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At Donington UK: Live 1983 & 1985 [Import] Doppel-CD, Import

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Audio-CD, Import, Doppel-CD, 1. Dezember 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import, Doppel-CD
  • Label: Pid
  • ASIN: B0045FTQ6A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Format: Audio CD
Mit dem Tod Ronnie James Dios verlor die Rock- und Metalszene dieses Jahr einen ihrer (für mich sogar den) begnadetsten Musiker. Diese Live Doppel-CD stellt nun die erste von mehreren geplanten Veröffentlichungen dar, die seine Frau Wendy in Ehrung des Künslters DIO herausbringt (eine DVD und eine größtenteils noch von Dio selbst geschriebene Biographie sollen folgen).

Soviel schonmal vorweg: Diese CD stellt einen Pflichtkauf für alle Fans von Dio und Heavy Metal allgemein dar.
CD1 von dem Konzert 1983 befasst sich naturgemäß stark mit dem ersten Dio-Album, sowie Stücken von Black Sabbath und Rainbow aus ihren Phasen mit Dio am Mikro. Das stellt meiner Meinung nach auch ein kleines Manko dar. Denn so gute Musiker Vivian Campbell, Jimmy Bain und Craig Goldy auch sind, an dem Gefühl und der Atmosphäre, die von Richie Blackmore, bzw. Tony Iommi und Geezer Butler erzeugt werden, können sie nur scheitern. So sind Stücke wie "Stargazer" oder "Long live Rock'n'Roll" leider etwas zu schnell und werden teilweise von allzu ambitionierten (wenn auch technisch perfekten) Gitarren zerkniedelt. Vollständig zerstören können sie einen von Ronnie James Dio gesungenen Song allerdings auch nicht und so bekomme ich trotz allem noch Gänshaut wenn Dio z.B. "Children of the Sea" intoniert.
Da zwei vollständige Konzerte aus verschiedenen Jahren vertreten sind, kommt es natürlich zu Überschneidungen bei den Songs. Dies stellt sich aber kaum als störend heraus, da sich Tracks wie "Heaven and Hell" in ihren verschiedenen Live-Versionen teilweise voneinander unterscheiden. Die Trackangabe auf CD2 ist diesbezüglich auch nicht ganz akkurat.
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Format: Audio CD
Historische Rückblende: Wir schreiben das Jahr 1987. Während der Verfasser dieser Zeilen grad mal zarte acht Jahre alt ist, und (mal abgesehen vom EUROPE-Auftritt beim deutschen Quotenrenner "Wetten dass?!") noch keinerlei Notiz von einer Erfindung namens Rockmusik genommen hat, kündigt sich im englischen Städtchen Castle-Donington Großes an. Mit dem "Monsters of Rock" öffnet das wohl wichtigste Hardrock/Metal-Festival erneut seine Tore, um der versammelten Metal-Gemeinde ein Feierwochenende der Superlative zu kredenzen. Mit Bands wie BON JOVI , ANTHRAX , CINDERELLA , W.A.S.P. und METALLICA ist das Billing mal wieder erstklassig besetzt. Mit von der Partie ist ein Mann, der zu diesem Zeitpunkt schon längst eine lebende Legende ist: Ronnie James Dio mit seiner Solo-Band DIO. Ein begnadeter, weltweit mehr als geschätzter Sänger, der mit seiner ehemaligen Band RAINBOW (u.a. "Rising" , "Long live rock'n roll") die Geburtstunde des Hardrock fast schon im Alleingang zu verantworten hatte. Der Mann, der als Sänger von BLACK SABBATH die beiden Metal-Scheiben "Heaven and hell" und "Mob rules" zu unsterblichen Klassikern gemacht hat, die bis zum heutigen Tage als zeitlose Ausnahmewerke gehandelt werden. Es ist derselbe Musiker, der bereits vier Jahre zuvor am selben Ort einen großartigen Auftritt hingelegt, und die anwesende Metal-Gemeinde zu wahren Jubelstürmen hingerissen hatte. Es sollte erneut ein denkwürdiges Konzert werden, welches einen gelungen Querschnitt aller Schaffensphasen des Wundersängers bot. Ronnie James Dio selber hat jahrelang immer betont, dass er seine Auftritte beim "Monsters or Rock" seitdem zu den besten Konzerten seiner Karriere gezählt hatte.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
DIO ist Kult, das heisst DIO war Kult und wird immer KULT bleiben. Leider verstarb Ronnie James Dio im Mai letzten Jahres und hinterließ eine große Lücke im Hard & Heavy-Bereich. Und er verstarb leider auch viel zu früh. Wenn mir persönlich auch nicht alle seine Scheibe gefallen, so hätte ich mir doch gerne noch das eine oder andere DIO-Werk ins Regal gestellt, zur Not sogar die Fortsetzung seiner schwächlichen *Magica*, denn die Stimme allein war einfach einzigartig.

Das, ein halbes Jahr nach Ronnies Tod, veröffentlichte Live-Package *Dio At Donnington UK* schließt eine Lücke in jeder DIO-Sammlung. Leider gab es in den 80ern nur ein geplantes, aber letztendlich nie erschienenes Live-Album, und die Live-EP *Intermission* ist eher auf der unteren Richterskala in Dios Veröffentlichungen angesiedelt.

CD 1 enthält ein klassisches Konzert in der klassischen Vier-Mann-Besetzung von 1983. Claude Schnell (was macht der heutzutage überhaupt?) war noch nicht mit von der Partie und es wird die DIO-Debüt-Scheibe *Holy Diver* von vorne bis hinten gespielt und mit ein paar Nummern von Rainbow und Black Sabbath garniert. Man wünscht sich 27 Jahre später fast dabei gewesen zu sein, bei diesem Klasse-Set, vor allem schon allein wegen Viv Campbells Spiel und natürlich wegen DIOs Stimme.

CD 2 bietet dagegen einen Set von 1987, dieses Mal mit Claude Schnell, dafür mit Graig Goldy anstelle von Vivian Campbell. Und dafür das ich Goldys Spiel nicht mag und ihn eher als Nichtgitaristen als einen Gitarrenvirtuosen halte, macht er seine Sache sehr gut.
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