkt. Spannend wirken dagegen die düstere Version von "If You Go Away" sowie die gebremste Ausgabe des Santa Esmeralda-Klassikers "Don`t Let Me Be Misunderstood". Zu erwähnen wäre noch das überflüssige Duett "Makin` Whoope", bei dem sich Tony Bennett als Louis Armstrong versucht und sich mindestens einen Bruch holt sowie das hervorragende "My Baby Just Cares For Me", ein rhythmisch komplexer Song abseits des swingenden Originals von Nina Simone.
Natürlich ist Cindy Laupers Stimme immer vorne weg und man muss diese schon mögen, denn ab und an knödelt sie immer noch wie damals - mit geschürzter Unterlippe. Ein mutiges Album im Stil des guten alten Swings mit vielen gelungenen Versionen bekannter Songs.
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Format: Audio CD
Cyndi Laupers erstes offizielles Lebenszeichen seit dem Weihnachts-Album "Merry Christmas... Have a nice life" (auf die eigentlich geplante CD "Shine" werde ich vermutlich bis in alle Ewigkeit warten müssen)ist eine Sammlung von Standards. Warum Ms. Lauper oder eine Plattenfirma nicht viel früher auf diese Idee gekommen sind, ist mir ein Rätsel. Wenn eine der unverwechselbarsten und eindringlichsten Stimmen unserer Zeit "geteste und für gut befundene" Songs singt, kann dabei eigentlich nichts schief gehen. Tut es auch nicht. "Unchained melody" hat mich noch niemals so berührt wie hier, dieses Lied mag ich weder von den Righteous Brothers noch von Gareth Gates. Cyndi lässt mich das Stück wie zum ersten Mal hören, jeglicher unerträglicher Schmalz wird in ihrer reduzierten Version eliminiert. Großartig. Die Gäste Tony Bennett, Stevie Wonder und Sheila E. setzen den fantastischen Interpretationen noch diverse Sahnehäubchen auf. "At last" lässt damit Rod Stewarts und Bette Midlers Cover-Alben ziemlich weit hinter sich. Sehr, sehr schön.
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